Der Lieblings-Textmarker des Kollegen

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Ekel Masturbation Rache Kollegen Arbeit

Im Folgenden muss ich mir eine kleine Sünde von der Seele reden, die mir ein unglaublich schlechtes Gewissen bereitet, weil ich darüber eigentlich schmunzeln muss, obwohl ich mich schlecht fühlen sollte: Ich arbeite im Kapitalmarktbereich bei einem Finanzinvestor und es ist üblich, dass man dort viel und lange arbeitet. Dadurch kommen bestimmte andere Dinge zu kurz, worunter auch meine ausgeprägte Libido gehört. Also habe ich nach anfänglichem Zögern damit angefangen, es mir von Zeit zu Zeit auf der Arbeit auf der Toilette selbst zu machen. Natürlich so, dass mich dabei niemand erwischen konnte. Ich habe die abenteuerlichsten Strategien entwickelt, um mich zu befriedigen, sodass ich theoretisch nicht einmal mehr mein Büro verlassen müsste. Der Reinlichkeit halber habe ich aber häufig die Toilette vorgezogen. Nun ist es so, dass ich unglücklicherweise einen Kollegen in meinem Team habe, der ein Problem mit Frauen hat und es mir sehr schwer macht, mit ihm zusammenzuarbeiten. Und obwohl ich auch auf der Arbeit beliebt bin, kann ich keinen Draht zu ihm aufbauen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich komme nicht mit ihm aus. Irgendwann hat es dann mit Machtspielchen angefangen und heute Morgen hat er mir einen meiner Deals kaputtgemacht. Natürlich war ich sauer, extrem sogar, aber nachdem ich ein bisschen darüber nachgedacht hatte, wollte ich mich anders bei ihm rächen. Er hat diesen einen Textmarker, auf dem er immer rumkaut. Also habe ich heute meine Mittagspause ausfallen lassen, um mich ganz persönlich an ihn zu rächen, indem ich seinen Textmarker zur Masturbation benutzt habe. Die ganze Sache hat mich so erregt und so wild gemacht, dass ich es auf der Toilette geschafft habe, den Klodeckel kaputtzumachen. Und ich bin wirklich nicht schwer. Es folgte also eine kurze Ernüchterung, aber dennoch zog ich vorerst meinen Plan durch. Ich legte den Textmarker zu meinem Kollegen zurück ins Büro und wollte dann beim Sekretariat den defekten Klodeckel melden. Als ich im Begriff war, eben dieses zu tun, kam mir eine der Wirtschaftsprüferinnen, die bei uns derzeit rumlaufen - diese eine war etwas fülliger - zuvor, die wohl kurz nach mir die Toilette benutzt haben muss und kleinlaut der Dame am Empfang gestand, dass sie möglicherweise den Klodeckel kaputtgemacht hatte und sie das bei der Kalkulation der Beratungsgebühren berücksichtigen würde.

Ich habe mich natürlich postwendend umgedreht und bin triumphal zurück in mein Büro stolziert. Auf dem Weg zurück konnte ich einen Blick in das Büro von meinem Kollegen werfen, der gerade wieder den Deckel seines Textmarkers in der Mache hatte und mich noch breiter grinsen ließ. Ich beichte also, dass ich wissentlich jemand anderen die Schuld für ein Missgeschick meinerseits habe übernehmen lassen, und dass ich mich auf sehr abartige Weise an meinem Arbeitskollegen gerächt habe.

Beichthaus.com Beichte #00034299 vom 10.11.2014 um 15:55:03 Uhr (17 Kommentare).

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Tinte auf dem Lehrerstuhl

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Vandalismus Feigheit Schule

Tinte auf dem Lehrerstuhl
Mir (m) liegt seit einigen Jahren etwas am Herzen. Als ich in der siebten Klasse war, gab es ein Ereignis in der Schule. Wir hatten Streit mit unserer Parallelklasse, es ging um ein Mobbingopfer, welches von dort in unsere Klasse versetzt wurde. Es kam dann zu einer Rangelei im anderen Klassenzimmer, bei der sogar Tische umgestoßen wurden. Ich habe das Durcheinander genutzt und auf den Lehrerstuhl aus schwarzem Stoff Tinte geleert. Ich kann mir jetzt gar nicht mehr genau erklären, warum ich das gemacht habe, bisher war ich völlig unauffällig. Irgendwie wollte ich wohl auch einmal böse sein. Auf jeden Fall hat die Lehrerin der Parallelklasse getobt und ist völlig ausgerastet. Ihr gelbes Kleid hatte am Hintern einen gigantischen Fleck, der vielleicht nie wieder herausgeht. Die gesamte Klasse lag damals auf dem Boden vor Lachen. Bei der Befragung gab niemand aus der ganzen Jahrgangsstufe zu, etwas gesehen oder gemacht zu haben. Ich habe mich natürlich nicht gemeldet. Dabei hätte ich es vielleicht doch tun sollen, denn bis zum heutigen Tag habe ich ein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00034297 vom 10.11.2014 um 13:43:49 Uhr (8 Kommentare).

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Ouzo beim Griechen

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Trunksucht Last Night

Eine gute Freundin und Kollegin feierte neulich ihren Ausstand in einem griechischen Lokal. Es war ein feuchtfröhlicher Abend und neben Bier und griechischem Essen gab es auch reichlich Ouzo. Irgendwann merkte ich, dass es nun Zeit wäre, zu gehen, da mir unglaublich schlecht war. Ich habe den Nachtbus genommen, um nach Hause zu fahren. Als ich ein paar Stationen gefahren war, merkte ich, dass ich das "Karussell fahren" anfing und sich ein Übergeben deutlich ankündigte. Außerdem rumorte es in meinem Bauch aufs Übelste und ich hatte ziemlichen Druck auf dem Enddarm. Ich schaffte es gerade noch, an der nächsten Haltestelle auszusteigen. Verzweifelt suchte ich nach einer Möglichkeit, mich zu erleichtern. Da sah ich das einzige Haus mit einem kleinen Vorgarten, in dem akkurat die Blumenbeete angelegt waren. Als ich mich durch die kniehohe Hecke gezwängt hatte, ging es auch schon los und ich musste mich übergeben. Eine gefühlte Ewigkeit später, als ich schon fleißig den Rasen vollgekotzt hatte, war das nächste Unglück im Anflug. Ich schaffte es gerade noch, die Hose runterzuziehen, als sich auch schon explosionsartig mein Darm entleerte und ich eine Sprühwurst vom Allerfeinsten über die Blumen verteilte. Zu allem Überfluss hatte ich natürlich nichts zum Saubermachen dabei und musste meine Unterhose opfern, um einigermaßen sauber aus der Sache rauszukommen. Ich bitte um Vergebung, weil ich den Vorgarten versaut und auch noch meine verschissene Unterhose zurückgelassen habe.

Beichthaus.com Beichte #00034291 vom 09.11.2014 um 20:43:34 Uhr (9 Kommentare).

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Freundschaft mit Kuschelfaktor

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Lügen Falschheit Verzweiflung Eifersucht Last Night

Ich (w/20) war gestern Abend mit ein paar Freunden fort und habe im Anschluss bei einem von ihnen (22) übernachtet. Mit meinem Freund ist das alles abgesprochen worden. Ich habe ihn immer wieder gefragt, ob er auch wirklich nicht eifersüchtig sei, denn ich könnte auch mit dem Auto fahren und nichts trinken. Ich wollte auf keinen Fall, dass mein Freund auf meinen Kumpel eifersüchtig wird, da es keinen Grund gibt und mir die Freundschaft zu besagtem Kumpel wahnsinnig wichtig ist. Mein Freund war nach mehrmaligen Nachfragen immer noch einverstanden, also ging es los. Der Abend wurde immer länger, zu viert machten wir eine Bar nach der anderen unsicher, bis unser Autofahrer dann meinte, er wäre müde. Er brachte uns alle nach Hause. Da mein Kumpel und ich noch so aufgekratzt und absolut nicht müde waren, warfen wir noch eine DVD ein. Mir war dann aber recht kalt, also kuschelten wir uns unter eine Decke. Er hatte einen Arm um meine Schulter, mein Kopf ruhte auf seiner Brust. Nach einiger Zeit wurden wir dann doch recht schläfrig. Abgemacht war eigentlich, dass ich auf der Couch schlafen würde, allerdings stand die in einer Art Vorzimmer zu seinem Zimmer, in dem dann sein Bett stand. Durch unseren, oder zumindest meinen Alkoholpegel und meiner Angst, alleine im Dunklen zu sein, schliefen wir dann doch beide in seinem Bett.

Wieder war mir kalt, ich war ziemlich unruhig, da mein Hirn besonders bei Alkoholkonsum die schlimmsten Erinnerungen hervorkramt, die ich bis jetzt erlebt hatte. Wieder kuschelten wir, diesmal aber so richtig Löffelchen. Einmal schon kuschelte sich jemand so zu mir, der nicht mein Freund war, was für mich sehr unangenehm war - aber bei ihm war das irgendwie gar nicht so. Es war angenehm, warm, beruhigend. Ich fühlte mich pudelwohl. Ich fragte noch nach, ob er sich auch nicht verlieben würde, er meinte nur, nein, aber er brauche das ein bisschen, wenn das für mich in Ordnung sei. Er hatte sich gerade recht frisch von seiner Freundin getrennt. Wir schliefen ein. Als wir morgens erwachten, kuschelten wir einfach weiter. Wir scherzten noch, wir seien jetzt Freunde mit gewissen Vorzügen, also dass wir eben miteinander kuschelten, aber sonst nichts! Immerhin bin ich in einer doch sehr glücklichen Beziehung. Als mein Freund mich später abholte, erzählte ich ihm natürlich, wie der Abend so verlief. Nur dass wir gekuschelt hatten, verschwieg ich ihm. Er denkt, dass ich auf der Couch geschlafen hatte. Deswegen fühle ich mich richtig schäbig. Ich wünschte, ich könnte es ihm sagen, aber was, wenn er dann eifersüchtig wird? Andererseits, ich würde auch nicht wollen, dass er mit anderen Frauen kuscheln würde. Ach Gott. Ich liebe meinen Freund und werde ihn sicher nicht betrügen. Aber ist dieses Kuscheln nicht schon Betrügen gewesen? Ich weiß es nicht, ich bin verwirrt. Ich habe ja eigentlich nichts getan. Oder doch?

Beichthaus.com Beichte #00034288 vom 09.11.2014 um 16:48:57 Uhr (19 Kommentare).

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Das Geheimnis der asiatischen Schönheit

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Fremdgehen Engherzigkeit Peinlichkeit Urlaub

Das Geheimnis der asiatischen Schönheit
Ich (m) war mit meinem Fußballverein vor Kurzem auf einem eiwöchigen Vereinsausflug. Wir hatten alle Lust auf Sonne, günstige Getränke und Strandparty. Unser Hauptsponsor - eine Reisebürokette - hat uns den Flug spendiert und das Ziel bestimmt. Nur die wenigsten dachten bei diesem Trip an Sex, denn eigentlich sind wir fast alle in einer festen Beziehung. Aber dort wurde alles anders, zumindest bei mir. Bereits am ersten Tag hatten wir viel Spaß an diversen Strandbars. Wir wurden dabei auch immer wieder von jungen Frauen angesprochen und erhielten eindeutige Angebote, die nahm allerdings keiner an. Ich kann mich nach den vielen Drinks gar nicht mehr richtig erinnern, aber plötzlich hatte ich eine der Asiatinnen auf dem Schoß sitzen. Sie feierte mit uns den Rest der Nacht durch und begleitete uns ins Hotel. Die Unterhaltung war problemlos, sie konnte sogar ein paar Brocken der deutschen Sprache. Dort ist sie einfach wie selbstverständlich mit mir aufs Zimmer. Sie bat mich, zu duschen, und wollte mir eine Massage geben. Es kam dann ziemlich schnell dazu, dass sie mich oral befriedigte und das klappte aufgrund des Alkohols auch nur mit Ach und Krach. Sie ging und wollte dafür nicht einmal Geld, was mir unklar war. Beim Frühstück lachten mich meine Kameraden schallend aus und behaupteten, dass ich mich mit einem Mann vergnügt habe, der sich als Frau verkleidet habe. Das war in meinen Augen allerdings nicht möglich, da die Person Brüste und wunderschöne lange Haare hatte.

Am Strand tauchte die Thai dann wieder auf und kam zielsicher auf mich zu. Ich erzählte ihr, was meine Freunde behauptet hatten. Sie lächelte nur und meinte, wir sollten uns kurz zurückziehen. Auf meinem Zimmer zog sie sich aus und siehe da, ich konnte es kaum glauben, "das junge Mädchen" hatte einen Steifen und spielte daran herum. Er bzw. sie meinte, ich solle locker werden, viele Männer kommen wegen so etwas nach Thailand. Ich war völlig schockiert und habe es dann aus meinem Zimmer geschmissen und gemeint, dass er bzw. sie sich hier nicht mehr sehen lassen soll, da ich nur auf Frauen stehe. Jetzt wurde die Sache schleichend zum Problem, denn seit diesem Erlebnis muss immer wieder daran denken - insbesondere an den steifen Penis. Ich empfinde auch immer mehr Interesse und Lust daran, so etwas noch einmal zu erleben und sogar deutlich weiterzugehen. Auf die Beziehung zu meiner Freundin hat dies alles keinen Einfluss, ich fühle mich nur ziemlich schlecht wegen meiner perversen Fantasie. Vielleicht können die Bilder aus meinem Kopf verschwinden, wenn ich die Sache hier beichte, denn im Grunde meines Herzens bin ich ein guter Mensch und war noch nie in perverse Dinge verstrickt.

Beichthaus.com Beichte #00034286 vom 09.11.2014 um 09:34:53 Uhr (31 Kommentare).

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