Wechselgeldbetrug

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Betrug Habgier Arbeit Pforzheim

Vor etwa 4 Jahren arbeitete ich (m/27) an einer Tankstelle als Kassierer. Die Arbeit an sich war nicht gerade erfüllend, aber besser als arbeitslos. Das schlimme waren eher die Kunden, die meistens unfreundlich waren, oder es nicht schafften von der Zapfsäule bis nach drinnen sich die Nummer zu merken an der sie getankt hatten. Irgendwann kam ich dann auf die Idee, den Kunden einfach absichtlich das Wechselgeld falsch zurück zu geben. Ich glaube das passiert öfters als man denkt. Falls es mal ein Kunde merkte, entschuldigte ich mich tausend mal bei ihm, und die Sache war wieder ok. An meinem ersten betrügerischen Tag machte ich auf diese Art nebenher ganze 50€! Das beschloss ich nun jede Schicht zu machen und es lief wirklich sehr gut. Mal ein bisschen mehr, mal ein bisschen weniger. Das einzige das ich bereue ist, dass ich erst einen Monat bevor ich gekündigt habe auf diese Idee gekommen bin. Mensch ist mir da viel Geld durch die Lappen gegangen. Ich bereue rein garnichts. Schließlich tut 1€ niemandem weh, und mir tun Euros von vielen Leuten richtig gut!

Beichthaus.com Beichte #00027032 vom 25.09.2009 um 08:06:47 Uhr in Pforzheim (26 Kommentare).

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Rotzbesoffen nach einem Konzert

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Vandalismus Trunksucht Lügen Nachbarn Dresden

Vor ein paar Jahren hat mich ein Kumpel nachts nach einem Konzert bei mir vor der Wohnung abgesetzt. Ich hab damals in einem komplett sanierten Haus gewohnt, was in einem sehr dunklen und üppig begrüntem Hinterhof lag. Das Haus war zweistöckig, die unteren Wohnungen lagen in Hochparterre und hatten alle einen Balkon. Ich komme also nach besagtem Konzert rotzbesoffen in meine Wohnung und wollte noch etwas Action haben. Also bin ich erstmal in den Hausflur gegangen, um meinem verhassten, hiphop-hörenden, goldkettentragenden, Proletennachbarn die Schuhe zu klauen. Mit denen bin ich dann raus und hab sie erstmal über die nächste Mauer gefeuert. Dann hab ich angefangen, auf jeden Balkon im Hochparterre zu klettern und sämtliche Möbelstücke, Pflanzen und andere Einrichtungsgegenstände ins Nachbargrundstück zu pfeffern. Glücklicherweise war kaum jemand an diesem Abend zu hause, da das Haus fast ausschließlich von Pendlern benutzt wurde. Beim achten oder neunten Balkon ist dann doch mal einer rausgekommen und hat gerufen, ich solle mich verpissen. Aus Angst vor den Bullen hab ich das dann auch schnell gemacht, indem ich mich erstmal ein paar Blöcke weiter versteckt hab. Dann bin ich endlich pennen gegangen. Am nächsten Vormittag hing bereits ein Zettel der Polizei im Hausflur mit einer Infonummer und dem Aktenzeichen. Zum Glück hab ich gleichmal angerufen und behauptet, dass meine ganzen Gartenstühle ebenfalls entwendet wurden. Denn, wie ich später erfahren habe, meine Nachbarn hatten mich gleich als ersten in Verdacht, da ich bei diesen Spasten bereits als Rüpel bekannt war, der komische Freunde hat und ständig zu laut Musik hört. Im Endeffekt ist also nichts passiert, aber es war echt eine absolut beschissene Aktion. Liebe Nachbarn, es tut mir Leid und ich hoffe eure Hausratsversicherung hat euch den Schaden ersetzt. Die meisten Sachen haben den Flug nämlich nicht überlebt!

Beichthaus.com Beichte #00027029 vom 24.09.2009 um 18:45:17 Uhr in Dresden (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Gondel-Spaß

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Masturbation Peinlichkeit Wollust Intim

Gondel-Spaß
Als ich noch etwas jünger war, circa 14/15 Jahre, bin ich mit meinen Eltern immer in die Berge in den Urlaub gefahren. Und wie das eben mitten in der Pubertät so ist, bekommt man des öfteren mal Lust auf Masturbation. Da ich jedoch nicht bis zum Abend auf mein Bett warten wollte, kam mir eine Idee. Wir hatten einen Ausflug auf einen Berg gemacht und sind mit Vier-Personen-Gondeln wieder abwärts gefahren. Meine Eltern gingen beide in eine Gondel. Da an diesem Tag nicht viel los war, durfte ich alleine in die darauf folgende Gondel sitzen. Und dort realisierte ich meine pubertären Gedanken. Als die Talfahrt losging, öffnete ich meine Hose, holte meinen kleinen Freund heraus und begann zu masturbieren. In der Gondel hinter mir saß niemand, meine Eltern konnten von ihrer Gondel nicht in meine sehen und wenn jemand auf der Gegenseite am Hochfahren war, saß ich einfach wie ein anständiger Junge auf meinem Platz. Sobald niemand mehr in der Nähe war, holte ich mir weiter einen runter. Das ging die ganze Fahrt so. Kurz vor dem Ausstieg an der Talstation versprühte ich dann mein Sperma noch auf dem Boden der Gondel und habe meine Hose wieder ordnungsgemäß verschlossen.

Beim Aussteigen bekommt man ja dann immer Hilfe von einem Mitarbeiter, der die Gondeln festhält bzw. die Türen öffnet. Als ich ausstieg, grinste er mich an, als würde er sein Lachen nicht mehr halten können. Ich dachte mir noch, ist der dumm? Nein, der Dumme war ich. Denn was ich zuvor nicht wusste, an der Wand waren mehrere Bildschirme befestigt, die Live-Videos von den Überwachungskameras übertragen haben. Ich hatte diese während der Fahrt leider nicht bemerkt. So konnte der Mitarbeiter unten im Tal meinen gesamten Runterhol-Prozess mit anschließender Ejakulation beobachten. Das war mir so extrem peinlich. Auch wenn mich natürlich kein Schwein dort kannte, ich hätte vor Scham im Boden versinken können. Scheiß Pubertät!

Beichthaus.com Beichte #00027014 vom 20.09.2009 um 17:56:56 Uhr (91 Kommentare).

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Briefkastenräuber

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Diebstahl Peinlichkeit Nachbarn

Ich (m) war damals mit 12 Jahren ein Briefkastenräuber. Ich habe alle Briefkästen in der näheren Nachbarschaft ausgeleert, soweit ich rankam. Im Wald habe ich diese dann geöffnet und durchgelesen, darunter auch Briefe für einen Computerfachmann, wobei ich erwähnen muss, dass bei seinem Kasten immer der Schlüssel steckte. Ich habe das dann alles zu hause gehortet, bis eines Tages mein Vater in meinen zimmer eine Computerzeitschrift fand, die wir gar nicht abonniert hatten. Ich bekam dann mächtigen Ärger und musste mich bei allen, die ich beraubt hatte persönlich entschuldigen und alles zurückgeben. Man war das peinlich!

Beichthaus.com Beichte #00027009 vom 18.09.2009 um 20:52:38 Uhr (18 Kommentare).

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Poesiealbum

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Diebstahl Feigheit Schule

Ich (w/24) beichte, dass ich in der Grundschule ein Poesiealbum einer Klassenkameradin weggeschmissen habe. Ich wollte einen besonders schönen Eintrag gestalten und habe mich total verkünstelt - damals habe ich versucht mit Lidschatten & Schminke ein schönes Bild zu malen, aber irgendwie sah das Bild dann total scheiße aus. Da hab ich das Poesiealbum einfach weggeschmissen. Irgendwie tat es mir Leid - da auch sehr schöne Einträge in dem Poesiealbum vorhanden waren. Zum Glück hat mich damals niemand verdächtigt.

Beichthaus.com Beichte #00027007 vom 18.09.2009 um 14:45:58 Uhr (14 Kommentare).

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