Die Liebe zu meinem Chef

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Begehrlichkeit Falschheit Verzweiflung Liebe Chef

Es begann im September. Ich habe da in einem Supermarkt angefangen zu arbeiten. Woher sollte ich denn wissen, dass ich mich selbst dadurch ins Feuer hineinwerfe! Ich habe mich in meinen Chef verliebt, ja verliebt, und zwar so wie nie zuvor. Ich kann nicht mehr schlafen, ich habe zu nichts Lust, ich denke nur noch an ihn. Ich lebe eigentlich nur noch für ihn. Ich wohne in der Nähe des Supermarktes und er ist ganz in meiner Nähe, wenn er arbeitet, aber er ist auch gleichzeitig weit weg von mir. Ich gehe manchmal einkaufen, nicht weil ich irgendetwas brauche, sondern nur um ihn zu sehen. Auch wenn es für eine kurze Zeit ist. Ich leide sehr darunter und habe Schmerzen, aber ich bin auch irgendwie glücklich. Das Schlimme ist, dass er gar nicht merken kann, dass ich ihn liebe, denn ich verhalte mich ihm gegenüber fast immer scheiße, sodass er es mir garnicht ansehen kann. Ich bin unfreundlich zu ihm, ich beleidige ihn teilweise und bin frech. Es ist total krank, wie ich mich ihm gegenüber verhalte, ich will es auch gar nicht in der Art, denn er ist ein sehr lieber Mensch, er verdient das Beste. Seine strahlenden blauen Augen machen mich wahnsinnig, sie sind so schön, ich kann ihn gar nicht angucken, wenn er mit mir redet. Ich habe noch nie in meinem Leben so einen Menschen wie ihn gesehn, der ist echt ein Traummann. Ich liebe ihn so sehr.

Beichthaus.com Beichte #00003404 vom 19.12.2005 um 22:56:31 Uhr (3 Kommentare).

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200 Dollar für die Bettlerin

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Neugier Geld Gesellschaft

Vor einigen Jahren war ich auf Geschäftsreise in Thailand (nein, nicht mit dem Bums-Bomber im Pattaya!). In Bangkok kauerten wie immer die Bettler auf den Gehsteigen; zerlumpte, jämmerliche Gestalten. Mir kam plötzlich eine Schnapsidee, die ich noch am gleichen Tag in die Tat umsetzte: Ich gab einer dieser Gestalten, einer jungen Frau mit einem ganz kleinen Kind, 200 US-Dollar in ihren Plastikbecher. Für mich war das damals eine Lappalie, nicht mal der Spesensatz eines Tages, für diese Frau aber ein unfassbares Ereignis, ein Mehrfaches ihrer monatlichen Einnahmen. Ich beobachtete, wie sie den Becher nahm, ihn schnell unter die Schürze steckte, als sie merkte, wie viel drin war, und verstohlen die Scheine zählte. Dabei sah sie sich alle paar Sekunden um. Dann stand sie auf, nahm das Kind, und ging mit schnellen Schritten davon, manchmal rannte sie sogar. Ich ging ihr noch ein Stück nach und verlor sie schnell aus den Augen. Zwei Tage später erzählte mir ein einheimischer Geschäftsfreund, wie die Polizei einen Bettler festgenommen hatte. Sein ganzes Vergehen bestand darin, dass er eine für einen Bettler ungewöhnlich hohe Geldsumme bei sich führte. Für die Polizei war damit Raub oder Diebstahl erwiesen. Ich bekam daraufhin ein furchtbar schlechtes Gewissen und bereute, was ich getan hatte. Auch wenn diese Frau ja nicht unbedingt der festgenommene Bettler gewesen sein muss, hatte ich mir doch angemaßt, in ihr Leben einzugreifen und sozusagen Gott zu spielen. Das stand mir nicht zu, und das möchte ich hiermit beichten.

Beichthaus.com Beichte #00003400 vom 19.12.2005 um 22:32:10 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Verklebte Arschhaare

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Ekel Unreinlichkeit Faulheit Trägheit

Ich muss beichten, dass ich extrem faul bin. Nicht nur, dass ich meine Pflichten aufgrund der Faulheit vernachlässige, nein es geht sogar so weit, dass ich zu faul bin, um nach dem Stuhlgang mein After gründlich abzuwischen! Das nächste Mal, wenn ich mich dann immer auf die Toilette sitze, und die Beine entspanne, merke ich, wie sich die Arschhaare wieder entkleben. Doch es stört mich nicht im Geringsten, dafür bin ich auch zu faul! Jetzt hole ich mir mal ein Bier aus dem Keller, dafür bin ich Gott sei Dank noch nicht zu faul.

Beichthaus.com Beichte #00003167 vom 15.12.2005 um 00:58:42 Uhr (1 Kommentare).

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Sie liebt mich doch!

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Begehrlichkeit Verzweiflung

Hiermit muss ich gestehen, dass ich das größte Arschloch auf der Welt bin! Vor etwa einem Jahr lernte ich ein bezauberndes Mädchen kennen, sie war etwa ein halbes Jahr jünger als ich. Ihre Augen, ihre Lippen - alles an ihr war fantastisch. Ich freundete mich mit ihr an und sie war bezaubernd, einfach geil! Nach einer Weile bemerkte ich, dass sie mehr für mich empfindet, als nur die sehr gute freundschaftliche Beziehung. Doch sie verneinte es immer wieder. Ich wusste aber genau, dass sie mich liebt. Und ich sie? Leute, das ist das Problem! Ich kam mit ihrer besten Freundin zusammen, doch als ich ihr Ausdruck in ihren wunderschönen Augen sah, als sie uns begegnete: das werde ich nie vergessen! Ich liebe dich! Was ist denn daran schwer zu sagen? Jetzt denke ich jeden Tag an sie. Und kann sie nicht vergessen und beim Sex mit meiner Freundin denke ich nicht an sie, sondern an die bezaubernde Dame! Ich liebe sie, über alles. Ich nutze andere Mädchen nur aus und ficke sie nur einmal und das war es dann!

Beichthaus.com Beichte #00003158 vom 14.12.2005 um 22:52:29 Uhr (2 Kommentare).

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Heiße Moves auf der Tanzfläche

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Schamlosigkeit Selbstsucht Begehrlichkeit

Nachdem ich mir all diese wundervollen, sagen wir etwas außergewöhnlichen Beichten angeschaut habe, musste ich daran denken, was mir einmal passiert ist: Naja. Ich hatte Geburtstag und natürlich stand die Party auch vor der Tür! Ich habe alle eingeladen, alles vorbereitet und dann nur noch gewartet. Die ersten Leute kamen und dabei der geilste Typ der Erde die Tür hinein! Naja, ich habe natürlich versucht, den Typen habe ich schon erwähnt, dass er geil ist? - auf mich aufmerksam zu machen, ich ging auf ihn zu und bat ihn, mit mir zu tanzen. Er ist sofort aufgesprungen, hat nur genickt, mich in den Arm genommen und ab auf die Tanzfläche! Wir tanzten da so schön vor uns hin, richtig sexy!

Ich stand mit dem Rücken zu ihm und er drückte mich ganz fest an sich, ich weiß natürlich, wie ich mit meinen Reizen zu spielen habe und da ich eh erfahren hatte, dass er mich heiß findet, gab es einen Grund mehr, ihn richtig geil zu machen! Ich bin ihm immer mehr mit meinem Allerwertesten näher gekommen, bis ich genau an der richtigen Stelle unter der Gürtellinie angelangt bin! Dann ging es ab, er immer lauter am Stöhnen gewesen und ich dazu auch etwas - ich wollte aber nicht übertreiben. Ich bin ja doch anständig, und dann ist es passiert! Sein bestes Stück bewegte sich in eine aufrechte Position, mein Konsum war ja dann natürlich gestillt und vor allen Leuten zerrte ich mich weg von ihm und die verstörten Blicke aller Leute gingen zu seinem Stück! Das war ein Spaß! Und jetzt bin ich mit dem geilsten Jungen zusammen und habe noch mehr Spaß. Wenn auch nicht öffentlich!

Beichthaus.com Beichte #00003061 vom 12.12.2005 um 21:41:09 Uhr (3 Kommentare).

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