E-Mail-Account von EX gehackt

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Neugier Ex

Meine Ex-Freundin hat mir, als wir noch zusammen waren, ihr Passwort für ihren E-Mail Account gegeben. Das ist zwar schon über 3 Jahre her, aber sie hat das Passwort nie geändert. Sie war damals schon sehr freizügig und schickt anscheinend immer noch gerne Fotos von sich. Ich möchte beichten, dass ich immer wieder die E-Mails meiner Ex-Freundin checke und mich an ihren neuen Bildern, auf denen sie in Reizwäsche oder auch völlig nackt ist, aufgeile. Ich weiß, es ist unmoralisch und geht mich eigentlich nichts an, aber sie ist wirklich heiß.

Beichthaus.com Beichte #00031492 vom 24.06.2013 um 10:40:08 Uhr (9 Kommentare).

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Die Angst vor dem Monster

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Feigheit Peinlichkeit Arbeit

Die Angst vor dem Monster
Ich habe eine Weile lang jeden Sonntag Zeitungen ausgetragen. Dafür war ich von ungefähr sechs bis neun Uhr mit dem Fahrrad unterwegs. Da ich im Winter damit anfing, war es an meinem ersten Arbeitstag noch stockduster. Zu meiner Strecke gehörte auch ein Stück von knapp drei bis vier Kilometern, das sehr ländlich war und lange zwischen Feldern entlang führte. Nun war ich also an meinem ersten Tag früh morgens unterwegs. Die ungewohnte Dunkelheit war schon etwas gruselig. Je länger ich fuhr, desto mehr steigerte ich mich hinein, obwohl ich eigentlich sonst kaum Angst vorm Dunklen habe. Schließlich war ich auf dem ländlichen Stück unterwegs und total angespannt, ich wartete praktisch darauf, dass sich jederzeit ein böser Mann auf mich stürzen würde.

Da plötzlich, ein monströses Geräusch von irgendwo: ein lautes, bösartiges Schlürfen - zweifellos ein grausames Wesen, das mich töten und verspeisen wollte. Angespannt, wie ich war, schrie ich auf, fiel halb vom Fahrrad und schaffte es irgendwie, meine Taschenlampe anzumachen. Auf der Weide neben mir starrte mich dann völlig entgeistert eine Kuh an, die gerade einen Schluck aus ihrer Tränke genommen hatte. Hiermit beichte ich also, dass ich mit 18 Jahren noch einmal an Monster glaubte.

Beichthaus.com Beichte #00031490 vom 23.06.2013 um 23:25:35 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

Naiv verliebt in eine Traumfrau

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Liebe

Ich will meine Freundin heiraten. Sie ist das Beste in meinem Leben. Ich hatte die letzten Jahre nie Glück bei den Frauen, bis ich sie vor etwas mehr als einem Jahr getroffen habe. Nächsten Samstag sind wir dann ein Jahr zusammen. Für mich ist das die vierte Beziehung, für sie die Erste. Deshalb ist es ja auch eine Beichte, weil ich so naiv bin. Aber sie ist die Beste, ich liebe sie abgöttisch. Sie ist so wunderschön, hat tolle Kurven, eine liebe Stupsnase und die schönsten Augen, die ich je gesehen habe. Außerdem zockt sie mit mir und meinen Kumpels. Wir sehen uns nur an den Wochenenden und jede andere würde vermutlich sauer sein, wenn dann ständig ein paar Leute da wären, um zu zocken, aber sie spielt einfach mit. Und dass nicht, um mir zu gefallen, ihr macht es wirklich Spaß.
Sie hat so viele tolle Eigenschaften. Bei ihr kann ich auch mal Mädchen sein, dann nimmt sie mich in den Arm und ist für mich da. Das ist so beruhigend und schön. Und wenn wir dann weggehen, pusht sie mich und treibt mich an, bis wir um fünf Uhr morgens noch da sitzen und Spaß haben. Im Bett ist sie der Wahnsinn, es ist immer wieder etwas Neues. Mal ist sie oben, dann doch lieber unten, mal Blümchensex, dann darf's wieder härter sein. Und noch dazu durfte ich ihr Erster sein. Darauf bilde ich mir eigentlich nichts ein, aber in der heutigen Zeit ist es selten, eine 18-jährige Jungfrau zu treffen, oder? Sie ist einfach was Besonderes. Ich bin zwar erst 20 und Student, aber sobald ich einen ordentlichen Job habe und ihr etwas bieten kann, werde ich sie heiraten. Ich will ihr Leben so schön wie möglich gestalten, sie auf Händen tragen und ihr jeden Wunsch von den Lippen ablesen. Sie ist die tollste Frau der Welt. Ich beichte, dass ich mir nach einem Jahr schon ausmale, wie unsere Zukunft aussieht. Ich bin naiv, aber ich liebe diese Frau. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00031489 vom 23.06.2013 um 22:33:35 Uhr (33 Kommentare).

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Mein unsympathischer Nachbar

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Lügen Hass Boshaftigkeit Nachbarn Studentenleben

Ich hatte während meines Studiums einen ziemlich unsympathischen Wohnheimnachbarn. Ich kannte ihn schon von früher, er ist ein wahnsinnig fauler und dreister Mensch, der andere Leute seinen Dreck wegräumen lässt, nie irgendetwas tut und dann von anderen die Lösungen für sämtliche Aufgaben haben will. Und damit kommt er immer durch, weil er sehr charmant sein kann, wenn er denn will, und alle darauf reinfallen. Deswegen hasste ich ihn sowieso, aber als er neben mir wohnte, nervte er auch noch durch Lärm.
Das Wohnheim war eigentlich sehr gut lärmisoliert, aber er trampelte die ganze Nacht hindurch wie eine Horde Elefanten immer wieder über den Flur zur Küche und zurück, denn tagsüber musste ja geschlafen werden. Als ich ihn darauf ansprach, wurde es besser, aber dafür laberte er dann den ganzen Tag wahnsinnig laut über Skype oder Teamspeak, teilweise die ganze Nacht hindurch. Und zwar so laut, dass ich mitsprechen konnte. Dazu kam, dass er fast nie in der Uni auftauchte, und sich trotzdem immer über die ganze Arbeit beschwerte und anderen das Essen aus dem gemeinsamen Kühlschrank stahl. Irgendwann reichte es mir.

Eines Tages schrieb mich seine Freundin bei Facebook an und fragte mich, ob mit ihm alles ok wäre, denn sie würde sich Sorgen machen, weil er sich nie meldete. Ich schrieb ihr dann ganz verwundert, dass sie doch gar nicht mehr zusammen wären, und erzählte dann, er hätte uns gesagt, dass sie sich getrennt hätten, und seine neue Freundin ginge ständig bei ihm ein und aus.
Natürlich war die Beziehung damit beendet und ein wenig später fiel der Typ durch sein Studium, weil ihm das Abschreiben von Antworten diesmal nicht geholfen hat. Er zog dann aus und war total geknickt. Aber es war endlich ruhig. Und ich bin froh, dass er wenigstens einmal im Leben nicht mit seiner arrogant-dreisten Art durchgekommen ist.

Ein wenig leid tut es mir höchstens für seine Ex-Freundin. Aber die war selbst auch eine dumme Schickse, die mich vorher immer wie Scheiße behandelt hatte.

Beichthaus.com Beichte #00031485 vom 23.06.2013 um 01:30:35 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Den Kerl weggeschnappt

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Falschheit Engherzigkeit Verrat Freunde

Ich (w/24) beichte, dass ich einer meiner besten Freundinnen einen Typen, auf den sie stand, vor der Nase weggeschnappt habe, und jetzt glücklich vergeben bin.
Der Grund, warum ich das getan habe, ist Folgender: Diese Freundin ist eine verwöhnte, zickige Drama-Queen der allerübelsten Sorte, zumindest im Bezug auf Männer. Sie hat durch unfaire Behandlung, Fremdgehen, Hirn-Aus-Aktionen und generelle Launenhaftigkeit bis jetzt alle ihre Beziehungen innerhalb kürzester Zeit in den Sand gesetzt. Am Ende sind dann immer nur die Männer schuld, und ich darf mir ihr Geläster und ihr Geheule über die bösen, bösen Typen anhören, die es nicht mal schaffen, ihr alle drei Tage einen Diamantring zu schenken, und ihr überhaupt jeden verdammten Wunsch von den Augen abzulesen. Sie fordert dieses und jenes von ihren armen Freunden, ist aber nicht bereit, ihnen irgendetwas dafür zurückzugeben. Leider ist sie so hübsch, dass es genügend Männer gibt, die trotzdem auf sie hereinfallen, und sich dieses Drama meist mehrere Monate lang antun, ehe sie von ihr fallen gelassen werden wie eine heiße Kartoffel.
Jedenfalls haben wir letztens in der Disco eine Gruppe Jungs kennengelernt, und meine Freundin hat sich auch gleich an den Hübschesten rangeschmissen. Zunächst war mir das egal, aber als sie dann tanzen wollte, ging er wider Erwarten nicht mit, und ich kam mit ihm ins Gespräch. Ich merkte recht schnell, dass er, anders als ihre anderen Macker, wohl doch etwas mehr im Oberstübchen hatte und wir ziemlich auf einer Wellenlänge waren. Ich zeigte mich also von meiner besten Seite, war charmant, und ließ ab und zu auch mal die eine oder andere Bemerkung zu meiner Freundin fallen, allerdings nichts Abfälliges, sondern eher, dass es schade sei, dass sie nie den Richtigen fände, und ihre Beziehungen immer nur von kurzer Dauer seien.
Obwohl meine Freundin an dem Abend fast alles dafür tat, ihn mit nach Hause zu nehmen, ließ er sich nicht auf sie ein, sondern gab mir schließlich seine Telefonnummer. Wir schrieben miteinander und sind jetzt zusammen, auch wenn meine Freundin nach wie vor sporadisch dazwischenfunkt, und nicht verstehen kann, wie er mich wählen konnte.

Beichthaus.com Beichte #00031473 vom 20.06.2013 um 10:44:06 Uhr (28 Kommentare).

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