Ich hätte die Schlampe schlagen sollen!

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Diebstahl Hass Boshaftigkeit Schule Hamburg

Ich (w/20) muss etwas beichten. Damals war ich sechzehn. Ich hatte eine Mitschülerin, die mir total auf die Nerven ging. Sie war klein, zierlich und schön. Während ich übergewichtig und unterer Durchschnitt war. Zuerst nervte sie mich nur, doch nach und nach habe ich angefangen, sie zu hassen. Mich hat ihre schüchterne Art aufgeregt, wie leise sie immer gesprochen. Wie sie immer so niedlich ausgesehen hat, mit ihren großen Augen. Als wäre sie ein kleines Reh, pure Taktik. Irgendwann habe ich angefangen, ihr Frühstück aus ihrer Tasche zu klauen. Brauchte sie sowieso nicht. Dabei blieb es nicht, an heißen Sommertagen habe ich ihr Wasser ausgetrunken, damit sie Kopfschmerzen bekommt und sich nicht mehr konzentrieren kann.

Auch ihre Klamotten haben mich wütend gemacht. Die waren viel zu mädchenhaft, auch meine Freundinnen hat es aufgeregt. Niemand aus unserer Klasse hat sich so angezogen. Sie wollte nur besonders sein. An einem Tag hatte sie ein weißes Top an, wieder so ein girly-Teil. Sie sah darin wie eine Puppe aus. Ich hätte kotzen können. Also habe ich mein Brötchen genommen, auf dem Nutella war, und es auf ihr Top geklatscht. Ich meinte, dass ich gestolpert wäre. Sie nickte nur und sagte: “Kein Problem, ich wasche es zu Hause, hoffentlich geht der Fleck raus.“ Wahrscheinlich hat sie nachher total über mich abgelästert, dieses Miststück. Warum ich beichte? Am Freitag habe ich sie auf der Straße getroffen, sie sah immer noch so aus. Genau wie ich. Alte Erinnerungen kamen hoch und ich pöbelte sie an, begab mich ein letztes Mal auf ihr Niveau. Sie ist dann empört weggegangen, ohne mich anzuschauen. Ich bereue, dass ich dieser Schlampe keine runtergehauen habe. Obwohl es mir leidtut, dass ich ihr Top ruiniert habe.

Beichthaus.com Beichte #00039881 vom 12.06.2017 um 21:10:26 Uhr in Hamburg (45 Kommentare).

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Im Urlaub nur eine Schnitte gestopft

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Fremdgehen Verrat Urlaub Spanien

Wie jedes Jahr fuhr ich (m/29) im Sommer nach Malle, um mir schön die Birne kaputt zu saufen. Selbstverständlich hatte ich als Single auch vor, die eine oder andere Schnitte zu stopfen. So ging ich dann abends aus und machte mich unter die Leute. Selten war ich so selbstbewusst wie an diesem Abend. In den Monaten zuvor habe ich mir im Fitnessstudio schön Muckis antrainiert, damit die jungen Dinger brav zu mir kommen. Außerdem war ich braun gebrannt. Kurzum: Ich war ein heißer Feger! Einige Flirtversuche später hatte ich schon das erste Stück Fleisch an der Angel. Blond, großbusig, vielleicht ein etwas zu knochiges Gesicht, aber das konnte ich mir schön saufen. Ich war also zufrieden. Nachdem ich ihr einige Drinks ausgab, ging es ins Hotel. Endlich wieder Sex, so mein Gedanke. Ja, es ging richtig ab bei uns. Jedoch sollte sich das Ganze zu etwas Ernsterem entwickeln. Ursprünglich wollte ich sie nur einmal verbrauchen und dann die nächste Schnitte holen. Irgendwie wurde sie mir aber doch sympathisch. Keine Ahnung warum, vielleicht mochte ich ihre geistige Reife.

Schlussendlich verbrachte ich eine ganze Woche mit ihr auf Mallorca. Neben des alltäglichen Geschlechtsvekehrs und des Saufens verirrten wir uns in tiefsinnige Gespräche. Wir mochten aneinander. Ich spielte sogar mit dem Gedanken, die Beziehung in Deutschland weiterzuführen. Kurz vor der Abreise, habe ich sie Selbiges gefragt. Sie war zwar sehr geschmeichelt, verwies mich aber auf ihren Freund in Deutschland. Das heißt, sie ist fremdgegangen. Ich war auf zweierlei Arten wütend: Erstens wollte sie mit mir nichts Ernstes, zweitens hat sie ihren Freund betrogen. Fremdgehen ist doch das Allerletzte! Zudem war ich ihr Spielzeug, nicht umgekehrt. Um mich würdevoll zu rächen, schnappte ich ihr nicht zugriffsgeschütztes Smartphone und durchforstete ihre WhatsApp-Kontakte, bis ich ihren Freund fand. Ihm schickte ich ein Selfie von mir, wie ich splitternackt auf dem Hotelbett lag. Als Text sendete ich ihm noch: "Das ist mein neuer geiler Stecher!"

Als die dumme Bratze dann aus dem Bad kam und ihr Smartphone abcheckte, verließ sie heulend mein Hotelzimmer. Das sollte ihr eine Lektion sein. Allerdings bereue ich mein Handeln inzwischen. Der Vorfall ist fast ein Jahr her und noch immer muss ich an sie denken. Wir alle kommen doch im Urlaub auf komische Gedanken. Hoffentlich konnte sie ihre Beziehung retten. Ich wollte schließlich auch nur schnellen, unverbindlichen Sex.

Beichthaus.com Beichte #00039880 vom 12.06.2017 um 20:21:43 Uhr in Spanien (Carrer Balears, Llucmajor, Mallorca) (71 Kommentare).

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“Beichte

Schönen guten Tag, die Fahrausweise bitte!

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Falschheit Bahn & Co. Kassel

Ich pendle jeden Tag mit dem Zug zur Uni. In letzter Zeit sind mir häufiger Personen aufgefallen, die damit angeben schwarz zu fahren und sich zu dem nicht gerade respektvoll verhalten (rumschreien, laute Musik hören etc.). Letzte Woche hat es mir endgültig gereicht. Ich bin zu besagten Personen gegangen, habe mein freundlichstes Lächeln aufgesetzt und mit fröhlicher Stimme verkündet: "Schönen Guten Tag, einmal die Fahrscheine, bitte." Als mich lange Gesichter anstarrten, die gerade versuchten sich eine Ausrede zu überlegen, empfand ich Schadenfreude. Als Sie an der nächsten Station aus dem Zug rannten, mussten meine Kommilitonen und ich in schrilles Gelächter ausbrechen. Ich beichte, mich am Unglück und der Dummheit anderer erfreut zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00039879 vom 12.06.2017 um 14:24:08 Uhr in Kassel (4 Kommentare).

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Du stinkst nach Scheiße!

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Feigheit Ungerechtigkeit Gewalt Arbeit Berlin

Als ich (m/24) mit fünfzehn Jahren ein Praktikum in einem Büro machen musste, hatte ich viel zu oft Langeweile. Ein Mitschüler hatte dort zwar auch sein Praktikum gemacht, aber den konnte ich nicht leiden, also musste ich mich mit anderen Dingen beschäftigen. Da das Büro im Erdgeschoss lag und vor einem Schreibtisch ein Fenster, mit direktem Blick auf den Straßenverkehr, hatte ich genügend Zeit, um vorbeifahrende Autos zu beobachten. Mit der Zeit fiel mir auf, dass mich die Autofahrer am Fenster sehen konnten, als ich dann auch noch einen Typ des Kalibers “Gorilla“ auf einem Motorrad sah, konnte ich nicht anders. Während er an der Ampel stand und immer mal wieder zu meinem Fenster schaute, zog ich Grimassen, streckte ihm die Zunge raus und zeigte ihm den Mittelfinger, außerdem schrieb ich hastig den Satz: “Du stinkst nach Scheiße!“ auf ein Blatt Papier, klopfte wie ein Irrer gegen die Scheibe und zeigte sie dem Gorilla, dem das gar nicht gefallen hat und plötzlich auf das Gebäude zufuhr.

Scheiße, dachte ich mir und suchte schnell das Weite. Nachdem er vermutlich sein Motorrad abgestellt hatte, kam er in das Gebäude. Der Affe hat mich gesehen und rief: “Komm mal kurz her!“, zögernd ging ich zu ihm, ich hätte mir fast in die Hose gepisst. Er wollte gerade etwas sagen, doch dann kam mein Mitschüler vorbeigelaufen. Der Gorilla raste auf ihn zu, der Kopf hochrot, er brüllte ihn an: “Du kleiner Wichser, ich stinke also nach Scheiße?! Wenn ich mit dir fertig bin, wird Scheiße dein geringstes Problem sein!“ Bevor mein Mitschüler etwas sagen konnte, hatte er auch schon die Faust des Affen in der Fresse. Als dann endlich ein Kollege kam, war der Kerl schon weg. Sorry, Tim.

Beichthaus.com Beichte #00039878 vom 12.06.2017 um 12:20:50 Uhr in Berlin (8 Kommentare).

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Frauen in Boxershorts

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Begehrlichkeit Sex Liebe Wien

Ich (m/35) gestehe, dass es nichts anregenderes für mich gibt, als eine Frau in den Boxershorts ihres Freundes. Wenn ich einen ONS habe und die Frau nach dem Geschlechtsakt wie selbstverständlich zum Schlafen in meine Unterwäsche schlüpft, könnt ihr euch sicher sein, dass mein Herz verloren ist! Und damit meine ich, tatsächlich krankhafte Liebe. Jeder meiner Ex-Freundinnen bin ich auf diese Weise verfallen und alle fanden es anfangs süß und schmeichelnd und gegen Ende nervig und beängstigend. Bin ich wirklich gestört?!

Beichthaus.com Beichte #00039877 vom 11.06.2017 um 21:21:31 Uhr in 1180 Wien (Taubenhofstraße) (16 Kommentare).

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