Meine Ex hat mich zum Alkoholiker gemacht

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Trunksucht Ex

Ich (m/33) bin alkoholabhängig und dadurch versaue ich mir viele Chancen. Ich muss dazu vorausschicken, dass ich, bis auf die Menge des Konsums, dem Klischee eines Säufers nicht entspreche. Ich bin finanziell unabhängig, gepflegt und gehe, wenn ich eine Fahne habe, auch nicht aus dem Haus. Aber drei Mal die Woche - mindestens - kaufe ich im Supermarkt um die Ecke ein. Auch meinen Alkohol, Bier eben. Immer einen Kasten, den ich dann auch auf einmal leere. Da dieser eher überschaubar ist, kennt mich das Personal auch und im Gegensatz zu vielen anderen "Kollegen" ernte ich keine missbilligenden Blicke oder gerümpfte Nasen.

Ich gehe aber auch ausschließlich frisch geduscht, gekämmt, rasiert, frisch angezogen und mit Deo präpariert einkaufen und stehe auch nicht mit einer in den Naturfarben Grün, Gelb und Braun gefärbten Hose an der Kasse und habe entsprechend auch keinen olfaktorischen Schutzwall, eine mobile Haustierzucht oder nur noch fünf braune Zähne im Mund. Bitte versteht mich nicht falsch, ich verurteile so heruntergekommene Menschen nicht, sondern sie tun mir leid, vor allem, weil man ihnen ansieht, dass sie viel mehr leiden als ich und noch ganz andere Sorgen haben. Wenn ich nicht aus eigener Erfahrung wüsste, dass sie es nur versaufen, würde ich so manchen Zehner oder Zwanziger an so jemanden abgeben. Geizig war ich nie. Ich bin es nur selbst eben nicht und habe, auch wenn ich betrunken bin, noch genug Kontrolle über meine Körperfunktionen und Ausscheidungen. Ich verlasse auch mein Haus nicht, wenn ich etwas intus habe und bis auf einen Fall von zu lauter Musik habe ich auch anderweitig noch nie jemanden belästigt.

Wenn ich betrunken Hunger kriege oder Nachschub brauche, wird ein Lieferservice geholt, dessen Fahrer von mir mit mindestens 10 Euro Trinkgeld für den Anblick und Kontakt mit einer besoffenen traurigen Gestalt entschädigt wird. Das Auto fasse ich seit Monaten nicht mehr an, schon wegen möglichem Restalkohol. Ich habe ein Testgerät, das mir, als ich mich völlig nüchtern und fit fühlte, immer noch 1,3 Promille angezeigt hat. Und das Ding ist modern, geeicht und kommt um den Wert von +/- 0,05 Promille an einen Bluttest heran. Auch habe ich eine gute Bildung genossen und benehme mich aus Prinzip höflich, man bekommt, was man gibt. Insgesamt wurde ich trotzdem bereits zwei Mal vom Personal angesprochen. Einmal von einer wirklich lieben Dame um die 40, die sich kirchlich engagiert und zu mir sagte, ich werfe mein Leben weg und mir die Visitenkarte einer kirchlichen Selbsthilfegruppe anbot.

Und heute vom Niedlichsten, was der Markt an Personal zu bieten hat: Einer etwa 18-19 Jahre jungen Frau, leicht mollig, aber bildhübsch mit riesigen braunen Kulleraugen, die meinte, auch wenn ich älter bin, fände sie mich süß und wollte mich schon nach einem Date fragen, aber deswegen - und zeigte auf meinen Bierkasten - wagt sie es nicht, da sie schon sehr schlechte Erfahrungen damit gemacht hat. Bei 3-4 Kästen Bier die Woche kann ich den Konsum weder leugnen, noch versuche ich es. Darüber bin ich schon lange hinaus. Sie weiß nicht, dass ich wegen meiner Ex-Frau, einer Gold-Diggerin, die nur auf mein Geld aus war, erst damit angefangen habe. Ich besaufe mich zu Hause, sehe mir dabei auf dem Tablet Bilder an und weine mich dann in den Schlaf. Nüchtern weine ich diesem Miststück keine Träne nach. Zum Glück kam sie nach nur anderthalb Jahren Ehe und der Tatsache, dass wir keine Kinder haben und sie selber gut verdient, nicht mit dem Versuch durch, Unterhalt zu kassieren und ich bin vollkommen frei von ihr.

Ich vertraue aber seitdem keiner Frau mehr weiter als den Weg zwischen Bett und Wohnungstüre. Dennoch hat es mir zu Denken gegeben. Der unschuldige, liebe Blick dieses Mädchens hat etwas in mir bewegt, das ich für versteinert und zerstört gehalten habe. Sie ist auch ohne 10 Tonnen Schminkwerk wirklich süß und wirkt erfrischend freundlich, natürlich und ehrlich im Gegensatz zu vielen Frauen dieser Tage. Meine Ex dagegen war zwar optisch und körperliche eine Bombe, aber immer schon arrogant bis ins Mark, frech und verzogen. Ansonsten habe ich außer einem Halbbruder keine Verwandten mehr, aber zwischen uns herrschte nie mehr als, sagen wir, mühsame Akzeptanz der Existenz des anderen und das wird sich auch nie ändern. Wir wuchsen nicht zusammen auf, sein Vater nahm ihn nach der Trennung von unserer Mutter zu sich und sie sah ihn nur alle zwei Wochen, bzw. war er da bei uns.

Aber wir kamen nicht zurecht, da er zu alt war um wirklich zueinanderzufinden und genug mit seinen Problemen zu kämpfen hatte. Da ist einfach keine Liebe, aber auch kein Hass, wir sind uns einfach nur egal. Zuletzt sah ich ihn 2007. Das er lebt, sehe ich nur, wenn ich ab und zu auf seine Seite im blauen Netzwerk schaue. Meine Eltern starben 2005 bei einem Unfall - beide hatten keine Geschwister und auch selber keine Eltern mehr. Ich bin auch kein großer Partygänger und habe nur zwei echte Freunde, die sich natürlich um mich Sorgen machen.

Ich bin, so gesehen, fast allein. Und ja, auch einsam. So nahm es seinen Lauf, nachdem ich meine Ex-Frau rauswarf, nach einem mehr als hässlichen Streit, bei dem sie drohte, sich selbst zu verletzen und es mir in die Schuhe zu schieben. Dies hätte ihr nämlich 72 Stunden Zeit gegeben, mein Haus auszuräumen, und diese Frau hätte noch die Tapeten, Böden und Rohre in den Wänden mitgenommen, und das meine ich wörtlich. Ich habe daraufhin per SMS die Polizei geholt, damit sie es nicht merkt, und sie des Hauses verweisen lassen. Danach war ich einfach nur völlig am Ende und habe im Keller einem Kasten Bier stehen gehabt. So begann es.

Meine Krankenkasse und Sozialversicherung bieten mir schon seit Monaten einen Platz in einer guten Langzeittherapie an, und die Kleine an der Kasse war der Stein, der es ins Rollen brachte. Wenn ich den Entzug hinter mich gebracht habe - und das schaffe ich, denn man wird nicht ohne starken Willen aus dem Nichts finanziell unabhängig, ich habe nur einen Anstoß gebraucht - werde ich sie ansprechen. Sie wird nicht sofort erfahren, dass ich Geld habe, aber auch nicht billig behandelt werden, wenn sie mich dann noch will. Vielleicht gibt das Leben mir eine zweite Chance, trotz vermeintlicher Zufriedenheit wieder gesund zu werden und auch im Herzen nach Hause zu finden. Und selbst wenn sie mich nicht will, bin ich danach frei, neu anzufangen. Vielleicht ziehe ich woanders hin und baue mir dort wieder was auf. Das, was mir Geld einbrachte, funktioniert überall, ist ehrlich und seriös, daher bin ich nun mal an sich unabhängig.

Beichthaus.com Beichte #00037100 vom 24.11.2015 um 11:30:05 Uhr (20 Kommentare).

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Ich bin das brave Mädchen von nebenan!

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Lügen Falschheit Feigheit Polizei

Ich bin eigentlich eines dieser braven Mädchen, die man so gerne als Nachbarskind, Nichte oder auch Kind hätte. Es kommt, dass ich jetzt 18 geworden bin - kein Schluck Alkohol ging über meine Lippen, von Nikotin will ich auch nichts wissen. Mein Studienfach steht bereits fest, im Anschluss geht es in den Betrieb meines Onkels, der mich darauf bereits seit Kindesbeinen vorbereitet. Meine Eltern haben sich vor Jahren aus dem Unternehmen verabschiedet und führen ein glückliches Leben mit mir und meinen beiden Brüdern. Das alles hört sich an, wie in einem kitschigen Film, ist aber tatsächlich so. Jetzt habe ich vor knapp einem Jahr gespürt, wie ich mich nach einem Freund sehne und auch wie gerne ich Sex hätte. Meine Unschuld habe ich bereits als kleines Mädchen verloren, das hatte aber medizinische Gründe.


Da ich nur rein durchschnittlich aussehe, war es mir bis vor Kurzem verwehrt geblieben, einen Interessenten für mich zu finden. Dann kam aber der Zufall zu Hilfe. Mir ist vor sechs Monaten ein junger Mann, er ist Albaner, an der Ampel aufgefahren. Weil er unter Drogen stand, hat man ihm auch den Führerschein genommen. Wir sind anfangs nur wegen dieser Geschichte telefonisch in Kontakt gestanden. Dann trafen wir uns bei der Polizei wegen meiner Zeugenaussage. Das Treffen anschließend war aus reinen Gefühlsgründen. Ich packte die Gelegenheit beim Schopf und bin nach dem Kino mit ihm nach Hause. Er wohnt in einer WG, seine albanischen Mitbewohner waren unterwegs. Da haben wir es in seinem Zimmer getrieben wie die wilden Tiere. Er hat mit mir Sachen gemacht, die ich bisher noch nicht kannte und es war so schön. Ich bin seit dieser Nacht immer wieder bei ihm gewesen und es wurde immer traumhafter.


Mit ihm erlebe ich so viele Höhepunkte, dass ich mich bereits früh morgens auf den Abend freute. Ich hätte von mir selbst nicht im Geringsten gedacht, dass mir die sexuellen Dinge eine solche Freude bereiten. Bisher war ich eben an gelegentliche Selbstbefriedigung gebunden, aber das ist nichts gegen das, was ich mit ihm erleben durfte. Jetzt kommt aber das große Problem: Er ist nicht einfach nur ein kleines bisschen verwegen, er ist tatsächlich ein Krimineller und hat auch schon hinter Gittern gesessen. Mit der Zeit habe ich herausgefunden, dass er Reisende im Zug bestiehlt und gestohlene Dinge im Internet verscherbelt. Er dealt auch mit Drogen, Zigaretten und Amphetaminen.


Anfangs wollte ich mit ihm ausgehen, doch das habe ich gelassen, da es häufig zu Schlägereien kam. Oftmals hat er auch andere Personen angegriffen, die Gründe sind mir völlig schleierhaft. Deshalb habe ich es auf die rein körperliche Schiene beschränkt. Jetzt musste er aber ganz dringend aus der Stadt verschwinden und hat sich bei mir nicht mehr gemeldet. Die Polizei hat mich angerufen und mich nach ihm gefragt, wie sie auf meine Handynummer gekommen sind, wollte mir niemand sagen. Ich habe eine Vorladung in das Polizeipräsidium erhalten, weil man sich gerne mit mir unterhalten möchte.


Es ist nur so, dass ich keine Aussage machen möchte, aus der man heraushört, dass ich einfach nur aus sexuellen Gründen mit ihm zusammen war, wie würde das denn rüberkommen?! Meine Familie genießt einen wirklich ganz hervorragenden Ruf und das möchte ich auch nicht ändern. Deswegen habe ich vor, zu lügen und zu behaupten, dass ich ihn nur als flüchtige Bekanntschaft kenne. Da mir aber das Lügen sehr schwer fällt, habe ich bereits jetzt Gewissensbisse.

Beichthaus.com Beichte #00037087 vom 22.11.2015 um 12:24:35 Uhr (34 Kommentare).

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Fremdgehende Verlobte

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Falschheit Selbstsucht Feigheit Fremdgehen Familie Hirschhorn

Ich (m/29) möchte etwas beichten, was mir immer stärker auf der Seele brennt: Vor ein paar Jahren hatte ich etwas mit einer Frau, die, so dachte ich, Single war. Uns beiden ging es nur um den Sex, aber nach ein paar Monaten beendete ich das, weil ich ein Mädchen kennengelernt hatte, mit dem ich eine Beziehung führen wollte. Ein paar Tage später stellte mir dann mein Bruder seine neue Freundin vor - meine Sexbekanntschaft. Sie hatte meinen Bruder eine Zeit lang mit mir betrogen und ich habe nichts davon gewusst. Und hier kommt auch mein erster Fehler: ich sagte meinem Bruder nichts von der Untreue seiner Freundin, weil ich dachte, ich könnte ihm so Kummer ersparen und die Beziehung der beiden würde eh nicht halten.


Falsch gedacht - seine Freundin wurde ein Teil unserer Familie und niemand bemerkte etwas, außer, dass wir beide uns nicht besonders gut leiden konnten, wobei sich aber niemand etwas dachte. Hoffe ich. Jetzt habe ich erfahren, dass mein Bruder sie heiraten möchte und bin wirklich verzweifelt. Ich will natürlich nicht, dass es dazu kommt und ich rief seine Verlobte an und lud sie zu mir ein. Ich bat sie, mit mir gemeinsam mit meinem Bruder zu sprechen und versuchte auch ihr klar zu machen, dass er ihr sicher verzeihen würde, wenn sie sich lieben. Selbstverständlich kam das für sie aber gar nicht infrage und sie bot mir sogar an, regelmäßig mit mir zu schlafen, wenn ich den Mund hielt. Ich habe abgelehnt und sie ist aus meiner Wohnung verschwunden, mit der Drohung, dass mein Bruder mir niemals glauben wird und den Kontakt abbrechen würde.


Also hier meine zweite Sünde: Ich werde meinem Bruder nichts von seiner betrügenden Freundin erzählen, obwohl ich gesehen habe, dass sie keine Hemmungen hat, ihn wieder zu betrügen. Warum? Weil ich einfach Angst habe, dass er mir die Schuld gibt und den Kontakt abbricht, was ich einfach nicht ertragen könnte. Ich bitte also um Absolution, auch wenn ich sie nicht verdiene.

Beichthaus.com Beichte #00037068 vom 19.11.2015 um 15:37:50 Uhr in 69434 Hirschhorn (Hauptstraße) (16 Kommentare).

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Ihr seid einfach nur hässlich!

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Hass Zorn Verzweiflung Ungerechtigkeit Schule

Ich wohnte in einer Kleinstadt, in der ich von Anfang an gemobbt wurde. Da meine Mutter aber einen guten Job hatte, zogen wir nie weg. Zuerst wurde ich in der Grundschule gemobbt. Unter anderem auch von der Tochter der späteren Direktorin der Realschule. Das Mobbing war so schlimm, dass ich psychisch betreut werden musste. Einmal bin ich im Unterricht aufgestanden und habe einfach meine Sachen genommen und bin nach Hause gegangen. Dafür wurde ich dann auch bestraft. Die Mobber wurden übrigens nie bestraft, auch nicht, wenn sie mich verprügelt hatten.


Nachdem ich dann auf die Realschule musste, mobbte mich die Direktorin anstelle ihrer Tochter weiter. Ich musste damals leider in diese Realschule gehen, da man zu dem Zeitpunkt angefangen hat, die Schulkinder den Schulen in der Region einzuteilen. Das Mobbing der Lehrer war so schlimm, dass ich sogar Tipps von anderen Schülern bekam, mir einen Anwalt zu nehmen. Für diesen Tipp wurde der Schüler zur Direktorin gerufen, die ihm sagte, er solle mir nicht so eine Scheiße in den Kopf setzen. Ich bin zwei Mal sitzen geblieben und irgendwann einfach nicht mehr zur Schule gegangen.


Als ich dann meinen ersten Freund hatte, der ebenfalls gerne geschwänzt hat und von der gleichen Schule war, rief die Direktorin bei seinen Eltern an. Sie machte mich schlecht und gab mir die Schuld an den Problemen, welche sie mit ihrem Sohn hatten. Sie plauderte auch private Sachen aus meiner Schulakte aus. So viel zum Thema Datenschutz. Nachdem ich also zwei Mal sitzen geblieben war, musste ich für ein Jahr auf die Hauptschule, um überhaupt noch einen Schulabschluss zu bekommen. Zwischenzeitlich wurde ich von der halben Stadt gehasst und gemobbt. Die Leute erzählten fiese Lügen über mich und betitelten mich als Assi, Schlampe, dumm und behindert. Und die Lehrer sagten mir gerne so Sachen wie: "Sei froh, wenn du noch einen Platz unter der Brücke findest." Ich bin das schwarze Schaf und der Buhmann! Nachdem ich dann während meiner Ausbildungszeit von den Nazis in unseren Büro auch gemobbt wurde, hatte ich die Schnauze voll. Ich habe alle meine Abschlüsse bis zum Abitur nachgeholt und bin ausgewandert.


In der Kleinstadt hat es sich inzwischen rumgesprochen, dass die asoziale und dumme Schlampe es geschafft hat, auszuwandern. Daraufhin hat eine Clique, die mich schon immer hasste, angefangen wieder über mich zu lästern und Gerüchte zu verbreiten. Zum Beispiel sei ich ja dumm und schon mit jedem in der Stadt im Bett gewesen. Was absolut nicht stimmt. An dieser Stelle mal ein paar Infos zu mir: Ich rauche nicht, ich trinke nicht und ich lebe sexuell sehr zurückhaltend, das heißt, ich bin absolut kein Typ für ONS oder ständig wechselnde Geschlechtspartner. Meine Beziehungen waren bis her immer von sehr langer Dauer und ich habe immer ehrlich geliebt. Zudem hasse ich Diskotheken! Ich lebe eigentlich wie eine alte Oma - liebe Dokus und Arte! Ich mag Gartenarbeit und koche gern. Ich besichtige auch gerne historische Sehenswürdigkeiten. Außerdem bilde ich mich gerne weiter. Ich setze mich für den Tierschutz und Menschenrechte ein. Ich bin auch ein sehr familiären Mensch und habe diesem Abschaum der mich immer noch nicht in Ruhe lässt sogar eigentlich schon verziehen.


Der einzige Fehler, den ich bereue, war meine damalige Entscheidung mich sexy zu kleiden. Ich dachte damals, mich optisch an den Rest des Drecks anzupassen, würde mich ein Stück weit in diese Gesellschaft eingliedern, aber leider war es nur ein weiterer Anlass für diese rassistischen Mistschweine, mir einen weiteren Stempel aufzudrücken. So langsam bekomme ich Rachegedanken. Diese Menschen lassen mich noch nach zehn Jahren nicht in Frieden leben. Ich weiß bis heute nicht, warum mich diese Leute so hassen und mobben, aber ich weiß eine Sache ganz genau: Trotz meiner Rachegedanken werde ich nie so werden wie ihr. Ihr widert mich an. Wisst ihr, was euer Problem ist? Ihr selbst seid euer Problem. Wenn ich mich euch genauer angucke, dann seid ihr einfach nur HÄSSLICH!

Beichthaus.com Beichte #00037031 vom 13.11.2015 um 22:24:13 Uhr (17 Kommentare).

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Ich bin das schwarze Schaf

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Drogen

In meiner, von meiner Umgebung angesehenen, Familie sind viele angesehene Berufsfelder und Eigenschaften vertreten. Mein Vater hat einen Doktortitel und unterrichtet an einer Uni, mein Bruder ist bei der Feuerwehr, mein Onkel und meine Tante sind hochdekorierte Polizisten, meine Mutter ist Ärztin und kommandiert die Krankenschwestern im Krankenhaus rum, wenn ich mal wieder eingewiesen werde, obwohl sie da nicht einmal arbeitet, mein Cousin ist Hochbegabt, mein Opa war Politiker. Und ich? Ich bin das schwarze Schaf. Ich bin nur der Junkie, der den Ansprüchen der Welt nicht nachkommen konnte und deshalb seinen stumpfsinnigen Verstand mit illegalen Substanzen betäubt.

Beichthaus.com Beichte #00037023 vom 12.11.2015 um 18:02:33 Uhr (25 Kommentare).

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