Vorverurteilt

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Engherzigkeit Selbstsucht Partnerschaft

Ich beichte, dass ich nach fünf Jahren immer noch meinem Ex hinterhertrauere. Als wir uns kennenlernten war ich siebzehn, und irgendwie der Meinung alle Beziehungen liefen wie bei GZSZ. Ich war jung, dumm und naiv, hielt mich aber selbst für unfehlbar und allwissend, eine fatale Mischung. Mein Ex ist ein Profisportler, etwa acht Jahre älter als ich, und er imponierte mir zu Anfang sehr. Er ist sehr gut aussehend, groß und muskulös, außerdem sanft und ein wirklich herzensguter Mensch. Es lief ungefähr ein halbes Jahr super, dann begann ich an ihm herumzuerziehen. Ich warf ihm Arroganz vor, wenn er Selbstbewusstsein zeigte, schmollte wenn er wegen des Trainings keine Zeit für mich hatte, war rasend eifersüchtig, so bald er von Frauen Fanpost oder Autogrammwünsche bekam und nörgelte an seiner Ordnung und seinen Manieren herum. Er sagte mir des Öfteren, dass er sich bemühte sich zu ändern, aber kaum hatte er eine Sache abgestellt, die mir nicht passte, fand ich die Nächste. Ich begann fremdzuflirten, um ihn eifersüchtig zu machen, und konstruierte aus jeder kleinen Meinungsverschiedenheit ein Beziehungsdrama. Irgendwann verweigerte ich ihm den Sex, nicht etwa weil es mir nicht gefallen hätte, sondern nur aus dem simplen Grund, um meine Macht über ihn zu testen. Er begann sich Stück für Stück von mir emotional zurückzuziehen und abzuschotten, was mich natürlich darin bestätigte, dass er sich mir zuliebe irgendwie ändern musste. Ich bemerkte nicht, dass ich der eigentliche Auslöser für sein teilweise sonderbares Verhalten war. Vor meinen Freundinnen redete ich oft schlecht von ihm, und als Konsequenz daraus rieten sie mir bald zur Trennung. Natürlich wollte ich auf keinen Fall eine Trennung, ich wollte einfach nur Drama und meine Launen ausleben, und ihn so erziehen, wie ich ihn haben wollte. Nur wusste ich eigentlich gar nicht wie genau das aussehen sollte. Eines schönen Tages war geplant, dass er mich nach seinem Training von meinen Eltern abholte. Er kam aber nicht. Am Anfang kochte ich vor Wut, aber freute mich auch insgeheim, dass ich einen Grund hatte ihn so richtig anzuzicken. Nachdem ich eine halbe Stunde gewartet hatte, schrieb ich ihm eine bitterböse SMS, dann versuchte ich ihn anzurufen, aber er ging nicht ran. Nach über einer Stunde schrie ich seine Mailbox an, ich wolle ihn nie wieder sehen und dass ich ihn hasste. Er meldete sich tatsächlich eine Woche lang nicht bei mir, und mein Zorn schlug relativ schnell in Sorge um, ich war aber zu stolz, um mich noch einmal bei ihm zu melden.


Schließlich rief mich eine Freundin an, und fragte mich, wie es ihm denn gänge. Ich sagte, dass mir das vollkommen egal sei, und dass er sich schon ewig nicht bei mir gemeldet hätte, und warum sie das überhaupt fragte. Ich erfuhr, dass er einen Trainingsunfall gehabt hatte und im Krankenhaus lag, das stand sogar in der Zeitung, aber die hatten meine Eltern nicht abonniert. Mir wurde schlecht, als ich das hörte. Ich rief ihn an, aber er drückte mich weg. Ins Krankenhaus zu fahren getraute ich mir nicht. Eine ganze Weile lang badete ich im Selbstmitleid, machte ihm aber auch den Vorwurf, dass er mich ja hätte ruhig zurückrufen können und mir erklären was los war. Eine weitere Woche lang schrieb ich ihm SMS und versuchte ihn anzurufen, aber er reagierte nicht im Geringsten. Als ich mich dazu endlich mit einiger Verzweiflung dazu durchrang, ihn im Krankenhaus zu besuchen, war er schon lange wieder zu Hause. Ich klingelte bei ihm, aber er öffnete nicht. Schließlich bekam ich von ihm eine Mail mit der Audiodatei meiner Mailboxnachricht, in der ich ihn so beschimpft hatte. Mir fiel zum ersten Mal auf, dass das, was ich zu ihm gesagt hatte, wirklich hart und äußerst gemein gewesen war. Danach brach er den Kontakt ab, obwohl ich noch oft versuchte an ihn heranzukommen. Mittlerweile habe ich mehrere Kurzzeitbeziehungen hinter mir, die alle nicht das Richtige für mich und auch nicht annähernd so schön wie die mit meinem Ex waren, und mir gezeigt haben, dass meine damaligen Erwartungen an einen Partner und eine Beziehung vollkommen unrealistisch gewesen sind. Einer meiner anderen Ex-Freunde hat mir bei der Trennung sinngemäß gesagt, dass mir etwas recht zu machen genauso unmöglich sei, wie nachts die Sterne zu zählen und dass ich so ziemlich der Frau gewordene schlimmste Albtraum eines jeden Mannes sei. Das hat mich sehr verletzt, aber auch zum Nachdenken gebracht. Ab und an gehe ich in die Sporthalle und sehe meinem Ex beim Spiel zu, aber er tut so, als würde er mich nicht erkennen. Ich bin immer noch nicht wirklich über ihn hinweg, das merke ich, wenn ich mich daran erinnere, wie es war von ihm gehalten und geküsst zu werden. Er wird diese Saison aufhören, um als Trainer woanders zu arbeiten, vielleicht komme ich dann endlich los von ihm, obwohl ich immer noch von einer gemeinsamen Zukunft mit ihm träume.

Beichthaus.com Beichte #00029817 vom 22.02.2012 um 11:04:53 Uhr (34 Kommentare).

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Urlaub mit der besten Freundin meiner Mutter

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Wollust Begehrlichkeit Urlaub Ägypten

Ich habe mit der besten Freundin meiner Mutter geschlafen, und zwar vor ein paar Jahren im gemeinsamen Urlaub. Es begann damit, dass meine damals erst seit kurzem alleinstehende Mutter mit ihrer knapp zehn Jahre jüngeren besten Freundin und mir in Urlaub fahren wollte, […]
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Beichthaus.com Beichte #00029816 vom 20.02.2012 um 17:40:05 Uhr in Ägypten (Hurghada, Qesm Hurghada, El-Bahr El-Ahmar) (35 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Freund aus Kindheitstagen

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Eifersucht Fremdgehen Zwietracht Partnerschaft

Im Herbst 2004 bin ich mit meiner jetzigen Ex-Freundin zusammengekommen. Eigentlich war alles sehr schön zwischen uns, ich hatte das Gefühl, dass wir gut zusammenpassten und war auch wirklich schwer verliebt in sie. Dennoch störte es mich, dass egal wo wir hingingen und was wir taten, immer ihr bester Freund mitkommen musste. Die beiden kannten sich seit ihrer frühesten Kindheit und gingen dementsprechend vertraut miteinander um. Wenn sie sich untereinander über ihre vielen gemeinsamen Erlebnisse unterhielten und zusammen lachten, kam ich mir oft vor wie das fünfte Rad am Wagen. Ich war ziemlich eifersüchtig auf ihn, ließ es mir aber nicht anmerken, denn als ich meiner Ex gegenüber mal erwähnte, dass es mich störte, dass ihr bester Freund immer und überall dabei war, wurde sie sehr aufbrausend. Offensichtlich hatten sie auch irgendwelche Geheimnisse vor mir, denn oft warfen sie sich vielsagende Blicke zu, wenn jemand das Wort "Feuerwehr" erwähnte. Ich dachte erst, dass sie vielleicht als Kinder irgendetwas angezündet hatten, deswegen fragte ich nicht weiter nach. Eines Tages stellte der beste Freund meiner Ex uns seine neue Freundin vor. Sie war sehr hübsch, nur etwas schüchtern. Mir fiel allerdings ein ziemlich großer Stein vom Herzen, da ich dachte, ich hätte jetzt etwas mehr von meiner eigenen Freundin. Doch weit gefehlt. Wir trafen uns jetzt ständig zu viert. Meine Freundin und ihr bester Freund lachten die ganze Zeit und amüsierten sich, und wir beiden Anhängsel saßen stumm daneben. Ich versuchte zwar mit dem Mädchen ins Gespräch zu kommen, aber sie antwortete auf Fragen immer nur mit Ja oder Nein und erzählte nie etwas von sich aus. Nach dem vierten Treffen gab ich es auf, mit ihr reden zu wollen. Irgendwann begrüßte sie mich nicht einmal mehr und rannte eines Tages, als meine Freundin und ihr bester Freund mal wieder so richtig vom Leder zogen, einfach schluchzend aus dem Raum. Ihr Freund lief ihr nach etwa fünf Minuten hinterher und kam mit versteinerter Miene nach einer halben Stunde wieder zu uns um uns mitzuteilen, die beiden hätten sich getrennt. Anschließend hing er deprimiert in den Armen meiner Freundin, die beiden kuschelten, und ich wusste nicht was ich sagen oder tun sollte.


In derselben Nacht erhielt ich eine formatsprengende SMS von einer unbekannten Nummer, wie sich herausstellte, von dem Mädchen. Sie entschuldigte sich darin, dass sie nie wirklich mit mir gesprochen habe, aber ihr jetziger Ex-Freund hätte es ihr verboten. Beim nächsten Satz stockte mir jedoch der Atem. Sie wusste, was es mit dem Wort "Feuerwehr" auf sich hatte. Meine Freundin und ihr bester Freund hatten wohl beide ihr erstes Mal miteinander gehabt, im Geräteschuppen der örtlichen Feuerwehr. Mir hatte sie jedoch immer erzählt, ihr Ex vor mir habe sie entjungfert, mit dem sie allerdings nur zwei Monate lang zusammen gewesen war. Nach langem Überlegen zeigte ich meiner Freundin die Nachricht. Sie stritt natürlich alles ab, und wurde ziemlich schroff. Dann fragte sie mich, ob ich einer dahergelaufenen Tussi mehr Glauben schenken würde als ihr. Kurz darauf bekam ich jedoch mit, wie meine Freundin mit ihrem besten Freund telefonierte, ich verstand zwar kein Wort, aber ihre Stimme klang angespannt und nervös. Ab und an wurde sie laut. In den folgenden Wochen wuchs mein Misstrauen meiner Freundin und ihrem besten Freund gegenüber nahezu ins Unermessliche. Meine Freundin bemerkte das natürlich und reagierte darauf indem sie erst wahnsinnig zickig und nach einem heftigen Streit, in dem ich ihr androhte mich zu trennen, extra liebenswert wurde. Sie bemühte sich danach das erste Mal, mich nicht immer komplett links liegen zu lassen sobald ihr bester Freund in der Nähe war. Ich ließ mich einlullen und wir kamen wieder besser miteinander klar.


Dieser Zustand hielt so lange, bis ich bemerkte, dass meine Freundin seltsam unpünktlich bei Verabredungen wurde und oft stundenlang nicht an ihr Handy ging. Ihre Eltern begannen mich mitleidig anzusehen, wenn ich bei ihr zu Hause auf sie wartete, und eines schönen Tages, als ich sie zur Rede stellte, erzählte sie mir unter Tränen alles. Sie hatte seit Jahren eine Affäre mit ihm, aber er wollte keine richtige Beziehung mit ihr, da er die Freundschaft nicht zerstören wollte. Ich vermutete zwar eher, dass er darauf aus war, problemlos auch noch mit anderen Mädchen schlafen zu können und dass diese Behauptung nur Unsinn war, aber ich konnte es ja schlecht beweisen. Sie war nur mit mir zusammen, weil ich eine Art Trophäe für sie war, die ihr Ego pushte und gleichzeitig auch noch ihren besten Freund eifersüchtig machte. Bei der Vorstellung, dass unsere ganze Beziehung nur darauf beruhte, drehte sich mir der Magen um. Wir trennten uns natürlich. Mir ging es eine Weile wirklich schlecht, aber ich rappelte mich wieder auf. Bald erfuhr ich, dass meine Ex wieder mit jemandem zusammen war. Die Beziehung hielt jedoch erwartungsgemäß nicht lange und ihr bester Freund wurde anschließend von ihrem neuen Freund krankenhausreif geprügelt. Man munkelte, dass er die beiden in flagranti erwischt hatte. Sie suchte daraufhin Trost bei mir. Aber anstelle sie zu trösten schrieb ich ihr einfach eine lange Nachricht in der ich ihr darlegte warum sie genau das verdient hatte, was sie bekommen hatte, und dass ich nie wieder etwas von ihr und ihrem besten Freund hören wollen würde. Ich drückte mich teilweise sehr krass aus, und beleidigte sie an vielen Stellen der Nachricht auf das Übelste. Sie musste zur Therapie, ob nun nur meinetwegen weiß ich nicht, aber ich habe mit meinen Worten sicherlich einen größeren Beitrag dazu geleistet. Es tut mir aufrichtig Leid.

Beichthaus.com Beichte #00029792 vom 09.02.2012 um 13:34:41 Uhr (35 Kommentare).

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Krieg und Frieden

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Zwietracht Aggression Gewalt Partnerschaft Greiz

Ich muss etwas beichten, das mich sehr belastet, und wegen dem ich mir seit langem selbst Vorwürfe mache. Vor einigen Jahren bin ich mit meiner zweiten richtigen Freundin zusammengekommen, nachdem mich meine erste Beziehung maßlos enttäuscht und ausgenutzt hatte. […]
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Beichthaus.com Beichte #00029791 vom 08.02.2012 um 12:01:23 Uhr in Greiz (37 Kommentare).

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“Folge

Rache an ehemaligem Klassentyrann

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Rache Boshaftigkeit Schule Gesundheit

Als ich noch zur Schule ging, gab es bei uns einen Typen in der Klasse, dem jegliche soziale Kompetenz fehlte. Er hänselte oft und viele unserer Klassenkameraden, und bestimmte, wer das allgemeine Mobbingopfer der Klasse war. In der Neunten und Zehnten war ich dran, weil ich immer ziemlich gute Noten hatte, und bei irgendwelchen seiner Hetzaktionen gegen andere Schüler und auch Lehrer nicht mitmachen wollte. Ich kassierte öfter Prügel von ihm und seinen Mitläufer-Kumpels, mein Schulrucksack verschwand auf wundersame Weise und bei minus fünfzehn Grad klaute er mir die Jacke. Er spielte Fußball mit meinen Schulsachen, Stiften und einmal mit meinem teurem grafikfähigem Taschenrechner, was unser Mathelehrer allerdings mitbekam und die Eltern des dumpfbäckigen Störenfrieds mir ersetzen mussten. Natürlich kassierte ich hinterher ordentlich Schläge. Hinzu kamen unzählige Hänseleien, Sprüche und Schikanen, die mir jeden neuen Tag versauten. Langsam, aber sicher begann ich ihn zu hassen und schmiedete finstere Rachepläne, die ich allerdings nie umsetzen konnte, da er nach einer Aktion, bei der er einen jüngeren Schüler mit einem Bowie-Messer verletzte, in der elften Klasse von der Schule flog. Wir waren alle recht froh ihn los zu sein, außer die natürlich, die zu seinen Mitläufern zählten.


Nach der Schule studierte ich Medizin und arbeitete zunächst im Ausland, kehrte dann aber gezwungen durch familiäre Probleme in mein Heimatstädtchen zurück, um im örtlichen Krankenhaus zu arbeiten. Eines Nachts schob ich gerade mitten in der Woche langweiligen Praxisdienst in der Notaufnahme, als mir die Schwester sagte, im Warteraum säße jemand mit akutem Abdomen, also ziemlich üblen Bauchschmerzen. Als ich im Wartezimmer ankam, traf mich fast der Schlag. Es war mein verhasster Ex-Schulkamerad, der sich vor Schmerzen krümmte und Schweißperlen auf der Stirn hatte. Normalerweise ruft so ein Anblick bei mir immer Mitleid hervor, allerdings nicht bei diesem Typen. Er erkannte mich auch sofort, duzte mich und fragte, was er denn haben könnte. Wahrheitsgemäß erklärte ich ihm, dass ich das erst nach der Diagnostik wüsste. Er tat die ganze Zeit so, als wären wir schon immer die besten Kumpels gewesen, die sich nur durch unglückliche Umstände aus den Augen verloren hätten. Beim Ultraschall wurde recht eindeutig klar, was er für ein Problem hatte, denn sein Appendix (der Wurmfortsatz des Blinddarmes) sah aus wie eine Presswurst. Normalerweise wäre der Keks damit gegessen gewesen. Wenn man alle Fälle von Blinddarmentzündungen per Ultraschall so leicht abklären könnte wie bei ihm, wäre das eine echte Erleichterung. Aber irgendwie war in dieser Nacht sonst nichts los und mich ritt der blanke Hass, außerdem war der Patient ja nicht in Lebensgefahr. Ich runzelte also die Stirn, fuhr mit Absicht immer wieder über die schmerzende Stelle und sagte beim Blick an den Ultraschallbildschirm gedankenabwesend mehrmals "Oh, oh...", ungefähr in dem Tonfall eines KFZ-Mechanikers, wenn man ihn fragt wo denn dieses komische rasselnde Geräusch am Motor beim Gas geben herkommt. Dann sprang ich gespielt alarmiert auf, gab ihm die Anweisung auf jeden Fall liegen zu bleiben und ging erstmal zehn Minuten Kaffee trinken, während ich die Anästhesistin informierte und sagte, sie könne sich ruhig Zeit lassen, der Patient habe es nicht eilig. Danach ging ich mit sorgenvoller Miene zurück in das Zimmer, wo der Typ, mittlerweile aschfahl und leise wimmernd, lag. Ich sagte ihm wörtlich er habe eine akute Appendizitis, mit bereits drohender Perforation und anschließender Peritonitis. Es war klar, dass er nur Bahnhof verstand, aber er getraute sich nicht, das zuzugeben. Ich füllte den Anamnesebogen extra langsam aus, blickte ihn wiederholt prüfend und mitleidig an und fragte ihn nach seiner Patientenverfügung. Er fing fast an zu weinen. Schließlich beruhigte ich ihn mit der geringen Sterblichkeitsrate und sagte, es bestünden gute Chancen einer vollständigen Heilung. Bei der OP erzählte ich dem Team, was der Patient für ein netter Mensch war, und wie ich es ihm vergolten hatte. Darauf meinte der anwesende Chirurg, er werde die Nähte extra fest machen, damit der Typ auch beim Fäden ziehen noch einmal richtig seinen Spaß habe. Mein Ex-Schulkamerad war nachher noch zwei Tage im Krankenhaus, tyrannisierte die Pfleger so übel und baggerte an den jungen Schwestern herum. Ich war deswegen belustigt, denn es zeigte dass er sich nicht wirklich geändert hatte. Hoffentlich bleiben mir in Zukunft jegliche Begegnungen mit ihm erspart.

Beichthaus.com Beichte #00029773 vom 03.02.2012 um 11:25:17 Uhr (37 Kommentare).

Gebeichtet von Heyak
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