Vom Klettergerüst gefallen

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Gewalt Kinder

Als ich (m/17) im Kindergarten war, habe ich ein Mädchen von einem Klettergerüst geschubst, dessen Sehnerv durch den Sturz durchtrennt wurde, sodass sie danach blind war. Ich habe das noch nie jemandem erzählt, außer meinem Vertrauenslehrer. Alle dachten damals, […]
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Beichthaus.com Beichte #00041092 vom 19.03.2018 um 02:57:51 Uhr (11 Kommentare).

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Ich will keine Kinder

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Schwangerschaft Mutter Bautzen

Ich (w/22) kann es mir einfach nicht vorstellen jemals eigene Kinder zu bekommen. Klar ich bin jung. Was in 10 Jahren ist, weiß ich nicht, aber meine Freundinnen sind fast alle im ähnlichen Alter, teilweise sogar jünger und planen schon und sind sich felsenfest sicher, dass sie unbedingt mal eins wollen. Ich kann das absolut nicht nachfühlen. Der Gedanke ist mir völlig fremd an eigene Kinder zu denken und mich zu freuen. Ich arbeite in meinem Beruf auch hin und wieder mit Kindern und habe auch viele kleine Cousins und Cousinen, viele Bekannte bekommen nach und nach alle ihre kinder. Ich kann gut mit den kleinen Scheißern. Sie mögen mich und ich verbringe gerne Zeit mit denen, aber ich bin auch heilfroh, wenn ich die dann wieder abgeben kann. Ich weiß nicht ob das Gen für die Muttergefühle einfach vergessen wurde aber ich sehe in meinem Leben keine Kinder und hatte auch in der Vergangenheit noch nie das Bedürfnis verspürt Mutter zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00041091 vom 18.03.2018 um 19:25:25 Uhr in Bautzen (22 Kommentare).

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“Folge

Betrunken Masturbiert

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Masturbation Peinlichkeit Familie Trunksucht

Eines Abends im August kam ich (m/damals 24) angetrunken von einer Party nach Hause. Ich wohnte zu der Zeit vorübergehend wieder bei meinen Eltern. Da schon alle schliefen, ging ich schnell leise duschen und dann ab in mein Zimmer. Ich war noch nicht müde und hatte Lust darauf, mir schön einen zu wichsen. Also legte ich mir eine Porno-DVD rein, legte meinen Edelstahl-Cockring um und wichste vor mich hin. Irgendwann spritzte ich mir eine gute Ladung auf den Bauch und schlief sofort ein...

Mittags, immer noch splitternackt am Rücken liegend, mein Schwanz und Eier megageschwollen durch den Cockring, mit getrocknetem Sperma am Bauch und der Porno immer noch im DVD-Menü, wurde lautstark die Türe aufgerissen. Meine Mutter wollte mich wecken... Fuck! Bei meinem Anblick rief sie sofort: “Oh, sorry ich...“ und gleich darauf: “Was hast du da um, tut das nicht weh? Das ist doch nicht gesund." Ich war so überrascht, dass ich nur stammelte: “Nein, überhaupt nicht.“ Boah, war mir das peinlich. Ich traute mich bis Abends nicht nach unten. Als wir uns dann später beim Abendessen wieder über den Weg liefen, gab sie mir (die Verlegenheit in Person) noch den hilfreichen Rat, doch besser abzuschließen oder mich wenigstens zuzudecken.

Beichthaus.com Beichte #00041081 vom 14.03.2018 um 07:04:33 Uhr (11 Kommentare).

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Finanzierung einer Abtreibung

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Engherzigkeit Falschheit Lügen

Ich (w/48) möchte mir die Erlebnisse eines unglaublich ereignisreichen Sommers aus meiner Jugend von der Seele schreiben, an denen ich noch heute zu knabbern habe. Als ich 17 war, habe ich die Sommerferien mit meinen Eltern und meiner älteren Schwester in einem Hotel verbracht. Dort lernte ich einen Animateur kennen, der aus eher einfachen Verhältnissen stammte. Als ich eines Abends unerlaubterweise auf eine Party der Hotelangestellten ging, sind wir uns dann näher gekommen. So viel zum Hintergrund, jetzt komme ich zum eigentlichen Teil der Beichte.

Ich freundete mich dort auch mit seiner Kollegin an, die mir anvertraute, dass sie nach einer Affäre mit einem Kellner, der in dem Hotel arbeitete, ungewollt schwanger war. Nachdem dieser sich von ihr distanzierte, beschloss sie, auch aus Angst, durch eine Schwangerschaft ihren Job zu verlieren, eine Abtreibung vornehmen zu lassen, für die ihr allerdings die finanziellen Mittel fehlten. Deswegen bat ich meinen Vater um finanzielle Hilfe, erzählte ihm aber nicht, wofür das Geld war. Mein Vater beschloss, mir zu vertrauen und gab mir das Geld. Da der Arzt, der die Abtreibung vornehmen sollte, nur an einem bestimmten Abend Zeit hatte, fiel die Animateurin für ein wichtiges Event in dem Hotel aus, weshalb ich für sie eingesprungen bin. In den Tagen vor dem Event wies mich der Animateur ein und wir bereiteten es gemeinsam vor, sodass es schlussendlich ein voller Erfolg wurde. Noch in Feierlaune erfuhren wir nach dem Event, dass die Animateurin von einem Pfuscher behandelt worden war und nun starke Schmerzen hatte. Ich rief meinen Vater hinzu, der ebenfalls Arzt war und sie dann medizinisch versorgte. Aufgrund eines Missverständnisses hielt er, wie ich später erfuhr, den Animateur für den Erzeuger der ungewollten Schwangerschaft und verhielt sich wegen dessen vermeintlicher Charakterlosigkeit entsprechend abweisend. Von mir war er enttäuscht, da ich durch die von mir besorgte finanzielle Unterstützung in so einen riskanten Akt verwickelt war und mich mit Leuten wie dem Animateur abgab.

Ich hatte mich während der gemeinsamen Vorbereitungen für das Event in den Animateur verliebt und begann ein Verhältnis mit ihm. Als unsere Beziehung bekannt wurde, verlor der Animateur seinen Job und verließ das Resort. Mein Vater sprach nicht mehr mit mir. Am letzten Abend der Saison kehrte der Animateur allerdings zurück, um mich noch einmal zu sehen. An dem Abend bedankte sich der Kellner, der die Animateurin geschwängert hatte, bei meinem Vater für die diskrete Hilfe bei der ärztlichen Versorgung der Animateurin in der Annahme, mein Vater wisse, dass er derjenige war, der sie geschwängert hatte. Mein Vater erkannte daraufhin, dass er den Animateur in falschem Verdacht hatte, und entschuldigte sich bei uns. Von dem Animateur hörte ich nach diesem Sommer nie wieder. Ich beichte, dass ich ihn nicht vergessen kann und oft an ihn denke, obwohl ich verheiratet bin und eine Tochter habe. Ich beichte auch, dass ich damals mit 17 an einer Abtreibung beteiligt war, indem ich für die Finanzierung gesorgt habe. Heute, als Erwachsene, lehne ich Abtreibung ab und bereue mein unüberlegtes Handeln von damals.

Beichthaus.com Beichte #00041079 vom 14.03.2018 um 00:54:15 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Meine Mutter hat mich zum Verlierer erzogen

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Hass Verzweiflung Mutter

Ich hasse meine Mutter abgrundtief. Seit ich elf Jahre alt bin, ist sie den ganzen Tag nur am Saufen und Psychopharmaka fressen. Ich habe die Pflichtschule abgeschlossen und danach nichts gemacht - meiner Mutter war alles egal. Ich habe keine Ausbildung, Führerschein […]
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Beichthaus.com Beichte #00041078 vom 13.03.2018 um 23:45:30 Uhr (17 Kommentare).

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