Das Unglück der Ältesten

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Hass Familie

Ich (w) beichte, dass ich meine Eltern hasse. Ich bin religiös aufgewachsen und habe sehr wohl gelernt, Vater und Mutter zu ehren. Allerdings finde ich, dass dies auf Gegenseitigkeit beruhen sollte und ich fühle mich nicht gerade geehrt. Ich habe zwei kleine Geschwister […]
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Beichthaus.com Beichte #00030478 vom 22.11.2012 um 06:49:44 Uhr (32 Kommentare).

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Die Raucher App

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Sucht Manie Peinlichkeit Hamburg

Ich war Gelegenheitsraucherin und stand an der Kippe dazu, abhängig zu werden. Nun habe ich aber vor einigen Wochen etwas für mich entdeckt, was mir dies erspart, so lächerlich es auch klingen mag. Zufällig bin ich auf meinem Smartphone über eine Zigaretten-App (die eigentlich nur zum Scherz gedacht ist) gestolpert. Man kann sich diese sehr echt aussehende Zigarette (wahlweise auch Zigarre) anzünden und wenn man unten ins Handy reinbläst, wird sie Zug für Zug aufgeraucht, extrem realistisch! Das ist unglaublich entspannend für mich, fast genau wie in echt. Seitdem ich die App nutze, habe ich keine echte Zigarette mehr angerührt. Die Virtuelle dagegen rauche ich so zirka drei bis fünf Mal am Tag. Eigentlich ja gut für mich beziehungsweise meine Gesundheit. Ich beichte aber, dass ich etwas absolut lächerlich Aussehendes mehrmals täglich tue, wofür ich mich abgrundtief schämen würde, wenn es jemand erfahren würde. Und dass ich inzwischen praktisch süchtig danach bin. Ich schreibe dies übrigens von meinem Handy aus und werde mir jetzt sofort wieder eine "anzünden".

Beichthaus.com Beichte #00030477 vom 22.11.2012 um 03:04:47 Uhr in Hamburg (Stresemannstraße) (27 Kommentare).

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“Beichte

Das rechte schwarze Schaf

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Aggression Morallosigkeit Familie

Ich habe vorhin meinen Bruder niedergeschlagen. Er wurde heute aus dem Knast entlassen und tauchte stockbesoffen hier auf. Mein Mann und ich hatten keine Lust auf sein dämliches Faschogelaber und sind zum türkischen Imbiss gegangen, in der Hoffnung, dass er da nicht mit hin will. Keine Chance - er wollte mit und ist uns wie ein Köter hinterhergerannt. Kurz bevor wir da waren, ist er allerdings auf einmal umgekippt. Wüsste in der Gegend nicht jeder, dass er mein Bruder ist, hätte ich ihn liegen lassen. So habe ich ihn dann aber aufgehoben und auf eine Bank gesetzt. Daraufhin fing er an, mich als Dreckszecke zu bezeichnen, mich zu schubsen und so weiter. Ich habe ihm dann mitten in die Fresse gehauen, was er allerdings kaum registrierte und ihm in die Eier getreten. Das knockte ihn endlich aus. Kurz darauf stand er aber schon wieder auf, folgte uns zum Türken, setzte sich zu uns und beleidigte meinen Mann und mich weiter. Als unser Essen beendet war, kaufte er sich noch zwei Bier (natürlich nicht, ohne den Koch als Kanaken zu bezeichnen) und trottete hinter uns her. Wir haben ihn dann ignoriert, er bewarf uns noch mit den vollen Flaschen und zog dann ab. Morgen werde ich mich bei unserem Lieblingstürken entschuldigen und meine Mutter fragen, ob sie weiß, wo er ist. Er war mal so ein lieber Kerl...

Beichthaus.com Beichte #00030471 vom 20.11.2012 um 21:05:16 Uhr (33 Kommentare).

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Druck auf der Grillparty

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Dummheit Morallosigkeit Masturbation Gesellschaft Hildesheim

Vor einigen Jahren habe ich (m/22) mich zu einer extremen Dummheit hinreißen lassen. Ich war zu dieser Zeit gut mit einem älteren Hobbykollegen (wir waren im selben Angelverein) befreundet und sehr oft bei diesem Zuhause. Er hatte eine nette Frau und zwei hübsche Töchter, die ältere damals ungefähr in meinem Alter. Leider war ich zu schüchtern, um mich ihr zu nähern. Meistens saßen wir in seinem Hobbyschuppen und beschäftigten uns mit seinem Angelgerät. An einem Wochenende war ich auch zu einer kleinen Grillfeier in seinem Garten eingeladen. Es waren nicht allzu viele Leute da, doch war die Stimmung gut. Unter den Gästen befand sich allerdings auch der Teil der Familie, den man gerne als unliebsame Verwandtschaft bezeichnet. Konkret waren das die Schwester der Frau meines Angelfreundes nebst ihrem unsympathischen Mann. Die beiden waren ein etwas in die Jahre gekommenes Paar, das sich immer am Streiten war. Er war obendrein ein echter besserwisserischer Widerling.


Ich trank für mein Alter und meine Verhältnisse etwas zu viel Bier. Gepaart mit der scharfen Grillsoße war dies keine gute Mischung und schon bald merkte ich ein starkes Drücken. Ich verzog mich ins Haus, fand aber die Gästetoilette besetzt vor. Ich wusste, dass es noch das Badezimmer der Familie im oberen Stockwerk gab, was aber nicht für Gäste offenstand. In meiner Not schlich ich mich die Treppe nach oben und stellte erleichtert fest, dass das Badezimmer dort nicht verschlossen war. Ich entledigte mich des Druckgefühls im Bauch, wobei mein Blick auf den offenstehenden Wäschekorb fiel. Mutig durch den Alkohol fand ich schnell das Objekt meiner Begierde: einen Slip der älteren Tochter, an welchem ich mich nun in meinem jugendlichen Leichtsinn verging. Grade als ich fertig war, blieb mir fast das Herz stehen, denn jemand rüttelte an der Türklinke. Geschockt knüllte ich die befleckte Unterhose zusammen und sah mich nach einem geeigneten Versteck um; ich weiß nicht, warum ich sie nicht einfach zurück in den Korb legte. Dumm wie ich war, drückte ich sie in eine der Kulturtaschen, die auf der Ablage standen. Als ich merkte, dass die Person vor der Tür verschwunden war, schlich ich mich aus dem Badezimmer und versteckte mich dann einige Zeit auf der Gästetoilette im Erdgeschoss. Ich war glücklich, dass es bald für mich an der Zeit war, zu gehen, da mir der Schock noch tief in den Gliedern saß und ich mich nur schwer verstellen konnte. Später erfuhr ich über Umwege, dass es nach der Feier einen riesigen Streit gegeben hatte. Unglücklicherweise hatte ich die Kulturtasche des unliebsamen Onkels erwischt und seine Frau fand am nächsten Morgen darin den Slip. Das Ende vom Lied war, dass die beiden sich scheiden ließen. Ich möchte hiermit beichten, dass ich durch meinen jugendlichen Hormonstau und Unüberlegtheit eine ohnehin unglückliche Beziehung zerstört habe.

Beichthaus.com Beichte #00030470 vom 19.11.2012 um 22:20:15 Uhr in Hildesheim (19 Kommentare).

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Stöckchen holen an Silvester

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Dummheit Tiere Silvester

Letztes Jahr zu Silvester wachte ich morgens neben meiner Freundin auf, wir waren beide noch sehr betrunken, als ihr Hund ins Schlafzimmer kam, um zu signalisieren, dass er raus will.
Ich ließ meine Freundin schlafen und ging allein mit dem Hund vor die Tür. Da sie auf dem Dorf wohnte, konnte er auch ohne Leine herumlaufen. Wir gingen ein Stück und ich fand einen D-Böller auf der Straße liegen, der noch in Ordnung war. Die Zündschnur war auch noch dran und das Feuerzeug in meiner Tasche rief geradezu auf, das Ding anzuzünden. Ich Idiot habe allerdings den Hund vergessen, der natürlich dem "Stöckchen" hinterherrannte, als ich den Böller wegwarf. Wie erstarrt sah ich hinterher, wie er den Böller aufhob und darauf herum kaute. Ich hätte gar nichts mehr machen können, der Hund war sowieso schneller. Zu unserem Glück war es ein Blindgänger oder die Schnur ging einfach wieder aus, ich weiß es nicht mehr genau. Ich will beichten, dass ich zu blöd bin, um mit einem Hund Gassi zu gehen. Wahrscheinlich bin ich auch zu blöd für Silvester. Meiner Freundin werde ich das besser nie erzählen, denn dafür liebt sie ihren Hund zu sehr.

Beichthaus.com Beichte #00030467 vom 18.11.2012 um 17:39:06 Uhr (26 Kommentare).

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