Ihr macht mich zum Arschloch!

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Verzweiflung Rache Partnerschaft Düsseldorf

Ich beichte, dass ich aufgrund immer wiederkehrender Erfahrungen überlege, im Umgang mit Frauen zukünftig ein Arschloch zu werden. Immer wieder hoffe ich auf die große Liebe, gebe mir Mühe, mache ihre Macken mit, stehe hinter ihnen und so weiter, also eigentlich fast alles das, was Frauen sich angeblich von ihrem "Traumprinzen" wünschen. Dennoch habe ich immer Pech in Beziehungen und muss frustriert feststellen, dass die Frau sich dann z. B. für einen Typen entscheidet, der - objektiv gesehen - optisch zehn Ligen unter mir spielt, mehr noch, fast so aussieht, als hätte er das Down-Syndrom und sie dann noch schlägt und allgemein scheiße behandelt. Aufgrund dieser Erfahrungen überlege ich mir allen Ernstes mich in Zukunft auch wie das letzte Arschloch zu benehmen - ich sehe gut aus und kann dadurch genug Frauen klarmachen. Nur werde ich im Fall des Falles dann eben nicht mehr romantisch und nett sein, sondern asozial, scheiße und werde jeder was von der großen Liebe vorlügen, während ich gleichzeitig fremdgehe. Selber schuld.

Beichthaus.com Beichte #00039232 vom 17.01.2017 um 11:29:05 Uhr in Düsseldorf (44 Kommentare).

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Meine Dozentin ist einfach toll!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Liebe Studentenleben

Eigentlich hatte ich immer gedacht, dass ich heterosexuell sei. Zwar auch Frauen attraktiv zu finden war für mich normal, aber keine sexuelle "Um"orientierung. Nun ist es passiert, dass ich meine Lehrerin nicht nur als Dozentin (13 Jahre älter, glücklich verheiratet mit Kindern) absolut faszinierend finde, sondern sie mich eben auch als Mensch mehr als anspricht. Auch, wenn ich die Ausbildung ausschließlich für mich mache, giere ich nach ihrer Aufmerksamkeit und Anerkennung. Nun bin ich auf der Suche nach einem neuen Menschen in meinem Leben, um die Gefühle für sie zu verlieren. Jedoch schwirrt sie mir die ganze Zeit durch den Kopf, zwei weitere Jahre kann es doch nicht in der Ausbildung so weitergehen.

Beichthaus.com Beichte #00039231 vom 16.01.2017 um 23:32:50 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Gebrochenes Eheversprechen

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Begehrlichkeit Ehebruch Partnerschaft

Ich habe seit dem letzten Sommer ein lockeres Verhältnis zu einem Freund von mir. Ich bin verheiratet, er ebenfalls vergeben. Zu der Zeit konnte ich ihm einfach nicht widerstehen. Mein Selbstbewusstsein war angeschlagen, weil ich mich so sehr um meine Ehe bemüht hatte und so wenig zu mir zurückkam, ich mich so ungeliebt und ungesehen fühlte. Wir sahen uns nur selten, einmal alle paar Wochen, aber es war, intensiv. Er konnte mir etwas geben, das mir so lange gefehlt hatte. Es war, als würde ich beinahe ersticken und endlich nach Luft schnappen können, eine Befreiung, das Gefühl, doch noch lebendig zu sein, und das trotz des schlechten Gewissens.

Mir ist im Laufe der Zeit immer mehr klar geworden, wie gefährlich meine Gefühle zu ihm sind und wie egoistisch und falsch mein Verhalten war. Dass ich mein Eheversprechen gebrochen hatte, nur um mich eine Weile besser zu fühlen. Ich habe es beendet und habe das Gefühl, endlich wieder das Richtige zu tun. Ich bete, dass die Wahrheit niemals ans Licht kommen wird und ich eine zweite Chance bekomme, meinem Mann eine gute Ehefrau und Partnerin zu sein, denn genau das ist mein Wunsch. Ich bereue es zutiefst und hoffe, dass mir diese schwere Schuld irgendwann erlassen wird.

Beichthaus.com Beichte #00039230 vom 16.01.2017 um 23:09:40 Uhr (14 Kommentare).

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Wenn der Chef auf dem Klo sitzt

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Aggression Rache Ekel Chef

Unser Chef (großer IT-Betrieb) geht jeden Tag exakt um 14:00 auf die Toilette. Per se nichts Schlimmes, er verbringt darin dann 30-40 Minuten und der Geruch, der schon unter der Tür durchzieht, ist dazu geeignet um wirklich jeden kotzen zu lassen. Innere Verwesung hoch zehn. Dann kommt er raus und erstens ist der Mann ob seiner Leibesfülle und gorillaähnlichen Behaarung wohl nicht in der Lage sein Rektum korrekt zu säubern, sprich er stinkt nach Scheiße und zweitens lässt er die Tür offen und Fenster geschlossen. Da als Unbeteiligter reinzugehen ist tödlich.

Das Gemiefe ist so extrem, dass Kunden im Konferenzraum (12 Meter weiter) fragen, ob wir ein Problem mit dem Abfluss haben. Wir haben ihn auch schon freundlich darauf hingewiesen für frische Luft zu sorgen - keine Chance. Angeregt durch ein bekanntes Video im Netz sind wir auf die Idee gekommen, Sekundenkleber auf die Brille zu streichen. Dies haben wir in großer Menge (20 Gramm Kleber) auch getan. Blöd nur, dass am Freitag kurz nach zwei Uhr eine Kollegin Ihren Ausstand feierte - und wir danach alle nach Hause sind. Fast. Denn einer blieb. Samstagmorgen hat ihn unser Hausmeister dann mit Eisspray und einem Tapetenmesser befreit...

Beichthaus.com Beichte #00039228 vom 16.01.2017 um 14:18:34 Uhr (14 Kommentare).

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Waschbeckenpinkler in Ausbildung

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Ekel Peinlichkeit Kinder

Als ich (m/23) so ca. 12-13 Jahre alt war, hatte ich einen großen Teil unserer damaligen Wohnung für mich. (Eigenes Mehrfamilienhaus mit vier Wohnungen, wir hatten damals aus Platzgründen die unteren beiden Wohnungen mit einem Durchbruch miteinander verbunden, sodass meine Eltern in der einen und ich in der anderen Wohnung wohnte.) Das führte dazu, dass ich mein eigenes Badezimmer hatte. Aus irgendeinem Grund kam ich eines Tages auf die glorreiche Idee ins Waschbecken zu pinkeln, was mir auch so gut gefiel, dass ich es von da an regelmäßig gemacht habe.

Ein paar Wochen lang ging das gut, bis ich eines Tages nichts ahnend von der Schule kam und von meiner Mutter gefragt wurde, ob ich mir erklären könne, wieso sich in meinem Waschbecken Urinstein gebildet hat. Die darauffolgende Diskussion mit meinen Eltern war mir derart unangenehm, dass ich mich bis heute unwohl fühle, wenn ich daran zurückdenke. Natürlich erhielt ich auch eine Strafe und habe seitdem nie wieder ein Waschbecken auch nur schief angeschaut. Ich beichte also, dass ich in der frühen Pubertät eine ziemliche Pottsau war - und auch noch blöd genug, mich dabei erwischen zu lassen.

Beichthaus.com Beichte #00039226 vom 16.01.2017 um 10:02:28 Uhr (6 Kommentare).

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