Pizzabote Funghi

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Fremdgehen Waghalsigkeit Arbeit Restaurant Gesundheit

Pizzabote Funghi
Neben dem Studium verdiene ich mir etwas Geld, indem ich abends an Tagen, wenn keine Vorlesungen sind, Pizzas ausliefere. Das Auto wird mir zur Verfügung gestellt und ich brauche nur auszuliefern und zu kassieren. Auf unseren Rechnungen gibt es geheime Zeichenfolgen, welche dem Pizzaboten schon vorher eventuell schwierige Kunden oder andere Dinge aufzeigen sollen. Ich hatte auf der Rechnung die Zeichenfolge, dass ich ein heißes Girl beliefern sollte. Nun ist es bei manchen Frauen in Mode gekommen, das man dem Pizzaboten aus Spaß an der Freude leicht bekleidet oder sogar nackt öffnet und manche nehmen sich dabei sogar mit einer Kamera auf. Jedem Kollegen ist das schon mal passiert und auch mir schon öfters. Und auch die junge Dame hatte nur ein Handtuch um, welches sie aus Versehen fallen ließ, als sie nach ihrer Geldbörse griff. Da ich schon darauf gefasst war, tat ich so als sei nichts passiert, als sie mich plötzlich fragte, ob ich sie nicht oral befriedigen möchte.

Ich wusste zuerst gar nicht, ob ich richtig gehört hatte, aber als sie meine Hand nahm und nach unten führte, wusste ich, was los war. Ich stammelte noch, dass ich eine Freundin habe, aber dieses Mädel war so scharf, dass ich nicht anders konnte und auf die Knie ging und es ihr noch am Hauseingang mit der Zunge bis zu ihrem Höhepunkt besorgte. Anschließend hatte ich ein total schlechtes Gewissen, erzählte meiner Freundin aber kein Sterbenswörtchen davon. Mein Karma sollte mich jedoch schon bald einholen, als ich ein paar Tage darauf Probleme im Mund hatte. Ich bekam Bläschen und komische Flecken in der Mundhöhle und begann, aus dem Mund zu riechen. Der Arzt diagnostizierte einen Pilz, den konnte ich mir zweifelsohne nur bei dieser scharfen jungen Frau geholt haben kann. Ich beichte hiermit, dass ich mich beim Fremdgehen mit einer Krankheit angesteckt habe. Ich bitte um Vergebung, dass ich in dieser Situation nur mit meinem Schwanz und nicht mit meinem Hirn gedacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00034689 vom 25.12.2014 um 10:37:44 Uhr (37 Kommentare).

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Wie ich beinahe meinen Freund entmannte...

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Engherzigkeit Peinlichkeit Gesundheit Partnerschaft

Ich (w/26) muss beichten, dass ich meinen Freund beinahe entmannt hätte. Eigentlich hatten wir beide einfach nur vor, einen gemütlichen Samstagabend bei Regenwetter auf dem Sofa zu verbringen. Gemütlich einen Joint rauchen, etwas Leckeres essen und uns danach nackt unter die Decke kuscheln. Zu was das führen sollte, ist wohl klar. So nahm der Abend seinen Lauf, wir rauchten, aßen sehr gut und ich wollte noch eben duschen gehen. Frisch geduscht ist es immer schöner. Gesagt, getan. Ich kam aus der Dusche, trocknete mich grob ab und flitzte ins Wohnzimmer. Ich hatte mich nur leider nicht ordentlich genug abgetrocknet und so rutschte ich knapp vor dem Sofa auf den Fliesen aus und fiel mit dem Ellenbogen voran auf den Schritt meines Liebsten.

Er krümmte sich sofort vor Schmerzen und ich habe mich auch sofort entschuldigt - unter schallendem Lachen. Nur wurden seine Schmerzen einfach nicht besser, sodass wir ins Krankenhaus fuhren. Das Ergebnis war eine dicke Hodenprellung und farblich hatte das Ganze auch was von moderner Kunst. Es tut mir irre leid, dass ich mich erst einmal nicht mehr eingekriegt habe vor Lachen und das, obwohl das Unglück meine Schuld war.

Beichthaus.com Beichte #00034581 vom 11.12.2014 um 19:13:41 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Epileptikerin hinterm Steuer

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Waghalsigkeit Lügen Feigheit Auto & Co. Gesundheit

Ich (w/26) bin seit fünf Jahren Epileptikerin. Ich habe meinen Führerschein also schon deutlich vor meinem ersten Anfall gemacht. Seit der Diagnose werde ich regelmäßig von meinem Neurologen daran erinnert, dass ich ein Jahr lang nach einem Anfall nicht mit dem Auto fahren darf. Nach diesem einen Jahr darf ich aber ganz normal fahren! Ich habe mich auch sehr lange an diese Regelung gehalten. Erst nach ungefähr neun Monaten habe ich mich wieder hinter das Steuer gesetzt, wenn ich mir absolut sicher war, dass kein Anfall kam. Meine Anfälle waren übrigens immer zwischen 6 und 9 Uhr. Nach elf Monaten ohne Anfall habe ich mich wieder vormittags hinters Steuer gesetzt. Ich habe dann aber prompt an einer roten Ampel einen Anfall bekommen. Krankenwagen und Polizei kamen natürlich und wollten wissen, was passiert war. Gegenüber der Polizei habe ich dann natürlich geschwiegen, aber den Sanitätern konnte ich wegen der Schweigepflicht alles ohne Bedenken erzählen.


Ich habe zu dieser Zeit keine Straftat begangen, da das nur eine ärztliche Empfehlung war und die Polizei mir zuvor nie den Führerschein abgenommen hat. Letztlich ist auch nichts weiter passiert und die Polizei hat sich auch nicht bei mir gemeldet. Für mich war die ganze Sache also erledigt, aber das Auto gehört nicht mir. Ich hatte es lediglich von meiner Mutter geliehen. Dank dem neuen Anfall zählen also jetzt wieder diese 12 Monate. Ich habe es meiner Mutter aber komplett verschwiegen, um das Auto nicht zu verlieren. Nach diesem Anfall hatte ich dann also auch weiterhin das Auto. Tja - bis dann nach einem halben Jahr ein Brief an meine Mutter adressiert von der Krankenkasse kam. Ich war noch über sie familienversichert und es kam dann eine Aufforderung, zehn Euro für den Krankenwageneinsatz zu bezahlen. So hat meine Mutter erfahren, dass ich ohne ihr Wissen wieder einen Anfall hatte und es ihr wissentlich verschwiegen habe, um das Auto weiterhin fahren zu dürfen. Ich habe ihr dann unter Tränen von meinem neuen Anfall erzählt.


Ihre Reaktion war, dass sie natürlich sehr enttäuscht von mir war und danach habe ich bestimmt vier Monate lang ohne Auto leben müssen. Ich habe ihr aber immer noch verschwiegen, dass der Anfall im Auto passiert ist, deshalb möchte ich beichten, dass ich bewusst geschwiegen habe. Ich weiß nicht, ob ich es ihr überhaupt irgendwann erzählen werde. Mit dem Auto fahre ich übrigens immer noch. Auch mit dem Wissen meiner Mutter. Im schlimmsten Fall würde ich einen Unfall bauen und die Versicherung würde den Schaden nicht bezahlen. Das ist auch das Einzige, worüber ich mir Sorgen mache. Aber obwohl ich Epilepsie habe und vielleicht einmal im Jahr einen Anfall bekomme, werde ich nicht mit dem Fahren aufhören. Es gibt wirklich genug Leute mit einer normalen Krankheit, die theoretisch auch nicht mehr fahren sollten!

Beichthaus.com Beichte #00034526 vom 06.12.2014 um 16:03:05 Uhr (22 Kommentare).

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Kein Mitleid mit den Patienten

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Engherzigkeit Ignoranz Ungerechtigkeit Gesundheit Arbeit Hamburg

Ich (m/29) arbeite schon seit einigen Jahren in einem Gesundheitsberuf. Ich hatte noch nie ein zartes Gemüt und Blut oder abstehende Gliedmaßen, Tote etc. machen mir nichts aus. In meiner Ausbildungszeit hatte ich "Kontakt" zu einem 18-jährigen Patienten. Da ich immer recht neugierig bin und immer alles wissen möchte, fragte ich so gleich die Stationsschwester, warum der Junge sich wie ein 1-jähriges Kind benimmt, das nur brabbelt und sabbert. Entgegen meiner Erwartung, dass dieser eine Behinderung hat, antwortete sie, dass er mit Drogen gedealt hatte. Dabei wurde er von der Polizei erwischt und sollte vor Gericht gestellt werden. Dazu kam es nur nie, da sich der junge Mann vorher mittels einer Insulinüberdosis das Leben nehmen wollte. Er hatte es wohl falsch dosiert und sich "nur" das Gehirn zerschossen, seitdem sei er so, wie er ist.


Zu meiner Beichte: Ich hatte damals schon zum Ausdruck gebracht, dass ich mit solchen Leuten kein Mitleid habe, egal wie alt sie sind. Das heißt jetzt nicht, dass ich kein Mitleid mit deren Angehörigen, Freunden etc. habe, nur ist meine Schmerzgrenze sowieso schon sehr hoch, bevor mir ein fremdes Schicksal an die Nieren geht. Außerdem zeige ich nicht jedem x-Beliebigen, wie sehr mir die Sache manchmal am Arsch vorbeigeht, wenn es selbst verschuldete Sachen sind. Viele empfinden es als krank oder gestört von mir, dass ich solche Ansichten habe wie im eben genannten Beispiel aus meinem Leben. Ich schäme mich sehr dafür, aber kann es irgendwie auch nicht ändern. Vielleicht bin ich auch einfach nur ein Mensch, der wenig Emotionen zeigt.


PS: Ich erledige meine Arbeit immer professionell, egal wer da "liegt." Also es braucht keiner Angst zu haben, dass Patienten zu schaden kommen oder schlecht behandelt werden, nur weil ich kein Mitleid empfinde.

Beichthaus.com Beichte #00034510 vom 05.12.2014 um 12:42:14 Uhr in 22765 Hamburg (Goetheallee) (18 Kommentare).

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Der Dreier und die Chlamydien

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Waghalsigkeit Gesundheit

Der Dreier und die Chlamydien
Ich (m/29) habe am letzten Wochenende eine echte Dummheit begangen. Da ich schon rund zwei Monate keinen Sex hatte, begab ich mich im Internet auf die Suche. In einem Kleinanzeigenmarkt lernte ich ein älteres Paar kennen, die einen Mann für einen Dreier suchten. Es kam zu einem Treffen bei der die Frau (46 Jahre alt) mit dem Ehemann ungeschützten Verkehr hatte. Sie blies ihm und danach auch gleich mir einen. Ich stülpte ein Kondom über und fickte sie bis zum Schluss, während ihr Mann noch weiter einen geblasen bekam, er kam aber anscheinend nicht.

Warum ich das so detailliert beschreibe? Jetzt, vier Tage später, habe ich Urethritis, also eine Harnröhrenentzündung. Das heißt der Harnröhreneingang ist geschwollen und es brennt beim Wasserlassen. Mein Urologe hat mir Antibiotika aufgeschrieben. Er geht davon aus, dass ich eine Chlamydien-Infektion habe. Ich denke es ist eher Gonorrhö (Tripper), aber egal. Nach dieser unverzeihlichen Dummheit würde ich am Liebsten auf mich selbst einprügeln. Wie konnte ich nur so einen Blödsinn machen? Zumal die Beiden noch nicht mal ansehnlich waren. Meine größte Sorge ist jetzt natürlich HIV, aber der Arzt sagte, dass man frühestens in einem Monat einen Test machen könne. Jetzt stehe ich nun da. Da die Beichthaus-User ja auch schon einiges hinter sich haben, kann mir jemand sagen, wie meine Chancen sind? Das Ehepaar war nur für einen Städtetrip hier. Ich habe ihnen eine SMS geschickt, aber die stellen sich natürlich stur und sagen, sie wären clean. Dass dies nicht der Fall ist, sehe ich ja jetzt.

Beichthaus.com Beichte #00034504 vom 05.12.2014 um 08:50:54 Uhr (15 Kommentare).

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