Ich bin total schlampig!

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Ekel Trägheit Faulheit Unreinlichkeit Gesundheit

Die letzten fünf Wochen war ich (w/23) krank und es ging mir extrem schlecht, zwei Wochen davon war ich auch nicht in der Uni und habe mich mit Antibiotika zu Hause herumgequält. Diese hatten als Nachwirkung, dass es mir davon echt dreckig ging. Ich beichte, dass ich in den ganzen fünf Wochen meine Wohnung nicht geputzt habe und auch nicht den Abwasch gemacht habe - und dass es mir nichts ausgemacht hat. Es lag zwar alles verstreut rum und gerade die Küche war buchstäblich dreckig und schmantig, teils schon am Schimmeln, aber ich konnte einfach nicht putzen und wollte es auch einfach nicht. Ich bin wohl eine echte Schlampe - im Sinne der häuslichen Sauberkeit.

Beichthaus.com Beichte #00037082 vom 21.11.2015 um 20:02:45 Uhr (8 Kommentare).

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Verunreinigte Fertiggerichte

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Ekel Unreinlichkeit Arbeit

Ich möchte beichten, dass ich in euer Essen rotze. Natürlich nicht freiwillig, ich bin ja kein Schwein, aber leider ist das so. Ich arbeite in einer großen Firma, die Lebensmittel produziert. Auf dem Papier ist alles einwandfrei hygienisch, doch in der Praxis eher weniger. Ich bin wohl einer der wenigen, die ihre Arbeitsschuhe vor Arbeitsantritt am Automaten putzen. Hände waschen und desinfizieren ist zwar auch Pflicht, macht aber nicht jeder. Laut Betriebsrichtlinien soll man die Produktionshallen auch nicht betreten, wenn man krank ist oder Sonstiges. Das Produkt könnte ja verunreinigt werden. Vor einigen Wochen habe ich mich vor der Arbeit übergeben, sofort meinen Arbeitgeber informiert und bin zum Hausarzt - wegen einer Untersuchung und Krankschreibung. Die habe ich auch noch am selben Tag zu meiner Firma geschickt. Alles war rechtens und ordentlich, da ich nicht unangenehm auffallen wollte.


Leider wurde ich in der folgenden Woche zu einem Gespräch eingeladen, da ich Fehlzeiten auf meinem Zeitkonto habe. Die Fehlzeiten stammten eben von diesen zwei Tagen, die ich krankgeschrieben war. Trotz der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, die der Betrieb pünktlich erhalten hat, bleiben diese Fehltage bestehen. Also darf ich nicht arbeiten, wenn ich krank bin, darf aber auch nicht fehlen, sonst bekomme ich Fehltage. Natürlich ist das bei einem normalen Arbeitsvertrag nicht rechtens, bei meinem ist das aber ohne Probleme möglich. Nun bin ich seit dieser Woche erkältet, wie viele meiner Kollegen, aber gehe trotzdem zur Arbeit. Meine Nase läuft ständig und ich putze sie mir alle fünf Minuten mit einem Taschentuch.


Auch wenn ich meine Hände öfter als sonst wasche und immer Handschuhe trage, ist es doch nicht ganz sauber und ich verunreinige das Produkt. Gehe ich nicht zur Arbeit, bekomme ich trotz Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung weiter Fehltage und irgendwann eine fristlose Kündigung, die keine Begründung braucht. Ist auch laut Gesetz in Ordnung und legal. Es tut mir leid, aber leider habe ich keine Wahl. Denkt also an mich, wenn ihr heute Abend etwas esst, das nicht frisch gekocht wurde. Könnte sein, dass ich oder einer meiner Kollegen da dran war.

Beichthaus.com Beichte #00037081 vom 21.11.2015 um 19:20:46 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Meine braunen Zaubertüten

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Rache Ekel Unreinlichkeit Zorn

Ich bin seit meiner Kindheit mit einem Typen aus meiner Nachbarschaft befreundet, nennen wir ihn Sven. Wir gingen gemeinsam in die Grund- und Realschule, ich später noch aufs Gymnasium, während er eine Ausbildung machte. Trotzdem haben wir uns nie aus den Augen verloren, sondern regelmäßig Zeit miteinander verbracht. Allerdings ist unsere Freundschaft vor zwei Jahren, zumindest auf meiner Seite, zerbrochen. Er fing etwas mit meiner Freundin an - wir waren zwar getrennt, aber gerade einmal ein halbes Jahr, sodass ich es einfach nur absolut asozial finden musste. Für ihn und meine Ex war es jedoch offenkundig kein Problem, sie beide suchten noch regelmäßig den Kontakt zu mir.


Nun ja, nach dem letzten Wochenende wird damit wohl Schluss sein, denn ich habe endlich eine von mir über Wochen vorbereitete Aktion durchgeführt. Sie soll deshalb hier gebeichtet werden. Ich muss jedoch noch ein wenig weiter ausholen: Die Familie eines Kumpels von mir hat einen Kleingarten, in dem wir uns (auch Sven) regelmäßig getroffen und die Abende verbracht haben. Es gab allerdings keine Toilette, sondern nur einen 12-Liter-Eimer, der unsere Exkremente, und was noch so nach stundenlangen Saufgelagen unseren Körper verließ, auffangen musste. Als wenn das nicht schlimm genug wäre, stand dieser Eimer über JAHRE, wirklich über JAHRE in diesem Garten und wurde, so weit ich mich erinnern kann, nur ein oder zwei Mal ausgeleert.


Als ich vor zwei Wochen via Facebook zum Geburtstag von Sven eingeladen wurde, kam mir eine Idee. Ich fuhr noch in derselben Nacht zum Garten meines Kumpels und holte den Eimer ab. Obwohl ich mit offenen Fenstern gefahren bin und das Ganze mit Frischhaltefolie abgedeckt hatte, war ich schon die gesamte Fahrt über kurz vorm Kotzen. Zu Hause angekommen, ging es aber erst so richtig los: Die braune Pampe musste, um mein Vorhaben zu verwirklichen, in herkömmliche Tiefkühlbeutel umgefüllt werden. Ich habe das auch (mit Suppenkelle, Gummihandschuhen und Mundschutz) hinbekommen. Der gesamte Inhalt passte zwar leider nicht in die Tüten, aber kein Problem. Das braune Gold kam dann in den Tiefkühler, wo es eine Woche eiskalten Schlaf hielt.


Letzte Woche war es dann endlich so weit. Die Party begann um 21 Uhr, ich kam allerdings extra ein paar Stunden später, weil ich wusste, dass da die meisten schon ziemlich einen im Tee haben würden. Das kalte Wetter spielte mir in die Hände, so konnte ich meine Zaubertüten im Auto lassen, ohne dass sie direkt auftauten. Ich ging dann erst mal hinein, trank und feierte ein wenig mit den anwesenden Gästen, wobei ich sagen muss, dass Svens Wohnung wirklich unfassbar riesig und kostspielig ausgestattet ist. Als es sich alle auf den Sofas gemütlich gemacht hatten und Sven begann, mit den anderen Videos zu schauen, war meine Zeit gekommen. Ich verließ die Wohnung und holte die Tüten aus dem Auto.


Danach begann ein minutenlanger Streifzug durch die Wohnung, während dem der gefrorene Inhalt meiner Tüten verteilt wurde: Es wanderte ein Brocken in den Spülkasten, die Taschen all seiner Anzüge und Mäntel im Schlafzimmer erhielten ebenfalls eine Ladung - ebenso seine Schuhe und das Computergehäuse. Seine kostbare Briefmarkensammlung und die Hängelampen blieben auch nicht verschont. Zum krönenden Abschluss veredelte ich auch das Kopfkissen und den Schlüsselkasten - und noch ein paar andere Sachen.


Alles in allem ein voller Erfolg, der seine volle Pracht erst am nächsten Morgen entfalten sollte. Noch heute stelle ich mir vor, wie er morgens in seinem kacke-besudelten Bett aufwacht, vom eigenen Gestank geweckt und sich dann hektisch ins Klo übergibt, wo die nächste Ladung direkt nachfließt. Mit der Zeit kommen wohl immer mehr meiner braunen Geschenke zu Tage, sodass er sich am Ende wohl gezwungenermaßen fragen muss, welcher Mensch während einer Party in die entlegensten Winkel und Orte seiner Wohnung gekackt haben könnte.

Beichthaus.com Beichte #00037079 vom 21.11.2015 um 17:48:10 Uhr (31 Kommentare).

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Der eigene Geruch

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Fetisch Unreinlichkeit Ekel

Ich (w) beichte, dass mich mein eigener Intimgeruch anturnt. Manchmal trage ich extra mehrere Tage lang den gleichen Slip und genieße es, wenn ich zum Pinkeln aufs Klo gehe und dann jedes Mal eine Brise davon zu meiner Nase zieht.
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Beichthaus.com Beichte #00036975 vom 05.11.2015 um 00:23:27 Uhr (14 Kommentare).

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Hilfe, meine Mutter ist ein Messie!

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Engherzigkeit Verzweiflung Unreinlichkeit Familie

Ich glaube, dass meine Mutter ein sogenannter Messie ist. Sie hat zwar keinen Müll im Sinne von Abfall in ihrer Wohnung herumliegen, es stinkt nicht und es gibt kein Ungeziefer, sie hortet aber allen möglichen Kram, von dem sich jeder andere schon getrennt hätte. Keller und Dachboden, die zu der Wohnung gehören, sind so vollgestopft, dass man sich darin nicht mehr fortbewegen kann und man an die hinteren Teile der Räume schon gar nicht mehr herankommt. In der Wohnung selbst ist es auch sehr voll, aber noch nicht ganz so schlimm. Was ich schlimmer finde, ist aber, dass der ganze Kram eine Menge Staub fängt, den sie eher selten wischt, weil es halt so viel ist, dass alles einzeln abgewischt werden müsste. Schon oft habe ich ihr angeboten, das alles zu räumen - mit ihr zusammen - aber irgendwie wird das nie was. Sie müsste vieles nicht einmal wegwerfen, weil man es spenden oder verschenken könnte. Nun liegt es rum und wird nie genutzt. Es tut mir wirklich leid, dass ich denke, dass sie ein Messie ist, weil es mich eigentlich auch als Sohn gar nichts angeht, wie sie lebt. Ich habe aber Angst, dass die Wohnung so endet wie Keller und Dachboden und irgendwann total zugerummelt ist.

Beichthaus.com Beichte #00036915 vom 25.10.2015 um 12:15:05 Uhr (5 Kommentare).

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