Affäre mit Mann meiner Freundin

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Betrug Selbstsucht Ehebruch Falschheit Bad Bodenteich

Ich habe einer guten Freundin den Mann ausgespannt. Das Ganze ist schon ein paar Jahre her, aber heute tut es mir sehr leid. Ich wusste schon länger, dass er hinter mir her ist. Er rief ständig an, kam auf einen Kaffee vorbei und machte mir ständig Komplimente. Schließlich sei ich doch seine Traumfrau. Nachdem ich mir das knapp drei Jahre lang angesehen hatte, wurde ich dann wirklich schwach und fing eine Affäre mit ihm an. Dazu muss ich aber sagen, dass ich von ihm verlangte, dass er mit seiner Frau darüber spricht, ehe etwas zwischen uns beiden lief. Was er auch tat. Auch ich rief sie an und wollte ihr den Sachverhalt erklären - was natürlich komplett in die Hose ging. Er trennte sich dann tatsächlich von ihr und wir wurden ein "Paar". Und zwar für genau zwei Wochen. Mein schlechtes Gewissen verhinderte allerdings, dass ich mich auf diese Beziehung einlassen konnte. Ich beendete es nach dieser Zeit und erklärte ihm, dass das Ganze ein riesengroßer Fehler war und das er alles daran setzen sollte, um seine Frau zurückzubekommen, da sie zusammengehören. Dann ging ich.

Allerdings fing er dann damit an, um mich zu kämpfen, statt um seine Frau. Das ging dann knapp drei Monate lang so. In der Zwischenzeit lernte auch seine Frau einen anderen Mann kennen. Und trotzdem sah ich irgendwann, dass ihr Mann wieder bei ihr eingezogen war. Ich war unglaublich erleichtert, auch wenn mein schlechtes Gewissen dadurch nicht gemildert wurde. Wir wohnen schließlich auch in einem Ort, in dem jeder jeden kennt - ich fürchtete einfach, dass ich jetzt ausgestoßen werde. Von meiner Nachbarin hörte ich dann allerdings, dass er sie schon öfters betrogen hat und seine Frau ihn trotzdem immer wieder in Schutz nimmt. Die besagte Nachbarin erzählte mir auch, dass seine Ehefrau mir verständlicherweise die Pest an den Hals wünscht - weil ich ihren schwachen Ehemann verführt habe. Ich hatte Glück und die Leute hielten zu mir, da sie schon lange bemerkten, dass dort etwas im Busch war. Natürlich habe ich einen Fehler gemacht, aber den Beiden geht es wohl öfters so. Vor diesem Betrug kannte ich sie im Übrigen knapp fünf Jahre lang und eigentlich waren wir bis dahin wirklich gute Freunde. Von diesen "Missständen" haben sie mir aber dennoch nie erzählt. Heute werden sie überwiegend gemieden, was mir auch sehr leidtut. Ich werde so etwas nie wieder tun. Es tut mir wirklich sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00032090 vom 22.10.2013 um 09:02:59 Uhr in 29389 Bad Bodenteich (Schützenstraße) (10 Kommentare).

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Meine Karriere als Wirtschaftsspion

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Betrug Morallosigkeit Diebstahl Verrat Arbeit

Meine Karriere als Wirtschaftsspion
Vor fünf Jahren habe ich ein technisches Studium angefangen, weil damals überall gesagt wurde, dass Ingenieure gesucht werden. Und das ist ja heute immer noch so. Ich war dann auch in der Regelstudienzeit und mit guten Noten fertig und habe mich sehr gefreut, jetzt endlich mit der Arbeit anzufangen. Leider wurde mir überall gesagt, dass ich keine Berufserfahrung mitbringen würde, oder das noch zusätzliche Qualifikationen fehlen. Die einzige Chance für mich, damit jetzt nicht alles umsonst war, bestand darin, als Praktikant die besagte Berufserfahrung zu sammeln. Hier war es wirklich nicht schwierig einen Job zu finden, allerdings habe ich dabei dann auch höchstens 400 Euro verdient und musste vom Gehalt meiner Freundin leben. Was mir sehr unangenehm war, da es auch unsere Beziehung belastet hat. Leider hatten die Firmen, wenn es darum ging, mich dann mal zu übernehmen und normal zu bezahlen, wirklich keinerlei Interesse.

Irgendwann habe ich dann angefangen, Dokumente und Software von den Festplatten der Firma zu entnehmen. Als Mitarbeiter hatte ich ja vollen Zugriff. Als ich dann in einer neuen Firma anfing, stellte sich heraus, dass mein neuer Chef einige dieser Dokumente gut gebrauchten konnte. Diese waren von seinem Konkurrenten mit einem Riesenaufwand erstellt worden und sozusagen das perfekte Muster. Mein Chef war natürlich begeistert von den Informationen und ich bin an diesem Tag mit mehreren Hundert Euro Schwarzgeld nach Hause gekommen. Ich habe ihn auch noch mit weiteren Unterlagen versorgt. Lange Rede kurzer Sinn, auch in dieser Firma wurde ich wieder entlassen, als ich dann nicht mehr nützlich war. Allerdings wurde ich nun wenigstens bezahlt. Natürlich habe ich auch wieder jede Menge Unterlagen mitgehen lassen. Heute ziehe ich als Praktikant von Firma zu Firma, bei manchen Unternehmen bin ich nur eine Woche, das reicht aber bereits um den Server leer zu machen. Besonders kleine Firmen freuen sich immer, wenn sie von mir den Festplatteninhalt von den Großen bekommen, mittlerweile habe ich auch schon zwei feste Kunden. Im Auftrag eines Kunden habe ich dann auch gezielt bei einem seiner Konkurrenten gearbeitet.

Ich bin also unfreiwillig zu einem Wirtschaftsspion geworden. Allerdings sehe ich mich auch gerne als eine Art Robin Hood, obwohl es mich traurig macht, dass ich nicht wirklich in meinem studierten Beruf arbeiten kann. Keine Ahnung, was ich in ein paar Jahren als Berufserfahrung vorweisen soll. Dass ich in sechzig verschiedenen Firmen gearbeitet und Festplatten leer geräumt habe?! So wird mich sicherlich niemand einstellen. Aber immerhin muss ich jetzt nicht von Sozialhilfe leben und komme finanziell über die Runden. Für die Firmen tut es mir auch nicht wirklich leid, denn es war noch kein Unternehmen darunter, bei dem ich das Gefühl hatte, dass man mehr sucht, als eine billige Arbeitskraft. Auch das Betriebsklima war oft sehr schlecht oder von einer anstrengenden Scheinheiligkeit geprägt. Aber vielleicht bekomme ich irgendwann ja tatsächlich eine Festanstellung und höre dann damit auf.

Beichthaus.com Beichte #00032071 vom 18.10.2013 um 21:02:38 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Den Mitbewohner rausgeekelt

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Betrug Boshaftigkeit Engherzigkeit Falschheit WG

Meine Geschichte begann vor knapp sieben Monaten. Ich wohnte mit zwei Freunden in einer WG. Wegen der hohen Miete haben wir uns dann allerdings dazu entschlossen, einen neuen Mitbewohner zu suchen. Nachdem sich einige nette Menschen bei uns vorgestellt hatten, kam dann der Kerl, mit dessen Freundin ich zuvor über mehrere Monate eine Affäre hatte. Natürlich kam es raus, sie haben sich auch getrennt, aber er wusste nicht, dass ich derjenige bin, der es seiner Freundin fast täglich besorgt hat. Aber zurück zu meiner eigentlichen Beichte. Meine Mitbewohner haben sich natürlich für ihn entschieden, was mir überhaupt nicht gefiel. Aber ich wollte ihnen diese komplizierte Geschichte einfach nicht erzählen. Und jedes Mal, wenn ich unseren neuen Mitbewohner dann sah, konnte ich ihm kaum in die Augen schauen. Also überlegte ich mir einen Plan, um dem Ganzen ein Ende zu setzen. Damit unsere WG immer aufgeräumt und sauber war, hatten wir einen Plan, auf dem sämtliche Haushaltspunkte aufgelistet waren. Der neue Mitbewohner lebte sich auch schnell ein und hielt sich sowohl an den Plan als auch an die WG-Regeln. Ich habe dann allerdings mit einigen unfairen Mitteln dafür gesorgt, dass er unsere WG schnell wieder verlässt. Nachdem er zum Beispiel das Badezimmer blitzblank geputzt hatte, bin ich heimlich rein und habe wieder für Unordnung gesorgt. Nur um mich dann zu beschweren, dass es in unserem Bad so furchtbar aussieht - dann habe ich natürlich demonstrativ auf den Plan geguckt und festgestellt, dass der Neue nicht sauber gemacht hat. Aber das reichte natürlich nicht, also versteckte ich mein Handy bei ihm im Zimmer und behauptete, dass es mir geklaut worden sei. Als es dann "rein zufällig" bei ihm entdeckt wurde, war klar, dass der Kerl unbedingt wieder raus muss! Ich weiß, es war nicht richtig, ihm solche Dinge zu unterstellen oder gar mit seiner Freundin zu schlafen. Und ich bitte für diese Sünden um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032062 vom 17.10.2013 um 10:32:22 Uhr (21 Kommentare).

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Der Gedanke an ihren Dreier

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Betrug Fremdgehen Eifersucht Falschheit Partnerschaft Hamburg

Ich (m) bin 28 Jahre alt, seit stolzen sechs Jahren mit meiner Lebensabschnittsgefährtin in einer Partnerschaft und ein sehr schüchterner Mensch, weshalb ich hier beichte, statt mit meinen Freunden zu sprechen. Nun zu meinem Anliegen: Vor einem halben Jahr ging meine Lebensabschnittsgefährtin mit einigen Freunden in einer Kneipe feiern. Als sie in derselben Nacht relativ spät in unsere gemeinsame Wohnung kam, war sie leicht betrunken, und da ich ein sehr fürsorglicher Mensch bin, stieg ich für sie noch einmal aus dem Bett und half ihr dabei, sich zum Schlafen fertigzumachen. Dabei fiel mir zu meiner Verwunderung auf, dass sie mit jeder Berührung und jedem guten Zureden immer abweisender und nachdenklicher wurde. Zu dem Zeitpunkt schob ich die Schuld allerdings auf ihren alkoholisierten Zustand und ging gemeinsam mit ihr ins Bett. Am nächsten Morgen frühstückten wir dann wie immer, bevor ich alleine mit dem Zug meine Eltern in Niedersachsen besuchen wollte. Doch während des Essens redete sie kaum ein Wort und wirkte sehr bedrückt, was für sie relativ ungewöhnlich ist. Am Abend kam ich von meinen Eltern nach Hause und wollte endlich mit meiner Partnerin darüber sprechen, warum sie seit jenem Abend so bedrückt ist. Sie schmiss sich weinend in meine Arme und nach einigem Zögern offenbarte sie mir einen Seitensprung mit einem Mann, den sie zuvor nur vom Sehen kannte. Er war offenbar oft in ihrer Stammkneipe. Ich war schockiert, da sie zuvor immer der eher zurückhaltende Part in der Beziehung war, dennoch verzieh ich ihr den Seitensprung schon nach einigen Tagen.


Ich vertraute ihr zwar noch nicht und bat sie darum, die nächsten Wochenenden doch bitte nichts zu unternehmen, aber unsere Beziehung wollte ich auf keinen Fall beenden. Zwei Wochen später traf ich mich mit zwei meiner besten Freunde, die das ganze Treffen über sehr geheimnisvoll taten. Bis sie mir nach einigen alkoholischen Getränken im Vertrauen erzählten, dass sie von ihren Freunden - die auch mit meiner Partnerin befreundet sind - gehört haben, dass sie an besagtem Abend nicht nur einen Seitensprung hatte. Nein, sie hatte noch einen Weiteren, diesen jedoch gleich mit zwei Männern aus ihrem Bekanntenkreis. Mit sehr gemischten Gefühlen begab ich mich relativ schnell nach Hause, um sie zur Rede zu stellen. Sie weinte bitterlich und bat immer wieder um Verzeihung. Und aus welchem Grund auch immer verzieh ich ihr auch diesen Seitensprung, wenn auch nicht so schnell wie den Letzten. Nunja, wir hatten kurz nach ihrer Beichte wieder Geschlechtsverkehr, und peinlicherweise muss ich hiermit zugeben, dabei immer wieder an ihren Dreier bei dem Seitensprung gedacht zu haben. Dieser Gedanke hat mich dabei unheimlich angemacht, obwohl mich das Ganze immer noch traurig stimmt. Ich weiß nun nicht, ob ich ihr sagen soll, dass mich Dreier anmachen. Denn wer weiß, ob sie das als Freipass sieht.

Beichthaus.com Beichte #00032056 vom 15.10.2013 um 01:09:35 Uhr in 20259 Hamburg (Osterstraße 4) (39 Kommentare).

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Seitensprung vom anderen Ufer

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Betrug Feigheit Fremdgehen Selbstsucht

Ich (m/25) bin meiner Freundin vor knapp vier Monaten mit einem Kerl fremdgegangen. Ich war damals mit zwei Kumpels in einer Bar. Ich hatte noch nicht so viel getrunken, die Beiden waren allerdings schon ziemlich früh recht voll. Ich habe ihnen dann ein Taxi gerufen und sie nach Hause geschickt, bin aber selbst noch geblieben, weil ich keine Lust hatte, schon heimzufahren, was vor allem an meiner Freundin lag. Wir hatten uns nämlich kurz zuvor gestritten. Nach einiger Zeit setzte sich ein junger Mann neben mich, etwa in meinem Alter, vielleicht etwas älter. Wir redeten und er war wirklich sympathisch, gab mir einen Drink aus, aber - lange Rede kurzer Sinn - nach einiger Zeit merkte ich schon, auf was er aus war. Und ich weiß nicht, warum, aber ich bin mit zu ihm nach Hause gefahren und wir hatten Sex. Es war zwar mein erstes Mal mit einem Mann, aber es war wirklich grandios. Ich hätte damit ja grundsätzlich kein Problem, aber ich hatte ja meine Freundin, und auch wenn wir uns zuvor gestritten hatten, rechtfertigt das keinen Seitensprung, egal ob mit einem Mann oder einer Frau. Es tut mir unglaublich leid, sie betrogen zu haben, vor allem hatte ich bis jetzt nicht den Mumm, es ihr zu sagen und das macht es nur noch Schlimmer.

Beichthaus.com Beichte #00032054 vom 15.10.2013 um 16:24:19 Uhr (14 Kommentare).

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