Urintropfen beim Blowjob

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Ekel Zorn Rache Berlin

Ich (w) habe meinen Freund leiden lassen. Wir betreiben gerne Oralsex und mein Freund leckt mich auch regelmäßig, ebenso wie ich ihm oft einen blase. Nach knapp drei Monaten merkte ich plötzlich, dass sein Willi anders schmeckte, dachte mir aber nichts dabei - ich schmecke auch nicht jeden Tag gleich. Doch es ging zwei Monate lang so weiter, bis ich merkte, warum er anders schmeckt: Er nahm nach dem Pinkeln kein Blatt Papier mehr, um den letzten Urintropfen wegzuwischen. Ich wartete erst einmal ab, es könnte ja nur ein Versehen gewesen sein. Es war aber leider kein Versehen. Ich sprach ihn darauf an, warum er das mache, aber er antwortete nicht darauf und seit diesem Tag habe ich ihm auch keinen mehr geblasen. Bis er dann einmal explodierte und mir entgegen schleuderte, dass ich zu zimperlich bin und dass so ein Tropfen Urin mir nicht so viel ausmachen könne.


Ich war geschockt und habe erst einmal die Schuld bei mir gesucht. Dann sehnte ich mich nach meiner Rache. Er ist ein Morgenscheißer. Und ich habe "vergessen", Klopapier zu kaufen. Kurz, nachdem er auf dem Thron saß, packte ich mein Zeug und ging erst einmal knapp zwei Stunden lang mit einer Freundin in ein Café. Als ich zurückkam, saß er immer noch dort. Nach ein paar klärenden Worten, dass ich das nicht mitmache, reichte ich ihm eine Rolle und seitdem läuft es wieder perfekt. Doch es hängt mir nach, dass ich ihn habe so leiden lassen. Ich habe mich schon unzählige Male entschuldigt und er versteht es. Trotzdem ist die Aktion immer noch in meinem Kopf, ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00035045 vom 08.02.2015 um 17:09:07 Uhr in 10178 Berlin (Rathausstraße) (14 Kommentare).

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Furzattacke im Rausch

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Ekel Boshaftigkeit Trunksucht Last Night Hainburg

Als ich einmal mit meinen zwei Brüdern gesoffen habe, ist einer von beiden rücklings auf dem Sofa eingeschlafen. Auf einmal stand mein anderer Bruder fies grinsend auf, platzierte sein Hinterteil direkt über dem Gesicht des Schlafenden und ließ einen richtig ekelhaften Furz raus. Mein schlafender Bruder hat seinen Kopf daraufhin ganz komisch bewegt, als wolle er dem Furz ausweichen, und rümpfte die Nase. Er ist allerdings nicht wach geworden. Mein Furzbruder hat danach einen übelsten Lachanfall bekommen, der bestimmt zehn Minuten angehalten hat und obwohl ich seine Aktion moralisch und gesundheitlich bedenklich fand, musste ich dann auch sehr lachen - genauso wie in diesem Moment, wenn ich die Bilder vor Augen habe!

Beichthaus.com Beichte #00035043 vom 08.02.2015 um 12:34:59 Uhr in 2410 Hainburg (Starhemberggasse) (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Kampfsport gegen meine Probleme

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Feigheit Aggression Selbstsucht Sport

Ich (m/23) möchte beichten, dass ich mich, in eine merkwürdige Lebensweise "geflüchtet" habe. Aber von Anfang an: Als ich jünger war, so ca. 16-17 Jahre alt, hat meine erste Freundin mit mir Schluss gemacht und das auf eine ziemlich üble Weise. Ich war am Boden zerstört und hatte absolut kein Selbstvertrauen mehr. Dann habe ich mit Kampfsport angefangen, um mein Selbstbewusstsein wieder aufzubauen. Jedoch ist es so, dass ich relativ schnell gemerkt habe, dass ich beim Kampfsport einfach alles vergesse - mittlerweile ist es so, dass ich mich immer, wenn ich ein Problem habe und einfach alles vergessen will, in den Kampfsport flüchte. Beim "normalen" Training ist es dabei aber nicht geblieben, es wird fast schon exzessiv und mittlerweile beherrsche ich auch die eine oder andere Waffe wie Schwert, Bogen, Lanze, Kette, Messer und Sai. Dabei habe ich jedoch keine "Mordfantasien" oder so, ich trainiere einfach, vergesse, fühle mich besser und gehe wieder nach Hause. "Gut, wo liegt jetzt das Problem"?, fragt sich bestimmt so mancher? Das Problem dabei ist, dass ich mich dem eigentlichen Problem, das ich dann temporär habe, nicht stelle und es löse, sondern mich nur wieder in eine "andere Welt" flüchte. Ich möchte also beichten, dass ich es überhaupt nicht auf die Reihe bekomme, mich meinen Problemen zu stellen.

Beichthaus.com Beichte #00035039 vom 07.02.2015 um 20:38:52 Uhr (6 Kommentare).

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Mein Verlangen nach Brutalität

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Gewalt Masturbation Fetisch Intim

Mein Verlangen nach Brutalität
Mein Problem ist ziemlich massiv, deswegen muss ich (m/36) mir die Sache jetzt endlich von der Seele schreiben. In meinem Beruf als Programmierer sieht mich jeder als Genie an, niemand kennt meine dunklen Geheimnisse, jeder denkt von mir, dass ich der nette Onkel von nebenan bin. In meinem Kampfsportverein denken die Leute nur, dass ich sportbesessen bin und mich nach Feierabend abreagieren muss. Die Wahrheit allerdings ist, dass ich mich nicht satt genug sehen kann, wenn Frauen beim Sport verletzt werden und dabei Blut fließt. Meine wenigen Freunde halten mich für zu schüchtern, um eine Frau kennenzulernen. Meine Eltern halten mich für einen Einzelgänger, der zu gut für diese Welt ist. Die habe ich alle perfekt geblendet.

Dadurch, dass ich kaum ausgehe, habe ich praktisch mein ganzes Einkommen zur Verfügung und ich verdiene mehr als überproportional. Mein Bungalow ist längst abbezahlt, daher leiste ich mir eine heimliche Leidenschaft. In meinem Keller habe ich sämtliche Fenster zugemauert. Die Wände habe ich mit Gummimatten isoliert, sodass ich extrem laut schreien kann. Anfangs habe ich mir Operationsbesteck besorgt und dieses auf den Lederliegen ausgelegt, dazu Pornofilme von Frauen, die sich von gynäkologischen Instrumenten "öffnen" lassen. Damit konnte ich ganze Nächte lang Selbstbefriedigung ausüben. Das hat mir nicht mehr genügt. Nachdem ich mir einen Beamer besorgt hatte und jetzt eine ganze Wand mit Filmen ausfüllen kann, habe ich mir auch aufblasbare Puppen besorgt. Diese habe ich mit Folterinstrumenten so malträtiert, dass sie nach einer Woche nicht mehr zu gebrauchen waren. Ich bin dann auf lebensechte Puppen aus Silikon gestoßen, die ich auch richtig treten und gegen die Wand schlagen kann. Wenn sie zu verstümmelt sind, trenne ich ihre Gliedmaßen ab und verbrenne sie nachts - wegen des Qualms. Mittlerweile habe ich einen totalen Folterkeller beisammen und dazu noch sechs Puppen, die alle zu meinen Diensten sind. Ich liebe es, sie extrem zu missbrauchen und kann dazu meine Erektion über viele Stunden halten.

Die Mischung aus Filmen, Foltergeräten und Puppen hat mir bislang auch ausgereicht. Nur spüre ich, wie ich langsam die Kontrolle über mich verliere und nach mehr verlange. Meine Fantasien kann ich hier nicht niederschreiben, das ginge zu weit. Mein Verlangen nach Brutalität in Verbindung mit Sexualität ist so stark, dass ich nachts nicht mehr schlafen kann. Jetzt ist die junge Mutter, die mir gegenüber wohnt, seit drei Monaten Single. Sie signalisiert mir großes Interesse, ich begegne ihr jeden Morgen, wenn sie ihr Kind zum Kindergarten bringt. Sie ist immer so guter Laune und versprüht diese auch richtiggehend. Ich lache gerne mit ihr und habe ihre Einladung zum Kaffeetrinken bei ihr gerne angenommen. In den nächsten Wochen führe ich sie zum Essen aus. Das Kind von ihr mag mich anscheinend auch.

Jetzt kommt meine Beichte: Ich will gar nicht mit der Frau zusammenfinden, ich will sie nur zu mir in den Keller mitnehmen. Bislang konnte ich mich noch beherrschen, aber diese Gedanken verdichten sich so sehr, dass ich kaum noch an etwas anderes denken kann. Eine meiner Puppen habe ich bereits nach ihr benannt. Ich werde ihr natürlich nichts tun. Aber dass ich der Frau falsche Hoffnungen mache, ist mir nicht recht, ich habe ein schlechtes Gewissen und bitte daher um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00035036 vom 07.02.2015 um 13:17:36 Uhr (35 Kommentare).

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Wahre Gefühle oder doch nur Einsamkeit?

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Rache Zorn Verzweiflung Lügen Ex

Ich bin Anfang 30, seit einem Monat Single und leide wie ein Hund unter der Trennung. Und hier beginnt auch meine Beichte. Nach über einem, für mich wirklich schönen Jahr, hat mich mein Partner verlassen. Als Auslöser nannte er zunächst die Tatsache, keine Fernbeziehung führen zu wollen, weil er nach langer Arbeitslosigkeit eine Jobzusage ca. 400km entfernt erhalten hat. Sehr kurze Zeit darauf habe ich allerdings von ihm selbst erfahren, dass er schon seit Monaten nicht mehr will und im Grunde zu feige war - seine eigenen Worte - es mir früher zu sagen. Ich muss dazu sagen, dass wir Anfang September eine kleine Krise hatten, die ich einschieben muss, bevor ich weitererzähle. Zwei Wochen lang habe ich gespürt, dass etwas nicht stimmt und auf mein energisches Nachbohren kam dann heraus, dass er sich seiner Gefühle nicht sicher ist ("Ich habe dich lieb, weiß aber nicht, ob dich liebe." Eventuell einfach Angst vor Einsamkeit etc.). Nach diesem Gespräch herrschte eine abgesprochene Funkstille von einer Woche, um Nachdenken zu können, und danach haben wir uns noch mal zusammengerauft und ich war glücklich. Und wie ich dachte, er auch!


Insbesondere im Dezember war ich mir seiner Gefühle sicher. Zwar sprach er nie die berühmten drei Worte und war diesbezüglich auch sonst eher wortkarg, aber ich dachte mir, er zeigt es auf seine Weise. Drei Tage vor der Trennung sah er mich an, lächelte und nannte mich "Schnuffel." Ein purer Moment des Glücks, wo er es doch so selten in Worte gefasst hat! Und hier komme ich wieder zum Ausgangspunkt: die Trennung. Das Argument mit der Fernbeziehung war, wie gesagt, eine Ausrede, weil er schon lange nicht mehr wollte und mir auch gestanden hat, schon seit Langem mit anderen rummachen zu wollen. Einige für mich offene Fragen beantwortete er nur widersprüchlich. Nach diesem zweiten Gespräch nach der Trennung brach für mich eine Welt zusammen, dachte ich dummerweise wirklich, den richtigen Menschen für eine gemeinsame Zukunft gefunden zu haben. Es ist zu großen Teilen eine Farce gewesen und er hat mir die ganze Zeit etwas vorgespielt.


Da Verwandte von ihm mich kontaktiert und mir gut zugeredet haben, doch noch nicht ganz aufzugeben, wie ich es eigentlich wollte, fing ich an zu kämpfen. Eine Woche nach dem zweiten Gespräch habe ich eine Party besucht, auf welcher wir immer zusammen gewesen sind, und wollte meine Antworten bekommen, weil er besoffen gefühlsduselig wird. Dafür habe ich mir etwas Schickes zum Anziehen gekauft und mich auch sonst wirklich toll hergerichtet. Der Versuch war, im Grunde auch klar, ein Riesenflop und es fielen gemeine Worte von seiner Seite. Da meine Freunde ihn größtenteils noch nicht kannten, und mir somit nicht helfen konnten, nahm ich die Angebote seiner Freunde, mit denen ich mich auch gut verstand, an, drüber zu reden. Ich habe immer erzählt, was genau alles vorgefallen ist, aber gleichzeitig meinen Respekt seiner Person gegenüber deutlich gemacht, weil ich trotzdem an etwas Gutes in ihm geglaubt habe.


Ich kürze es jetzt mal ab. Im Nachhinein sind viele Lügen und Widersprüche seinerseits herausgekommen, da er auch andere Leute ähnlich wie mich behandelt hat, die verschiedene Verhaltensweisen bestätigen konnten. Die Art und Weise, wie ich es zum Teil herausbekommen habe, im Grunde alleine die Tatsache, dass ich mich so sehr von der Verzweiflung und Rachegefühlen habe leiten lassen, und immer mehr erfahren wollte, ist mir im Nachhinein echt peinlich. Zumal dieser Mensch es eindeutig nicht wert gewesen ist. Ich habe ihn, auch wenn nur die Wahrheit angesprochen wurde, bei einigen seiner Freunde und seiner Familie schlecht gemacht und mich ausgeheult, weil ich mich vor lauter Trauer und Wut nicht mehr im Griff hatte. Diesen Aufwand zu betreiben und ihn bei seinen Leuten dermaßen schlecht zu machen, hätte echt nicht mehr sein müssen. Daher bitte ich um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00035031 vom 06.02.2015 um 21:57:19 Uhr (6 Kommentare).

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