Auf dem Abschlussball beim Sex erwischt

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Fetisch Waghalsigkeit Partnerschaft Celle

Tja, wo fange ich an? Meine Frau und ich haben ziemlich jung geheiratet, aus Liebe, und auch sehr schnell zwei wunderbare Kinder bekommen. Ab und an hat unser Sexleben darunter gelitten, aber auch nach bald 10 Jahren sind wir immer noch gut dabei, besser als die frisch […]
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Beichthaus.com Beichte #00037086 vom 22.11.2015 um 02:10:16 Uhr in 29221 Celle (13 Kommentare).

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Hilfe, ich stehe auf einen Star!

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Begehrlichkeit Verzweiflung Ungerechtigkeit Sucht

Ich (m/20) beichte, dass ich noch nie einen Film mit Jennifer Lawrence gesehen habe. Nicht, weil ich sie nicht mag, im Gegenteil. Ich finde sie einfach unerträglich attraktiv und es fühlt sich jedes Mal wie eine Strafe an, dass sie derart unerreichbar ist. Das ist so schlimm, dass ich weder Interviews, noch Bilder oder Ähnliches von ihr ansehen kann. Verdrehte Sache, hm? Dazu überlege ich permanent, wie ich einen so hohen Bekanntheitsgrad erreichen könnte, um sie kennenlernen zu können.

Beichthaus.com Beichte #00037084 vom 21.11.2015 um 23:28:28 Uhr (12 Kommentare).

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Ich rufe mal den Kotzbrocken an!

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Hass Zorn

Ich möchte beichten, dass ich meine Schwägerin absolut hasse. Sie ist fürchterlich herrschsüchtig, besserwisserisch und glaubt, sie hätte immer recht. Alle sollen immer nach ihrer Pfeife tanzen. Sie ist drei Jahre jünger als ich, hat im Gegensatz zu mir keine […]
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Beichthaus.com Beichte #00037083 vom 21.11.2015 um 22:55:44 Uhr (5 Kommentare).

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Meine braunen Zaubertüten

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Rache Ekel Unreinlichkeit Zorn

Ich bin seit meiner Kindheit mit einem Typen aus meiner Nachbarschaft befreundet, nennen wir ihn Sven. Wir gingen gemeinsam in die Grund- und Realschule, ich später noch aufs Gymnasium, während er eine Ausbildung machte. Trotzdem haben wir uns nie aus den Augen verloren, sondern regelmäßig Zeit miteinander verbracht. Allerdings ist unsere Freundschaft vor zwei Jahren, zumindest auf meiner Seite, zerbrochen. Er fing etwas mit meiner Freundin an - wir waren zwar getrennt, aber gerade einmal ein halbes Jahr, sodass ich es einfach nur absolut asozial finden musste. Für ihn und meine Ex war es jedoch offenkundig kein Problem, sie beide suchten noch regelmäßig den Kontakt zu mir.


Nun ja, nach dem letzten Wochenende wird damit wohl Schluss sein, denn ich habe endlich eine von mir über Wochen vorbereitete Aktion durchgeführt. Sie soll deshalb hier gebeichtet werden. Ich muss jedoch noch ein wenig weiter ausholen: Die Familie eines Kumpels von mir hat einen Kleingarten, in dem wir uns (auch Sven) regelmäßig getroffen und die Abende verbracht haben. Es gab allerdings keine Toilette, sondern nur einen 12-Liter-Eimer, der unsere Exkremente, und was noch so nach stundenlangen Saufgelagen unseren Körper verließ, auffangen musste. Als wenn das nicht schlimm genug wäre, stand dieser Eimer über JAHRE, wirklich über JAHRE in diesem Garten und wurde, so weit ich mich erinnern kann, nur ein oder zwei Mal ausgeleert.


Als ich vor zwei Wochen via Facebook zum Geburtstag von Sven eingeladen wurde, kam mir eine Idee. Ich fuhr noch in derselben Nacht zum Garten meines Kumpels und holte den Eimer ab. Obwohl ich mit offenen Fenstern gefahren bin und das Ganze mit Frischhaltefolie abgedeckt hatte, war ich schon die gesamte Fahrt über kurz vorm Kotzen. Zu Hause angekommen, ging es aber erst so richtig los: Die braune Pampe musste, um mein Vorhaben zu verwirklichen, in herkömmliche Tiefkühlbeutel umgefüllt werden. Ich habe das auch (mit Suppenkelle, Gummihandschuhen und Mundschutz) hinbekommen. Der gesamte Inhalt passte zwar leider nicht in die Tüten, aber kein Problem. Das braune Gold kam dann in den Tiefkühler, wo es eine Woche eiskalten Schlaf hielt.


Letzte Woche war es dann endlich so weit. Die Party begann um 21 Uhr, ich kam allerdings extra ein paar Stunden später, weil ich wusste, dass da die meisten schon ziemlich einen im Tee haben würden. Das kalte Wetter spielte mir in die Hände, so konnte ich meine Zaubertüten im Auto lassen, ohne dass sie direkt auftauten. Ich ging dann erst mal hinein, trank und feierte ein wenig mit den anwesenden Gästen, wobei ich sagen muss, dass Svens Wohnung wirklich unfassbar riesig und kostspielig ausgestattet ist. Als es sich alle auf den Sofas gemütlich gemacht hatten und Sven begann, mit den anderen Videos zu schauen, war meine Zeit gekommen. Ich verließ die Wohnung und holte die Tüten aus dem Auto.


Danach begann ein minutenlanger Streifzug durch die Wohnung, während dem der gefrorene Inhalt meiner Tüten verteilt wurde: Es wanderte ein Brocken in den Spülkasten, die Taschen all seiner Anzüge und Mäntel im Schlafzimmer erhielten ebenfalls eine Ladung - ebenso seine Schuhe und das Computergehäuse. Seine kostbare Briefmarkensammlung und die Hängelampen blieben auch nicht verschont. Zum krönenden Abschluss veredelte ich auch das Kopfkissen und den Schlüsselkasten - und noch ein paar andere Sachen.


Alles in allem ein voller Erfolg, der seine volle Pracht erst am nächsten Morgen entfalten sollte. Noch heute stelle ich mir vor, wie er morgens in seinem kacke-besudelten Bett aufwacht, vom eigenen Gestank geweckt und sich dann hektisch ins Klo übergibt, wo die nächste Ladung direkt nachfließt. Mit der Zeit kommen wohl immer mehr meiner braunen Geschenke zu Tage, sodass er sich am Ende wohl gezwungenermaßen fragen muss, welcher Mensch während einer Party in die entlegensten Winkel und Orte seiner Wohnung gekackt haben könnte.

Beichthaus.com Beichte #00037079 vom 21.11.2015 um 17:48:10 Uhr (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Verschwendung meines Lebens

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Ungerechtigkeit Verzweiflung Zorn

Ich war irgendwie schon immer das schwarze Schaf der Familie: Ich studiert nicht und auch sonst habe ich nur einen minderwertigen Beruf gelernt. Ich kann mich gut verkaufen - genau genommen verkaufe ich mich als besser, als ich bin - das hilft mir ab und an mal. Momentan sieht es beruflich sogar besser aus. Umschulung sei Dank, sonst würde sich das Ernähren meiner Familie etwas schwierig erweisen. Familie? Wenn man es so nennen will, ich habe einen Sohn mit einer Frau, die das "sich besser verkaufen, als man ist" perfektioniert hat. Da sie bereits Kinder hatte und ich immer Kinder wollte, war es doppelt schön. Nun, nach knapp drei Jahren stellte sich dann doch dieser innere Wunsch nach einem eigenen Kind heraus. Ein Jahr später war ich stolzer Papa. Und hier fing es an.


Beruflich lief es plötzlich gar nicht mehr rund. Wir mussten dann aus der Wohnung ausziehen, weil sie doch zu klein war. Und haben uns übernommen. Wir wohnen jetzt in einem riesigen Haus, alles ist neu, alles ist schön. Und vor allem teuer. Neue Umgebung, neuer Job. Meine Freundin hält es immer für angebracht, sich mit mir über die kleinsten Dinge zustreiten. Am Liebsten bis Mitten in die Nacht. Ach, ein Beispiel gefällig? Man sitzt abends vor dem TV und es läuft die typische Werbung, die man halt so kennt. Dann kommt es, wie es kommen muss. Eine attraktive Frau wird Teil dieser Werbung und dann ist alles vorbei. Schon streitet man sich bis drei Uhr nachts. Um fünf Uhr klingelt der Wecker und die Arbeit ruft.


Mein Chef hat es wirklich lange mitgemacht, dass ich einfach nicht wirklich volle Leistung bringen konnte. Dann folgte die Kündigung - und daraus entbrannte wieder ein Streit. Geil! Ich liebe die Kinder und in guten Zeiten auch meine Frau, aber diesen Drachen liebe ich nicht! Sie arbeitet jetzt seit drei Wochen wieder, aber geändert hat sich nichts. Ich mache derzeit eine Umschulung und werde dann in ungefähr drei Monaten wieder gut verdienen. Leider bekomme ich derart wenig Arbeitslosengeld, dass wir praktisch am Ende des Monats kein Geld mehr haben werden. Und dadurch die teure Miete nicht zahlen können. Oh Mann, mir graust es! Was ich beichten will? Ich bereue es, dass ich nicht besser in der Schule aufgepasst habe. Das ist wirklich nur die Verschwendung meines Lebens.

Beichthaus.com Beichte #00037078 vom 21.11.2015 um 10:27:18 Uhr (13 Kommentare).

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