Der 70. Hochzeitstag

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Lügen Faulheit Familie

Meine Großeltern feiern am Sonntag ihren 70. Hochzeitstag. Da der Sonntag für mich mein persönlicher Ruhetag zum Gammeln ist, werde ich dort nicht hingehen und behaupten, ich hätte Magen-Darm.

Beichthaus.com Beichte #00039593 vom 07.04.2017 um 21:32:27 Uhr (29 Kommentare).

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Der 13-Jährige mit den Pornokassetten

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Neugier Peinlichkeit Masturbation

Ich beichte, dass ich als 13-jähriger die Pornokassetten meiner Eltern entdeckt und auch angeschaut habe. Unter Anderem spielte ein Film in der Zeit, wo alle diese komischen weißen Perücken und feinen Roben trugen. Außerdem gab es eine riesige Selbstbefriedigungsmaschine aus Holz. Ich weiß nicht, ob es einfach der Nervenkitzel war, die Filme heimlich zu gucken oder ob ich damals schon geil war.

Beichthaus.com Beichte #00039592 vom 07.04.2017 um 10:10:48 Uhr (10 Kommentare).

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Fische unter einer dicken Eisschicht

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Dummheit Maßlosigkeit Tiere Stuttgart

Als ich (m) etwa acht Jahre alt war, hatte ich einen besten Freund, der im Garten einen kleinen Fischteich hatte. Eines kalten Wintertages, ich hatte mich mit besagten und noch einem weiteren Freund getroffen, war der See zugefroren und die Fische waren in Winterstarre verfallen, was wir allerdings nicht wussten. Meine beiden Freunde machten sich große Sorgen um die Fische und schmiedeten den glorreichen Plan, das Eis des Teiches aufzubrechen, um die Fische zu "retten", was ich allerdings als semi-gute Idee betrachtete. Ich schlug vor, einfach die Eltern meines besten Freundes anzurufen und uns zu erkundigen, was zu tun ist. Dieser Vorschlag wurde allerdings einstimmig abgelehnt, da "In dieser Zeit die Tiere leiden und sterben könnten." Und ich wurde als Unmensch bezeichnet, da ich diese Tiere so leiden lassen will. <br />
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Die anderen Beiden brachen also das Eis auf, ich weigerte mich mitzumachen und kaufte eine Packung Gummibären, kurz nach mir kamen die Eltern heim und machten uns zur Sau, was für Idioten wir doch sind, nicht zu wissen, dass Fische in Winterstarre verfallen, worauf ich fast hätte lachen müssen. Nun, etwa acht Jahre später, möchte ich beichten, dass ich die Tiere damals hätte sterben lassen und einfach nur aus Glück Recht hatte und außerdem, dass ich meinen besten Freund heute noch damit ärgere und mir einen großen Schluck: "Ich habs dir gesagt" genehmige.

Beichthaus.com Beichte #00039591 vom 07.04.2017 um 07:30:51 Uhr in Stuttgart (4 Kommentare).

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Vom Chef vergewaltigt

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Missbrauch Chef Stuttgart

Ich (w/32) wurde mit 23 von meinem damaligen Chef nach der Arbeit vergewaltigt. Ich habe nie jemandem davon erzählt. Zu der Arbeitsstelle bin ich danach nie wieder gegangen. Mir war das alles so peinlich, auch weil ich während der Vergewaltigung einen Orgasmus bekommen habe. Wie kann es also eine Vergewaltigung gewesen sein? Ich schäme mich so sehr.

Beichthaus.com Beichte #00039590 vom 07.04.2017 um 07:30:51 Uhr in Stuttgart (16 Kommentare).

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Die Wahrheit über das Leben als Pornodarsteller

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Drogen Arbeit Sex

Ich (m/39) lese des Öfteren Geschichten über angebliche Pornodarsteller, die sagen, wie toll ihr Job wäre und dass sie seitdem ja ein tolles Sexleben haben. Und ich möchte hier mal klarstellen: Ich mache diesen Job jetzt seit bald 20 Jahren und es ist nichts davon wahr.

Klar, es gibt die einen oder anderen Webcam-People, die sich damit etwas dazuverdienen, aber Pornografie ist ein Job, kein dauerndes Vergnügen. Ich behaupte mal, viele Männer zwischen 15 und 99 haben mein bestes Stück sowohl in Frauen als auch Männern stecken sehen (und ja, auch umgekehrt hatte ich Oral- und Analverkehr mit Männern. Es hat mich weder erregt noch geekelt, es ist eben mein Job). Und obwohl ich nicht bisexuell bin, geht mit einer guten Fluffy (das ist eine Darstellerin, die mich steif macht und hält und dafür ziemlich genau ein Drittel dessen bekommt, was sie bekäme, wenn sie selbst vor der Kamera wäre) und den berühmten blauen Pillen alles.

Dennoch habe ich vor einem Drehtag nicht den Sex, sondern den Verdienst im Kopf. Klar ist es etwas anderes, wenn ich jetzt weiß, dass ich heute eine extrem dominante Nummer mit einer scharfen 19-Jährigen aufnehmen darf, als wenn ich weiß, dass ich den Diener einer 45-jährigen Hausfrau spielen muss, aber ich bin Profi genug, bei beiden Szenerien meinen Mann zu stehen. Aber ehrlich, wer sagt, er macht es aus Spaß, der lügt. Es ist im Grunde ein Job wie jeder andere, ich bin damit auch angemeldet und habe noch zwei Rentenversicherungen laufen. Der Verdienst ist auch allesa andere als schlecht, denn im Gegenteil zu dem, was auch viele Lügner sagen, bekommen beide Darsteller bzw. Geschlechter dasselbe Geld. Zwischen 500 und 1.000 pro Drehtag plus eine kleine Umsatzbeteiligung sind drin, und ich lasse beispielsweise die Umsatzbeteiligung direkt in meine Rente fließen, während ich von der direkten Bezahlung lebe.

Verdient habe ich die letzten 20 Jahre so etwa 3 Millionen, von denen ich in Konten und Immobilien etwas über anderthalb Millionen noch habe. Man könnte, denke ich, schlechter dran sein. Von Drogen lasse ich nach einem Zusammenbruch bei einem Dreh auf Koks vor 15 Jahren übrigens die Finger, aber es hat sich allgemein in den letzten Jahren so eingebürgert, viele jüngere Darsteller sind heute eh Fitnessfanatiker und leben "Straight Edge", sie nehmen maximal Koffein zu sich. Fast alle Produzenten haben schon seit Mitte der 90er ein absolutes Drogenverbot am Set ausgesprochen. Es hat schon einen Grund, warum professionell gemachte deutsche Pornos so für Qualität stehen - man sieht unseren Darstellern eben an, dass sie sauber und gesund leben, und das schadet ja auch nicht. Einzige Ausnahme sind natürlich Potenzmittel, aber da achtet man darauf, dass derjenige sie auch verträgt. Gesundheitszeugnisse alle 8 bis maximal 12 Wochen sind auch eine freiwillige Selbstverpflichtung. Bis heute habe ich mir übrigens nie etwas eingefangen.

Versteht mich auch bitte nicht falsch, ich schäme mich kein bisschen für meinen Job. Ich mag ihn durchaus. Ich kann nur die kleinen Traumtänzer und Lügner nicht ab, die nie nach acht Stunden Powerficken halbtot ins Bett fallen und den besten Freund vorher noch kühlen müssen. Und was die Frage, die immer kommt, nach meinem privaten Sexleben angeht: Ja, ist vorhanden und würde die meisten langweilen, da es relativ stinknormal ist. Sowohl was Häufigkeit als auch Vorlieben angeht, bin ich da totaler Durchschnitt. Also Leute, hört auf so zu Lügen, das nervt und man merkt gleich, dass ihr nur eure Fantasien ausgeschrieben habt. Pornografie ist ein knallharter Job, wenn auch mit mehr Herz und Humor als man vielleicht denkt. Aber kein Paradies, in dem man Spaß beim Poppen mit jedem hat. Diese Illusion ist man spätestens dann los, wenn man sich für Dinge engagieren lässt, für die man privat nicht gemacht ist.

Beichthaus.com Beichte #00039589 vom 07.04.2017 um 00:16:00 Uhr (17 Kommentare).

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