Besoffener Hulk

7

anhören

Vandalismus Trunksucht Dummheit Studentenleben Last Night

Als ich (m) während meines Studiums eines Abends auf einer typischen, wilden Studentenfeier war, gab es ein heißes Mädel vor Ort, mit dem ich es auch schon getan hatte. Sie allerdings hat sich an dem Abend für einen anderen Typen interessiert, der unser gemeinsamer Freund war und bei dem wir beide auch übernachten sollten. Als wir dann total betrunken zu ihm nach Hause gingen, habe ich beide hoch in sein Zimmer begleitet, wo sein Doppelbett und eine Matratze standen. Ich hatte mich zu dem Zeitpunkt schon mit der Sache abgefunden und wollte deshalb mit der Matratze in ein anderes Zimmer seiner WG gehen und dort schlafen. Als ich dann wieder runtergehen wollte, bin ich auf der Treppe gestürzt und habe mich - zu meinem Glück - irgendwie nicht verletzt. Lediglich die Tür am Ende der Treppe habe ich mit meiner Faust brutal malträtiert, sodass zwei große Löcher von meiner Faust darin waren - ja, die Tür war aus Pressholz und mehr Schein als Sein, aber trotzdem habe ich mich gefühlt wie Hulk. Ich habe die Nacht dann in dem Zimmer unter den beiden Turteltäubchen verbracht, in dem auch noch ein anderer Kommilitone schlief. Mit diesem Kommilitonen habe ich mich dann noch ein paar Stunden unterhalten. Die Tür musste ich übrigens bezahlen und die beiden sind mittlerweile ein Paar. Ich lache heute herzlich über die Geschichte.

Beichthaus.com Beichte #00033361 vom 29.05.2014 um 22:26:05 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Sexbekanntschaft und die Liebe

19

anhören

Schamlosigkeit Verzweiflung Falschheit

Ich (w/26) beichte, dass ich einem Typen lieber vorspiele, dass es mir nur um Sex geht, als ihn zu verlieren. Seit einigen Wochen habe ich eine Affäre mit einem Typen in meinem Alter, der etwa 100 Kilometer von mir entfernt wohnt. Zwischen uns war von Anfang an eine starke Anziehung, leider war die bei mir wohl größer als bei ihm. Wir fingen eine Liaison an, die für mich von Anfang an von Leid geprägt war. In der Zeit, in der wir uns sahen, war es traumhaft schön. Meistens verbrachten wir aufgrund der Entfernung genau einen Abend in der Woche miteinander. Dabei stand nicht nur der Sex im Vordergrund, sondern wir redeten auch viel, schauten Filme an und unternehmen ab und zu auch mal etwas gemeinsam. Wenn wir uns verabschiedeten, ging das Drama los. Erstens küsste er mich nie, außer direkt beim Sex. Er meldete sich danach fast nie bei mir und ging auch auf meine Kontaktversuche nicht in dem Maße ein, wie ich mir das immer erhofft habe. Es war klar, dass er sich nicht unsterblich in mich verliebt hatte, das sagte mir mein Verstand. Als es besonders schlimm geworden ist, beichtete ich ihm meine Gefühle und fragte ihn, wie es bei ihm aussieht. Wie ich mir schon dachte, war da für ihn nicht mehr. Er mochte mich und fand mich auch attraktiv, aber das war es. Und nun zu meiner Beichte: Anstatt an diesem Abend heimzufahren, blieb ich über Nacht bei ihm. Der Abend war im Prinzip wie jeder Abend, an dem wir uns sahen. Wir hatten Sex und ich ließ mir von ihm sagen, dass er das ja auch nicht schlimm findet, schließlich sei es gut für das Ego, wenn eine Frau sich in ihn verliebt. Am nächsten Tag fuhr ich dann heim - wir verblieben damit, dass ich erst mal Zeit für mich brauche. Nach ein paar Wochen bin ich immer noch sehr in ihn verliebt, doch ich möchte mich wieder bei ihm melden und ihm vorgaukeln, dass ich die Affäre jetzt ohne Gefühle weiterführen kann. Ich schäme mich, dass ich keine Selbstachtung habe und mein Unglück vorprogrammiert ist. Doch mein innerer Drang ist einfach größer als jede Vernunft.

Beichthaus.com Beichte #00033360 vom 29.05.2014 um 17:10:38 Uhr (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Firmenwagen statt Existenz

19

anhören

Hass Zorn Aggression Ungerechtigkeit Geld Baunach

Ich (m/24) arbeite in einem internationalen Unternehmen mit knapp 1.200 Mitarbeitern. Aufgrund schlechter Auftragslage und hauptsächlich durch die Folgen der Krim-Krise, Sanktionen und allgemeine Ungewissheit in dem Gebiet, wurden nun mehrere Beschäftigte entlassen. Das Unternehmen muss, angeblich, "Kosten sparen, wo es nur geht". Was ich dann aber absolut nicht nachvollziehen kann, ist, dass auf der einen Seite gesagt wird "Tut uns leid, wir müssen Stellen streichen", auf der anderen Seite bekommen dann diverse Abteilungsleiter neue Firmenwagen für unzählige Euros. Es werden Familienväter im Alter von 55 Jahren mit drei Kindern entlassen, die erst einmal nicht mehr wissen, wie es weitergehen soll und Mister Arrogantes-Arschloch bekommt einen neuen Geländewagen, von dem man mindestens drei Jahresgehälter bezahlen könnte! Diese Scheinheiligkeit kotzt mich dermaßen an. "Es tut uns so leid für Sie!", und ähnliche tröstende Worte vom Oberchef - dann aber im nächsten Augenblick mit einer neuen Limousine mit einem Stern auf der Haube um die Ecke kommen. Wie kann so etwas denn nur sein?! Ich selbst bin vom Stellenabbau nicht betroffen, aber ich bekomme einen richtigen Groll auf diese gefühlskalten Arschlöcher in der obersten Abteilung. Warum keinen normalen Wagen fahren, dafür aber fünf Existenzen zumindest für ein Jahr retten? Warum nicht?! Diese Unmenschlichkeit regt mich dermaßen auf. Das mit den Firmenwagen war natürlich nicht das Einzige, aber für mich ein treffendes Beispiel. Ich möchte beichten, dass ich diesen Arschlöchern da oben gerne richtig eins aufs Maul hauen würde - wobei ich sonst ein sehr friedlicher Mensch bin. Aber bei so etwas könnte ich einfach ausrasten! Das musste mal raus.

Beichthaus.com Beichte #00033354 vom 28.05.2014 um 10:31:43 Uhr in Baunach (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das Schokobrötchen des fülligen Jungen

10

anhören

Engherzigkeit Morallosigkeit Diebstahl Völlerei

Es ist nun schon ein paar Jahre her, aber ich muss es loswerden. Ich habe zu damaliger Zeit Badminton gespielt. Und zu jener Trainingsstunde hatte ich sehr großen Hunger. In der Umkleidekabine begegnete mir dann ein kleiner Junge, der doch etwas füllig war. Ich beobachtete, wir er ein Schokobrötchen in seine Tasche packte. Als er die Kabine verließ, dachte ich mir nur: "Ich habe Hunger! Und er ist sowieso fett genug!" Und dann habe ich mir einfach das Brötchen genommen. Beim späteren Suchen nach dem Brötchen leugnete ich alles und schlug ihm alles Mögliche vor, was hätte passiert sein können.

Beichthaus.com Beichte #00033348 vom 27.05.2014 um 22:20:48 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Vibrator für Zwei

18

anhören

Boshaftigkeit Ekel Rache Familie Wien

Ich habe meine Schwester schon seit einiger Zeit im Verdacht, dass sie meinen Vibrator benutzt. Ich konnte es ihr aber nie beweisen, und da ich die ganze Sache ziemlich ekelig fand, habe ich sie auch nicht darauf angesprochen. Eigentlich wollte ich das gute Stück schon wegwerfen, denn mit meiner Schwester würde ich nicht mal meine Zahnbürste teilen und schon gar nicht mein Sex-Spielzeug. Dann kam mir jedoch eine bessere Idee. Meine Mutter hat in der Küche eine große Dose mit Ascorbinsäure in Pulverform. Ich habe ein paar Löffel davon in Gelatine gelöst und den Vibrator mit den ersten paar Zentimetern darin eingetaucht - wenn die Schicht getrocknet war, habe ich den Vorgang wiederholt, bis sich eine schön glänzende Schicht gebildet hat. Seit Kurzem war mein Schwesterherz immer wieder mal beim Frauenarzt, weil sie untenrum einen leichten Juckreiz verspürt. Vielleicht sage ich ihr Mal, was der Grund dafür ist, und dass sie meine Sachen in Ruhe lassen soll. Aber jetzt habe ich noch meinen Spaß daran und werde auch nicht so bald damit aufhören. Ich bitte um Vergebung für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00033346 vom 27.05.2014 um 12:13:57 Uhr in 1230 Wien (Haymogasse) (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000