Von den Eltern belauscht

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Peinlichkeit Wollust Familie

Von den Eltern belauscht
Ich muss hier mal eine superpeinliche Beichte ablegen. Eines morgens wachen meine Freundin und ich in ihrem Bett in der Wohnung ihrer Eltern auf. Nach einem kurzen Abstecher ihrerseits in die Küche um Wasser zu holen meint sie: "Sieht so aus als wären meine Eltern beide auf der Arbeit, na wie wärs?". Natürlich haben wir die Schlafzimmertür offen gelassen und es so richtig krachen lassen. Dazu muss man sagen, dass meine Freundin ziemlich laut werden kann bei körperlichen Aktivitäten und ich es ihr dann vor lauter Geilheit nachmache. Nach einiger Zeit (wir hatten natürlich in unserem Tun alles ausgeblendet) hören wir auf einmal wie in der Küche ganz offensichtlich ziemlicher Lärm gemacht wurde. Wir sind dann beide verstummt und mucksmäuschenstill liegen geblieben, da anscheinend doch jemand zu Hause war! Dazu muss man sagen, dass man in der Wohnung vom Bett meiner Freundin sehen kann wenn jemand durch den Flur vom Wohnzimmer in die Küche geht und natürlich auch andersrum! Nach 10 Minuten still liegen sehe ich dann auf einmal aus dem Augenwinkel wie der Vater meiner Freundin unauffällig versucht ins Wohnzimmer zu schleichen. Der arme Mann musste mit anhören wie ich eine gute Zeit lang, die ihm wie eine Ewigkeit vorgekommen sein muss, es seiner Tochter besorgt habe.Die ganze Sache war so peinlich dass ich ihm dann 2 Wochen lang nicht richtig in die Augen schauen konnte und er mir ebenfalls nicht.

Beichthaus.com Beichte #00026823 vom 07.08.2009 um 20:12:35 Uhr (44 Kommentare).

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Lauter Spaß für die ganze Familie

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Peinlichkeit Wollust Familie Last Night Chiemsee

Lauter Spaß für die ganze Familie
Die Eltern meines Freundes haben ein Ferienhaus am Chiemsee mit 3 Wohnungen. Die Unterste ist vermietet. Als wir ein Wochenende dort verbrachten, meinte mein Freund wir würden die obere Wohnung bekommen. Als wir sehr spät am Abend in die Wohnung kamen, wollten wir beide erstmal eine ausgiebige Runde vögeln. Dauerte ein bis zwei Stunden. Wir, besonders ich, waren mal wieder ziemlich laut. Ich dachte mir aber nichts, ich war es nämlich gewohnt, dass man in den anderen Wohnungen nichts hört. Wie immer bekamen wir danach Hunger. Also gingen wir in Unterwäsche in die Küche nebenan. Natürlich blödelten wir zwei wieder total rum und irgendwie lachten wir uns krank, als er versuchte mit den Orangen zu jonglieren, dabei fielen sie ständig auf den Boden und das war zu viel. Plötzlich ging die Tür auf, seine Mutter kam verschlafen rein und schaute ganz verdutzt wie er in Boxershorts dastand und mit Orangen spielte. Sie meinte, wir sollten endlich nach über zwei Stunden Lärm still sein, weil sie so nicht schlafen kann und das Haus so hellhörig ist, dass auch die Mieter zwei Wohnungen unter uns sich morgen sicher beschweren würden.

Mir war das Ganze natürlich total peinlich. Wir legten uns wieder ins Bett und ich motzte ihn an, wieso er mir nicht gleich sagte, dass seine Mutter im Zimmer neben uns schlief, anstatt mich laut rumstöhnen zu lassen. Da kam auch schon seine Schwester zu uns ins Schlafzimmer (sie schlief mit ihrem Mann und ihren 2 Kleinkindern und 1 Baby in der Wohnung unter uns) und war stinkesauer, dass wir über 2 Stunden einen solchen Lärm machten, dass das Baby aufgewacht ist und schreit und sie ihn gar nicht mehr beruhigen könne. Mein Freund entschuldigte uns und wir waren danach ganz still. Man kann sich denken wie rot ich geworden bin, als wir uns am nächsten Tag an den Frühstückstisch zu den Anderen setzten. Ein paar Wochen später hat mein Freund den Mann seiner Schwester im Vertrauen gefragt, ob man da wirklich soviel hören konnte und der lachte und meinte "Joa, also ihr habt ganz schön geschrien!" Ich könnte immer wieder im Erdboden versinken, wenn ich bei der Familie von meinem Freund bin.

Beichthaus.com Beichte #00026747 vom 26.07.2009 um 19:11:10 Uhr in Chiemsee (27 Kommentare).

Gebeichtet von Soke aus Berlin
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Zufallsbeichte
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Mein Spiel mit der Gaspistole

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Dummheit Neugier Waghalsigkeit

Ich (m/24) habe vor ca. 15 Jahren folgendes erlebt. Ich war damals, wie viele Jungs in diesem Alter, total vernarrt in jede Art von Waffen. Ich bekam durch Zufall mit, das mein Vater eine Gaspistole in seinem Nachttisch deponiert hatte. Ich nahm also all meinen Mut zusammen und bat ihn mir die Pistole einmal zu zeigen. Leider vergebens. Eines schönen Tages, als meine Mutter gerade meinen Bruder vom Kindergarten abholte, war ich allein Zuhause. Ich ging also ins Schlafzimmer meiner Eltern und nahm die Pistole aus dem Nachttisch. Ich war zu dieser Zeit schon so klug das Magazin aus der Waffe zu nehmen, beachtete aber nicht das sie durchgeladen war und sich eine Patrone im Lauf befand. Dann entsicherte ich und drückte ab. Das Nächste woran ich mich erinnere ist, das ich mit einem lauten Fiepen im Ohr und nach Luft schnappend in Schlafzimmer meiner Eltern stand. Ich war schon damals sehr gut darin Probleme einfach zu verdrängen. Ich ging also aus dem Zimmer, machte die Tür zu und spielte weiter Lego. Eine halbe Stunde später kam meine Mutter nach Hause und natürlich flog alles auf.

Beichthaus.com Beichte #00026691 vom 18.07.2009 um 13:03:20 Uhr (32 Kommentare).

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Ich schlitze dich auf!

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Aggression Boshaftigkeit Familie Dortmund

Ich bin mal mit 16, nach einem Fritzels Konzert, voll besoffen nach Hause gekommen. Meine Mom und mein Dad haben mich so dermaßen zur Sau gemacht und mich angeschrien, dass ich total aggressiv und wütend geworden bin. Im Zuge meiner Wut habe ich meine Eltern mit einem Küchenmesser bedroht und zu meiner Mama geschrien: "Ich schlitze dich auf, du verdammte Hure!"

Meine Eltern sind dann schnell ins Schlafzimmer gegangen und haben sich die ganze Nacht eingeschlossen und ich bin mit dem Messer ins Bett gegangen. Am nächsten Tag sagte mein Vater ich bin nicht mehr sein Sohn und er wolle mich aus seinem Haus haben. Jetzt bin ich 17 und wohne seit drei Monaten in einer Einrichtung für betreutes Wohnen.

Beichthaus.com Beichte #00026526 vom 17.06.2009 um 18:16:52 Uhr in Dortmund (53 Kommentare).

Gebeichtet von Rodrigo
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Zerstörung wegen Darmdruck

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Peinlichkeit Vandalismus Ekel Trunksucht Last Night

Zerstörung wegen Darmdruck
Es passierte in einer warmen Sommernacht und ich (m/35) war mit meiner Fahrgemeinschaft von der Spätschicht auf dem Weg nach Hause. Der Wagen, mit dem wir unterwegs waren, hatte keine Klimaanlage und wir hatten auf einmal einen tierischen Brand auf eiskaltes Bier. Also fix an die Tanke ran, Bier aus dem Kühlschrank geholt und nach dem bezahlen eine Flasche fast auf Ex getrunken. Es hatte gefühlte -20°C. Die restlichen Flaschen haben wir dann in der Garage meines Arbeitskollegen getrunken. Und dann kam, was kommen musste. Ein Grollen in der Magengegend kündigte das Unheil an. Es wurde von Minute zu Minute stärker und ich wusste, ich muss jetzt schnell handeln. Erste Option, ich frage meinen Kollegen, wo sein Klo ist, wecke vielleicht seine Frau mit meiner Geräuschkulisse, hinterlasse als Bonus einen üblen Gestank und die Story verbreitet sich wie ein Lauffeuer in der Firma. Ich entschied mich für Option zwei. Schnell, aber ganz schnell nach Hause fahren. Das letzte Bier habe ich stehen gelassen, rein ins Auto und Gummi.

Option Zwei war Mist, wie sich bald herausstellte. Ich bekam Bauchschmerzen, Hitzewallungen, Schweißausbrüche, quasi das volle Programm. Ich war immer noch im Ort und gute 15 Kilometer von zu Hause entfernt. Ich fuhr wie ein Henker aber es half alles nix. Ich musste sofort raus aus dem Auto und scheißen. Also volles Brett in die Eisen, raus aus dem Auto und ab in einen gepflegten Vorgarten mit schicken Blumen. Es schoss mit lautem Knattern aus mir heraus und ich hatte das Gefühl, vor Erleichterung zu schweben. Als ich dann Blumen aus der Erde riss, um mir damit meinen Arsch abzuwischen ging ungefähr zwei Meter neben mir das Licht im Haus an und ich konnte deutlich erkennen, dass es sich um ein Schlafzimmer mit einem weit offenen Fenster handelte. Ich fragte mich noch kurz, warum die Leute wach geworden sind. Ob es vielleicht nur das Quietschen der Reifen, durch das starken Bremsen war, oder doch das laute Knattergeräusch. Egal, schoss es mir durch den Kopf. Es musste jetzt nur wieder ganz schnell gehen. Also, Reifen quietschen und weg.

Am nächsten Vormittag, als ich meine Fahrgemeinschaft abholen wollte, kam ich wieder dort vorbei. Vor dem Haus standen drei oder vier Rentner, die damit beschäftigt waren, einen Zaun um den Vorgarten zu bauen. Zuerst grinste ich noch innerlich. Aber als einer von ihnen in meine Richtung zeigte und wild zu schimpfen anfing, war das nur noch peinlich. Scheinbar hatte er sich doch noch schnell das Auto oder das Kennzeichen merken können. Nur blöd, dass in diesem Dorf meine Fahrgemeinschaft wohnt und ich fast täglich damit rechnen muss, doch noch als Rabattenkacker entlarvt zu werden. Ich verspreche hiermit, kein eiskaltes Bier mehr nach der Spätschicht zu trinken und sorry wegen der Blumen.

Beichthaus.com Beichte #00026459 vom 07.06.2009 um 01:51:25 Uhr (37 Kommentare).

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