Eingeschlafene Beziehung

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Feigheit Verzweiflung Begehrlichkeit Lügen Partnerschaft

Ich (m/18) bin jetzt schon seit 2,5 Jahren mit meiner Freundin zusammen. Eigentlich hat die Beziehung alles, was sie braucht, nur habe ich nicht wirklich das Gefühl, dass ich meine Freundin so liebe, wie sie es verdient hat. Ich mag sie sehr gern, aber ich fühle mich immer mehr zu einer anderen Frau hingezogen und nun weiß ich nicht, was ich machen soll. Einerseits müsste ich ganz zufrieden mit meiner Beziehung sein, andererseits finde ich kaum noch Besonderes in meinem Alltag mit ihr und wünsche mir etwas Neues. Wenn ich mein Herz frage, weiß ich, dass ich Schluss machen sollte, doch ich will meiner ersten Freundin nicht das Herz brechen, da ich weiß, wie sehr sie an mir hängt. Sie denkt, ich würde für den Rest meines Lebens bei ihr bleiben und ich kann ihr auch nicht sagen, dass dies nicht so kommen wird. Ich lüge sie jeden Tag an, mit wem ich schreibe, warum ich immer schon so früh in der Schule bin, dass ich sie vermisse, wenn wir uns zwei Tage lang nicht gesehen haben. Währenddessen versuche ich, mit mäßigem Erfolg, eine Art Freundschaft zu der anderen aufzubauen. Ich weiß nicht mehr weiter und von selbst löst sich dieses Problem nicht. Ich beichte also, dass ich sehenden Auges in eine Katastrophe renne und nicht den Mumm habe, etwas dagegen zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00034423 vom 26.11.2014 um 21:27:40 Uhr (9 Kommentare).

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Gruppenleiter der Landjugend

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Morallosigkeit Dummheit Schamlosigkeit Missbrauch Last Night

Wir haben unlängst einen Übernachtungsausflug mit der Landjugend veranstaltet. Dort bin ich (m/18) Gruppenleiter und in dieser Gruppe sind außer meinem 14-jährigen Bruder noch fünf weitere Jungen und Mädchen. Wir haben auf einem Bauernhof nach einer langen Wanderung übernachtet und abends ein Lagerfeuer angezündet. Gegen 23 Uhr waren dann alle im Heulager, ich habe mich dann auch hingelegt. Gegen ein Uhr bin ich aufgewacht, weil ich Stimmen gehört habe. Was ich dann gesehen habe, hat mich schockiert. Mein eigener Bruder stand mit einem Mädchen vor der Tür - beide haben geraucht oder es zumindest versucht. Ich habe mein Smartphone gezückt und ein Foto der beiden gemacht. Beide erstarrten zu Eis und warfen entsetzt die Kippen weg. Das 14-jährige Mädchen schickte ich ins Bett, meinen Bruder habe ich völlig zur Schnecke gemacht. Er hat mir geschworen, nie wieder eine Zigarette anzuzünden. Das Mädchen habe ich nach dem Frühstück unter vier Augen gesprochen.

Sie fing an zu weinen und bettelte mich an, das Foto zu löschen. Ich überlegte, ob ich es ihren Eltern zeigen soll oder nicht und sie bot mir sogar ihr Taschengeld an, was ich natürlich ablehnte. Das letzte Angebot konnte ich jedoch nicht ausschlagen und ließ es mir von ihr mit der Hand besorgen. Ihre Brüste durfte ich dabei anfassen, mehr war jedoch nicht drin. Ich muss auch sagen, mehr hätte ich von ihr gar nicht gewollt, denn sie war noch nie mit einem Jungen intim, wie sie mir zuvor mit zitternder Stimme erklärte. Im Anschluss ließ ich sie persönlich das Foto löschen. Somit waren alle zufrieden. Ich ertappe mich allerdings immer wieder bei dem Gedanken, was gewesen wäre, wenn ich das Foto noch besitzen würde.

Beichthaus.com Beichte #00034368 vom 20.11.2014 um 14:33:00 Uhr (20 Kommentare).

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Mein Freund und die Damenunterwäsche

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Eifersucht Fremdgehen Lügen Fetisch Partnerschaft

Mein Freund hatte einen One-Night-Stand. Um auf Nummer sicher zu gehen, dass sich diese Sache nicht wiederholt, habe ich einen Fetisch erfunden, den ich aber gar nicht habe. Ich habe ihm erzählt, dass ich darauf stehe, wenn er meine Unterwäsche trägt. Also lasse […]
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Beichthaus.com Beichte #00034349 vom 18.11.2014 um 11:49:03 Uhr (19 Kommentare).

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Rauswurf nach dem Dreier

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Masturbation Sex Wollust Engherzigkeit Urlaub

2006 war ich mit einem Freund sieben Monate lang zum Surfen in Frankreich, Spanien und Portugal unterwegs. Ich hatte einen zum Wohnmobil umgebauten Mercedes Bus mit Bett und Küche und allem Drum und Dran. Nach ein paar Monaten waren wir dann erneut in San Sebastian […]
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Beichthaus.com Beichte #00034336 vom 17.11.2014 um 04:30:44 Uhr (25 Kommentare).

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Gefangen im Magerwahn

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Zwang Selbstverletzung Sport Ernährung

Ich (w/20) habe vor etwa einem dreiviertel Jahr begonnen, abzunehmen. Bei einer Größe von 1,63 m wog ich damals 70 Kilo. Ich habe meine Ernährung radikal umgestellt, verzichte hauptsächlich auf Kohlenhydrate, aber auch auf unnötige und ungesunde Fette und treibe regelmäßig Sport. An vier von sieben Tagen gehe ich abwechselnd schwimmen, in Yogastunden, zum Krav Maga und Bogenschießen. Dazu mache ich fast täglich Übungen, um das Gewebe zu straffen und Muskeln aufzubauen. Ich habe mich auch in die Ernährung eingelesen und kombiniere Nahrungsergänzungsmittel bestmöglich miteinander, wie beispielsweise Eiweißshakes nach dem Sport. Der Erfolg ließ nicht allzu lange auf sich warten, andauernd muss ich neue Kleidung kaufen, weil meine Sachen einfach zu groß geworden sind. Mittlerweile bin ich auf 60,8 Kilo, und abgesehen vom Gewichtsverlust habe ich auch ein viel schöneres Hautbild als vorher. Nun zu meiner Beichte: Obwohl mir von allen Seiten bestätigt wird, dass ich viel besser aussehe als früher und mein Freund letztens auch meinte, dass ich jetzt genau richtig wäre, möchte ich noch weiter abnehmen. Mein nächstes Ziel sind 55 Kilo. Ich bin immer noch so unzufrieden. Auf meinem Handy sind Bilder von dünnen Mädchen gespeichert, gemeinsam mit Sprüchen wie "Nothing tastes as good as skinny feels." Anstatt mich gesund zu ernähren, esse ich kaum noch.


Meistens ist es nur eine Mahlzeit am Tag, die oft nur aus einem Joghurt besteht. Wenn ich mir dann doch mal etwas Anständiges gönne, ist mir hinterher übel und ich möchte es am liebsten gleich wieder auskotzen. Ich ekele mich dann vor mir selbst und könnte heulen. Auf der einen Seite weiß ich, dass ich meinem Körper extrem schade, auf der anderen Seite kann ich nicht mehr damit aufhören. Jeder Tag, an dem ich kaum esse, ist ein guter Tag. Aber ich merke, wie mein Körper sich quält, ich kann nachts vor Schmerzen kaum einschlafen. Meine Nieren schmerzen, meine Hüftknochen ebenfalls, ich zittere vor Hunger. Aber es fühlt sich gut an, morgens auf der Waage zu stehen und zu wissen, dass man sicher nicht mehr Gewicht als am Vortag hat. Es fühlt sich noch viel besser an, die alten Schulkollegen, die mir "Fettarsch" nachriefen, zu sehen und zu wissen, dass ich es ihnen gezeigt habe und noch weiter zeigen werde. Am Besten fühlt es sich aber an, wenn ich mir über meinen Körper streiche und die Rippen und Hüftknochen spüren kann.

Beichthaus.com Beichte #00034324 vom 15.11.2014 um 16:49:09 Uhr (17 Kommentare).

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