Die Katze im Wäschekorb

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Ignoranz Gewalt Boshaftigkeit Dummheit Tiere Hamburg

Vor drei Wochen bat mich ein Freund auf seine Katze aufzupassen, weil er für eine Woche verreisen musste. Ich (m/18) sollte also mehrmals nach der Katze sehen, und sie natürlich füttern. Seine Pflanzen sollte ich auch ab und zu mal gießen. Eines Abends war ich wieder bei ihm in der Wohnung, um nach der Katze zu sehen. Dann klingelte mein Handy - es war ein süßes Mädchen, das ich noch nicht so lange kannte. Sie wollte sich unbedingt mit mir treffen. Ich gab ihr die Adresse meines Freundes und sagte ihr, dass wir uns hier treffen können. Und sie kam auch, wir laberten bisschen rum und auf einmal wurde ich so richtig scharf auf sie, sie war auch nicht gerade schüchtern und sprang gleich auf mich. Die Katze war in der Nähe, und diese Blicke störten mich enorm! Also stand ich auf und warf die Katze sehr brutal in den Wäschekorb. Es war eine kleine Katze, die auch kaum Kraft hatte, also war es unmöglich, dass die da irgendwie rauskommt. Der Korb war auch schwer, es tut mir so leid kleine Katze! In den nächsten Tagen traf ich mich mehrmals mit dem Mädchen und konnte kaum noch an etwas anderes denken.

Ich vergaß also total die Wohnung meines Freundes, seine Blumen waren nicht gegossen, und seine Katze war eingesperrt. Erst nach fünf Tagen fiel mir die Katze wieder ein! Ich rannte schnell in seine Wohnung und sah in den Korb - sie war tot! Ich bin zwar kein Katzenexperte und habe auch keine Ahnung wie lange Katzen ohne Wasser und Futter überleben. Aber sogar ein Idiot würde erkennen, dass es an dem Sauerstoffmangel lag. Die tote Katze tat ich in meine Sporttasche und rannte in den Tierhandel. Ich fragte den Verkäufer, ob er so eine ähnliche Katze hätte. Als er aber nach eine genauere Beschreibung verlangte, war ich gezwungen, die tote Katze aus der Tasche zu holen. Der Verkäufer sah mich sehr ängstlich an. Ich erklärte ihm, dass er keine Angst haben soll, er bat mich aber, seinen Laden zu verlassen. Wahrscheinlich hielt er mich für einen Psychopathen, der gerne Tiere quält. Ich fand also keinen Ersatz und musste quasi die ganze Geschichte erklären, weil mir keine andere Lüge einfiel. Er war richtig wütend und rastete aus, als er mich angreifen wollte, schlug ich ihm ins Gesicht. Obwohl wir im gleichen Jahrgang sind, bin ich zwei Köpfe größer als er und gut gebaut. Er konnte mir also nicht das Wasser reichen. Seine Hausschlüssel warf ich einfach auf den Boden und ging raus. Seitdem habe ich nie wieder ein Wort mit ihm gesprochen. Was soll er schon machen? Mich anzeigen, weil ich seine Katze gekillt habe? Für die Katze tut es mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00025776 vom 02.03.2009 um 18:14:22 Uhr in Hamburg (32 Kommentare).

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Meine Ex hatte etwas gegen Drogen!

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Drogen Maßlosigkeit Fremdgehen Frankfurt

Ich hatte mal eine Freundin (mit der war ich auch zwei Jahre zusammen), die eine krasse Abneigung gegen Rauchen - insbesondere Marihuana - hat. Anfangs habe ich den Konsum für sie eingestellt, was auch nicht sehr leicht war. Nach einem knappen Jahr war mir klar, dass ich mich für niemanden ändern würde, außer für mich selbst. Ich fing wieder mit dem Rauchen an. Unglücklicherweise machte ich das heimlich. Es kam, wie es kommen musste und sie fand es heraus. Nach diversen Grundsatzdiskussionen, in denen ich unmissverständlich klarmachte, dass ich es nie ganz lassen würde, resignierte sie wohl. Die Beziehung wurde leer und inhaltslos und sie begann, mich zu betrügen.

Ich wunderte mich, dass sie auf einmal unternehmungslustig wurde, allein mit ihren Freundinnen auf Tour gehen wollte usw. Eigentlich fand ich es sogar begrüßenswert, dass sie sich von ihrem Stubenhocker-Image verabschiedete. Allerdings weit gefehlt. Ich vermute, dass die Affäre über die letzten 2 bis 3 Monate unserer Beziehung ging. Ich muss es wohl geahnt haben, denn ich begann Dinge zu tun, die sie niemals toleriert und unserer Beziehung bei Entdeckung den Todesstoß versetzt hätte. Ich zog Kokain, rauchte Dope und direkt im Anschluss fickte ich sie. Ich trank viel Alkohol und fickte sie. Ich log, und, hätte ich die Möglichkeit gehabt, hätte ich auch ihre teilweise sehr leckeren Handball- und Schulfreundinnen gefickt. Naja es kam, wie es kommen musste, irgendwann machte sie Schluss. Das traf mich aber dann doch härter als erwartet, weil ich es gewohnt war, dass immer jemand da war. War eine harte Zeit, aber selbige heilt ja bekanntlich alle Wunden.

Beichthaus.com Beichte #00025775 vom 02.03.2009 um 13:27:14 Uhr in Frankfurt (11 Kommentare).

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Eltern der Freundin gebührend empfangen

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Peinlichkeit Trunksucht Bremen

So jetzt muss ich hier mal was loswerden. Ich (m/18) wohne mit meine Freundin zusammen. Ungefähr vor zwei Wochen wollte sie mir ihre Eltern vorstellen. Sie besuchte erst einmal ihre Eltern in Berlin, und rief mich an, um mir mitzuteilen, dass sie noch zwei Tage mit ihren Eltern verbringen möchte. Mir war das so etwas von egal, und wir planten es so, dass sie mit ihren Eltern in zwei Tagen um 20:00 Uhr zu uns in die Wohnung kommen, und auch ein paar Tage bleiben sollten. Während dieser zwei Tage musste ich aber schön brav bleiben, das hatte ich ihr versprochen - und die Wohnung sauberhalten. Es war Sonntag und ich wollte mir mit einem Kollegen zusammen bei uns zu Hause ein Fußballspiel ansehen. Er brachte aber gleich eine ganze Tasche Pornos mit und zwei Kisten Bier. Ich hatte auch noch zu Hause mehrere Flaschen Raki - und dieses alkoholische Getränk sollte man vor dem Trinken mit Wasser verdünnen. Die ganz harten unter euch können es ja mal ohne Wasser versuchen. Wir sahen uns also das Spiel an, danach zogen wir uns ein paar Pornos rein und waren schon gut besoffen. Als mein Freund anfing zu onanieren, warf ich ihn die Fernbedienung ans Kopf, und trank weiter. Danach erinnere ich mich so gut wie an gar nichts mehr - wir schliefen wohl die ganze Zeit. Als ich dann wieder etwas zu mir kam, schaute ich schnell in den Fernsehteletext, und es war Montag 19:45 Uhr! In 15 Minuten würde dann meine Freundin mit ihren Eltern, die ja so auf mich gespannt waren, vor der Tür stehen.

Mein Freund war zwar auch wieder nüchtern aber noch sehr schläfrig und konnte sich kaum bewegen - seine Hose hatte er auch nicht mehr an. Ich hob ihn hoch und trug ihn ins Badezimmer, dann warf ich ihn einfach mal in die Badewanne. Als ich anfing aufzuräumen, klingelte es schon an der Tür. Ich wollte zuerst nicht aufmachen, was allerdings sehr dumm war, denn meine Freundin hatte auch einen Schlüssel. Ich war so verwirrt, dass ich mit dem rechten Fuß in eine Kiste trat und stolperte. Sie kamen dann in die Wohnung rein und bemerkten gleich den Geruch von Urin und Alkohol in der Wohnung. Da war ja noch mein Freund in der Badewanne, der anfing zu stöhnen. Meine Freundin rannte schnell ins Badezimmer und sah einen fast halbnackten Jungen in der Wanne. Dann kam sie raus und sagte mit ganz leiser Stimme: Ja Papa, das ist mein Freund. Ihre Eltern gingen sofort wieder raus und zogen erst einmal in ein Hotel. Ich versuchte, mich irgendwie zu entschuldigen. Und sie war dann auch nicht mehr so sauer. Als sie aber die Tasche mit den Pornos entdeckte, schrie sie mich an und fragte, ob sie nicht gut genug für mich wäre. Ich habe ihr die ganze Geschichte noch mal sehr präzise erklärt und wir sind noch zusammen. Ihre Eltern bestehen aber drauf, dass sie mich verlässt. Das können sie aber gleich wieder vergessen! Ich bin so froh, dass ich so eine verständnisvolle Freundin habe, die mich sogar nach so einer Aktion noch liebt. An ihrer Stelle hätte ich Schluss gemacht. Die Pornos habe ich aber behalten. Ich tat so, als ob ich sie wegbringen würde. Dennoch rannte ich schnell noch in den Keller und versteckte die Tasche mit den Pornos in einer Kiste, die sehr unauffällig aussah. Wenn meine Freundin wieder mal ihre Eltern besuchen geht, weiß ich ja dann Bescheid, wie ich die Zeit totschlagen kann.

Beichthaus.com Beichte #00025771 vom 01.03.2009 um 18:11:23 Uhr in Bremen (25 Kommentare).

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Ein Brief voller Leere

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Gewalt Verzweiflung Engherzigkeit Landau

Vor drei Jahren hat sich meine Freundin von mir getrennt. Ich war ein Schwein, habe sie geschlagen, und schlecht behandelt. Aber nicht nur sie litt in dieser Zeit unter meinen Launen. Ich habe mich geändert. Wollte mit ihr Kontakt aufnehmen um mich zu entschuldigen. Sie weigerte sich. Was ich verstehe. Ich schrieb ihr einen Brief. Ich habe aber Angst, ihn ihr zu schicken. Also werde ich ihn hier posten:

Sollte ein Mensch vergeben, wenn er verletzt wurde? Ich kann diese Frage leider nicht beantworten. Es geschehen Sachen, bei denen ich mich manchmal frage, ob es einen Gott geben kann, der dies alles zulässt. Mit Sicherheit wird Er uns nicht vor unseren Fehlern bewahren. Er kann uns aber hinterher den richtigen Weg weisen. Ich denke, ich habe diesen Weg jetzt gefunden. Leider ist er nicht eben sondern steinig. Ich versuche ihn trotzdem mit erhobenen Haupt zu beschreiten. Ich möchte nicht poetisch wirken in diesem Text. Ich möchte mir auch nicht die Absolution vor unserem Herrn erschleichen. Ich weiß nicht, wie ich es schreiben soll. Bin macht- und ratlos. Ich weiß, ich tat Dinge die verwerflich sind und die mich einen schlechten Menschen werden ließen. Diese Dinge, von denen du weißt, welche ich meine, bereue ich zutiefst.

Ich versuchte mit dir auch schon Kontakt aufzunehmen. Leider ohne Erfolg. Was ich auch verstehe. Aber ich bitte dich wenigstens meine Zeilen, mein Schuldgeständnis zu lesen und mir zumindest ein wenig zu verzeihen. Ich weiß nun wie es ist, von einem Menschen, den man liebt, verletzt zu werden. Und mich schmerzt es zu wissen, dass ich mit dir das Gleiche tat. Ich schäme mich und bin verärgert über die Dinge, die ich tat. Aber nicht nur die Taten, die ich dir gegenüber begangen habe. Sondern auch die, unter denen meine Familie und meine Freunde zu leiden hatten.

Ich will nicht sagen, dass ich ein neuer Mensch bin. Aber ein anderer. ruhiger und verantwortungsvoller. Ich weiß nicht, ob es dich interessiert, aber ich habe eine Ausbildung gemacht. Ich bin Fachmann für Schutz und Sicherheit bei einem großen Sicherheitsunternehmen, welches für die US-Regierung arbeitet. Ich bin auf dem besten Weg mein Leben in den Griff zu bekommen. Heute ist nun der zweite Tag, an dem ich schreibe. Es fällt mir schwer über das Vergangene zu schreiben. Vielleicht ist es egoistisch, dir diesen Brief zu schreiben. Du sagtest mir ja ich solle dich respektieren und in Ruhe lassen. Und ich weiß im Moment auch nicht, ob ich dir diesen Brief schicken soll, oder ob ich ihn weiterschreibe. Als eine Art Erinnerung. Ich denke oft an dich. Und ich sage dir was: Ich sehe gute und schlechte Zeiten. Aber mehr Gute als Schlechte. Ich hatte Probleme, die ich nicht alleine bewältigen konnte oder wollte. Ich machte andere für meine Fehler verantwortlich und war zu egoistisch, um zu erkennen, dass es nicht nur um mich geht. Ich will dich nicht zurückerobern mit diesem Brief. Um Gottes willen.

Ich möchte, dass du glücklich wirst. Ohne mich. Ich weiß nicht, ob ich noch mal glücklich werden kann. Ich weiß auch nicht, ob ich es verdiene, nochmal glücklich zu werden. Den leeren Platz, den du zurückgelassen hast, wird niemand mehr einnehmen können. Jeder Tag, den ich ohne dich bis zum heutigen Tag verbringen musste, war ein schmerzvoller Tag. Ich kann die alten Bilder, welche ich noch besitze, nicht ansehen. Ich weine, wenn ich sie in Händen halte. Denn ich weiß, ich habe einen liebenswerten Menschen zutiefst verletzt. Jemand der mich einst liebte. Ich hasse mich für das, was ich getan habe.

Ich kann nicht mehr weiterschreiben. Kann diese Leere nicht ertragen, welche ich beim verfassen dieser Zeilen empfinde. Es tut mir leid. Von ganzem Herzen. Verzeih mir bitte.

Beichthaus.com Beichte #00025767 vom 28.02.2009 um 17:53:05 Uhr in 76829 Landau (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Kampf mit dem Clown

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Aggression Gewalt Verzweiflung Peinlichkeit Manie Dortmund

Kampf mit dem Clown
Ich (m/19) habe eine Riesenangst vor Leuten in Kostümen, beziehungsweise Cartoonverkleidungen (Mickey Maus, Donald Duck), so wie man das z.B. in Disneyland kennt. Dazu ist es gekommen, weil ich mal während meiner Kindheit eine schreckliche Erfahrung mit Leuten in solchen Kostümen machte. Achja, Clowns, oder einfach nur zu stark geschminkte Personen bringen mich auch schon fast zum Schreien. Also vor drei Tagen hatte die 6-jährige Schwester meiner Freundin Geburtstag, eine Geburtstagsparty sollte stattfinden. Als meine Freundin mich bat, einen Clown für ihre Party zu organisieren, fing ich schon an sehr stark zu zittern. Ich sagte ihr, dass so etwas nicht nötig wäre, die Kleine wollte es aber unbedingt. Und für meine Freundin war es sehr wichtig, dass ich wenigstens fünf Minuten auf dieser Party erscheine. Alle Familienmitglieder waren eingeladen, und sie wollte mich halt ihrer Familie vorstellen. Weil ich mich weigerte, einen Clown zu besorgen, hatte ihr Vater dies für mich erledigt. Dann war es so weit. Ich riss mich zusammen und ging auf diese Party. Dort lernte ich gleich die Verwandten meiner Freundin kennen. Ich kam sehr sympathisch rüber, und machte mich so richtig beliebt. Das gefiel meiner Freundin natürlich sehr. Dann war es so weit und der Clown kam rein, und fing schon gleich an den Kindern etwas zu zeigen. Alle waren begeistert, und lachten fröhlich, nur ich hielt Abstand und versuchte den Clown zu ignorieren. Als er mich bat, nach vorne zu kommen, um an mir einen Trick zu demonstrieren, bekam ich wieder diese Riesenangst und weigerte mich. Meine Freundin zog mich aber rein, als er mir erst einmal nur die Hand geben wollte, war ich schon so verzweifelt, dass ich zuschlug.

Ich traf ihn haargenau mit der Faust und habe ihm die Nase gebrochen. So jetzt kommt es: Ich erwähnte doch, dass der Vater den Clown organisieren sollte, er fand aber keinen und spielte deshalb selbst den Clown! Ich habe also den Vater meiner Freundin K.O. geschlagen. Ich besuchte ihn dann im Krankenhaus, er sagte mir, dass ich seine Tochter nie wiedersehen darf. Die ganze Familie war entsetzt und meine Freundin sprach auch kein Wort mehr mit mir. Ich hoffe, dass sie mir noch verzeiht, damit wir unsere Beziehung, die bisher gut lief, nicht wegen so einer Sache beenden. Ich sollte ihr wohl einfach meine Angst vor solchen Sachen (z.B. Clowns) gestehen. Es ist mir aber zu peinlich! Ich finde, sie hätte mir auch sagen sollen, dass der Typ im Kostüm ihr Vater war. Für die anwesenden Kinder auf der Party war dies natürlich ein schrecklicher Anblick, weil er ja auch stark aus der Nase blutete. Sie rannten verwirrt im Zimmer rum, und manche fingen sogar an, zu weinen. Ein kleiner Junge aber kam danach zu mir und sagte sehr begeistert, dass er mich total cool finden würde. Ich war ihm also ein schlechtes Vorbild. Darauf bin ich natürlich nicht stolz.

Beichthaus.com Beichte #00025763 vom 28.02.2009 um 11:21:51 Uhr in Dortmund (33 Kommentare).

Gebeichtet von Tjodalf666
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