Was Du kannst, kann ich schon lange

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Fremdgehen Ex Partnerschaft Hamburg

Meine Freundin hat mich mehrfach betrogen. Das erste Mal hat sie mir gleich gestanden, und ich war bereit, ihr zu verzeihen. Nur hat sie es in den vier Wochen danach immer wieder getan und mich aufs Übelste belogen. Als sie mir gestanden hat, dass es öfters passiert ist, habe ich sofort Schluss gemacht. Sie hat mir was vorgeheult, von wegen sie wüsste jetzt, was wahre Liebe ist, und dass sie ihr Leben mit mir verbringen will. Aus Rache habe ich zuerst mit ihrer Schwester geschlafen, dann mit ihrer besten Freundin und jetzt mit einem Mädel aus ihrer Klasse, das sie nie leiden konnte. Eben gerade habe ich ihr die Fotos geschickt, die ich dabei gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00031175 vom 11.05.2013 um 20:19:49 Uhr in Hamburg (29 Kommentare).

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Meine furchtbare Schwiegermutter

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Verzweiflung Hass Maßlosigkeit Familie Frankfurt am Main

Meine furchtbare Schwiegermutter
Seit über einem Jahr bin ich (23) mit meiner Freundin (21) zusammen. Ihre Mutter ist das Schlimmste, das mir jemals unter die Augen gekommen ist. Und nein, es ist nicht so, dass Sie mich nicht akzeptiert oder Ähnliches. Ich lernte die Familie kennen und wurde zugegebenermaßen […]
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Beichthaus.com Beichte #00031174 vom 11.05.2013 um 19:21:16 Uhr in Frankfurt am Main (26 Kommentare).

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“Beichte

Die Frau aus dem Onlinerollenspiel

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Boshaftigkeit Eifersucht Falschheit Rache Ex Wien

Vor einiger Zeit, es ist jetzt schon ein paar Jahre her, lernte ich eine junge Frau über ein Onlinerollenspiel kennen. Ich muss gestehen, ich verliebte mich in ihre Stimme, die Art wie sie dachte, ihre Offenheit und Direktheit. Sie hatte jedoch auch noch andere, dunklere Seiten, die ich hier aber nicht ansprechen möchte. Das Wichtigste ist zu wissen, dass sie damit eigentlich nie hinter dem Berg gehalten hat und auch mit Ihrer Erkrankung, einer Borderline-Persönlichkeitsstörung, sehr offen umging. Daraus resultierte natürlich der regelmäßige Hang zur Selbstverletzung, der mir das eine oder andere graue Haar bescherte. Dazu kam ein anderes Problem: Sie konnte nicht treu sein. Es war ihr emotional nicht möglich. Genauso gut könnte man mir sagen ich solle mit dem Atmen aufhören.

Wir haben uns daher auf einen Verhaltenskodex geeinigt. Ich habe, um ehrlich zu sein, den Boden vergöttert, den sie berührte, denn abgesehen von diesen Schwächen war Sie alles, was ich je von einer Frau wollte: Schön, klug, witzig, kreativ, eine gute Zuhörerin und natürlich gerade durch ihre Persönlichkeit auch ziemlich abgefahren, worauf ich auch stand. Der Verhaltenskodex sah vor: Nie in meiner Wohnung, nie mit Leuten, die ich kenne. Es gab auch noch andere Dinge, die wir uns als Regeln gesetzt haben, um uns voreinander zu schützen. Ich will es kurz machen: Sie hat mich irgendwann fallen lassen wie eine heiße Kartoffel und das für jemanden, den sie überhaupt erst durch mich kennengelernt hatte. Ich war irrsinnig wütend. Allerdings brauchte sie mich auch weiterhin. Generell braucht Sie jeden, der ihr gegen den Sturm in ihrem Inneren helfen kann. Also beschloss ich, nach einer ziemlich heftigen Trennungsphase, auf ihre sanfte Kontaktaufnahme einzugehen und wieder mit ihr befreundet zu sein. Mein einziger Antrieb war abzuwarten, bis es ihr richtig schlecht ging, um sie dann mit einem Schubs in den finalen Abgrund zu stürzen. Ich möchte hinzufügen, dass das nicht aus Liebe geschah, denn da war keine Liebe mehr, sondern nur noch blanke Enttäuschung und Schmerz. Letzten Endes wurde Sie von Ihrem Freund dann, als sie eine ernste Beziehung wollte, mit dem Argument, dass er nur Sex von ihr wollte, sitzen gelassen. Um ehrlich zu sein, hasse ich ihn dafür so sehr, wie man einen Menschen nur hassen kann. Er wird seine Portion noch erhalten, und wenn ich mit ihm fertig bin, wird er den Tag verfluchen, an dem er mich kennengelernt hat. Alleine hierfür wäre schon eine Beichte nötig, das setzt aber Reue oder Bedauern voraus und das habe ich nicht.

Was ich jedoch bedaure, ist dieser Schubs, den ich dem Mädchen verpasst habe: Als sie mir gestand, was zwischen Ihr und diesem Kerl passiert ist und wie er sie weggeworfen hat, habe ich sie verhöhnt und verspottet. Ich habe das in dem puren Bewusstsein um ihre Schwächen und ihre Psyche getan. Und ja, ich habe gehofft, dass sie sich das Leben nimmt, was sie Gott sei Dank nicht getan hat. Ich schäme mich nun dafür, was ich Ihr angetan habe. Ich habe einige Rachefeldzüge hinter mir und ich habe mich noch nie deshalb geschämt. Dies ist das erste Mal, weil mir mittlerweile klar ist, dass Sie nicht in vollem Maße für ihre Handlungen einstehen kann. Sie ist eine Getriebene und will ja eigentlich gar nicht so sein, wie Sie ist. Generell bringt es mich in eine schwierige Situation: Ich kann nicht auf sie zugehen. Dazu fehlt mir die Kraft. Aber ich muss den Schaden, den ich an ihr angerichtet habe, wieder gut machen. Der Gedanke, dass sie vielleicht nie wieder jemandem ihr Vertrauen schenken kann, und dass sie vielleicht einsam bleibt, wie sie es so lange war, kostet mich jede Menge Energie. Ehrlich gesagt: Ich will keine Beziehung mehr mit ihr. Ich will auch ihre Freundschaft nicht. Was ich möchte, ist, dass sie jemanden findet, der sie akzeptieren kann, wie Sie ist. Der ihr gut tut und immer für Sie da ist und mit dem auch Sie glücklich sein kann. Ich hoffe, dass ihr das gelingt, auch nachdem ich ihr so weh getan habe.

Beichthaus.com Beichte #00031169 vom 10.05.2013 um 13:10:04 Uhr in Wien (28 Kommentare).

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Der ungeliebte Hamster

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Tiere Tod

Der ungeliebte Hamster
Ich (w/17) beichte hiermit, dass ich meinen Hamster auf dem Gewissen habe. Mein erster Hamster war wirklich handzahm, hat nie gebissen und war wirklich toll. Als dieser dann gestorben war, schaffte ich mir kurz darauf einen Neuen an, der von Anfang an quirliger erschien und viel scheuer. Ihn konnte ich auch nicht so recht auf die Hand nehmen. Er ging zumindest nicht von selbst auf meine Hand, wenn ich ihm diese hingehalten habe, so wie mein erster Hamster. Auf der Hand biss er mich nur. Dies war also kein wirkliches Vergnügen und so kam es, dass ich ihn nicht sonderlich mochte. Bei ihm störten mich auch seine Nachtaktivität und die damit verbundenen Geräusche viel mehr. Daraus ergab es sich, dass ich schon mal öfters vergaß, ihn zu füttern, da ich einfach kein großes Interesse an ihm hatte. Was es natürlich nicht rechtfertigt, da man Verantwortung tragen muss, wenn man sich ein Tier anschafft. Dessen bin ich mir auch bewusst. Also vergaß ich es immer wieder, bis zu besagtem Tag, als sich ein merkwürdiger Geruch rund um den Hamsterkäfig ausbreitete. Als ich nachsah, fand ich meinen kleinen Hamster stocksteif, kalt und tot vor. Er hatte seine eigenen Exkremente im Maul. Er hatte also aus Verzweiflung versucht, sie zu essen. Dieser Anblick schockierte mich zutiefst und führte mir vor Augen, was ich da getan hatte. Ich schäme mich bis heute zutiefst dafür und möchte mich bei dir entschuldigen kleiner Mann! Ich weiß es war absolut verantwortungslos. Seitdem gab es keinen neuen Hamster im Hause.

Beichthaus.com Beichte #00031157 vom 07.05.2013 um 00:18:48 Uhr (31 Kommentare).

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“Folge

Der Einfluss der Drogen

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Drogen Trunksucht Familie

Der Einfluss der Drogen
Ich (m/24) beichte, dass ich seit meinem dreizehnten Lebensjahr Drogen nehme. Ich habe mir dadurch auch meine schulische Laufbahn versaut. Ich habe mich jedoch zum Glück mit achtzehn noch einmal dazu durchringen können, eine relativ gute Lehre abzuschließen, die […]
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Beichthaus.com Beichte #00031148 vom 07.05.2013 um 16:03:25 Uhr (17 Kommentare).

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