Der stinkfaule Versicherungskaufmann

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Faulheit Morallosigkeit Trägheit

Ich bin selbstständiger Versicherungskaufmann und bin stinkfaul. Ich surfe oft den ganzen Tag im Internet. Das Schlimme daran, ich verdiene trotzdem zwischen 3.000 und 7.000 Euro im Monat, ohne großes Zutun. Die Leute mögen mich einfach. Betrogen habe ich noch nie jemanden, was ich auch nie tun würde. Teilweise rate ich sogar dazu weniger abzuschließen, auch wenn es zu Lasten meiner Provision geht.
Ach ja, wenn mich jemand fragt, habe ich natürlich immer sehr viel Stress und muss immer arbeiten. Ich bin auch über Mittag lieber im Internet als mit Freunden Essen zu gehen! Ich beichte, dass ich eine faule Socke bin und Stress über alles hasse. Heute Vormittag habe ich bestimmt 2.000 Euro verdient. Die Leute sind einfach in mein Büro marschiert und haben eine Versicherung nach der anderen abgeschlossen. Mein Drucker kam kaum hinterher. Teilweise nervt mich das aber, da ich lieber im Internet surfen würde. Gott vergib mir meinen Undank und meine Faulheit!

Beichthaus.com Beichte #00030175 vom 16.08.2012 um 13:43:22 Uhr (15 Kommentare).

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Der Schwester den Freund ausgespannt

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Habgier Zwietracht Partnerschaft Familie

Ich (w/18) beichte das meine Schwester (20) seit circa einem Monat nicht mehr mit mir redet und mir das ziemlich am A. vorbeigeht. Sie behauptet ich hätte ihr den Freund ausgespannt. Das stimmt nicht. Zwar bin ich seit einem Monat mit ihrem Ex-Freund zusammen, aber der hat vor zwei Monaten nach drei Monaten Beziehung mit ihr Schluss gemacht. Das hatte aber nichts mit mir zu tun, wir sind uns erst nach der Trennung von ihr näher gekommen. Er hatte einfach keinen Bock mehr auf ihre Zickereien. Meine Schwester ist nämlich ein launisches, verwöhntes Prinzesschen. Wenn sie nicht bekommt was sie will führt sie sich auf wie ein trotziges Kleinkind. Bisher hat es kein Kerl länger als ein paar Monate mit ihr ausgehalten.
Als meine Schwester erfahren hat, dass ich jetzt mit ihrem Ex zusammen bin, bekam sie wieder mal einen ihrer Anfälle. Es geht ihr gar nicht um ihn, sie kann es nur einfach nicht ertragen, dass ich ihn jetzt habe. Das war schon immer so. Wenn ich etwas hatte und sie nicht, hat sie unsere Eltern so lange vollgeheult bis sie es auch bekommen hat. Sie ist eine ziemlich gute Schauspielerin und kann auf Befehl weinen. Leider checken meine Eltern das nicht und bevorzugen sie schon immer weil sie immer auf liebes Mädchen macht und alles was sie anstellt mir in die Schuhe schiebt. Jedenfalls rannte sie künstlich heulend zu unseren Eltern und verlangte von denen doch glatt sie sollen mir gefälligst die Beziehung verbieten. Meine Eltern waren natürlich sofort auf der Seite ihrer Lieblingstochter. Aber natürlich können sie mir die Beziehung nicht verbieten da ich erwachsen bin. Jetzt darf mein Freund mich nicht zu Hause besuchen, aber egal, dann gehen wir eben zu ihm. Meine Schwester ignoriert mich seitdem, aber das interessiert mich nicht. Wenn wir ihr zufällig begegnen knutschen mein Freund und ich extra ausgiebig herum um sie zu ärgern!

Beichthaus.com Beichte #00030163 vom 13.08.2012 um 19:08:38 Uhr (44 Kommentare).

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Das erste Mal vorm ersten Mal

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Peinlichkeit Prostitution Neugier Lügen Essen

Als ich (m/24) vor circa fünf Jahren mit meiner noch heutigen Freundin zusammengekommen bin, war ich noch ziemlich unerfahren was das andere Geschlecht anging. Nachdem wir uns ein paar mal getroffen haben und uns auch schon geküsst hatten, stand ein DVD-Abend bei […]
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Beichthaus.com Beichte #00030158 vom 08.08.2012 um 18:59:42 Uhr in Essen (Stahlstraße) (33 Kommentare).

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Restaurant Trinkgeld

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Geiz Peinlichkeit Restaurant Familie Feldatal

Ich vermeide es schon seit Jahren mit meinen Eltern ins Restaurant zu gehen. Sie verdienen eigentlich ganz gut, und uns fehlt es an nichts, trotzdem kann sich meine Mutter nicht überwinden im Ansatz eine anständige Summe Trinkgeld für die Bedienung rauszurücken. Ein Beispiel: Letzten Monat hatte mein Vater Geburtstag, somit gingen meine Eltern, mein Bruder und ich also in eine örtliche Pizzeria. Dort angekommen bestellten wir also etwas zu trinken, dann zu essen und anschließend noch ein Dessert. Die Rechnung belief sich bei 68,60 Euro. Da ich weiß, wie gerne meine Mutter auch dem besten Service, das Trinkgeld verweigert und ich der Meinung war, dass es durchaus angemessen wäre zumindest auf 70 Euro aufzurunden, sagte ich dies meiner Mutter prompt, doch sie bestand darauf den exakten Betrag zu zahlen. Das war mir in dem Moment so sehr peinlich, dass ich mich also dazu entschlossen hatte selber den Betrag zu zahlen, unter dem Vorwand ich wolle auch einmal meiner Familie etwas zurückgeben. Weil es dann eh schon egal war, gab ich der Bedienung 75 Euro und meinte es passt schon, während meine Mutter auf der Toilette war. Mein Vater hat sich nur einen abgelacht und versprochen nichts zu erzählen. Heute sollen wir wieder ins Restaurant, doch während ich diese Zeilen schreibe überlege ich mir schon die nächste Ausrede, ich schwanke momentan zwischen Kopfschmerzen oder Übelkeit.

Beichthaus.com Beichte #00030157 vom 08.08.2012 um 15:01:56 Uhr in Feldatal (41 Kommentare).

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Der eingeklemmte Schuh

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Lügen Habgier Bahn & Co. Köln

Der eingeklemmte Schuh
Ich habe die Deutsche Bahn betrogen. Vor kurzem hatte mein Regional Express wieder Verspätung und ich hätte fast meine S-Bahn verpasst. Als ich die Treppe hochgerannt bin ging gerade die Tür zu. Ich habe meinen Fuß dann durch die Tür gesteckt. Die Tür ging leider trotzdem zu, ich habe mein Bein rauszgezogen als die Bahn anfuhr, mein Schuh blieb aber in der S-Bahn. Ich stand also mit nur einem Schuh am Hauptbahnhof. Ich musste zur Arbeit, hatte Frühschicht. Ich bin dann mit dem nächsten Zug 10 Minuten später gefahren. Ich musste nur eine Haltestelle, circa 3 Minuten fahren. Dann die Überraschung: An der nächsten Haltestelle stand ein junger Mann, der alles mitangesehen hatte und wartete auf mich. Mit meinem Schuh! Ich habe ihn schon öfter gesehen, er wusste also auch, dass wir immer zusammen aussteigen. Er hat mir dann meinen Schuh wieder gegeben und ich war glücklich. Trotzdem war ich dann sauer auf die Bahn!


Ich habe am Abend dann ein Schreiben für die Deutsche Bahn aufgesetzt und geschildert, dass mein Schuh in der Bahn verloren ging, ich dann Barfuß in der Pause zu einem Schuhgeschäft ging und mir dort Schuhe gekauft habe. Ich gab an, dass mein altes Paar Schuhe 50 Euro kostete und mein neues paar 100 Euro, da meine Schuhgröße 50 nicht in jedem Schuhgeschäft verfügbar ist. Ich habe dann nach einer Woche ein Entschuldigungsschreiben der Bahn und einen 150 Euro Gutschein ausgestellt bekommen. Da ich - außer mit dem Jobticket zur Arbeitsstelle - nie die Bahn nutze, habe ich den Gutschein verschenkt. Und zwar an den Typen, der mit dem Schuh auf mich gewartet hat. Ich habe ihm alles erzählt und seitdem fahren wir morgens gemeinsam mit dem Zug. Da er außerhalb arbeitet konnte er den Gutschein für seine Fahrten am Wochenende nach Hause gut gebrauchen.

Beichthaus.com Beichte #00030156 vom 08.08.2012 um 10:52:12 Uhr in Köln (Bahnhofsvorplatz) (34 Kommentare).

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