Fick mich in den Arsch oder ich verlasse dich!

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Begehrlichkeit Fetisch Verzweiflung Masturbation Partnerschaft Cunewalde

Ich (w/27) habe irgendwie den Eindruck, dass sich mein Leben in einem Paralleluniversum abspielt. Ich liebe meinen Freund (26) wirklich, aber ich glaube, das mit uns hat keine Zukunft. Warum? Er will beim Sex immer nur in die Öffnung, aus der die Kinder kommen. Ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00023110 vom 30.09.2007 um 09:54:42 Uhr in Cunewalde (9 Kommentare).

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Ich kann nicht Nein sagen!

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Verzweiflung Waghalsigkeit Schamlosigkeit

Ich (w/18/gut aussehend) habe das Problem, dass ich prinzipiell zu Männern nicht gut Nein sagen kann. Gepaart mit einem Talent die komischsten Typen anzuziehen, kann das recht fatal sein. Deshalb bin ich auch sehr vorsichtig, wen ich in meine Nähe lasse. Trotzdem habe ich mich da das eine oder andere Mal schon auf peinliche Abenteuer eingelassen. Zum Beispiel habe ich bei einer Nachtzugfahrt mit einem wildfremden Asiaten geschlafen oder im Urlaub mit einem 35-jährigen Italiener (Freund der Familie) immer wieder in seinem Auto, als er mich eigentlich nur heim- oder sonstwohin bringen sollte.

Beichthaus.com Beichte #00023107 vom 30.09.2007 um 07:53:26 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Drogen nehmen im Wohnheim

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Drogen Engherzigkeit Verzweiflung Arbeit Polle

Ich (26/m) kiffe seit meinem Sozialpädagogik-Studium sehr gerne und habe auch nicht vor das aufzugeben, das ist ja auch kein Verbrechen, ja doch eigentlich schon, aber für mich ist das keine Sünde. Jetzt aber zu meiner eigentlichen Sünde: Ich arbeite nun als Sozialpädagoge […]
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Beichthaus.com Beichte #00023072 vom 29.09.2007 um 05:17:31 Uhr in Polle (16 Kommentare).

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Meine Ex beherrscht mein Leben

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Begehrlichkeit Verzweiflung Engherzigkeit Ex

Vor über einem Jahr hatte meine Ex nach fast vier Jahren Beziehung mit mir Schluss gemacht. Für sie war es zwischen uns beiden nur noch Freundschaft. Mir ging es zu der Zeit und auch Monate später nur beschissen. Unsere gemeinsame Zeit war für mich das perfekte Leben gewesen, ich hatte alles, was ich wollte und sie hatte sich immer gut um mich gekümmert. All das war mit einem Schlag weg. Dass ich einige Wochen später aus der gemeinsamen Wohnung gehen musste und dann noch erfuhr, dass sie bereits einen Neuen hatte, macht die Sache nicht leichter. Trotzdem hielten wir noch freundschaftlichen Kontakt zueinander. Ich war froh, wenn ich sie gelegentlich wiedersehen konnte, auch wenn es mir nach jedem Besuch ihrerseits wieder elend ging. Doch wenn sie Hilfe brauchte, oder finanzielle Unterstützung, half ich ihr trotzdem. Ab diesem Zeitpunkt funktionierte ich eigentlich nur noch.

Ich erledigte meine Arbeit, zahlte meine Rechnungen, nahm keine Drogen, innerlich war ich einfach nur tot. Keine Ziele, keine Ambitionen, keinen Willen irgendwas zu machen. Ich war ein Wrack. Der Kampfsport zog mich zum Glück wieder hoch. Unfähig, jemanden kennenzulernen und eine neue Beziehung anzufangen, war es das Einzige, was mich vom immer öder werdenden Alltag ablenkte. 3-5 Mal die Woche trainierte ich bis zum Umfallen und kämpfte gegen Trainingspartner, die mir mit weit überlegen waren. Ich hatte mich letztendlich aus dem Tief gekämpft. Langsam fühlte ich mich wirklich wieder besser. Ich dachte, alles wird schon irgendwie werden, bis heute. Da lud mich meine Ex auf die Einweihungsfeier ihrer neuer Wohnung ein. Dabei machte ihr Freund ihr nach nur einem Jahr Beziehung einen Heiratsantrag. Ich hätte nicht gedacht, dass es mir nach der Zeit immer noch etwas ausmachen würde. Doch diese Szene aus einem halben Meter mitzuerleben und dann dämlich zum Schein zu grinsen und zu klatschen. Tja, und meine Beichte? Ich bin einfach ein naiver Trottel. Anstatt endlich jemanden kennenzulernen, werde ich wahrscheinlicher zum verbitterten alten Mann werden und einsam sterben.

Beichthaus.com Beichte #00023063 vom 29.09.2007 um 00:15:27 Uhr (17 Kommentare).

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“Folge

Ich hoffe, er sucht nicht weiter nach dem Tod!

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Verzweiflung Selbstverletzung Partnerschaft

Ich (w/28) gestehe: ich habe vor zwei Jahren meinen Freund verlassen, obwohl ich ihn über alles geliebt habe! Er war mein Leben, mein Licht, meine Inspiration. Ich konnte aber seine selbstzerstörerische Weltanschauung nicht mehr ertragen, er ist Kettenraucher, versuchte mit viel Alk im Blut Geschwindigkeitsrekorde mit dem Auto aufzustellen, warf sich jede noch so ominöse Pille ein, missbrauchte Psychopharmaka, verletzte sich (und mich) beim Sex. Ich war am Ende meiner Kraft. Wie schwer ist es, DEN einzig wichtigen Menschen alleine zu lassen, sich selbst ausgeliefert? Kaum auszusprechen.

Er wollte nicht, dass ich gehe, er hat sich schlimm geritzt, mir Lieder gewidmet, die von Trauer und Abschied handelten, mir aufgelauert, sich beinahe an einem Baum mit dem Auto getötet. Ich bin hart geblieben, habe ihm keine Chance gegeben, musste mein Innerstes doch schützen. Ich denke immer noch an IHN, habe ihn trotz allem eingeschlossen, geheim in meiner Seele, werde ihm weiterhin viele Gedanken widmen und hoffe insgeheim, er möge endlich sein Glück finden und nicht so sehr nach dem Tod suchen!

Beichthaus.com Beichte #00023041 vom 28.09.2007 um 09:46:05 Uhr (6 Kommentare).

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