Morgenmuffel mit Piercing

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit

Morgenmuffel mit Piercing
Ich (m/25) habe ein Piercing in der Unterlippe, und zwar einen Stecker. Nein, das ist nicht die Beichte, aber wichtig zu wissen. Gestern morgen kam bei uns der Heizungsableser zur Jahresablesung ins Haus, also musste ich, obwohl ich frei hatte, früh raus, weil dieser Knecht sich für sieben Uhr morgens angekündigt hatte. Also saß ich um 6:50 Uhr da, gähnte in meinen Kaffee und wartete auf den Mann. In der Schlaftrunkenheit fing ich an, völlig gedankenverloren in der Nase zu bohren, was sonst eher nicht so meine Angewohnheit ist, und machte auch Beute. Einen mittleren, gut feuchten und daher schwer greifbaren Rotzbatzen. Dieser war aber plötzlich weg. Weder in der Nase noch am Finger war was zu finden, auch auf dem Pulli, der Hose und dem Tisch fand ich nichts, und zum Glück war meine Tasse schon leer, da war aber auch nichts. Also dachte ich, der ist wohl am Boden, sah aber auch dort nichts, und zuckte gedanklich die Achseln und meinte, der blieb wohl wo er war.

Pünktlich um sieben Uhr klingelte der Mann dann auch, und ich machte auf. Er sagte guten Morgen und sah mich seltsam an. Er machte sich dann ans ablesen, was ja recht schnell geht und schaute mich dabei immer wieder seltsam an. Danach stellte er noch einige Fragen zur Heizung und schmunzelte dabei die ganze Zeit und sah mich seltsam an. Man merkte, dass er sich das Lachen verkniff. Irgendwann wurde es mir zu doof, und da ich eh direkt und morgens nicht gesellschaftsfähig bin, fragte ich kurz angebunden: "Ist was, oder warum schaust du so blöd?" Er grinste auf einmal hämisch und meinte nur: "Wenn du schon so nett fragst, an deinem Piercing ist was, was da wohl nicht so ganz hingehört, Spiegel sollen helfen!", salutierte mir ironisch und machte die Tür von außen zu.

Ich ging also ins Bad und sah in den Spiegel und da hing die gelbe Pracht tatsächlich an meinem Piercing, und ich hatte es nicht gemerkt. Wunderbarerweise ist mir der Typ heute im Nachbarblock, als ich zu einem Kumpel wollte, wieder beim Heizungen ablesen über den Weg gelaufen, grinste, tippte sich an die Stelle, an der mein Piercing sitzt, salutierte wieder und schüttelte lachend den Kopf. Ich hätte am liebsten ein Loch gegraben, um darin zu verschwinden.

Beichthaus.com Beichte #00037390 vom 13.01.2016 um 06:58:55 Uhr (13 Kommentare).

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Unsere Putzfrau ist zu unfreundlich!

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Ekel Rache Engherzigkeit Unreinlichkeit Arbeit

Bei uns in der Firma reinigt zwei Mal pro Woche eine Reinigungsfirma alles - auch die Toiletten. Bisher war immer eine nettere ältere Dame hier, die ihren Job super machte und auch noch äußerst nett war und jeden gegrüßt hat. Seit einiger Zeit kommt jedoch eine junge Dame mit einem Gesicht wie 100 Tage Regenwetter. Ich habe sie mehrmals gegrüßt aber sie bekommt wohl den Mund nicht auf. Das ist auch schon meinen Kollegen aufgefallen. Meine Rache: Kurz bevor sie kommt, setze ich eine schöne Wurst ab und spüle nicht. Merkt euch also: Immer schön freundlich sein und grüßen.

Beichthaus.com Beichte #00037384 vom 12.01.2016 um 16:21:55 Uhr (19 Kommentare).

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Ausflug auf den Sexparkplatz

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Ekel Unreinlichkeit Fetisch Masturbation Last Night

Ich (m/30) beichte, dass ich mit meiner Ex-Freundin mal nachts Sex auf einem Sex-Parkplatz hatte. Wir haben das Auto abgeschlossen, es haben aber mindestens vier Männer von außen zugesehen. Am nächsten Tag wollte ich tanken gehen und musste feststellen, dass die […]
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Beichthaus.com Beichte #00037372 vom 10.01.2016 um 11:34:38 Uhr (18 Kommentare).

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Langhaar-Schneider für Untenrum

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Schamlosigkeit Ekel Unreinlichkeit WG

Mit Beginn des Studiums wurde es Zeit, daheim auszuziehen und mit einem damiligen Kommilitonen eine WG aufzumachen. In dieser Zeit wurden natürlich auch der sexuelle Horizont erweitert und so festigte sich der Gedanke, die Frisur untenrum mal etwas aufzupeppen. Dabei fiel mir der Langhaarschneider meines Mitbewohners in die Hände, mit dem er seinen Bart regelmäßig in Form bringt. Mit diesem guten Stück habe ich das eine oder andere Mal mein Schamhaar gestutzt. Jedes Mal, wenn ich ihn nun mit seinem Bart sehe, muss ich daran denken, wo der Langhaarschneider sonst noch war.

Beichthaus.com Beichte #00037359 vom 07.01.2016 um 22:19:59 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Charlottenburger-Methode

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Ekel Unreinlichkeit Falschheit Partnerschaft

Meine Frau und ich sind schon seit einigen Jahren verheiratet. Auch vor unserer Hochzeit waren wir bereits einige Jahre zusammen und haben davon mehrere Jahre zusammengewohnt. Man kann also sagen, dass wir uns sehr gut kennen, sowohl die Stärken als auch die Schwächen des Einzelnen. Wir haben es uns in all den Jahren zur Angewohnheit gemacht, unsere Abende gemeinsam auf dem Wohnzimmersofa zu verbringen. Wir plaudern, lesen in Büchern, Surfen im Web und nebenbei läuft der Fernseher. Manchmal cremen wir uns auch gegenseitig die Hände und Füße ein. Das Schönste dabei ist jedoch, wie wir uns nebenbei berühren und zärtlich streicheln und das bereits schon seit vielen Jahren. Seit einiger Zeit allerdings quält mich eine stark verstopfte Nase. Dies führte dazu, dass ich mehrmals am Abend meine Nase mit Taschentüchern putzen muss. Das ständige Holen von neuen Taschentüchern und das anschließende Entsorgen unterbricht natürlich unsere gemeinsamen Abende auf dem Wohnzimmersofa.


Es führte zunehmend zu einer echten Belastung, da wir ständig aus unserer gemeinsamen Glückseligkeit herausgerissen wurden. Zeitweise sah ich dadurch auch unsere Ehe in Gefahr. Also habe ich eine Technik entwickelt, die auf dem Prinzip des Charlottenburgers beruht. Die Charlottenburger-Methode beruht auf dem Prinzip, dass ein Nasenloch beim Schnauben zugehalten wird, sodass auf dem anderen Nasenloch mehr Druck aufgebaut wird, um das Nasensekret auszuschnauben. Das Charlottenburger-Prinzip wurde vor allem durch Fußballspieler bekannt, die ihr Nasensekret per Charlottenburger auf dem grünen Rasen entsorgen. Natürlich wollte ich nicht meinen Wohnzimmerteppich als grünen Rasen für mein Nasensekret missbrauchen. Deshalb entwickelte ich diese Methodik für mich so weit fort, dass ich durch geschickte Handtechnik durch Anpressen meines Daumens an ein Nasenloch das Nasensekret des anderen Nasenlochs in dieselbe Hand schnauben kann. Es geht also nichts verloren.


Ein saubere Angelegenheit, wie ich finde. Lediglich die Frage nach der Entsorgung des in der Hand befindlichen Nasensekrets stellte sich noch. Aber auch hier fand sich eine sehr elegante Entsorgungslösung - das T-Shirt in meiner Achselhöhle. Einfach kurz die volle Hand mit Nasensekret durch die Achsel gezogen, und die Frage nach dem Endlager für das Nasensekret ist gelöst. Perfekt, so dachte ich. Meine Frau jedoch fand das gar nicht so lustig, im Gegenteil. Sie verweigerte mir, sie mit der "bösen" Hand zu berühren. Sie sagte, dass sie das eklig fände und ich das bitte lassen sollte. Natürlich wollte ich das nicht schon wieder zur Eskalation führen lassen, weshalb ich wieder davon abkam.


Offiziell zumindest, denn damit möchte ich nun auch beichten, dass ich heimlich meine Charlottenburger-Methode anwende, wenn ich so tue, als ob ich mir neue Taschentücher hole und hinein schnaube. In Wirklichkeit ist es meine Hand, mit der ich sie dann anschließend wieder berühre und zärtlich streichele. Bisher hat sie noch nichts davon bemerkt. Ich hoffe das bleibt noch so, obwohl ich schon ein schlechtes Gewisse habe.

Beichthaus.com Beichte #00037317 vom 30.12.2015 um 20:54:17 Uhr (19 Kommentare).

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