Meine Stiefmutter

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Hass Engherzigkeit Familie

Ich (w/20) möchte beichten, dass ich meine Stiefmutter aus tiefstem Herzen hasse. Diese Frau macht mir mein Leben schon seit gut 10 Jahren zur Hölle und langsam halte ich das wirklich nicht mehr aus. Da meine leibliche Mutter nicht mehr lebt sollte man ja eigentlich meinen, dass meine Stiefmutter deshalb umso liebevoller ist - aber genau das Gegenteil ist der Fall. Zwar ist sie mir gegenüber noch nie handgreiflich geworden, aber seelisch macht sie mich kaputt. Sie macht mich fertig wo es nur geht und meinen Vater scheint es nicht sonderlich zu interessieren. Deshalb merke ich in letzter Zeit immer mehr, wie sich auch ihm gegenüber immer mehr negative Gefühle entwickeln. Eigentlich möchte ich das nicht, aber indirekt habe ich ihm das ganze ja zu verdanken.
Ich hoffe, bald endlich ausziehen und ruhiger leben zu können. Und gewiss werden meine Stiefmutter und leider auch mein Vater die Konsequenzen für ihr Verhalten tragen. Seine Enkelkinder zumindest wird er später niemals in Gegenwart dieser Frau zu Gesicht bekommen. Sorry, Papa! Und dir, lieber Stiefmama, wünsche ich nur das Schlechteste! Gottes Mühlen mahlen langsam, aber stetig!

Beichthaus.com Beichte #00028931 vom 16.05.2011 um 11:25:03 Uhr (24 Kommentare).

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Direkt in den Haufen

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Ekel Unreinlichkeit

Mit 14 oder 15 Jahren musste ich (m) vom Verein aus bei einem Halbmarathon helfen. Dieser Marathon ging quer durch das angrenzende Waldstück, es waren ungefähr 100 - 200 Läufer dabei, einfach ein kleines Event für unseren Verein. Ich und einige meiner Sportkollegen mussten Streckenposten machen, also an einer Stelle stehen und den Läufern den Weg zeigen. Wir sind mit unseren Fahrrädern durch den Wald gefahren, unser Gruppenleiter hat uns dann einzeln auf die verschiedenen Stationen verteilt, ich selber war an der 7. Station von 10. Meine Station glich einer Verkehrsinsel mit 3 Eingängen, ich stand in der Insel und in meinem Rücken war der Weg, der leer bleiben sollte.

Als die Fahrradschlange dann weiter fuhr und so langsam alles ruhig um mich herum wurde, habe ich plötzlich bemerkt, dass ich Rheingold versenken muss. Und zwar dringend. Dumm nur, dass ich noch 1,5 Stunden im Wald stehen musste. Nach einer Viertelstunde verdrücken und rumdrucksen konnte ich es nicht mehr halten, habe jeden Weg gecheckt ob jemand kommt, habe die Hose runter gezogen und mitten in den Wald gemacht. Ich hatte Glück das ich danach nicht das Gefühl hatte, mein Hintern ist total verdreckt, ich hoffe ihr kennt das Gefühl. Meinen Haufen hab ich schön ans Bäumchen geparkt und mit ein paar Blättern zugedeckt.

Circa 3 Minuten später kam ein Mann aus dem leeren Weg. Er kam einfach zu mir auf meine Verkehrsinsel und hat sich mit mir unterhalten. Ich kannte den Mann null und mir war es eh schon unheimlich jemanden Fremden mitten im Wald zu treffen. Aber ich möchte es kurz machen, der Mann ist natürlich in alter Slapstick-Manier in den Haufen getreten. Ich weiß nicht ob er es gleich bemerkt hat oder erst als er, nachdem die Läufer alle vorbei gelaufen sind, gegangen ist, da ich noch von der Ferne gesehen habe, wie er seinen Schuh öfters am Boden abstreifte. ich bin jetzt 19 und muss jedes mal wenn ich daran denke immer noch schmunzeln.

Beichthaus.com Beichte #00028928 vom 15.05.2011 um 20:26:07 Uhr (12 Kommentare).

Gebeichtet von heddie36
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Zufallsbeichte
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Meine Kindheit mit Gewalt und Alkohol

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Drogen Trunksucht Sucht Gewalt Familie

Ich hasse meine Eltern. Wieso? Ich bin in einer Familie aufgewachsen wo Gewalt und Alkohol zum Alltag gehört hat. Eine meiner ersten Erinnerungen mit 3 Jahren? Ich sehe wie meine Mutter im Badezimmer am Boden liegt und mein Vater im Suff auf sie eingeprügelt. Mein Vater war praktisch jeden Tag blau, hat gearbeitet und dann gesoffen. Meine Mutter fing dann auch an zu saufen d.h. sie hat circa 2-3 Flaschen Weißwein am Tag gesoffen. Irgendwann wurde mein Vater von der Polizei abgeholt. Ich war 5 Jahre und habe ihn das letzte mal für 4-5 Jahre gesehen. Meine Mutter war so kaputt und abhängig, deswegen fiel sie auf den ersten Typ rein, der sie im Entzug traf. Er hatte auch ein Alkoholproblem und hielt sich für Jesus. Obwohl er sich für Jesus hielt, hat er meine Mutter verprügelt, wenn sie blau war. Dann hat sie ihn verlassen.


Danach lief es ein Jahr super, sie machte den zweiten Entzug und wir verstanden uns wieder super. Dann kam aber der große Schlag. Ich war 10 Jahre und meine Mutter lernte das nächste Arschloch kennen. Dieser nahm Heroin und weil meine Mutter so naiv war, fing sie auch an. Ich fand sie mehrmals mit der Spritze im Arm im Badezimmer oder Schlafzimmer. Mit diesem Arsch blieb sie rund 2 Jahre zusammen und nahm alle möglichen Drogen. Irgendwann kam sie und er in den Knast. Sie war drei Wochen in U-Haft und wurde dann in den Entzug geschickt. Ich kam in der Zwischenzeit in ein Heim. Als ich 16 Jahre war, hatte ich mich von allem ein bisschen erholt, da hat sich plötzlich meine Mutter wieder bei mir gemeldet und gesagt alles sei wieder gut, ihr ginge es super und sie hat einen neuen Mann, der weder trinkt noch sonst etwas. So naiv wie ich war, habe ich das natürlich geglaubt und war glücklich. Es lief auch circa 6 Monate alles super bis ich irgendwann gemerkt habe, dass meine Mutter ganz komisch war. Ich habe dann mehr auf Ihr Verhalten geachtet und gemerkt, dass sie wieder trinkt. Auch ihr super-toller Mann war öfters betrunken. Sie kam dann wieder in den Entzug kam aber nach 2 Wochen wieder raus. Und das ging auch so weiter. Irgendwann kam sie sogar im Suff auf mich los und wollte mich verprügeln. Irgendwann habe ich gemerkt, dass es immer so komisch riecht in der Wohnung. Ich habe auch recht schnell gemerkt warum, weil meine Mutter und ihr Mann Folie rauchten in der Wohnung. Dass gab mir den Rest ich bin ausgezogen.


Das heißt ich habe seit rund 15 Jahren keinen Kontakt mehr zu meinem Vater und seit 6 Jahren keinen Kontakt mehr mit meiner Mutter. Ich habe dann auch selber gemerkt, dass ich leicht zur Abhängigkeit neige, denn mit 16-20 Jahren habe ich jedes Wochenende praktisch Komasaufen gemacht. Aber ich habe gemerkt, dass ich eigentlich nur wegen meinen Eltern so saufe, um alles zu vergessen was mir diese verdammten Arschlöcher angetan haben. Ich hasse sie von ganzen Herzen und ich werde ihnen das alles nie verzeihen. Und ich hoffe sie verrecken irgendwo mit Alkohol und Drogen ganz alleine. Und wenn ihr das lest, was ihr eh nicht machen werdet, eine kleine Info: Euer bald 27-jähriger Sohn hat mit 20 eine Therapie gemacht, parallel zur Schule und ist jetzt im Medizinstudium.

Beichthaus.com Beichte #00028927 vom 13.05.2011 um 18:03:12 Uhr (30 Kommentare).

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Zeugnisfälscher

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Lügen Dummheit Verrat Schule Familie Düsseldorf

Ich komme aus einem sehr strengen Elternhaus. Für meine Eltern war die Schule immer das wichtigste im Leben. Mein Vater hat mir das Lesen schon im Kindergarten beigebracht, jeder dachte ich werde ein Musterschüler und studiere Sozialwissenschaften oder sonst was. Doch es kam anders. Bis zur 6. Klasse war ich mehr oder weniger ein Musterschüler, doch ab der 7. Klasse war mir das ganze zu blöd, ich hatte kaum Freizeit, kaum Freunde geschweige denn eine Freundin.
Zudem war ich ein sehr guter Fußballer und wollte mein Hobby zum Beruf machen, also habe ich auf die ganzen Regeln geschissen und habe mich auf Fußball, Mode, Mädchen und Freunde konzentriert. Somit wurde ich von Tag zu Tag immer schlechter in der Schule, aber beliebter bei meinen Freunden. Ich hatte nun auch meine erste Freundin.


Zuhause war auch alles okay, denn ich habe immer noch den Musterschüler vorgespielt und so getan als würde ich meine Hausarbeiten erledigen und für die nächste Schulaufgabe lernen, in Wirklichkeit habe ich jedoch SMS geschrieben, saß stundenlang vor dem PC. Wenn meine Eltern mich gefragt haben was ich denn mache, habe ich gesagt ich würde eine Präsentation vorbereiten, das haben Sie mir natürlich jedes mal abgekauft, denn ich war bisher immer ehrlich zu ihnen.
Meine schlechten Noten habe ich selber unterschrieben, ich habe die Unterschrift von meiner Mutter gefälscht.
Ich habe mir keinen Kopf wegen meinen schlechten Noten gemacht. Mein Ziel war es einfach nicht sitzen zu bleiben. Ich habe mir gedacht, ich werde eh Fußballer und außerdem bin ich noch jung und es gibt immer irgendwelche Alternativen.

Als sich der Tag zur Zeugnisübergabe näherte, bekam ich das erste Mal Panik. Was mache ich jetzt? Zuhause habe ich ja nur die "guten" Noten gezeigt (meistens 3er und 4er und ein paar 2er) doch mein Zeugnis war voller 4 er und sogar ein Fünfer war dabei. Es gab nur zwei Möglichkeiten. Entweder alles zugeben und wieder ein langweiliges, monotones Leben führen und diesmal mit täglicher Kontrolle ob auch alles stimmt oder einfach ein Zeugnis fälschen. Ich hatte einfach kein Bock drauf wieder der alte zu sein und habe mich entschlossen mein Zeugnis zu fälschen. Ich habe mein Zeugnis aus der 6. Klasse eingescannt, habe die Noten und die ganzen Daten verändert, habe mit Photoshop ein Stempel draufgedruckt, die Unterschrift vom Rektor und meinem Klassenlehrer gefälscht und es meinen Eltern vorgelegt. Da sie überhaupt nicht so etwas von mir erwarten und nicht so über mich denken, war mir bewusst dass ihnen das nicht auffallen wird. Und genauso war es auch, mein Vater war stolz über die ganzen 2er und 1er und hat mich sogar dafür belohnt. Ich hatte überhaupt kein schlechtes Gewissen, weil ich bis dahin mehr oder weniger gequält wurde.


Das ganze ging bis zur 9. Klasse, ich habe jedes Jahr Zwischen- und Jahreszeugnis gefälscht.. In der 9. Klasse dann, als ich auch meinen qualifizierten Hauptschulabschluss versaut habe, musste ich auch mein Abschlusszeugnis fälschen.
Ich habe dann so getan als würde ich die 10. Klasse besuchen, also einen M-Zug, um die mittlere Reife zu erreichen, habe jedoch die 9. wiederholt. In meiner neuen Klasse war auch die Tochter der besten Freundin von meiner Mutter. Da ich mir ziemlich sicher war, dass Sie das zu hause erwähnen würde dass ich in ihrer Klasse bin, bin ich zu ihr hin und habe ihr ein fünftel meiner Lügen und Spielchen erzählt, und zwar dass ich nur mein Abschlusszeugnis gefälscht habe und so tue als würde ich die 10. Klasse besuchen. Schon das fand sie zu krass, ich habe gehofft Sie behält es für sich und erzählt nichts ihrer Mutter. Sie stand auch auf mich deswegen dachte ich wirklich, das wäre kein Problem.


Doch es kam wie es kommen musste, Sie hat es noch am gleichen Tag ihrer Mutter erzählt. Die Mutter hat dann meiner Mutter eine SMS geschrieben dass sie sich unbedingt so schnell wie möglich treffen müssten, meine Mutter ist sofort hin. Als Sie weg war habe ich mir passende Ausreden überlegt, doch es gab nichts, was will man in so einer Situation schon sagen? Ich habe mir überlegt abzuhauen, doch hatte nicht die Eier dazu. Ich blieb dann einfach zu Hause und habe darauf gewartet dass Sie kommt. Sie kam dann auch. Hat alles meinem Vater erzählt und es kam so wie ich es mir dachte, ich wurde in meinem Zimmer isoliert, durfte nur ab und zu raus, niemand hat mit mir geredet, mein Vater ging jede 2. Woche in die Sprechstunde und und und. Das Vertrauen meiner Eltern war natürlich gleich Null. - Komplett zerstört.


Da habe ich gemerkt, dass das alles nichts bringt, meine Eltern hatten Recht, die Schule ist wichtig, also habe ich mich ohne Zwang selber auf die Schule konzentriert, habe mein Quali geschafft, danach bin ich in die Wirtschaftsschule und habe nach 2 Jahren meine mittlere Reife erworben. Zurzeit bin ich 20 Jahre alt und bin im 2. Lehrjahr zum Einzelhandelskaufmann, bin seit 2 Jahren in einer glücklichen Beziehung mit einem wundervollen Mädchen die auch viel dazu beigetragen hat mich wieder auf die richtige Spur zu holen. Ich bin zwar kein Anwalt geworden so wie es mein Vater gerne haben wollte, doch ich bin glücklich über mein jetziges Leben und ich denke auch meine Eltern sind einigermaßen Stolz auf mich. Ich bin auch glücklich darüber dass die Tochter der Freundin mich verpetzt hat, denn sonst wäre wahrscheinlich alles schlimmer geworden.


Doch was mich seit mittlerweile 4 Jahren fertigmacht, ist einfach die Tatsache dass meine Eltern nur die halbe Wahrheit kennen, dass die keine Ahnung davon haben, dass ihr kleiner süßer Sohn, schon in der 7. Klasse angefangen hat Sie zu belügen und zu betrügen, ich kann mich einfach nicht damit abfinden, ich habe oft versucht nicht daran zu denken, es zu vergessen und es als Jugendsünde abzustempeln doch das geht nicht, jedes mal wenn ich meinen Eltern in die Augen sehe, denke ich mir, wie konnte ich sowas tun? Ich habe aber wirklich Angst es zu beichten, denn ihr Vertrauen hat sich inzwischen wieder aufgebaut, ich weiß nicht ob sie das verkraften könnten. Ich werde es weiterhin versuchen zu vergessen. Die ganze Wahrheit kennt nur meine Freundin und nun auch das Internet. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00028925 vom 13.05.2011 um 16:03:05 Uhr in Düsseldorf (Kapellstraße) (31 Kommentare).

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Nachbars Kinder

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Gewalt Verrat Kinder Nachbarn

Vor einigen Jahren ist eine Familie in die Wohnung unter mir eingezogen. Ihr wisst genau was ich meine, wenn ich sage, dass sie insgesamt einen ziemlich asozialen Eindruck gemacht haben, auch wenn es gemein klingt. Die Mutter war stark übergewichtig, extrem ungepflegt und die einzige Art der Kommunikation, die sie beherrschte, war Anschreien. Der Vater war genauso drauf. Die beiden hatten zwei kleine Kinder, einen Sohn und eine Tochter. Ständig hörte man, wie die Eltern ihre Kinder angebrüllt haben, und es blieb nicht bei "Fass das nicht an" oder "Geh da weg", sondern es kamen auch Sachen wie "Hätte ich euch Bastarde mal lieber nicht geboren". Obwohl ich zu der Zeit Stress im Job hatte, habe ich mich als Babysitter für die Abendstunden angeboten. Die Eltern haben das Angebot ohne mit der Wimper zu zucken angenommen, obwohl sie mich zuvor vielleicht einmal beim Müll rausbringen gesehen haben; sie hätten ihre Kinder wohl an jede beliebige Person abgeschoben. Die Kinder waren trotz ihrer Eltern nicht missraten, sie hatten Freude am Malen und Basteln und "Buden bauen" (wir kennen es alle). Ich wollte ihnen wenigstens zeigen, dass das Leben auch positive Seiten hat, und dass es auch Menschen gibt, die sie nicht anbrüllen. Aber mehr vorerst nicht.


Eines Tages, ungefähr einen Monat nach ihrem Einzug, hörte ich es in der Wohnung poltern (es klang nach Töpfen oder Pfannen, die runtergefallen sind). Kurz darauf fingen sowohl die Mutter als auch der Vater an rumzuschreien. Da sie beide wild durcheinander gebrüllt haben, hat man nicht viel verstanden, doch irgendwann kam vom Vater "Ich hole jetzt den Gürtel". Die darauf folgenden Geräusche könnt ihr euch vorstellen, es war grausam. Warum ich nicht sofort die Polizei gerufen habe? Ich weiß es nicht. Es war ein Fehler. Am nächsten Tag sah ich die Kinder im Treppenhaus, die Eltern sind wohl irgendwo hingegangen. Mit aufgeplatzte Lippen und blauen Augen sahen mich die Kinder an. In diesem Moment war mir klar, dass ich auf keinen Fall abwarten sollte, was passiert, auch wenn die Familie erst einen Monat in dem Haus wohnte. Ich habe die Kinder in den Arm genommen und gesagt, dass alles gut wird, auch wenn ich es selber eher hoffte als sicher wusste, weil manche Leute gute Tricks draufhaben, das Jugendamt hinters Licht zu führen. Dennoch habe ich das Jugendamt verständigt, und die Leute haben den Eltern die beiden Kinder weggenommen. Wäre ich nicht so jung und unsicher was meinen Kinderwunsch betrifft, hätte ich sie bei mir aufgenommen, aber ich glaube, dass ich ihnen nicht die Liebe hätte geben können, die sie als Kinder brauchen. Nachdem die Kinder weg waren, war der Vater noch öfter betrunken als vorher, und die Mutter war noch aggressiver und noch lauter. Irgendwann sind die beiden ausgezogen.


Hiermit beichte ich also, dass ich zwei Menschen ihre Kinder indirekt weggenommen habe. Die Eltern waren zu grausam, und ich will nicht wissen, was ich verpasst habe während ich arbeiten war. Es tut mir Leid, aber es ging nicht anders. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00028907 vom 06.05.2011 um 16:30:17 Uhr (45 Kommentare).

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