Du bist kacke!

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Zorn Rache Ekel Boshaftigkeit Kollegen

Ich (m/47) habe eine Kollegin, die mir mit ihrer Unfähigkeit auf den Zeiger geht. Texte hat sie noch nie fehlerfrei geschrieben, weswegen ich mich frage, wieso mein Chef sie nicht rauswirft. Jedes Mal muss ich ihre Texte korrigieren, da sie keine Kommata kennt und andauernd schreibt sie Substantive klein. Es ist einfach mühselig, immer darüber gucken zu müssen. Und diese dumme Bratze verdient dann noch dasselbe wie ich! Sie wird bestimmt nicht rausgeschmissen, weil hinter den Kulissen eine Piepshow stattfindet. Wie ich meinen notgeilen Chef hasse. Dieser sagt zu den Texten meiner Kollegin, die ehrlich gesagt eine Beleidigung der deutschen Sprache sind, überhaupt nichts. Deswegen musste ich selbst Hand anlegen. Freitag vor Feierabend habe ich in ihrer Handtasche meine Kacke hinterlassen, damit sie sieht, wie kacke sie ist. Hoffentlich habe ich ihr einen netten Schock besorgt! Am Montag werde ich es erfahren, ich freue mich!

Beichthaus.com Beichte #00035485 vom 18.04.2015 um 20:50:48 Uhr (20 Kommentare).

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Verpasste Chancen dank Jugendliebe

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Fremdgehen Feigheit Neugier Partnerschaft

Ich (w/20) möchte auch eine Sache beichten, die mir auf dem Herzen liegt. Ich habe seit sechs Jahren einen Freund. Nun ist es so, dass man als 14-Jährige glaubt, die große Liebe gefunden zu haben und dass der Partner für immer bleibt. Ich hätte auch überhaupt nichts dagegen gehabt, nur hat er sich in den letzten zwei Jahren sehr stark verändert und im Bett läuft es bei uns alles andere als rosig. Ich weiß, dass für eine Beziehung andere Dinge mehr zählen, aber irgendwann wird es einfach nur belastend. Und mit 20 sollte man vielleicht auch über den sexuellen Tellerrand blicken dürfen und mal Dinge ausprobieren. Ich bin in diesen sechs Jahren mit ihm nicht zum Höhepunkt gekommen, ein Vorspiel zu meinen Gunsten existiert nicht wirklich. Unter der Gürtellinie gehe ich, was das Vorspiel angeht, leer aus. Er leckt nicht, er fingert nicht. Er findet mich sowieso total ekelhaft. Das sagt er natürlich nicht so, aber aus Gesprächen mit Freunden, also z.B. Partygespräche, etc. und seinem Verhalten mir gegenüber kann ich das ganz klar erkennen. Und liebe Beichthausleserinnen und -leser, ich mag zwar nicht die wohlgeformteste Frau auf Erden sein (1,60m und 63kg), aber ich bin wirklich alles andere als ungepflegt. Ich dusche täglich, rasiere mich und benutze auch das eine oder andere Mal eine Intimlotion.


Er ist auch einfach nicht so der typische Mann und ekelt sich vor vielen Dingen. Sexspielzeug ist auch abartig. "Liebe machen" funktioniert, aber wie ja jeder gut aufgeklärte Mensch weiß, geht nicht unbedingt bei jeder Frau nur durch Rein und Raus die Post ab. Und naja, ein Wasserfall entwickelt sich unter den Umständen auch nicht unbedingt in meiner Hose, wenn ihr wisst, was ich meine. Ihm reicht es auch eigentlich ein Mal die Woche und mir ist das zu wenig. Nun habe ich das schon öfter auf ruhige Art angesprochen. Das Ergebnis ist eigentlich immer das Gleiche. Ihm geht es so schlecht, ich schiebe ihm immer die komplette Schuld zu, wie kann ich nur, blablabla! Und im Endeffekt ändert sich dann gar nichts. Aber zu meiner eigentlichen Beichte: Ich befinde mich jetzt seit drei Jahren in einer Ausbildung in einem Industriebetrieb und habe mich Hals über Kopf in einen Kollegen verschossen. Er ist halt einfach total mein Typ. 1,90 m, Eishockeyspieler, blond, blaue Augen - aber alles andere als blöd. Und einfach dieselbe Dreckssau im Bett, wie ich es gerne ausleben würde.


Auf jeden Fall geht die Ausbildung nun zu Ende, in zwei Wochen schreiben wir die Abschlussprüfung und er weiß genau, dass er in einen anderen Betrieb wechseln wird. Wir finden uns beide ziemlich scharf und haben unter diesem Vorwand zusammen gelernt. Den Rest könnt ihr euch denken. Wir haben nach dem Lernen noch einen Film geguckt und etwas getrunken. Ich bin einfach nur verknallt in diesen wundervollen Menschen und ich habe Angst, die Chance meines Lebens zu verpassen, weil ich ihn aus gegebenen Umständen nach den nächsten fünf Monaten wahrscheinlich nie wiedersehen werde. Wir haben noch nicht miteinander geschlafen - allerdings trotzdem etwas miteinander am laufen. Ich habe ein tierisch schlechtes Gewissen, aber ich möchte einfach wissen, wie es mit einem anderen ist und ob diese Orgasmus und Ekelsache vielleicht nur an mir liegt. Ich werde es meinem Freund bald sagen. Eigentlich möchte ich die Beziehung nicht beenden. Ich denke, das wird er dann wohl übernehmen und ich habe es auch irgendwie verdient. Ich finde es einfach ätzend, wenn Probleme in einer Beziehung stehen und man nicht darüber reden kann. Eigentlich ziemlich schade, dass eine so langjährige Beziehung daran zerbricht, aber wenn ich selbst daran kaputtgehe und wir es gemeinsam einfach nicht ändern können, dann wird es wohl besser so sein. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00035482 vom 18.04.2015 um 19:13:57 Uhr (17 Kommentare).

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Mein Leben als Prostituierte

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Prostitution Verzweiflung Ungerechtigkeit Gesellschaft

Mit 18 Jahren fing ich an, als Prostituierte in verschiedenen Clubs zu arbeiten. Das Ganze machte ich 3,5 Jahre lang, bis ich diese Gesellschaft einfach nicht mehr ertragen konnte. Alles fing schon in meiner Ausbildung an - ich führte quasi ein Doppelleben und wegen des viel höheren Gehalts entschloss ich mich irgendwann dazu, die Ausbildung abzubrechen, um mir ein gesichertes Leben aufzubauen. Ich hatte Spaß, fühlte mich sexy und überlegen. Der Job hat außerdem den Vorteil, dass man ein sehr gutes Gespür für Menschen bekommt. Ich erkenne jede Vorliebe eines Mannes, weiß genau, wie ich jemanden ansprechen muss und ihn herumkriegen kann. Irgendwann war mir das alles zu viel. Ich vermisste die Naivität und den guten Glauben des Menschen. Selbst wenn ich privat unterwegs war, konnte ich mich vor Männerblicken und deren Fantasien nicht retten. Dennoch war ich ein Nichts. Ich hatte nichts außer meinem Aussehen und Geld - und den Männern, die mit mir Sex wollten. Ich verlor durch meinen Job den Anschluss zur Gesellschaft.

Meine Freunde verließen mich nach und nach und irgendwann war ich alleine. Ich plante, wieder einen Mittelweg zu finden: Durch einen normalen Job meinen Platz in der Gesellschaft zu finden und gleichzeitig meinen Beruf als Prostituierte auszuführen, da dieser mir nicht nur Spaß macht, sondern auch Geld bringt. Nach all den Jahren schaffte ich es jedoch nicht mehr. Männer kann ich nur noch auf der sexuellen Ebene betrachten - was es mir vor allem bei Bewerbungsgesprächen und Ähnlichem sehr schwer macht. Außerdem habe ich extrem lange Lücken in meinem Lebenslauf, was es noch viel schwerer macht. Vor zwei Jahren habe ich mit dem Job komplett aufgehört, aber meinen Platz in der Gesellschaft habe ich trotzdem nicht gefunden.

Alles dreht sich nur um Geld, Lügen, Oberflächlichkeiten und Intrigen. Und es gibt niemanden, dem man wirklich vertrauen kann. In meiner Zeit als Prostituierte habe ich unheimlich viele dieser Dramen mitbekommen. Ich schlief mit Männern in jedem Alter und bekam das eine oder andere erzählt. Aber trotz all dieser versteckten Geschichten kann man uns nicht akzeptieren. Warum nicht? Wir tun schließlich niemandem etwas. Ganz im Gegensatz zu den Menschen die betrügen, fremdgehen oder gar töten. Warum finden Kriminelle einen Platz im Leben, aber wir nicht? Ich habe durch den Job vergessen, wer ich wirklich bin, aber trotzdem würde ich jederzeit wieder zurückgehen, wenn ich nur einen Platz in der Gesellschaft finden würde. Ich hoffe wirklich, dass dieser Beruf irgendwann akzeptiert wird, denn niemand kennt die Menschen besser als Prostituierte.

Beichthaus.com Beichte #00035480 vom 18.04.2015 um 14:45:56 Uhr (9 Kommentare).

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Prügelei um den Arsch meiner Freundin

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Gewalt Zorn Aggression Coppenbrügge

Ich (m/25) war letztens mit meiner Freundin und einem Kumpel unterwegs zur U-Bahn, um die Stadt unsicher zu machen. Beim Einsteigen liefen uns zwei gleichaltrige Männer entgegen. Ich bemerkte, wie der eine meiner Freundin total auffällig auf den Hintern starrte und irgendetwas zu seinem Freund sagte, der daraufhin auch anfing zu gaffen. Obwohl ich beide direkt ansah und die Stirn runzelte, fingen beide nur unverschämt an zu grinsen und einer hielt den Daumen hoch, so als ob er mir damit sagen wollte: "Geile Braut hast du da!" Meine Feierlaune schoss direkt in den Keller, aber ich versuchte locker zu bleiben und rief ihnen nur zu, woandershin zu glotzen und drehte mich wieder um. Das war anscheinend eine unmögliche Bitte und Grund genug, um aufzustehen und mir wortlos von hinten mit der flachen Hand auf mein linkes Ohr zu klatschen. Es hört sich harmlos an, aber ich schwöre - ich war auf einmal taub! Ich hörte nichts, nur ein ekelhaftes langes Piepen, wie bei einem Tinnitus. Da war es für mich vorbei und er bekam meine Faust zu spüren, woraufhin sein Freund auf mich sprang und mich auseinandernehmen wollte. Mein Kumpel ging zwar dazwischen und versuchte uns zu beruhigen, aber wir waren schon mittendrin.


Meine Freundin weinte laut und flehte uns an aufzuhören und wollte mich wegziehen. Ich wollte auch von ihm ablassen, denn geprügelt habe ich mich nie gerne, doch plötzlich sah ich, wie in Zeitlupe, wie der Eine doch tatsächlich meiner Freundin mit aller Kraft an die Schläfe schlug! Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so außer mir und prügelte blind um mich. Das war bis jetzt allerdings noch nicht die Beichte. Das Einzige, was ich bereue, ist, dass ich vor Wut das N-Wort benutzte und beide mehrmals "verdammte N." nannte. Ja, beide waren schwarz, aber das war nicht von Bedeutung. Ich schäme mich nur für diese unnötige Beleidigung, denn ich habe einen bunten Freundeskreis und bin auf keinen Fall ein Rassist. Im selben Waggon saß auch noch eine schwarze Familie, die beschämt ihren Blick senkten, mein Gott war mir das peinlich! Mein Kumpel konnte mich irgendwann wegziehen und wir sind direkt in die Notaufnahme. Auf meinem linken Ohr höre ich nur noch zu 30 Prozent, Nase gebrochen etc. Meinen Kumpel hat es auch übel erwischt, aber das finden wir beide nicht so wild. Nur die Beule meiner Freundin macht mich immer noch verdammt wütend.

Beichthaus.com Beichte #00035471 vom 16.04.2015 um 23:49:00 Uhr in Coppenbrügge (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Leben auf dem Lande

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Ich lese die Dorfbeichten sehr gerne, weil sie mich an meine Kindheit und Jugend erinnern, und muss jetzt auch mal eine Missetat beichten. In dem Dorf, wo ich aufwuchs, gab es in vier Großfamilien. Zwei Bauersfamilien, die sich bis auf den Tod nicht ausstehen konnten. Eine Familie, die schon immer für die beiden anderen zuarbeitete, und früher deren Knechte, Mägde und Dienstboten gestellt hatte. Die vierte Familie war irgendwann in den Fünfzigern aus der Stadt hergezogen und schließlich hatten sich immer mehr ihrer Mitglieder in unserem Dorf niedergelassen. Außerdem gab es noch einige andere Leute, aber die spielten im Dorfgeschehen keine größere Rolle. Ich selbst gehörte zu der früheren Dienstboten- und Knechtsfamilie, daher sahen die Bauern immer noch irgendwie auf uns herab, trotz der Tatsache, dass wir mittlerweile zum größten Teil aus Akademikern bestanden, während nur einer der beiden Bauersfamilien es überhaupt geschafft hatte, im zwanzigsten Jahrhundert anzukommen. Dummerweise gab es in der etwas rückständigen Familie die hübschesten Mädchen des Dorfes, allen voran die damals jüngste Tochter und deren etwas ältere Cousine.


Die beiden waren das Paradies auf zwei Beinen. Die Jüngere, damals 15, und damit ein Jahr jünger als ich, hatte langes goldblondes Haar, eine wahnsinnig weibliche Figur zum Niederknien, ziemlich große, sehr feste Brüste, eine schöne Taille, einen wunderbaren, runden Hintern und ein überaus hübsches, sommersprossiges Gesicht. Die Ältere, damals so um die 18, war im Gesicht ebenso schön und hatte eine sehr muskulöse Figur mit einem tollen Hintern, kleinen, eher spitzen Brüsten und einem ordentlich definierten Sixpack. Leider waren beide genauso eigenbrötlerisch wie der Rest ihrer Verwandtschaft, außerdem behandelten sie vor allem meine Familie mit einiger Herablassung. Die Ältere der beiden grüßte mich beispielsweise gar nicht, die Jüngere je nach Lust und Laune. Eines Tages kamen wir jedoch bei einem Schulprojekt mehr oder weniger zufällig ins Gespräch, ich verliebte mich in sie und sie sich wohl auch in mich, obwohl sie das nie so sagte. Ein knappes halbes Jahr ging unsere Romanze, dann bekam der Rest ihrer Sippe davon Wind, und unsere heimlichen Knutsch- und Fummeltreffen fanden ein jähes Ende, weil es ja nicht ging, dass ein Mädchen aus der eingebildeten Dorfelite sich mit jemandem aus der Knechtfamilie einließ.


Natürlich war ich sauer und sann auf Rache. Vor allem, nachdem die Ältere der beiden Mädchen mich auf der Straße als Inzestprodukt und Untermenschen bezeichnete. Der Vater meiner Ex-Freundin drohte mir sogar Gewalt an. Das wollte ich nicht auf mir sitzen lassen und so stahl ich mich mit einigen Kumpels nach einem Dorffest auf den Hof dieser Familie, um den Güllebehälter zu leeren und das komplette Gebäude mit dessen Inhalt zu verzieren, was uns auch unentdeckt gelang. Es war eine riesige, wirklich richtig widerwärtige Sauerei. Was wir leider zu dem Zeitpunkt nicht wussten, war, dass es zwischen beiden Familien auf dem Fest vorher wieder einmal Zwistigkeiten gegeben hatte. Das führte dazu, dass der Verdacht - als unsere übel riechende Tat am nächsten Tag bemerkt wurde - sofort auf die andere Bauersfamilie fiel, was wiederum eine Spirale von weiteren gegenseitigen Missetaten, Anzeigen, und Gerichtsterminen zur Folge hatte.
Bis heute sind sich beide Familien spinnefeind. Meine Ex-Freundin ist jetzt in ihren Dreißigern und wurde mehr oder weniger dazu genötigt, jemand Vermögenden aus dem Nachbardorf zu ehelichen. Es kriselt wohl allerdings schon sehr lange bei den Beiden. Die ältere Schwester hat studiert und grüßt mich nach wie vor nicht auf der Straße. Sie ist ein ewiger Single und man munkelt, dass sie lesbisch ist. Ich denke aber eher, sie ist einfach nur so verschroben wie der Rest der Sippschaft. Mir selbst tut die Tat an sich nicht leid, nur die ziemlich umfangreichen Folgen habe ich mir damals nicht träumen lassen, daher bereue ich das Ganze doch etwas.

Beichthaus.com Beichte #00035461 vom 15.04.2015 um 15:38:09 Uhr (14 Kommentare).

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