Das Mädchen an der Rezeption

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Engherzigkeit Selbstsucht Boshaftigkeit Lügen Wien

Im neuen Jahr war ich beruflich in Österreich und übernachtete für ein paar Tage in einem Hotel in Wien. Abends hatte ich keine Lust wegzugehen und setzte mich deshalb an die Hotelbar. Wie das so ist, war am späten Abend dann nicht mehr viel los und eines der Mädels von der Rezeption kam öfters zur Bar, um zu tratschen. Sie war eigentlich nicht mein Geschmack, aber ich merkte, dass sie locker drauf war und Interesse an mir hatte, was meinen Jagdinstinkt weckte. Und so ergab eines das andere, und nachdem sie Dienstschluss hatte, besuchte sie mich auf meinem Zimmer. Wir hatten das volle Programm, und ich glaube, ihr gefiel es auch ganz gut. Am nächsten Morgen, bevor ich dann wieder geschäftlich zu tun hatte, brachte ich sie nach Hause. Und kaum war sie ausgestiegen war mir die ganze Geschichte auch schon unglaublich peinlich, schließlich ist die Kleine bestimmt dreißig Jahre jünger als ich. Sie hat bei der Verabschiedung auch richtig verliebt rumgetan und sogar schon von einer Wiederholung gesprochen. Was ich jetzt beichten möchte? Ich habe mich die nächsten Tage, die ich im Hotel war, wie ein Arschloch verhalten. Ich habe ihre Anrufe abgewimmelt und versucht, ihr so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen, was jedoch nicht immer möglich war, da ich sie natürlich an der Rezeption traf. Deshalb war ich einfach immer extrem unfreundlich zu ihr. Also Liebes, falls du das lesen solltest, es tut mir leid, dass ich dich so mies behandelt habe. Das Ganze war eine einmalige Geschichte und aus uns hätte nie etwas werden können. Ich bitte um Absolution für mein furchtbares Verhalten dem Mädel gegenüber.

Beichthaus.com Beichte #00032704 vom 11.02.2014 um 12:27:31 Uhr in 1100 Wien (Hertha-Firnberg-Straße) (20 Kommentare).

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Sex mit dem Vater meines Freundes

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Fremdgehen Verzweiflung Sex

Es fällt mir schwer, über das Folgende zu sprechen. Vermutlich werden einige denken, dass dies nicht der Wahrheit entspricht, aber ich schwöre bei Gott, dass es genau so passiert ist. Ich bin seit einigen Jahren mit meinem Freund zusammen, welcher mit seinem Vater alleine lebt. Sein Vater ist mit 40 Jahren noch relativ jung und sieht, genau wie sein Sohn, unbeschreiblich gut aus. Nun zu meiner Beichte. Vor knapp zwei Monaten kam ich etwas verfrüht bei meinem Freund an, der erst relativ spät von der Arbeit kommt. Sein Vater meinte, dass es kein Problem sei und ich mit ihm zusammen warten könne. Wir saßen zusammen auf der Couch und schauten Fernsehn, als er plötzlich das Thema Sex anstieß. Mein Freund und ich hatten einige Zeit keinen Sex mehr, da er immer zu kaputt ist, wenn er von der Arbeit kommt. Nachdem sein Vater und ich uns also eine Weile darüber unterhalten hatten, regte ich mich bei ihm über diese Tatsache auf. Er sagte, dass es vielleicht an einer anderen Frau liegen könnte und ich ließ es mir einreden. Irgendwie bot er mir dann an, dass ich ihm dasselbe antun könne und es sehr viel verletzender wäre, wenn ich es doch gleich mit seinem Vater tun würde.

Ich war immer noch wütend und traurig über den Gedanken, dass mein Herz mich scheinbar betrügt, also willigte ich ein. Wir schliefen miteinander und ich bereute es vorerst nicht. Kurz darauf kam mein Freund zu sich nach Hause, ich lag bereits erschöpft im Bett. Nach einiger Zeit legte er sich dazu und erzählte mir davon, dass es ihm zwar peinlich ist, aber er gerne mit mir über unser Sexleben reden möchte. Er erzählte mir, dass er nun beschnitten wäre, da er sich eine schlimme Entzündung durch seine minimale Vorhautverengung zugezogen hatte und dass es ihm schrecklich unangenehm war, darüber zu reden. Das Problem ist jetzt, dass ich nicht weiter weiß. Es tut mir unendlich leid und ich weiß noch nicht, ob ich meinem Freund noch sagen werde, dass ich fast grundlos mit seinem Vater geschlafen habe. Diese Beichte bedeutet mir jedenfalls sehr viel und ist wenigstens schon einmal ein Anfang meiner Reue.

Beichthaus.com Beichte #00032698 vom 10.02.2014 um 14:06:44 Uhr (51 Kommentare).

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“Beichte

Ich hasse mein Studentenwohnheim

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Aggression Gewalt Zorn Studentenleben

Ich wohne momentan in einem Studentenwohnheim, das ich wie die Pest hasse. Das Zimmer ist viel zu klein, die Türen sind nicht abgedichtet und jedes Mal muss ich mithören, wie diese blöden Arschgeigen quer über den Flur brüllen! Dann ist da noch so ein gehirnamputierter Pansen, der meint, 12 Stunden am Tag bei voller Lautstärke Hardstyle hören zu müssen. Am Liebsten würde ich jedem Zweiten hier mit großer Lust die Fresse polieren! Aber mir geht diese schulische Ausbildung und generell der ganze Mist eh unheimlich auf die Nerven und ich spiele jedes Mal scherzhaft mit dem Gedanken, einfach alles niederzuknüppeln. Wenn die Scheiße fertig ist, wird richtig gefeiert.

Beichthaus.com Beichte #00032695 vom 10.02.2014 um 16:19:10 Uhr (12 Kommentare).

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Leben ohne Kinder

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Feigheit Lügen Kinder Gesellschaft

Ich (w/29) bin mit meinem Leben sehr zufrieden: toller Job, in dem ich wirklich aufgehe, harmonische Beziehung und ein stabiler Freundeskreis, in dem ich mich relativ wohlfühle. Nur eines nervt mich maßlos: die ständige Frage danach, wann denn bei mir und meinem Partner Nachwuchs geplant ist. Meine Mutter wäre unendlich gerne Oma und viele Freundinnen von mir haben bereits Kinder. Ja, ich glaube, man erwartet geradezu von mir, dass ich ebenfalls endlich mal schwanger werde, da Kinder ja so etwas Wunderschönes und der Sinn des Lebens sind. In Wirklichkeit haben mein Partner und ich uns bewusst gegen Kinder entschieden, wir lieben unsere Freiheit, unsere Jobs und verreisen sehr gerne. Wir wollen unser Leben ungezwungen und ohne große Verantwortung gegenüber einem Kind genießen, zumal ich mich ehrenamtlich im Tierschutz engagiere und bereits dort den Sinn meines Lebens gefunden habe. Wenn ich meine Freundinnen mit ihren Kindern erlebe, bin ich jedes Mal heilfroh, dass ich mich danach in meine eigenen vier Wände zurückziehen und erholen kann. Ich habe also überhaupt keinerlei Bedürfnisse danach, selbst jemals Mutter zu werden. Das Problem ist, dass ich mich nicht traue, offen darüber zu reden oder meinen Standpunkt klar zu vertreten und bei dem Thema ausweiche. Eine Frau, die sich bewusst gegen Kinder entschieden hat?


Ich kann mir jetzt schon die entsetzten Reaktionen in meinem Umfeld ausmalen, obwohl doch immer mehr Paare kinderlos bleiben und es in unserer Gesellschaft kein Tabu mehr sein sollte. An meine Mutter, die so gerne Enkel hätte, will ich dabei am allerwenigsten denken. Leider blieben ihr nach meiner Geburt durch eine Krebserkrankung weitere Kinder versagt und darum wünscht sie sich eben im Gegensatz zu mir nichts sehnlicher als ein Haus voller kleiner süßer Enkel. Mein Freund bat mich letztens, wir sollten endlich die Karten offen auf den Tisch legen, er wäre es inzwischen leid, immer herumdrucksen zu müssen und langsam halte auch ich dem Druck nicht mehr stand, mich herauszureden und so zu tun, als wollen wir "irgendwann" mal Kinder, sobald es passt. Für meine Mutter wird unser Geständnis sicherlich hart, aber es ist mein Leben und damit muss sie klarkommen. Sicherlich sind Kinder etwas Schönes, es ist ja nicht so, dass ich sie nicht mag, aber ich will halt einfach keine eigenen, nicht jetzt, nicht später und auch nicht irgendwann. Müssen sich Frauen, die sich so entschieden haben, wirklich immer noch rechtfertigen? Wer wiederum Kinder hat, muss ja auch viel entbehren und sich gefallen lassen, das fängt im Berufsleben an. Trotzdem will ich demnächst offen und ehrlich über das Thema reden, damit ich nie wieder diese schreckliche Frage hören muss, wann es denn bei mir so weit mit Nachwuchs ist.

Beichthaus.com Beichte #00032693 vom 09.02.2014 um 16:58:52 Uhr (51 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Zu viel Erfahrung im Bett

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Falschheit Lügen Morallosigkeit Schamlosigkeit Ex

Ich (w/21) hatte mit 14 mein erstes Mal. Ich wollte schnell viel Erfahrung sammeln und habe mir gezielt Jungs gesucht, die mir gefallen. Obwohl ich nicht besonders attraktiv bin und etwas Übergewicht habe (BMI 27), war es doch einfach, einen Sexpartner zu finden. Mit 17 fand ich dann meinen Traumtyp. Ich hatte zu dem Zeitpunkt bereits mit fast 20 Jungs und Männern zwischen 14 und 40 geschlafen. Und auch mit der einen oder anderen Freundin. Mein Freund wusste davon. Ich habe ihm auf seinen Wunsch hin sogar Einzelheiten erzählt, aber auch deutlich gesagt, dass ich einiges davon, wie Sex an öffentlichen Orten, nicht mehr machen will. Er selbst hatte ziemlich strenge Eltern, wenig Selbstbewusstsein und war als 20-Jähriger erst mit zwei Frauen im Bett. Er war nicht besonders begeistert von meiner Erfahrung, akzeptierte es aber und genoss es, dass ich im Bett wusste, was ich tat. Mit der Zeit kamen aber die Probleme. Er gestand, dass er ein Problem damit hatte, dass ich mit einigen wenigen Bekannten von ihm geschlafen hatte und diesen auch Nacktfotos von mir geschickt habe. Ich war immer ziemlich locker, was Nacktheit betrifft und hatte kein Problem damit. Er durfte mich schließlich auch beim Sex filmen. Das führte allerdings zum nächsten Streit, als sein WG-Kumpel seinen Laptop knackte und die Videos auf seinen kopierte. Mein Freund war außer sich vor Wut und Scham und warf mir vor, nicht sauer genug zu sein.


Letztendlich verließ er mich letztes Jahr mit der Begründung, ihm sei langweilig mit mir geworden. Es störe ihn so sehr, was früher war und dass früher jeder mit mir alles machen konnte und er jetzt schon fast um normalen Sex betteln müsse, während ich ihn betrüge. Dabei hatte ich nur ein einziges Mal eine Freundin geküsst. Ich wollte sie sogar für ihn zu einem Dreier überreden, aber leider war mir einmal rausgerutscht, dass er nicht so toll im Bett ist und sie lehnte ab. Ich erklärte ihm, dass ich jetzt einfach älter und reifer geworden wäre, aber es nutzte nichts. Es brach mir das Herz. Ich konnte nicht mehr Fuß fassen und zog letztendlich weg. Ich baute mir ein neues Leben auf, fand neue Freunde und auch eine neue Liebe. Wir feiern heute unser einmonatiges Jubiläum und hatten noch nicht einmal Sex. Wir verstehen uns gut und können auch über alles reden. Ich habe nur ständig Angst, dass er mich etwas zu meiner Vergangenheit fragt. Und auch vor dem ersten Sex mit ihm. Ich habe mir allerdings schon fest vorgenommen, mich etwas ungeschickt anzustellen und ihm nicht die Wahrheit über meine sexuellen Abenteuer zu erzählen. Ich möchte beichten, dass ich mit Vorsatz moralisch falsch handeln werde. Aber ich bitte um Absolution. Ihr seht ja, was passiert, wenn man ehrlich ist.

Beichthaus.com Beichte #00032680 vom 07.02.2014 um 01:56:04 Uhr (34 Kommentare).

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