Keine Lust auf neuen Job im öffentlichen Dienst

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Faulheit Trägheit Arbeit Berlin

Ich (m/30) wurde vor 15 Monaten betriebsbedingt gekündigt. Darüber war ich nicht unglücklich. Ich habe noch nie gern gearbeitet. Es gibt keinen Beruf, der zu mir passt. Trotzdem lernte ich Verwaltungsfachangestellter. Nach der Kündigung lebte ich ein Jahr von Arbeitslosengeld 1. Das Amt ließ mich größtenteils in Ruhe. Diese Zeit genoss ich richtig. Ich hatte endlich viel Freizeit. Ich spielte ganze Nächte Videospiele. Ich ging meinen Hobbys nach.
Seit drei Monaten bin ich im Hartz 4. Jetzt wird es streng. Ich muss Bewerbungen und Bemühungen nachweisen. Absichtlich Gespräche verhauen geht nicht. Das Amt prüft nach und sanktioniert. Es kam, wie es kommen musste. Ein Bewerbungsgespräch war erfolgreich. Ab 1. Oktober habe ich einen guten Job im öffentlichen Dienst. Gutes Geld. Jeder normale Mensch würde sich freuen. Mich überkommt tiefe Traurigkeit.
In wenigen Tagen endet meine Freiheit. Ich muss wieder ins Büro. Ich sitze den ganzen Tag herum. Ich mache langweilige Arbeit, die mir null Spaß macht. Geld ist mir nicht wichtig. Ich habe die Freizeit endlich genossen. Ich hasse diesen scheiß Arbeitszwang in Deutschland. Ich hasse diesen typischen deutschen Arbeitsethos. Immerhin sind es nur 30 Stunden pro Woche. Ich hoffe auf ein bedingungsloses Grundeinkommen. Solange das Hartz-4-System mit Sanktionen existiert, habe ich keine Wahl.

Beichthaus.com Beichte #00042269 vom 17.09.2021 um 02:14:47 Uhr in Berlin (Musterstraße 1) (1 Kommentare).

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Ich liefere mich meiner Ex als Putzfee aus

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Fetisch Maßlosigkeit Ex Schamlosigkeit Wollust

Ich (m) liefere mich wegen meines Fetischs mit voller Absicht den Launen meiner Ex-Frau aus. Vor genau diesen Launen bin ich früher geflohen. Trotzdem kehre ich immer wieder zu ihr zurück. Manchmal wird es mir zu viel. Doch ich finde es einfach zu geil. Früher führten […]
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Beichthaus.com Beichte #00042267 vom 05.10.2021 um 02:11:35 Uhr (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich fuhr einfach weiter statt Date mit Dickem

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Ekel Feigheit Dating Bahnhofstr. Iserlohn

Es war eine anstrengende Woche. Sie neigte sich Samstag um 15 Uhr dem Ende zu. Ich (m/28) war 22 und strotzte vor Männlichkeit. Ich hatte eine harte Azubi-Woche hinter mir inklusive Samstagsdienst. Dieses Wochenende war ausnahmsweise frei. Ich startete eine Online-Partnerbörsen-App.
Zwei Stunden später hatte ich ein nettes Mädel mit hübschem Gesicht an der Angel. Sie sah taff aus. Wir machten direkt ein Date für 19 Uhr. Wir trafen uns an einem Park in der Innenstadt. Ich wollte sie mit dem Auto abholen. Danach wollten wir snacken gehen. Das eigentliche Ziel war Vögelei.
Frisch geduscht und schick gemacht fuhr ich los. Ich hatte Bock auf einen geilen Abend. Dann erblickte ich die junge Dame. Ich fuhr einfach weiter. Sie hatte die gleichen schönen Augen und dasselbe hübsche Gesicht. Doch sie wog mindestens doppelt so viel wie ich. Die Seitenwangen meiner Sportsitze wären plattgebügelt worden.
Das Ganze ist sechs Jahre her. Sogar diesen Sommer hatte ich an einem warmen Abend noch ein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00042264 vom 20.09.2021 um 22:30:51 Uhr in Bahnhofstr. Iserlohn (0 Kommentare).

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Fußballtraining nackt

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Wollust Ekel Schamlosigkeit Rostock

Ich (w) spielte vor einigen Jahren in einem kleinen Fußballverein im Rostocker Umland. Wir trafen uns wöchentlich mit mehreren Frauen zum Training auf einem abgelegenen Platz. Der Verein war nicht erfolgreich. Die Stimmung war mies. Bei schönem Wetter hatte keine […]
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Beichthaus.com Beichte #00042263 vom 08.09.2021 um 18:49:56 Uhr in Rostock (0 Kommentare).

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“Beichte

Eingebrochen und alles umgestellt

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Boshaftigkeit Feigheit Ekel Lübeck

Ich (m/37) bin als Jugendlicher in Wohnungen eingebrochen und habe Dinge umgestellt. Ein Schulfreund zeigte mir, wie man Schlösser knackt. Wir übten zusammen und kauften neue Schlösser zum Knacken. Es machte einfach Spaß. Später geriet er auf die schiefe Bahn. Ich wollte nichts stehlen. Eines Abends probierte ich es einfach aus. Viele Häuser in unserer Siedlung hatten lausige Schlösser. Ich kam mühelos rein. Zuerst hatte ich Schiss. Dann siegte der Reiz. Ich ging hinein. Ich nahm nichts mit. Ich stellte nur Sachen um. Jacken hängte ich woanders hin. Schlüssel und Bilder verschob ich. Es fühlte sich unglaublich aufregend an. Ich machte den halben Stadtteil unsicher. Nie wurde ich erwischt. Ich fühlte mich wie ein cooler Ninja. Irgendwann hörte ich aus Zeitmangel auf. Heute als Erwachsener verstehe ich, was ich angerichtet habe. Ich habe Menschen verunsichert. Sie wussten, jemand war in ihrem Haus. Die Ungewissheit muss sie fertiggemacht haben. Das Ganze ist 20 Jahre her. Es beschäftigt mich trotzdem immer noch.

Beichthaus.com Beichte #00042262 vom 30.08.2021 um 17:10:44 Uhr in Lübeck (0 Kommentare).

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