Ich brauche neue Kleider!

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Diebstahl Selbstsucht Habgier Familie Geld

Ich habe meinen Eltern öfters Geld geklaut, weil sie mir nichts gegeben haben. Ich wurde sogar schon wegen meiner Klamotten ausgelacht. Ich finde das echt schlimm, aber was soll ich tun? Sie geben mir fast nichts, und wenn ich Klamotten brauche oder auch andere Dinge, sagen sie, dass sie keine Zeit hätten, um sich darum zu kümmern, oder ich hätte schon genug. Ja, habe ich auch, aber das ist alles schon zu klein oder kaputt! Nur das merken sie einfach nicht! Außerdem habe ich ja auch ein Anrecht auf das Geld, schließlich haben sie sich um mich zu kümmern.

Beichthaus.com Beichte #00038113 vom 21.04.2016 um 23:26:48 Uhr (21 Kommentare).

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Mein Nachbar, der Frauenschwarm

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Fremdgehen Begehrlichkeit Selbstsucht Nachbarn Partnerschaft

Ich (w/26) bin seit sieben Monaten mit meinem Mann (28) verheiratet. Bisher glaubte ich immer, es werde für mich niemals einen anderen Mann geben - bis vor einem halben Jahr ein neuer Mieter zwei Etagen unter uns einzog. Er ist sehr attraktiv, ein richtiger Frauenschwarm, und immer, wenn wir uns im Treppenhaus begegnen, schenkt er mir ein verschmitztes Lächeln, das bei mir immer ein besonderes Kribbeln auslöste. Vier Wochen nach seinen Einzug kam ich vom Einkaufen nach Hause (ich bin im siebten Monat schwanger) und er bot mir an, meine Einkaufstaschen hochzubringen. Zum Dank bot ich ihm etwas zum Trinken an, wir verwickelten uns in ein tiefes Gespräch und landeten schließlich im Bett. Ich war total perplex und sagte ihm, dass das eine einmalige Sache gewesen sei und nie wieder vorkommen würde, aber schon zwei Tage danach hatten wir wieder sehr leidenschaftlichen Sex. Seit diesem Tag komme ich nicht mehr von ihm los. Es erregt mich aber auch, meinem Mann abends in die Augen zu schauen und so zu tun, als sei nie etwas gewesen.<br /> <br /> Der Sex mit meinem Nachbarn ist einfach komplett anders. Seine Küsse und Stellungen sind unglaublich. Er macht Sachen mit mir, die ich mir bei meinem Mann nie vorstellen konnte. Aber dennoch plagt mich das schlechte Gewissen, meinen Mann ständig zu betrügen. Aber auf den Sex kann ich nicht verzichten. Wir haben mittlerweile täglich unseren Spaß und dennoch habe ich furchtbare Angst vor dem Tag, an dem alles auffliegt.

Beichthaus.com Beichte #00038112 vom 21.04.2016 um 23:19:25 Uhr (31 Kommentare).

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Pleite in einer fremden Stadt

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Trunksucht Diebstahl Feigheit Last Night

Ich (m/28) möchte hiermit beichten, dass ich vor drei Wochen, zu Monatsanfang, etwas Verwerfliches getan habe. Ich war in einer Kneipe und hatte mit meinem Kumpel, dem Wirt, gegen halb elf das Schnapseln auf seine Kosten angefangen, was wir immer tun, wenn keine Gäste mehr da sind. Es war ein Wochentag und daher schon ab 22.00 Uhr wenig los. Als er gerade meinte, dass er bald zu machen würde, kam eine Frau in den Laden. Klein, ganz niedlich anzusehen und genauso besoffen wie ich. Sie bestellte einen Cocktail und wir kamen ins Gespräch. Danach gingen wir rauchen und dann habe ich bis zum Morgen nur noch Bruchstücke im Kopf. Dass es zum Sex kam, ist klar, aber Nebensache. Jedenfalls wachte ich am nächsten Morgen mit einem extrem dicken Kopf und einem Geschmack im Mund auf, als hätte ein Babydrache reingepinkelt. In einem fremden Bett. Ich stolperte ins Bad, duschte schnell, weil das da immer hilft, und sah dabei aus dem Fenster. Eine mir nur vage bekannt vorkommende Umgebung sprang mich an. Eine ziemlich hässliche Hochhaussiedlung, um genau zu sein. Im Wohnzimmer sah ich drei leere Billig-Weinflaschen und (zum Glück) eine aufgerissene Kondompackung auf dem Tisch. Ich wunderte mich kurz, dass wir es noch so haben krachen lassen, aber dann wollte ich mich wieder hinlegen.<br /> <br /> Aber nichts da. Die Frau, die nun gar nicht mehr so niedlich wirkte, war schon wach und erklärte mir, dass ich nun gehen müsse, da ihr Sohn in einer Stunde von der Klassenfahrt zurückkäme. Es war ja auch schon früher Nachmittag. Sie würde jetzt duschen gehen und ich solle einfach die Tür ins Schloss ziehen. Da fragte ich, in welchem Stadtteil von Augsburg wir uns denn befinden würden und wo die nächste Haltestelle ist. Da lachte sie dreckig und erklärte mir, dass wir uns nicht mehr in Augsburg, sondern in München befinden würden und dass uns eine Freundin von ihr mit dem Auto hergebracht hätte. Diese hätte geschäftlich in Augsburg zu tun gehabt und sie hatte so lange eine Kneipentour gemacht. Ihre Freundin wäre auch nicht begeistert gewesen, dass sie in der Nachbarstadt einen fremden Mann aufgegabelt hätte, aber naja. Die Gegend kam mir deswegen bekannt vor, weil in meiner Jugend mal ein guter Freund von mir mit seiner Familie hier gelebt hatte.<br /> <br /> Dann verschwand sie im Bad. Ich trank derweil noch ein Glas Wein, um den Kater etwas wegzubekommen, da fiel mir etwas siedend heiß ein: Ich war pleite und allein in einer anderen, wenn auch nicht ganz fremden, Stadt. Ich wusste vom Vorabend, dass ich zwar meinen Geldbeutel bei mir trug, aber nur 15 Euro und keine EC-Karte mitgenommen hatte, um mein Limit nicht zu überschreiten. Das reicht in meiner Stammkneipe für sechs Bier, und da ich immer schon zu Hause etwas vorglühe, bevor ich rübergehe, ist das genug, selbst für mich. Und tatsächlich hatte ich nur Kleingeld für vielleicht zwei Euro im Geldbeutel. Also suchte ich ihre Hose, griff mir den Geldbeutel und nahm mir 25 Euro für ein Zugticket und, nach kurzem Zögern, noch 20 Euro so raus, ehe ich verschwand. Zwei Stunden später sank ich gerade in mein Bett, als mein Handy piepte. Sie meinte, sie würde jetzt zur Polizei gehen und mich anzeigen. Antworten war nicht möglich, sie hatte mich sofort geblockt. Naja, das ist jetzt drei Wochen her und es kam nichts von den Herren in Grün. Aber ein schlechtes Gewissen hatte ich dennoch. Sie war aber nicht pleite, in dem Geldbeutel befanden sich noch mehrere Hunderte Euro.

Beichthaus.com Beichte #00038111 vom 21.04.2016 um 14:11:29 Uhr (17 Kommentare).

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Die Nacht mit meiner Kommilitonin

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Fremdgehen Begehrlichkeit Studentenleben

Vor ein paar Jahren war ich (m/29) noch im Studium. Mit meiner Freundin lief es nicht besonders und es war eigentlich schon abzusehen, dass wir uns trennen werden. Als sie eines Wochenendes mal wieder etwas anderes vorhatte, verabredete ich mich spontan mit einer Kommilitonin von mir, mit der ich gut befreundet war. Da ihr auch regelmäßig langweilig war, weil sie und ihr Freund damals eine Fernbeziehung führten und so nur einmal im Monat beieinander waren, passte das gut. Wir schauten bei ihr Filme und ich hatte auch Wein dabei. So verbrachten wir einen netten Abend bei ihr, kuschelten uns immer mehr aneinander und streichelten uns. Das Ende vom Lied war, dass wir es uns gegenseitig mit der Hand machten, beide meinten, wie gerne wir jetzt richtig miteinander schlafen würden und dass ich schließlich bei ihr übernachtete. <br /> <br /> Am nächsten Morgen meinte sie aber, es sei ein Fehler gewesen und wir sollten es nicht wiederholen - das Verhältnis zu ihr hat sich seit diesem Abend leider auch abgekühlt. Was ich eigentlich beichten will, ist, dass mir ihr damaliger Freund, inzwischen Ehemann, wegen dieses Vorfalles schon ein bisschen leidtut, aber zum Glück weiß er nichts davon. So weit ich das mitbekam, hat sie auch daraus gelernt und nie wieder so etwas aus purer Wollust heraus gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00038104 vom 20.04.2016 um 13:15:06 Uhr (9 Kommentare).

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Der kleine Junge im Supermarkt

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Ignoranz Gewalt Aggression Shopping

Ich (m/37) möchte hiermit beichten, dass ich gestern einen Jungen in einem Discounter so zur Seite geschubst habe, dass er in ein Regal flog. Das lag aber daran, dass der kleine Bengel mich einfach nicht vorbeiließ. Wäre es um die Kasse gegangen, hätte ich das ja […]
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Beichthaus.com Beichte #00038103 vom 20.04.2016 um 11:59:08 Uhr (21 Kommentare).

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