1.660 Euro Schaden im Musical-Theater

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Vandalismus

Ein Freund und ich schulden einem gewissen Musical-Theater noch geschätzte 1.660 Euro, weil wir bei unserem letzten Besuch viel umgeschmissen und geschrottet haben. Wir haben einen Schlüsselanhänger vom Shop auf dem Gewissen, einen Sessel kaputtgemacht. Wir haben den Sitz davon hoch- und runtergeklappt und dann hat es kurz geknackst. Das Teil ist schrottreif. Einen Sessel in der VIP-Lounge haben wir verdreckt und im Saal die Brüstung vom Balkon geschrottet, indem wir die ganze Zeit daran herumgezerrt haben. Aber es war ein echt geiler Abend. Das Musical, das wir besucht haben, ist jetzt nicht mehr in dieser Stadt - wir haben die letzte Vorstellung besucht.

Beichthaus.com Beichte #00025864 vom 13.03.2009 um 19:27:48 Uhr (9 Kommentare).

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Die sexy Kassiererin

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Begehrlichkeit Hamburg

Ich (m/19) stehe total auf eine braun-rothaarige Kassiererin in einer Aldi Filiale. Aus diesem Grund warte ich immer, bis sie die Kasse übernimmt, und stelle mich dann erst an. Meistens versuche ich der Siebte oder der Achte an der Schlange zu sein, um sie länger zu betrachten. Die Filiale hat vier Kassen, an der ersten Kasse ist immer eine streng riechende Frau, die seltsame Zuckungen am linken Auge hat. Sehr erstaunlich finde ich, dass manche Menschen so wählerisch sind und sich lieber an einer Kasse anstellen, die zwar eine lange Schlange hat, an der aber eine sympathischere Person kassieren wird. Außerdem fiel mir auch auf, dass sich noch andere junge Männer viel lieber an die Kasse mit der rothaarigen Kassiererin anstellen. Nur um sie Anzugeiern! Bin wohl nicht der Einzige, der auf sie steht. Vielleicht ist es schon Eifersucht, was ich empfinde. Inzwischen habe ich sie schon kennengelernt, weil es sich später rausstellte, dass wir die gleiche Berufsschule besuchen. Dort haben wir dann öfters Kontakt. Ich will ihr aber nicht gleich an die Wäsche - noch nicht! Sie ist wirklich etwas Besonderes.

Beichthaus.com Beichte #00025858 vom 12.03.2009 um 11:27:54 Uhr in Hamburg (19 Kommentare).

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Du hast es dir doch ausgesucht!

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Drogen Verzweiflung Kinder Hamburg

Jeder denkt, ich würde perfekt funktionieren - so ist es aber leider nicht. Nichts klappt so, wie es klappen soll. Ich bin mit fast 19 Mutter geworden. Der Vater hat sich noch in der Schwangerschaft verdrückt. Habe nach einem halben Jahr Mutterschutz mein Abi zu Ende gemacht und dann ein Studium angefangen. Natürlich habe ich nebenbei noch gearbeitet, anders war ja das Leben gar nicht zu finanzieren. Hört sich gut an, ganz vorbildlich, oder? Ja, so sieht es nach außen hin aus, aber in Wirklichkeit funktioniert seit knapp einem halben bis einem Jahr gar nichts mehr. Ich bin total überfordert, ich ertrage die Tage nur noch mit Aufputschmitteln und um abends einschlafen zu können, wird dann halt was geraucht. Ich weiß gar nicht mehr, was normal ist, entweder ich bin total müde oder total wach! Es will aber auch keiner hören, dass es mir schlecht geht. Erwähne ich das nur ansatzweise, kommt gleich "Du hast es dir doch so ausgesucht", ich weiß nicht, wie es noch weitergehen soll.

Beichthaus.com Beichte #00025856 vom 11.03.2009 um 22:01:27 Uhr in Hamburg (30 Kommentare).

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Abtreibung ist Mord

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Verzweiflung Morallosigkeit Mord Schwangerschaft Stuttgart

Als meine Tochter das Licht der Welt erblickte, war ich der wahrscheinlich glücklichste Mensch auf der Welt. Ich bin noch sehr jung und erreichte bisher auch nichts. Viele Leute trauten mir ein eigenes Kind nicht zu. Mittlerweile bin ich bekannt dafür, dass ich in meinen jungen Jahren eine super Mutter bin. Doch das täuscht! Für meine Tochter bin ich, mit meinen ganzen Herzen, leidenschaftliche Mutter und liebe sie sehr. Vor sechs Monaten erlebte ich den schlimmsten Tag meines Lebens. Meine Tochter war vier Monate alt. Da mein Mann arbeiten geht, kümmere ich mich alleine um sie. Meine Periode blieb aus und ich war nur am Essen. Ich war schwanger! Für mich brach eine Welt zusammen. Der Gedanke schwanger zu sein war für mich unerträglich. Ich wusste einfach nicht, wie ich zwei Kinder in so einem kurzen Abstand hätte großziehen sollen. Mein Mann und ich überlegten tagelang hin und her. Ich hatte mir immer geschworen, nie ein Kind abzutreiben, denn das wäre für mich Mord. Aber ich konnte mir auch keinen anderen Weg vorstellen. Meine Familie wohnt weiter weg, sodass mir keiner hätte helfen können. Für mich gab es nur ein Ausweg. Die Abtreibung! Noch heute leide ich darunter. Für mich war es keine gewöhnliche Abtreibung, sondern es war für mich Mord an meinem Kind. Noch heute leide ich sehr darunter und würde es niemals wieder tun. Ich frage mich immer wieder, wie es ausgesehen hätte. Wie es sich angehört hätte, oder was es am liebsten getrunken hätte. Ich sehne mich so sehr nach meinem Kind, obwohl es meine eigene Schuld ist. In der Hoffnung, irgendwann dafür bestraft zu werden, lebe ich in jeden Tag hinein. Ich bereue es wirklich sehr und werde wohl niemals in wirklicher Ruhe leben können. Denn meine Sehnsucht und der Schmerz sitzen viel zu tief dafür.

Beichthaus.com Beichte #00025851 vom 11.03.2009 um 07:16:41 Uhr in Stuttgart (26 Kommentare).

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“Beichte

Wie Drogen Leben zerstören

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Drogen Sucht Lügen Verzweiflung Familie Koblenz

Ich (m/20) möchte beichten, dass ich drogensüchtig bin. Mit 14 habe ich das erste mal gekifft, seit ich 15 bin tue ich es jeden Tag. Zurzeit bin ich in der 13. Stufe eines Beruflichen Gymnasium und probiere seit 2 Jahren aufzuhören, doch länger als 2 Monate halte ich es nicht aus. Außerdem nehme ich auch seit ich 15 bin Chemie (Speed/XTC), anfangs nur am Wochenende zum Feiern, seit knapp 3 Jahren aber auch fast jeden Tag. Habe mich so daran gewöhnt "druff" für Arbeiten zu lernen, dass es ohne nicht geht. Habe das Ganze immer nach dem Motto gehandhabt, dass so lange im "echten Leben" alles glatt läuft alles in Ordnung ist. Hatte auch nie geglaubt von THC süchtig werden zu können, als vor 2 1/2 Jahren aber der Punkt kam, an dem es mir klar wurde, war es leider schon zu spät. Meine Eltern wissen auch seit einem Jahr bescheid und unterstützen mich nach Leibeskräften. Ich schäme mich so vor ihnen! Wie oft habe ich meiner Mutter versprochen aufzuhören. Es zerreist mir jedes mal das Herz, wenn ich meinen erneuten Rückfall eingestehe, kann ihnen dann tagelang nicht in die Augen sehen. Habe mich entschlossen im Sommer nach meinem Abi in Therapie zu gehen (1/2 Jahr), weil ich es so einfach nicht auf die Reihe kriege. Ich habe auch überhaupt keine Lust mehr mit den Leuten rumzuhängen oder Feiern zu gehen. Es kotzt mich sogar richtig an! Überall ist das gleiche Elend am ablaufen, es macht mich kaputt zu sehen wie Freunde aus der alten Clique "hängenbleiben", ein ehem. ganz lieber Junge ist wegen der Scheiße jetzt schizophren (hört Stimmen wie beim "Weißen Rauschen"). Er ist jetzt jemand komplett anderes und um ehrlich zu sein, habe ich ihn aufgegeben. Ich ertrage noch nicht einmal seine Gegenwart. Gebe mir auch teilweise die Schuld dafür, dar ich immer mit dem gebührenden Respekt an die Sache ran gegangen bin, mir nicht von Anfang an 5 Teile in der Disco gegeben habe, sondern langsam meine körperlichen und geistigen Grenzen ausgelotet habe, konnte mein Konsumverhalten mit der Zeit den Eindruck erwecken das ich alles wahllos in mich reinpfeife. Was mir auch den Spitznamen Trichter einbrachte, da ich nie genug bekam. Aber nur weil ich meine Grenzen kannte und wusste, dass ich es aushalten werde. Mittlerweile bin ich auch der Einzige aus der alten Clique, der noch seinen Führerschein besitzt. Was recht ironisch ist, da ich zeitgleich mit meinem ersten Führerschein (25er) begonnen habe täglich zu kiffen. Wenn es hoch kommt, war ich höchstens auf 10% meiner gefahrenen Strecke nüchtern unterwegs.

Beichthaus.com Beichte #00025850 vom 11.03.2009 um 03:47:58 Uhr in Koblenz (13 Kommentare).

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