Rache für meinen toten Hund

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Rache Zorn Vandalismus Tod Tiere

Ich (w) muss etwas beichten. Weil unsere Eltern selten zu Hause sind, haben sie mir als Entschädigung einen Hund gekauft. Er war noch ein Welpe, als ich ihn bekommen habe und mittlerweile ist ein halbes Jahr vergangen und ich wollte meinem Hund zu diesem Jubiläum eine Freude bereiten und habe ihm teures Spielzeug gekauft. Als ich von diesem Einkauf nach Hause kam, sah ich meinen Hund tot am Boden liegen. Der Raum war mit Deo vollgesprüht und ich musste mir einen Schutz holen, damit ich überhaupt atmen konnte, als ich hineinging. Ich habe natürlich sofort meinen Bruder zur Rede gestellt und habe ihm drei Mal - so hart ich konnte - eine verpasst. Er hat sich aber nur darüber lustig gemacht, dass ich getrauert habe. Er hat über den Tod meines Hundes zwar nur gelacht, aber ich vermute, dass er ihn so lange besprüht hat, bis er nicht mehr atmen konnte.<br /> <br /> Da er ja noch klein war, hat er ihn sehr leicht mit Seilen am Fliehen hindern könne. Er hatte schon immer etwas gegen den Hund und generell gegen Tiere. So zertritt er gerne Frösche oder tritt Straßenkatzen. Und wenn diese ihn dann angreifen, wehrt er sich mit einem Stock. Ich wusste zwar, dass er Tiere nicht mag, weil es für ihn nur untere Gestalten sind, aber so etwas hatte ich ihm nicht zugetraut. Im Prinzip ist das meine Schuld. Ich konnte ihn nicht mitnehmen, weil ich die Leine nicht gefunden habe und er noch nicht ohne Leine laufen kann. Meinen Eltern ist das egal. Sie meinen, dass ich mir doch einfach einen neuen Hund kaufen könne, aber ich finde das einfach blöd. Mein Bruder will sich nicht entschuldigen und zeigt keine Reue. Daher habe ich seine Playstation 4, auf die er lange gespart hat, aus dem Fenster geworfen. Er ist total ausgeflippt und ich habe zwei Monate Hausarrest bekommen, aber das war es wert.

Beichthaus.com Beichte #00038100 vom 19.04.2016 um 18:24:33 Uhr (35 Kommentare).

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Sex im Höschen meiner Freundin

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Fremdgehen Schamlosigkeit Selbstsucht Fetisch Last Night Guntramsdorf

Seit geschätzten zehn Jahren bin ich nun als Crossdresser bzw. Transvestit unterwegs. Alles fing an, als ich meine damalige erste Freundin in ihren Dessous sah und nur: "Wow, das will ich auch tragen" dachte. Jedenfalls hat sich in den bisherigen zehn Jahren das Ganze eben langsam gesteigert, mittlerweile bin ich so weit, dass ich auch Outdoor-Spaziergänge mache, tagsüber zum Shoppen und Kaffeetrinken oder zu später Stunde bei beispielsweise einem Badeteich oder in eine Bar in der Nähe. Von meiner aktuellen Freundin, generell weiß sie nichts von diesen eben meinem Hobby, borge ich mir oft heimlich das eine oder andere Höschen aus, nicht, weil ich zu wenig davon hätte, aber es macht einfach mehr aus der Situation.<br /> <br /> Genauso wie letztes Wochenende, als ich an dem bereits erwähnten Badeteich – komplett umgestylt inkl. eines ihrer Höschen - abermals spazieren ging. Ich setzte mich auf eine gemütliche Parkbank und genoss die laue Frühlingsnacht. Plötzlich hörte ich hinter mir ein Rascheln im Gebüsch, und ehe ich mich versah, saß auch schon ein junger Mann neben mir. Mir war bewusst, dass dieser Badeteich, besonders wenn die Jahreszeiten wieder wärmere Temperaturen zulassen, gerne für sexuelle Aktivitäten genutzt wird. Aber schon jetzt im Frühling kam es für mich mehr als überraschend. In erster Linie war ich perplex und von der überraschenden Situation wirklich verunsichert. Als er dann auch noch mit Small Talk anfing ein Gespräch aufzubauen, war es geschehen und ich konnte mich nur mehr mit Wortfetzen vor mich hinstammeln. Nach wenigen Minuten rückte er näher zu mir, fasste mir an die Hüfte und fing an, seine Hose zu öffnen.<br /> <br /> Von einem Moment auf den anderen war ich wie ausgewechselt und verspürte plötzlich den Drang ihn zu küssen, etwas, das ich noch nie vorher verspürte, jedoch trotzdem tat. Es blieb jedoch nicht beim Küssen, kurze Zeit später kniete ich vor ihm und befriedigte ihn oral. Letztendlich endete die ganze Sache damit, dass ich mich in der Hündchenstellung auf der Parkbank wiederfand und der Unbekannte von hinten anal in mich eindrang. Der ganze Akt vollzog sich aus meiner Sicht wie in einer unglaublich intensiven Ekstase, hin und weg vom Gefühl der Hingabe während des Eindringens in mich. Nur so überraschend die ganze Geschichte anfing, so abrupt endete sowohl die Begegnung als auch die angesprochene Ekstase. <br /> <br /> Bereits kurz nachdem er mich verlassen hatte und ich auf der Parkbank alleine war, bekam ich wahnsinnig große Schuldgefühle. Ich hatte mich einfach so, vollkommen billig und ohne viel Verführungskünste, von einem Mann überrumpeln, ausnutzen und vögeln lassen. Trotz einer seit zwei Jahren andauernden Beziehung zu meiner Freundin. Und das auch noch in ihrem Höschen, obwohl ich genug eigene hätte. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00038096 vom 19.04.2016 um 13:23:43 Uhr in 2353 Guntramsdorf (23 Kommentare).

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Nächtlicher

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Gewalt Aggression Rache Last Night

Ich (m/40) bin in meiner Freizeit "Krav Maga"-Trainer, ich bringe also abends Menschen bei, wie sie sich effektiv gegen Angriffe verteidigen können. Es sind bis auf wenige immer dieselben Leute, die regelmäßig kommen, und mit einigen verstehe ich mich so gut, dass wir nach einer Trainingseinheit oftmals noch etwas trinken gehen. Seit fast einem Jahr kommt auch immer ein Mädel ins Training, und nachdem es sich bei uns hauptsächlich um Männer handelt, dauerte es nicht lange, bis jemand sie gefragt hat, ob sie nicht auch mal auf ein Getränk mitgehen will. Seitdem ist sie fast jede Woche mal dabei und so lernt man sich eben auch privat ein wenig kennen. Sie ist wirklich süß und intelligent. Und wenn sie nicht 20 Jahre jünger wäre, hätte ich es vermutlich schon mal bei ihr versucht. Mit ihr kann man sowohl Spaß haben als auch über ernste Themen reden und sie hat denselben schwarzen Humor, wie ich auch.<br /> <br /> Nachdem wir letzte Woche dann die Bar verlassen hatten, ging ich mit einem Kumpel aus dem Training mit zu seinem Auto. Die Kleine musste in die entgegengesetzte Richtung zur Straßenbahn. Man verabschiedet sich also, wir gehen in Richtung Tiefgarage, sie durch den Park zur Straßenbahn, als wir einen Schrei hörten. Mein Kumpel und ich sahen uns kurz an und drehten sofort um. Sie war immer noch im Park, jemand hatte sie von hinten gepackt, ein Zweiter war gerade dabei wieder aufzustehen. Dem hatte sie offenbar schon den Fuß in den Bauch gerammt. Ohne nachzudenken verpasste ich demjenigen, der sie festhielt, ein Ding, dass sein Kieferknochen knackte. Er ließ sie sofort los und wollte vermutlich seine Hände nach oben reißen, um sich zu schützen, aber ich setzte schon nach, während mein Kumpel dem Zweiten mit einem Kniestoß die Nase brach.<br /> <br /> Das Ende vom Lied waren eine gebrochene Nase, ein angeknackster Kiefer, ein paar Zähne weniger und etliche blaue Flecken für die beiden. Die Kleine hat zum Glück nichts außer ein paar blauen Flecken, Schrammen und einem blauen Auge, das laut ihrer Aussage schlimmer aussieht als es ist. Die beiden wurden von der Rettung eingesammelt und wir drei mussten bei der Polizei aussagen. Die Polizisten glaubten uns und schienen eher auf unserer Seite zu sein. Sie meinten zwar, dass sie es der Staatsanwaltschaft melden müssten, dass es aber gut sein kann, dass das Verfahren eingestellt wird. Meine Beichte ist allerdings nur, dass ich eindeutig die Nothilfe überschritten habe und das bei vollem Bewusstsein. Noch dazu predige ich beinahe jede Stunde, dass man auch als Opfer Regeln einzuhalten hat, um sich selbst nicht in rechtliche Schwierigkeiten zu bringen. Aber niemand tut "unserer" Kleinen etwas an.

Beichthaus.com Beichte #00038093 vom 18.04.2016 um 17:59:35 Uhr (26 Kommentare).

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Die Suche nach dem Sinn des Lebens

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Verzweiflung

Ich (w/21) mache eine Ausbildung, habe einen Freund und bin an sich eigentlich ein sehr bodenständiger Mensch, der sein Leben gut im Griff hat - meistens. Ständig frage ich mich, was der Sinn meines Lebens ist. Ich meine, ich gehe arbeiten, um davon leben zu können, habe aber keine Zeit um mein Leben zu genießen, weil ich arbeiten muss. Wie bescheuert ist das bitte?! Ich frage mich die ganze Zeit, wofür ich hier bin. Den ganzen Tag arbeiten gehen, ab und zu ein paar Leute treffen, Sport machen. Das kann doch nicht alles sein, oder doch? Ich habe aber mittlerweile den Grund gefunden, aus dem ich hier bin. Ich muss dazu sagen, ich bin nicht gläubig.<br /> <br /> Also habe ich nach einem erklärbaren Grund gesucht: Natürliche Auslese. Ich bin auf der Welt, um mich zu behaupten und somit dazu beizutragen, dass die menschliche Rasse sich weiterentwickelt. Schön und gut, aber die natürliche Ordnung ist vom Menschen mehr oder weniger außer Kraft gesetzt worden. Also was soll das? Ich kann nicht erklären, wieso ich mir darüber überhaupt Gedanken mache. Braucht man wirklich einen Sinn in seinem Leben? Aber ich habe ständig das Gefühl, dass mir etwas fehlt. Dass mir Halt fehlt, den ich dringend brauche. Das Gefühl, dass nicht alles sinnlos ist. Aber ergibt es Sinn, überhaupt nach so etwas zu suchen? Was ist, wenn ich nichts finde?

Beichthaus.com Beichte #00038092 vom 18.04.2016 um 15:38:55 Uhr (22 Kommentare).

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Ich bin zu dick für meine Arbeit

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Völlerei Peinlichkeit Verzweiflung Maßlosigkeit Arbeit

Ich (w/32 Jahre/1,64m) bin Zahnarzthelferin in einer großen Praxis. Vor Kurzem hatte ich ein außerordentliches Mitarbeitergespräch. Meine Chefin kam dann schnell zur Sache, ihr sei aufgefallen, dass ich mich in den letzten Jahren körperlich stark verändert hätte, vor allem aber im letzten Jahr, und da sie auch eine Sorgfaltspflicht hätten, müssten sie mit mir reden. Sie würden mein Übergewicht zurzeit sehr bedenklich sehen, ich wäre körperlich sichtbar eingeschränkt. Im Übrigen gebe es auch Beschwerden seitens einiger Patientin. Ich wurde knallrot. Mensch, war das peinlich, so etwas zu hören. In den letzten zwei Jahren habe ich fast 40 Kilo zugenommen. Ich habe mich nach der Trennung von meinem Freund extrem gehen gelassen. Anfangs war es vor allem Frustessen, später dann mehr und mehr Gewohnheit, dass ich mir riesige Mengen reingeschaufelt habe. Das ist keinem verborgen geblieben, ich bin ja selbst am Unglücklichsten darüber. <br /> <br /> Ich wiege jetzt knapp 160 Kilo, eine Katastrophe für mich. Es hätten sich schon einige Patienten geweigert, von mir behandelt zu werden, da sie es aufgrund meiner Fülle als unangenehm empfinden, wenn ich mit meiner Oberweite oder den Armen auf ihnen aufliege oder berühre, aber anders geht es nun einmal nicht. Auch ist es in den Behandlungszimmern recht eng für mich, wenn mir mal etwas runterfällt, wird es immer schwieriger, es wieder aufzuheben. Aufgrund dessen hätten sie entschieden, dass ich bis auf Weiteres keinen direkten Patientenkontakt haben sollte. Ich arbeite also jetzt in der Sterilisation, Archiv und Bestellungen, das würde ja auch mir peinliche Situationen ersparen. In drei Monaten soll das nächste Gespräch stattfinden und entschieden werden, wie es weitergehen soll. Es sei ganz klar, dass ich nur Chancen hätte, da rauszukommen, wenn meine "körperliche Erscheinung und Verfassung" einen Patientenkontakt wieder zulässt.

Beichthaus.com Beichte #00038091 vom 18.04.2016 um 13:53:52 Uhr (31 Kommentare).

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