Wie ich meinen Freund beim Sex fast umbrachte

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Selbstsucht Ekel Sex Fetisch Partnerschaft

Mein Freund und ich (w/24) haben uns schon lange Zeit nach Abwechslung gesehnt. Vor Kurzem haben wir beschlossen, einmal was völlig anderes zu machen, als den üblichen Rein-Raus-Sex. Nach langem Gerede konnte ich ihn zu Fesselspielen überreden. Einfach war es nicht und gelohnt hat es sich im Nachhinein gesehen auch nicht. Er bestand darauf, dass ich ihn fesseln sollte, mit den Handschellen, die er im Dienst verwendet. Eigentlich wollte ich keine echten Handschellen verwenden, aber er hatte plötzlich so einen Eifer entwickelt, dass ich mich nicht traute, ihn darauf anzusprechen. Er legte sich also in Boxershorts auf das Bett und ich legte ihm die Handschellen an. Das andere Ende montierte ich an unserem Eichenbett. Mein Freund bat mich, das Licht abzudrehen und ihm eine Augenbinde anzulegen. Ich glaube, zu dieser Zeit überkam mich das erste Mal das Gefühl, dass dieser Abend anders ausgehen würde, als die anderen.

Das Licht war also aus, mein Freund lag ans Bett gefesselt vor mir und flüsterte kichernd: "Jetzt könntest du mit mir machen, was du wolltest, ich könnte mich nicht wehren." Und er hatte recht, er hätte sich wirklich nicht wehren können. Ich setzte mich ans Bettende und streichelte ihn an seinen nackten Füßen. Man muss dazu sagen, dass mein (Ex-)Freund extrem kitzlig ist. Schon bei der ersten Bewegung begann er zu zucken und zu lachen. Es gefiel mir, dass er so völlig hilflos vor mir lag. Ich beugte mich zu ihm vor, setzte mich auf seine Brust und küsste ihn auf den Mund. Er erwiderte meinen Kuss und versuchte nach meinen Brüsten zu greifen, was ihm allerdings aufgrund der Handschellen nicht gelang. Plötzlich hatte ich einen verwegenen Gedanken. In meiner Teenager Zeit habe ich einmal zufällig einen Pornofilm gesehen, in dem die zwei Darsteller sich gegenseitig in den Mund gepisst haben. Damals fand ich das einerseits unglaublich abstoßend, andererseits machte mich die Vorstellung, jemand anderem ins Gesicht zu pissen so unglaublich an, dass ich damals nicht einmal viel tun musste, um zu meinem Orgasmus zu kommen.

Ich habe mit meinem Freund vor einiger Zeit darüber geredet, aber er hat mich ausgelacht und gemeint, ich hätte den Verstand verloren. Mit meiner süßesten Stimme sagte ich ihm, dass ich geleckt werden möchte, und mich jetzt auf seinen Kopf setzen werde. Ich zog mir also das Höschen aus und setzte mich auf seinen Kopf. Er fing an, mich zu bearbeiten, aber es war so langweilig wie immer. Kurz entschlossen flüsterte ich ihm zu, dass es mir leidtäte, aber ich es einmal unbedingt ausprobieren will. Noch bevor er überhaupt wusste, wie ihm geschah, hieß es "Wasser marsch", und mein Freund fing prustend an zu schreien. Im Nachhinein weiß ich nicht mehr, welcher Teufel mich geritten hatte, dass ich das wirklich getan habe. Während mein Freund noch schrie und ich, geschockt über mich selber, am Bett saß, stieg mir ein eigenartiger Geruch in die Nase, es roch wie - Oh mein Gott! Ich lief zum Lichtschalter (auf dem Weg dorthin schlug ich mit dem Knöchel an den Sessel, tat höllisch weh!) und drehte das Licht auf.

Der Typ, der bis vor fünf Minuten noch mein mich liebender Freund war, lag jetzt spuckend und fluchend in seinem urinnassen und zudem vollgekotzten Bett. Ich hatte nicht einmal die Zeit meinen Schrecken zu verdauen, denn mein Freund war kurz vorm Ersticken. Verzweifelt lief ich zu ihm hinüber (mein Knöchel tat verdammt weh) und versuchte, das ekelhafte Zeug notdürftig aus seinem Gesicht zu entfernen, um ihm das Atmen wieder zu ermöglichen. 20 Sekunden später holte er röchelnd tief Luft - und erbrach sich wieder. In meiner Panik rief ich die Rettung an und versuchte ihnen verständlich zu machen, das mein Freund gerade am Ersticken war. Sie versprachen, in fünf Minuten hier zu sein. FÜNF MINUTEN?! Wie sollte ich diesen Wahnsinn den Rettungskräften erzählen? Ich packte meinen Freund und schleppte ihn (Gott sei Dank ist er nicht schwer) ins Vorzimmer, wo ich versuchte, ihn in die stabile Seitenlage zu bewegen und ein bisschen abzuwischen.

An der Tür läutete es, ich öffnete in der Hoffnung auf einen Krankenwagen, doch vor der Tür standen zwei uniformierte Polizisten und die Hälfte unsere Nachbarn und starrten uns schockiert an. In diesem Moment kamen die zwei Sanitäter den Flur heraufgelaufen. Auf die Frage, wie das passiert war, schwieg ich betreten. Wir wurden beide ins Krankenhaus gebracht, er mit einem schweren Schock, ich mit einem leichten Schock und einem gebrochenen Knöchel. Ich habe meinen Freund nie wieder gesehen, wir sind beide in eine andere Stadt gezogen. Das Ganze war vor zwei Jahren. Es tut mir so wahnsinnig leid!

Beichthaus.com Beichte #00022510 vom 14.08.2007 um 19:00:38 Uhr (17 Kommentare).

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Einsparungen bei der Kirchensteuer

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Unglaube Geiz Mainhardt

So, endlich ist es geschafft! Ich bin aus der Kirche ausgetreten, und zwar aus rein wirtschaftlichen und egoistischen Gründen. Und alles ohne schlechtem Gewissen. Ich habe nämlich festgestellt, dass es mir persönlich viel besser geht, wenn ich mit der eingesparten Kirchensteuer selbst in Urlaub fahre, anstatt einem absolutistischen Vatikanstaatsherrscher seine Weltreisen zu finanzieren, der zudem die Frechheit besitzt, seinen Anspruch auf mein Geld mit einer Gesetzgebung aus dem Dritten Reich zu begründen. Ab heute ist damit Schluss! Meine Vereinsmitgliedschaft ist unwiderruflich gekündigt. Warum ein Angelverein so teuer sein muss, nur weil der Vorstand mal Fischer am See Genezareth war, habe ich eh nie begriffen. Da ich in einer erzkatholischen Gegend wohne, meine Familie vor lauter Katholizismus bestimmt schon schwarze Füße hat, werde ich denen das aber besser nicht auf die Nase binden.

Beichthaus.com Beichte #00022072 vom 15.06.2007 um 04:26:14 Uhr in Mainhardt (2 Kommentare).

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“Beichte

Ein lohnenswerter Abgang

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Chef Arbeit

Habe dem Sekretär vom Chef nach der Kündigung gesagt: "Mit Ihrer Krawatte würde ich mir nach einem Unfall nicht mal das Bein abbinden." Zu meinem Chef selber: "Ein Tag ohne Sie ist wie ein Monat Urlaub, gut, dass ich hier nicht mehr arbeiten muss." und bin grußlos gegangen. Super, jetzt habe ich keinen Job mehr, aber der Abgang hat sich gelohnt.

Beichthaus.com Beichte #00022058 vom 14.06.2007 um 07:46:48 Uhr (7 Kommentare).

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Unverschlüsselte Passwörter

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Neugier Engherzigkeit Internet

Ich mache zurzeit eine Ausbildung und habe sieben Kollegen in meinem Ausbildungsjahr. Da unser Ausbilder genauso wie wir null Bock hat, die Arbeiten zu erledigen, sitzen wir den ganzen Tag an unseren Laptops und surfen. In den Pausen oder bei passenden Gelegenheiten verstellen wir die Laptops derjenigen, die grade nicht in der Nähe sind. Um das zu unterbinden, haben wir unsere Windows-Konten mit Passwörtern versehen und sperren diese, sobald wir uns vom Laptop entfernen.

Nun zur Beichte: Im Netzwerk hatten wir einmal einen alten "HUB", der es ermöglichte den Netzwerkverkehr mitzuschneiden. Da ICQ die Passwörter unverschlüsselt überträgt, war es kein Problem diese rauszukriegen. Da die Leute zu faul sind, sich mehrere Passwörter zu merken, passten diese meist auch für die Windows-Konten, die ich dann problemlos entsperren konnte. Die verdutzten Gesichter und misstrauischen Blicke waren einfach herrlich! Des Weiteren konnte ich deren ICQ-Chats mitlesen, die doch teilweise recht interessant waren. Zum krönenden Abschluss habe ich die Konten der Leute vor ihren Augen entsperrt. Einfach herrlich die Gesichter! Das Einzige, was ich bereue, ist, dass ich nun immer als Erster beschuldigt werde, sobald irgendwie Probleme mit Internet oder Netzwerk auftreten. Ich glaube, das habe ich mir selbst zuzuschreiben.

Beichthaus.com Beichte #00021797 vom 20.05.2007 um 09:11:08 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Verhalten auf der Autobahn

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Zorn Dummheit Auto & Co.

Ich beichte, dass mich Deutschlands Autofahrer tierisch aufregen, erst recht, wenn sie auf dreispurigen Autobahnen unterwegs sind. Da wird auf der Mittelspur mit gemütlichen 100-120 km/h dahingeschlichen und rechts ist alles frei. Was macht man also, wenn man sich an die Verkehrsregeln halten will und von hinten angeflogen kommt? Auf die linke Spur ausweichen - meist kommt dann ein noch schnelleres Auto, das dann wieder abbremsen muss. Alles verursacht durch den Mittelspurschleicher. Blendet man alternativ diesen Idioten auf, ziehen sie nach mehrmaligem Wiederholen meist rechts rüber und beschimpfen einen dann auf gleicher Höhe wild rumgestikulieren. Hallo?! Wer ist hier denn im Recht? Wenn einer jedoch total uneinsichtig ist und rechts mal wieder alles frei ist, überhole ich mittlerweile auch rechts. Es geht mir einfach tierisch auf den Sack, dass die Leute das nicht raffen und wohl denken, die rechte Spur sei nur für LKWs. Die denken einfach nicht an diesen Dominoeffekt und die daraus resultierenden Stockungen im Verkehr.

Noch schlimmer sind jedoch ausländische Verkehrsteilnehmer, vorzugsweise vorne mit gelben Nummernschild (also meine lieben Freunde aus Frankreich oder den Niederlanden), die meinen, sie könnten mich in meinem Land nötigen, in dem sie sehr dicht auffahren. Ich bin keinesfalls rechtsradikal, jedoch regen mich solche Situationen ebenso auf und ich tippe mal schön die Bremse an, sodass der Hintermann einen Schreck bekommt und dann meist Abstand hält. Diesen Autofahrern zeige ich dann auch mal den Mittelfinger. Bei Autos mit deutschen Kennzeichen verzichte ich mittlerweile darauf, wir tendieren ja heutzutage schnell zu Anzeigen. Nötigt mich ein deutscher Autofahrer (so wie zuletzt ein Audi A8 mit Werkskennzeichen), so zeige ich ihm, wenn er auf gleicher Höhe ist (denn das machen sie ja alle, diese Penner, noch einmal schön arrogant rübergucken), mithilfe meines Daumens und Zeigefinger die Größe seines Geschlechtsteils. Oder nehme mein Handy und tue so, als würde ich ihn fotografieren. Ich bin mir sicher, dass das einige "Business-Man" sehr aufregt. Und ich fühle mich gut dabei.

Zu guter Letzt gibt es noch die meist polnischen Verkehrsteilnehmer, die nachts mit ihrer Schrottmühle und voll beladenem Anhänger mit 130 km/h dahinpflügen. Das Gespann schlingert meist links-rechts. Wo ist hier die Autobahnpolizei, um diese Taten zu unterbinden? Dann sei noch gesagt, dass ich mich sonst an alle Regeln halte, wenn ich jemanden überhole, schere ich ja nach abgeschlossenem Überholvorgang auch wieder ein, aber muss man immer gleich so dicht auffahren?!

Beichthaus.com Beichte #00021383 vom 07.04.2007 um 04:53:03 Uhr (15 Kommentare).

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