Ich hasse jeden auf der Party!

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Hass Zorn Rache Boshaftigkeit Beckum

Letzte Woche musste ich (w) mit auf ne Scheiß Party. Ich hasse jeden Einzelnen da. Hab mir dann eine extra Handynummer zugelegt und eine Einladung an meine damalige Freundin geschickt, dass sie auch kommen solle, im Namen der Gastgeberin. Niemand will noch etwas mit ihr zu tun haben, sie ist hohl in der Birne. Ich meinte noch sie solle doch bitte ihren tollen Spaghetti-Salat mitbringen (kotz). Sie schnallte noch nicht mal dass das eine ganz andere Nummer war. Naja, um 16 Uhr lief sie dann samt Ekelsalat ein. Ihr hättet die entsetzten Gesichter sehen sollen, oh ging es mir gut. Party war natürlich im Eimer und ich habe mir vor lauter Freude kräftigst einen hinter die Binde gegossen.

Beichthaus.com Beichte #00016759 vom 27.08.2006 um 02:11:51 Uhr in Beckum (2 Kommentare).

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Versprechen in Bierlaune

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Falschheit Selbstsucht Last Night

Ich habe ein Mädchen in einer Disco kennengelernt und ihr versprochen, sie anzurufen. Habe ich nie getan. Versprechen in Bierlaune sind sowieso nicht bindend.

Beichthaus.com Beichte #00015138 vom 05.08.2006 um 07:08:18 Uhr (7 Kommentare).

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Unsinnige Ratschläge bei der Hotline

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Telefon

Wenn ein Kunde bei mir an der Hotline anruft, gebe ich ihm immer total unsinnige Ratschläge oder verbinde ihn an irgendjemanden, der ihm ganz sicher nicht weiterhelfen kann weiter. Oder ich legen ihn einfach so in die Warteschlange, das nenne ich dann "lost in switching". Bin ich ein schlechter Mensch?

Beichthaus.com Beichte #00014941 vom 04.08.2006 um 02:09:31 Uhr (6 Kommentare).

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Doppelknoten im Schuh

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Maßlosigkeit

Ich beichte, dass ich mir die Schuhe immer mit einem Doppelknoten binde

Beichthaus.com Beichte #00010523 vom 21.06.2006 um 08:14:33 Uhr (0 Kommentare).

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“Beichte

Lieber Chef, ich weiß, dass ich gekündigt werde!

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Schamlosigkeit Arbeit Osnabrück

Ich (m/24) habe, bis vor wenigen Tagen, in einem Pflegeheim gearbeitet. Als ich vor ungefähr zwei Wochen am Dienstzimmer vorbeigelaufen war, habe ich zufällig mitbekommen, wie der Chef mit seinem Stellvertreter über Mitarbeiter sprach, die er am Ende des Monats entlassen wollte. Darunter auch mein Name. Ich war verdammt nochmal wütend und überlegte, wie ich mich rächen könnte. Mein Vorhaben wurde durch das falsche Lächeln des Chefs bestätigt, mit dem er mich jeden Morgen begrüßte. Doch das hat mich nur stärker gemacht!

Am Samstag feierte eine Kollegin ihren Geburtstag, wir versammelten uns an einem Tisch im Speiseraum, es gab Kaffee, Kuchen und scheinheilige Glückwünsche. Der Chef bekam natürlich das größte Stück, schließlich war besagte Kollegin eine widerliche Schleimerin. Angeekelt und wütend wartete ich einen passenden Moment ab, um diesen Arschgeigen zu zeigen, was ich von ihnen halte.

Irgendwann sprang ich auf, öffnete meine Hose, lief zu meinem sichtlich verwirrten Chef und urinierte auf seine Klamotten. Mit hochrotem Kopf brüllte er mich an, was mir den einfallen würde und ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte. Oh ja, die hatte ich. Ich nahm die volle Milchpackung und rannte damit durch den Raum, nebenbei schüttete ich ein wenig aus, schrie und beschimpfte die Mitarbeiter, die mir unsympathisch waren. Nach wenigen Minuten versuchte mich ein Kollege erfolglos aufzuhalten, die anderen waren verstört oder versteckten ihr Grinsen. Ich war nicht zu stoppen, musste mir aber bald etwas anderes einfallen lassen.

Ich sprintete aus dem Raum, warf dabei noch ein paar Stühle um. Ich wollte zu den Umkleideräumen, um mir etwas Zeit zu verschaffen. Und wem musste ich ausgerechnet treffen? Den Stellvertreter, der wusste, dass mich der Chef rauswerfen wollte. Er zog sich gerade um, auf dem Boden lag seine Jeans, in seinen Händen hielt er die Hose, die zur Arbeitskleidung gehörte. Mit Unschuldsmiene begrüßte ich ihn, tat so, als würde ich meine Schuhe zubinden, hob die Jeans auf und riss ihm die andere Hose aus den Händen. Er zog ziemlich stark daran, doch ich war einfach stärker als dieser alte Drecksack. Gerne hätte ich ihm noch die Fresse poliert, doch die Tatsache, dass er nun ohne Hose rumlaufen musste, war befriedigend genug. Danach setzte ich mich in mein Auto und fuhr, wie ein Irrer grinsend, nach Hause. Die Kündigung lag gestern in meinem Briefkasten, die Hosen habe ich immer noch. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00009986 vom 09.06.2006 um 19:44:08 Uhr in Osnabrück (1 Kommentare).

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