Meine Frau hat zwei Lover!

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Fetisch Sex Schwangerschaft Magdeburg

Ich (m/45) bin Cuckold und genieße es. Ich bin seit drei Jahren verheiratet. Meine Frau hat zwei feste Lover und ab und zu ONS. Vor allem mag ich es, wenn sie mir nach einem Date alles haarklein berichtet und mich nebenbei erniedrigt. Das Allergrößte für mich wäre, […]
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Beichthaus.com Beichte #00040806 vom 23.12.2017 um 08:49:22 Uhr in Magdeburg (29 Kommentare).

Gebeichtet von doreen9michael aus Magdeburg
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Klatschgeräusche aus dem Nachbarzimmer des Hotels

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Dummheit Urlaub

Klatschgeräusche aus dem Nachbarzimmer des Hotels
Beruflich bin ich sehr viel unterwegs. Vor ein paar Wochen habe ich in einem Hotel am Stadtrand von Madrid gewohnt. Als ich nach dem Frühstück in mein Zimmer zurückkehrte, hörte ich lautes Stöhnen und Wimmern von einer Frau. Als ich mein Ohr an die Wand legte, vernahm ich auch die typischen Klatschgeräusche. Da hatte jemand ziemlich heftigen Sex. Erregt von der Stöhnerei legte ich (m/36) selbst Hand an. Als ich am späten Abend dann wieder ins Hotel kam, hatte ich den Vorfall vom Morgen schon fast vergessen. Und wieder hatten meine Nachbarn offensichtlich wilden und vor allem lang anhaltenden Sex. Mit kurzen Pausen ging das ganze Intermezzo mindestens eine Stunde. Am nächsten Morgen wieder das gleiche Spiel. Ich hörte an der Wand zur linken Seite meines Zimmers und wechselte zur rechten Seite meines Zimmers. Die Lautstärke war gleich. Ich konnte nicht identifizieren, wo das wollüstige Paar wohnte. Als die Putzfrau dann anrückte und die beiden Zimmer neben mir säuberte, war mir klar, dass die Beiden über oder unter mir wohnten. Ich ging also ins darüberliegende Stockwerk und lauschte an der Tür. Tatsächlich! Das offensichtlich spanische Pärchen war heftig zugange, ohne Scham, dass sie jemand hören könne. Ich hätte zu gerne gewusst, wie die Beiden aussehen. Am liebsten hätte ich an der Tür geklopft.

Als ich am Abend von der Arbeit ins Hotel zurückkehrte, wieder das gleiche Spiel. Am liebsten hätte ich im Zimmer über mir angerufen und gefragt, ob ich mitmachen dürfe. Ich war total aufgewühlt, denn irgendwie war ich neidisch auf den Typen. Er hielt ewig lange durch und die Frau hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Ich wollte wissen, wie der Typ das macht und wie scharf seine Frau ist. Ich malte mir schon einen Dreier aus. Ich schrieb also auf einen Zettel in englischer Sprache: "Ich muss zugeben, dass ich euch unweigerlich in den letzten Tagen bei wildem Sex gehört habe. Ich bin beeindruckt und würde euch gern unverbindlich kennenlernen. Schreibt mir einfach über meine Kik-ID bla bla bla."

Den Zettel schob ich unter ihrer Tür durch und wartete gespannt auf eine Nachricht. Am Morgen nach dem Frühstück hörte ich dieses Mal kein Stöhnen. War das ein gutes Zeichen? Vielleicht wollten sie sich das ja für den Sex mit mir aufsparen. Ich ging zur Arbeit und prüfte immer wieder mein Handy, doch keine Nachricht von dem Pärchen. Als ich am Abend in mein Zimmer ging, folgte mir kurz darauf der General Manager des Hotels und klopfte an meiner Tür. Er sagte mit ernster Miene, dass es eine Beschwerde über mich gäbe und ich solche Aktionen doch bitte sein lassen solle, sonst würde man mich des Hotels verweisen. Was ich bei aller Anonymität nicht bedachte war, dass ich fast der einzige nicht-spanische Single-Mann im Hotel war. Somit war es relativ einfach herauszufinden, wer den Brief geschrieben hatte. Das war mir so etwas von peinlich. Dieses Hotel werde ich nie wieder betreten.

Beichthaus.com Beichte #00040805 vom 23.12.2017 um 02:00:43 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Harter Analsex mit Schattenseiten

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Begehrlichkeit Selbstsucht Fetisch Ekel Hamburg

Ich stehe total auf harten Analsex. Meine Freundin kann sich gar nicht dafür begeistern, macht es aber mir zuliebe doch ab und zu mit. Meine Beichte ist, dass mein Penis sehr dick ist und es für meine Freundin sehr schmerzhaft ist, wenn ich, nach längerer Zeit, mal […]
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Beichthaus.com Beichte #00040796 vom 20.12.2017 um 20:23:12 Uhr in Hamburg (26 Kommentare).

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Hilfe, mein Mann ist ein Internet-Troll!

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Zorn Boshaftigkeit Internet

Mein Mann (34) hat ein Problem, welches mich (w/32) an den Rand der Verzweiflung bringt. Schon immer war mein Mann gerne im Internet. Er liebt es, andere Menschen auf verschiedenen Foren und Internetseiten zu nerven, zu belügen und zu provozieren. Er freut sich wie ein kleines Kind, wenn sich jemand über ihn beschwert und erzählt es dann freudig am Tisch, wenn ich von der Arbeit komme. Mittlerweile ist es so weit gekommen, dass er einem Administrator, der ihn gesperrt hat, Gratisproben von Slipeinlagen geschickt hat. Der Mann hatte seinen vollständigen Namen, seine Adresse und seinen Wohnort im Impressum seines Forums angegeben. Als er mir grinsend davon erzählte war ich sprachlos, Dank ihm sind wir nun auf vielen Internetseiten dauerhaft gesperrt, denn der feine Herr muss überall Unsinn schreiben.

Sogar unser Konto bei einem großen Online-Markt wurde gesperrt, weil er den Kommentarbereich zugemüllt hat. Wenn wir in einem Einkaufszentrum sind, holt er sein Telefon und verbindet sich mit dem Kunden-WLAN, um seinen geistigen Stuhlgang im Internet zu verbreiten. Ich habe ihn mehrmals dazu aufgefordert, es doch bitte in Grenzen zu halten, denn seit einiger Zeit ist er auch auf der Arbeit damit beschäftigt. Vor drei Tagen hat es mir dann gereicht, er wollte dem oben genannten Administrator die Hinterlassenschaften eines Pferdes zuschicken, eine Internetseite bieten an, das Paket anonym an den Empfänger zu schicken. Da ich finde, dass mein Mann die Kontrolle verloren hat, habe ich seinen Laptop und sein Telefon hinter seinem Rücken beschlagnahmt und behauptet, dass beide Geräte repariert werden müssen, weil sie mir versehentlich beim Putzen heruntergefallen sind.

Beichthaus.com Beichte #00040762 vom 13.12.2017 um 17:24:47 Uhr (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mutter mit Down-Syndrom

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Feigheit Selbstsucht Schwangerschaft

Ich habe vor 11 Jahren, als ich 14 war, im Urlaub ein Mädchen (20) mit Down-Syndrom geschwängert. Meine Eltern meinten ich sollte etwas Zeit mit ihr verbringen und aus Mitleid sagte ich zu. Wir waren allein in ihrem Zimmer und unterhielten uns, als sie plötzlich anfing mir in den Schritt zu fassen und zu kichern. Darauf zogen wir uns dann aus und gingen zur Sache. Ich sah sie danach nie wieder und dachte lange Zeit nicht mehr daran, bis ich vor ein paar Monaten sie auf Facebook suchte und ihr Profil fand. Sie hat Zwillinge bekommen, diese sind heute 10 Jahre alt und sehen mir auch recht ähnlich und sind glücklicherweise gesund, trotz der Erkrankung der Mutter. Ich habe nicht vor, mich jemals zu melden und fühle mich furchtbar dafür.

Beichthaus.com Beichte #00040760 vom 13.12.2017 um 15:23:06 Uhr (23 Kommentare).

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