Der Stuhl der Sexbombe

5

anhören

Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit Arbeit

Ich (m) habe eine Zeit lang beim Securitydienst gearbeitet. Unter anderem handelte es sich um Pförtnerdienst in einem großen Unternehmen, bei dem man nachts die Rundgänge machen musste. Als Pförtner lernt man die Mitarbeiter mit der Zeit kennen und eines Tages kam eine wirklich heiße Frau runter. Sie war bestimmt zehn Jahre älter als ich, aber alles an ihr schrie nach Sex. Augen, Stimme, Bewegung, wie sie mit einem sprach und sie schien sich dessen auch bewusst zu sein und ein wenig damit zu spielen. Sie hat meine Fantasie über Tage hinweg derart beherrscht, dass ich eines Nachts, bei einem Rundgang, ihren Arbeitsplatz ausfindig machte.

Dort ließ ich meine Hosen runter, setzte mich mit meinem nackten Arsch auf ihren Stuhl und fing an zu masturbieren. Richtig angemacht hat es mich dann noch, meinen Schwanz an ihrem Stuhl zu reiben. Beim Blick über ihren Schreibtisch sah ich dann eine Tube ihrer Handcreme. Davon nahm ich mir etwas, um dann mit der Creme meinen Schwanz zu massieren, bis ich dadurch total angemacht in kürzester Zeit kräftig gekommen bin. Ich habe zwar nichts übermäßig verschmutzt, aber der Frau wäre es sicher dennoch unangenehm, dass sich fremde Schwänze an ihrem Stuhl reiben und nackte Ärsche draufsitzen. Deswegen tut mir das im Nachhinein etwas leid.

Beichthaus.com Beichte #00036067 vom 01.07.2015 um 19:15:09 Uhr (5 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Blähungen vom Müsli

11

anhören

Ekel Ernährung

Blähungen vom Müsli
Ich (w/29) esse seit Neustem Müsli, von dem ich ungemein übelriechende Blähungen bekomme. Aber andererseits führen die ganzen Ballaststoffe dazu, dass ich jeden Tag ein derart gewaltiges Endprodukt in der Toilette versenke, dass es noch durch den Wasserpuffer hindurch dumpf auf dem Porzellangrund auftrifft. Oft ist es ein geglückter Bilderbuchschiss, der kaum - oder gar keine Nachputzarbeiten mehr erfordert. Das ist jedes Mal so ein befriedigendes Erlebnis für mich, dass ich deswegen trotz der Blähungen nicht damit aufhöre, obwohl mein Freund mich schon mehrfach darum gebeten hat.

Beichthaus.com Beichte #00036066 vom 01.07.2015 um 18:56:28 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Ich könnte seine Ex umbringen!

11

Hass Neugier Selbstsucht Partnerschaft Ex

Ich habe zwei Dinge zu beichten:


1. Ich hasse die Ex meines jetzigen Freundes. Hass ist eigentlich kein Ausdruck. Ich würde mich über nichts auf der Welt mehr freuen, als wenn sie sterben würde. Am Liebsten so qualvoll als möglich. Ich hasse sie, weil mein Freund […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00036064 vom 01.07.2015 um 14:41:05 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Bitte versohle mir den Hintern!

12

anhören

Feigheit Begehrlichkeit Maßlosigkeit

Mir wurde in meiner Kindheit für Frechheiten, Lügen und so weiter von meiner Mutter jedes Mal tüchtig der nackte Arsch versohlt. Was ich auch immer verdient hatte. Meistens mit dem Teppichklopfer oder Hosengürtel. Ich hatte sehr oft blaue Flecken oder Striemen und habe mich dafür beim Duschen, nach dem Sport in der Schule, immer geschämt! Leider fehlt mir das heute und ich gehe ab und zu zu meiner Erzieherin, die mich das wieder erleben lässt und mir so richtig den nackten Arsch versohlt! Ist das verwerflich? Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036062 vom 01.07.2015 um 14:14:49 Uhr (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Ich habe die Liebe meines Lebens verloren

20

anhören

Verzweiflung Selbstsucht Dummheit Partnerschaft Neckarsteinach

In der Schule war ich (m) ein kleiner Nerd, und ein besonderer Naturwissenschaftsfan. Warum das wichtig ist? Als Experiment hatte ich einmal eine angelaufene Kupfermünze wieder glänzen lassen, und in meiner jugendlichen Unschuld bildete ich mir ein, ich könne meinen Schwarm auf diese Art und Weise beeindrucken. Da war ich in der siebten Klasse. Mein Schwarm war das beliebteste Mädchen der Stufe, nennen wir sie Tina. Und natürlich hatte ich, als unbeliebter Streber, keine Chance bei ihr, ich war einfach nicht cool genug. An der von mir mitgebrachten Münze hatte Tina natürlich auch keinerlei Interesse, sie gab sie mir achselzuckend zurück und ich musste das Klassenzimmer erst einmal verlassen, um mich zu sammeln. Ich wollte den Rest meiner Pause also allein in einem der Zimmer verbringen, und saß eine Weile herum, als ein Mädchen aus der Parallelklasse hereinkam. Sie hatte gehört, was passiert war, und sie tröstete mich. Es war Marie. Marie war, genau wie ich, eher unbeliebt und ein bisschen mollig, aber sie war sehr freundlich und lieb.


Ich schenkte ihr, anstelle Tinas, die Münze und wir freundeten uns an. Unsere Freundschaft hatte eine lange Zeit über Bestand, bis wir in der elften Klasse zusammenkamen. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon eine Weile in sie verliebt und wirklich überglücklich. Als wir beide studierten und kurz davor waren, zusammenzuziehen, kam in der Uni Tina auf mich zu. Sie wollte gerne Nachhilfe haben, und da ich nie nachtragend war und sie mir auch nicht wirklich etwas getan hatte, sagte ich zu. Wir trafen uns eine lange Zeit immer zwei Mal die Woche, bis sie mir schließlich gestand, dass sie sich in mich verliebt hätte. Jetzt kommt das, was ich beichten möchte: Ich war auf einmal wie geblendet. Ich war mir urplötzlich sicher, dass ich nur mit Tina wirklich glücklich sein könnte und dass wir wie füreinander geschaffen waren. Das hatte ich schon in der siebten Klasse gewusst, richtig?


Ich trennte mich von Marie. Tina und ich wurden ein Paar, unsere Beziehung war okay, aber wirklich viel zu sagen hatten wir uns nicht. Ich wäre gerne mit Marie befreundet geblieben, aber das wollte sie nicht. Als ich erkannte, dass ich einen riesigen Fehler gemacht hatte, war es zu spät. Ich bat sie, mich zurückzunehmen, ich flehte sie an, aber sie wollte mich nicht mehr. Am nächsten Tag lag ein Päckchen vor der Tür, mit einem Abschiedsbrief und einer Halskette, sie hatte in der siebten Klasse ein Loch in die Münze gebohrt. Dass sie diese Kette aufhoben hatte, brach mir endgültig das Herz. Ich beichte also, dass ich ein verdammter Idiot bin, der die Liebe seines Lebens hat gehen lassen - für einen albernen Jugendtraum - und sie jeden Tag vermisst. Mittlerweile bin ich über dreißig und lebe in einer ganz anderen Stadt. Ich habe Tina geheiratet und wir haben Kinder, aber einmal im Monat schreibe ich einen Brief an Marie, in der ich mich für alles entschuldige. Diese Briefe schicke ich schon lange nicht mehr ab. Es tut mir leid, Marie, dass ich dir wehgetan habe. Es tut mir leid, Tina, dass ich dich geheiratet habe, obwohl ich dich nicht besonders liebe, denn das hast du nicht verdient. Ich bin ein verdammter Idiot, das könnt ihr alle mir sagen, aber ich sage euch, bestraft bin ich genug.

Beichthaus.com Beichte #00036054 vom 30.06.2015 um 20:09:23 Uhr in 69239 Neckarsteinach (Hauptstraße) (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

Lies neue Beichten und vote für die Veröffentlichung! Hilf mit im PRECHECK - Bereich!