Die sozialen Amöben im Zug

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Zorn Hass Bahn & Co. Gesellschaft Miltenberg

Ich fahre jeden Tag mit dem Zug zur Uni und kann beobachten, wie immer mehr Jugendliche nur noch auf ihr Handy schauen. Sogar beim Gehen! Sie schauen nicht nach vorne und rempeln andere Leute deshalb an. Mich kotzt die verblödete Jugend eh total an. Überall hört […]
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Beichthaus.com Beichte #00032267 vom 21.11.2013 um 15:00:31 Uhr in Miltenberg (17 Kommentare).

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Ohne Schuhe im Zug

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Diebstahl Trunksucht Last Night Bahn & Co.

Ich möchte beichten, dass ich letztens einem schlafenden Fahrgast im Zug die ausgezogenen Schuhe geklaut habe. Warum? Nicht, weil ich es nötig hätte oder dringend Schuhe bräuchte, sondern weil ich ziemlich betrunken war, mir im Zug zudem extrem langweilig war und ich mit einer Trophäe nach Hause gehen wollte. Dass meine Aktion ziemlich asozial war, wurde mir dann erst am nächsten Morgen bewusst, da ich erst dann darüber nachgedacht habe, wie es wäre, mitten in der Nacht vom Bahnhof aus auf Socken zu Fuß nach Hause laufen und mir danach neue Schuhe kaufen zu müssen. Naja, jetzt kann man es eh nicht mehr rückgängig machen. Normalerweise würde ich so eine Aktion nie bringen, aber betrunken benehmen wir uns alle manchmal bisschen merkwürdig.

Beichthaus.com Beichte #00032224 vom 13.11.2013 um 11:15:54 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Mein Anstarr-Rekord

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Schamlosigkeit Hochmut Bahn & Co.

Mein Anstarr-Rekord
Ich (m/20) starre im Bus gerne Personen an, bis sie sich umsetzen. Mein Rekord dabei ist ein fast fünf Minuten langer Blickkontakt mit einem jungen Mann, der auch nur endete, weil er ausstieg. Seitdem versuche ich jeden Morgen, meinen Rekord zu knacken. Entschuldigen möchte ich mich nur bei den Personen, meistens Frauen, die sich total verstört umsetzen und sich beim Aussteigen panisch umsehen, ob ich ihnen folge. Sorry!

Beichthaus.com Beichte #00032208 vom 10.11.2013 um 13:16:22 Uhr (27 Kommentare).

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Steckbriefe im Zug

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Neugier Manie Internet Bahn & Co. Telefon

Steckbriefe im Zug
Ich habe eine ziemlich dämliche Sache angefangen. Ich muss täglich mit dem Zug eine halbe Stunde zur Arbeit bzw. zurückfahren. Dann nehme ich immer meinen Laptop hervor. Dank Leuten, die ihr Smartphone als "persönlichen Hotspot" eingerichtet und eingeschaltet, und das Handy mit ihrem vollen Namen benannt haben, ist es dann ein leichtes Spiel, diese Personen zu stalken. Ich google dann ihren Namen, durchstöbere soziale Netzwerke und versuche möglichst viel über sie herauszufinden. Ich notiere mir dann alles, das ich herausfinde, auf einem Block. Dank den Profilfotos bei sozialen Netzwerken weiß ich dann, wie die Person aussieht. Beim Aussteigen stecke ich der Person meine Notizen zu - mit meiner extra dafür erstellten E-Mail-Adresse und dem Vermerk, sie sollen ihre Daten besser schützen und bei Fragen könnten sie sich bei mir melden. Ich schäme mich ziemlich für diese Sache, aber wenn ich das so niederschreibe, bemerke ich, dass ich den Leuten damit ja helfe.

Beichthaus.com Beichte #00032186 vom 06.11.2013 um 21:59:03 Uhr (21 Kommentare).

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Eiterbombe in der U-Bahn

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit 50+ Bahn & Co.

Eiterbombe in der U-Bahn
Ich (w) saß letztens in der U-Bahn auf dem Weg zu Arbeit. Derzeit habe ich echte Probleme mit meiner Haut, weil ich einfach zu viel feiern gehe, saufe und hinterher fettiges Zeug verschlinge. An dem besagten Tag hatte es mich mit den Pickeln echt schlimm erwischt - und das grässlichste Exemplar saß natürlich dekorativ an meinem Kinn: Groß, entzündet und eine Eiterkuppe war deutlich zu sehen. Einfach abartig. Ich hatte mir hoch und heilig geschworen, ihn nicht auszudrücken, um eine Narbe zu vermeiden. Irgendwann konnte ich allerdings nicht mehr an mich halten, und linste nach allen Seiten, ob mich jemand direkt sehen konnte. Allerdings waren da nur ein paar späte Studenten und ein Senior in der Nähe, welcher mit dem Rücken zu mir saß. Ich fühlte mich gut getarnt und drückte am Riesenpickel. Es tat scheußlich weh, aber dann passierte es: Der Pickel platzte und verschoss seinen Inhalt in die Gegend. Leider traf ein Eiterspritzer die Jacke des Seniors vor mir. Bei dem Anblick hätte ich mich fast übergeben müssen. Dieser eklige, gelbe, fettige Fleck auf der Ballonseide. Er hat es glücklicherweise nicht bemerkt, während ich mich den Rest der Fahrt echt geschämt habe. Ich bitte hiermit um Absolution für mein ekliges Treiben.

Beichthaus.com Beichte #00032183 vom 06.11.2013 um 20:44:57 Uhr (21 Kommentare).

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