Lesbisches Doppelleben im Swingerclub

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Falschheit Lügen Verzweiflung Morallosigkeit

Ich (w/21) habe langsam das Gefühl, mit meinem Doppelleben nicht mehr klarzukommen. Ich bin in einem kleinen, erzkonservativen Dorf im tiefsten Bayern aufgewachsen und bewohne jetzt die Dachgeschosswohnung im Haus meiner Eltern, obwohl ich eigentlich viel lieber in der Großstadt leben würde. Aber ich befinde mich derzeit noch in der Ausbildung und kann mir eine eigene Wohnung vorerst nicht leisten. Meine Eltern legen viel Wert darauf, dass wir nach außen hin einen guten Eindruck machen, bei allen angesehen sind und niemals durch irgendetwas auffallen. Ich bin es gewohnt, dass diese Maßstäbe im Leben meiner Eltern die höchste Priorität haben und ich habe mich eben gefügt, so gut es ging. Aber ich wusste immer, dass ich nicht glücklich damit bin und mich ausleben will, vor allem sexuell. Seit ich mein Abi in der Tasche habe und mich in der Ausbildung befinde, kann ich das mehr denn je tun, wenn auch nur heimlich. Meine Eltern finden es nicht schlimm, wenn ich am Wochenende auch mal wegfahre und Party mache, solange ich meinen Pflichten nachkomme. Das tue ich. Vor ungefähr zwei Monaten lernte ich eine Frau kennen, die zehn Jahre älter ist und mit der ich mich auf Anhieb super verstand.


Zwischen uns funkte es sofort und wir landeten bei ihr im Bett. Es war unglaublich geil und blieb nicht die letzte lesbische Erfahrung. Sie zeigt mir die schönsten Dinge, von denen ich vorher nur zu träumen gewagt hatte. Endlich kann ich mich ausleben. Wir treffen uns regelmäßig, gehen in den Swingerclub, teilen viele Interessen und wollen einfach nur Spaß. Wir sind einfach gute Freundinnen geworden, die sich sexuell anziehend finden und sich gemeinsam ausprobieren. Ich genieße die Zeit mit ihr, den Sex, die Gespräche und habe das Gefühl, bei ihr aufzublühen. Was mich jedoch fertigmacht, sind diese Schuldgefühle meinen Eltern gegenüber. Wenn sie wüssten, was ich heimlich treibe, würden sie nie wieder ein Wort mit mir reden. Wenn sie wüssten, dass ich mich sexuell mit einer Frau vergnüge, könnte ich sofort meine Sachen packen. Sex an sich ist für sie schon ein Tabu-Thema, aber das Thema Homosexualität ist für sie der Horror schlechthin. Nicht auszudenken, was wäre, wenn sie hinter mein Geheimnis kommen. Und erst recht wäre es nicht auszudenken, wenn ich im Swingerclub mal auf jemanden aus unserem Dorf treffen würde, auch wenn wir extra weiter wegfahren, damit das Risiko nicht so hoch ist. Es tut mir leid, dass ich allen das brave, wohlerzogene Mädchen vorspiele, obwohl ich in Wirklichkeit das genaue Gegenteil bin.

Beichthaus.com Beichte #00033270 vom 14.05.2014 um 00:36:25 Uhr (21 Kommentare).

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Sex nur mit Liebe

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Verzweiflung Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich beichte, dass ich (w/27) nur mit Männern schlafen kann und will, wenn ich sie liebe oder wenigstens große Sympathie für sie empfinde. Deshalb hatte ich seit vier Jahren keinen Sex mehr, obwohl es an "Angeboten" nicht mangelt. Ich mag Sex und ich bin weder schüchtern noch Prüde, aber da ist keiner, den ich liebe und meine männlichen Freunde oder tollen Bekanntschaften will ich nicht riskieren. Ebenso wenig wie neue, sehr sympathische Bekanntschaften, die ich gelegentlich mache, da ich mir erhoffe, vielleicht Gefühle zu entwickeln und kein schnelles Nümmerchen möchte - jene enden dann als weitere tolle Bekanntschaften, oder man sieht sich nie wieder. Ich bin extrem frustriert und wünschte mir doch recht oft, dass ich eine blöde Schlampe wäre, die sich hemmungslos von jedem Spacken durchrammeln lässt, nur um mich für diesen Gedanken dann wieder zu schämen. Liebe wäre viel schöner und ich kenne so viele gutherzige, liebe, witzige, geistreiche, junge Männer. Es liegt nicht an der Männerwelt, es liegt an mir.

Beichthaus.com Beichte #00033269 vom 13.05.2014 um 23:39:22 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Kanakisch gegen alte Leute

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Aggression Zorn Hass Gesellschaft 50+ Freiburg

Ich habe ein Problem mit alten Leuten - nichts Prinzipielles. Die liebe Oma von gegenüber ist damit nicht gemeint. Aber was mir unglaublich auf die Nerven geht, sind diese Senioren, die mit dem Motto "Ich bin alt, ich habe Sonderrechte, scheiß Jugendliche!" durch die Welt laufen. Das fängt schon an, wenn man Straßenbahn fährt. Da gibt es immer diese Omas, die einsteigen, dabei aber verhindern, irgendjemandem in die Augen zu sehen. Wenn ihnen daraufhin keiner einen Platz anbietet, fangen sie an zu meckern, wie unverschämt die Jugend von heute sei und so weiter. Das gibt es natürlich auch anders herum. Diese Leute, die einen bettelnd anschauen, und sich, wenn sich jemand erhebt, darüber beschweren, sie wären doch wohl nicht alt, und was für eine Frechheit das doch wäre.


Oder diese Opas, die Jugendhasstiraden herumschreien, wenn man mal etwas zu schnell mit dem Rad an ihnen vorbeifährt. Beziehungsweise, dass es doch eine Unverschämtheit ist, den Fahrradweg zu benutzen, der ja wohl den älteren Fußgängern gehört. Da mir so etwas gerade in letzter Zeit häufiger passiert ist, habe ich jetzt meinen Grundsatz geändert. Normalerweise bin ich sehr sozial und habe großen Respekt vor älteren Leuten. Jetzt geht das aber anders. Wenn mir irgendeiner blöd kommt, kommt dieser Hass hoch. Und plötzlich werde ich zum "typischen" Jugendlichen. Ich hole dann nämlich meine ganzen Kanakisch-Kenntnisse raus und fange an, denjenigen oder diejenige fertigzumachen. Das Recht nehme ich mir. Bitte verzeiht mir, dass ich so vielleicht einen schlechteren Eindruck über die Jugend hinterlasse, aber irgendjemand muss solche Leute doch mal erziehen, oder?

Beichthaus.com Beichte #00033265 vom 13.05.2014 um 17:56:18 Uhr in 79114 Freiburg (Sundgauallee) (18 Kommentare).

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Schleimige Suppe für die Schwiegermutter

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Ekel Unreinlichkeit Boshaftigkeit Hass Familie Frankfurt

Ich (w/24) habe, glaube ich, den besten Freund auf der Welt, nur seine Familie kann ich nicht leiden. Kein einziges Familienmitglied ist mir sympathisch, weder die Eltern noch seine Geschwister. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass das wirklich seine Familie ist. Aber kommen wir zu der Geschichte, die ich gerne beichten möchte, weil ich so ein schrecklich schlechtes Gewissen habe. Vor einer Woche bekamen wir am Sonntag Besuch von der Familie meines Freundes. Ich war die ganze Woche über sehr krank - ich hatte Grippe und extremen Schleimhusten, deshalb habe ich mich dazu entschieden, etwas zuzubereiten, was schnell geht. Ich habe mich für eine chinesische Suppe entschieden. Beim Zubereiten musste ich immer wieder an den letzten Streit mit der Mutter meines Freundes denken. Da ich beim Husten noch sehr viel Schleim ausschied, entschied ich mich, diesen zu sammeln und dann in die Suppe zu rühren. Während ich das tat, bin ich fast geplatzt vor Vorfreude, da die Mutter die Suppe essen würde. Die Zeit verging wie im Flug und die Familie ist eingetroffen. Damit ich die "leckere" Suppe nicht essen muss, habe ich ganz zufällig wieder Fieber bekommen und musste mich deshalb sofort ins Bett legen. Als ich im Schlafzimmer lag und hörte, wie die Familie sagte, dass die Suppe sehr gut schmecke, habe ich einen derartigen Lachkrampf bekommen, dass ich Angst hatte, ich würde ersticken. Liebe Schwiegermutter, es tut mir sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00033255 vom 12.05.2014 um 15:13:21 Uhr in 60594 Frankfurt (Textorstraße) (11 Kommentare).

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“Beichte

Breaking Bad in Sachsen

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Drogen Waghalsigkeit Dresden

Breaking Bad in Sachsen
Ich (m/34) bin vor einiger Zeit auf die US-Serie Breaking Bad aufmerksam geworden und habe die kompletten fünf Seasons angeschaut. Diese geniale Serie hat mein Leben verändert. Seitdem fühle ich mich wie Jesse Pinkman in der abgemilderten Version. Ich produziere kein 96-prozentiges blue meth, sondern feinstes Hanf. Teils zum Eigenbedarf und teils um es zu verkaufen. Ich habe einen großen Garten, der in einer sehr ruhigen Gegend liegt und mein alter Nachbar ist wie Walter White, gibt Tipps und freut sich über jede Ernte. Ich verdiene jetzt nicht so viel, dass ich mein Geld stapeln könnte, aber ich verdiene genug, um gut leben zu können. Ich experimentiere auch mit exotischeren Pflanzen. Ich sehe mich eher als Hobby-Gärtner. Ich will das Ganze jetzt nicht verharmlosen. Ich weiß, dass das in Deutschland noch nicht so legal ist, wie in anderen Ländern und meiner Meinung nach auch zurecht. Irgendwie kann ich aber nicht aufhören. Nicht, weil ich süchtig nach Weed wäre und auch nicht wegen des Geldes. Es ist die Garten-Arbeit, die mir einfach so viel Freude bereitet und auch die Anerkennung von Abnehmern über die hohe Qualität. Würden die Leute sich so sehr freuen und mich beglückwünschen, wenn ich ihnen selbst gezüchtete Tomaten geben würde?

Beichthaus.com Beichte #00033254 vom 12.05.2014 um 14:07:31 Uhr in Dresden (21 Kommentare).

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