Schlechte Erfahrungen im Kinderheim

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Gewalt Aggression Rache Schamlosigkeit

Ich (m/38) war als Kind lange im Heim. Warum, sei hier dahingestellt, meine Familie konnte jedenfalls wenig dafür, ich aber auch nicht. Es waren einfach damals Umstände da, die heute anders angepackt werden würden. Leider waren in der ersten Einrichtung viele Erzieher mit mir gnadenlos überfordert, da ich ein sehr kluges Kind war und Dinge hinterfragt habe, deren Sinn ich nicht verstanden habe. Ich war in dem Alter auch selbstständiger, habe mich beispielsweise geweigert, meine Wäsche waschen zu lassen, und es selbst gemacht. Aber statt froh zu sein, einen Selbstläufer zu haben, haben einige dieser Erzieher es als Prinzip angesehen, meinen Willen brechen zu wollen und mich zu unterwerfen, da ich angeblich ihre Autorität untergraben würde. Nun, in einigen Dingen habe ich das auch getan, z. B. habe ich schriftliche Strafen verweigert und Hausarreste ignoriert. Ich habe mich aber nie an dem Mist, den andere gebaut haben beteiligt, ich war einfach nur frech, und selbst das war oft eine Frage der Definition. Beispielsweise gab es drei bis vier Mal die Woche unsäglichen Fraß zu essen, und zum Frühstück nur Marmelade und Honig (ich verabscheue Süßes, mir wird davon übel) aber man versuchte mich zum Essen zu zwingen, teils mit Gewalt. Klar, dass man sich da wehrt, oder? Dabei gab es damals bereits die Möglichkeit, Jugendlichen auf Wunsch ihr Budget für Essen auszuzahlen und sie als Selbstversorger zu deklarieren. Das habe ich dann auch mithilfe meiner Eltern getan.

Ich hatte dann einen abschließbaren Kühlschrank in meinem Zimmer. Was den Erziehern auch wieder ein Dorn im Auge war, denn sie verlangten einen Schlüssel dafür. Als ich das verweigerte, wurde, als ich in der Schule war, mehrmals der Kühlschrank aus meinem Zimmer geholt. Das hat das Jugendamt dann beendet, als ich mich bei einer der wenigen Gelegenheiten darüber beschwert habe. Dann suchten sie halt andere Wege, um mich zu schikanieren. Es wurden fast alle Bücher und CDs sowie Kassetten aus dem Zimmer entfernt und im Sicherheitsraum untergebracht und ich musste einzeln darum bitten. Dagegen konnte selbst ich nichts tun. Hauptsache, sie hatten mich endlich unterwürfig. Meine Eltern versuchten zwar zu helfen, wo sie konnten, aber da die Erzieher das Aufenthaltsbestimmungsrecht durch einen Trick bekommen hatten, standen sie oft vor verschlossener Tür.

Anstatt jetzt aber das Gespräch zu suchen, haben die genannten es mit körperlicher Gewalt versucht, was so weit ging, dass mir ein Erzieher den Arm brach. Ein anderer hat mir mit den Füßen ins Gesicht getreten, nachdem er mich zu Boden brachte. Die anderen, teils völlig verschüchterten und beeinflussten Jugendlichen haben dann ausgesagt, ich hätte sie angegriffen und sie hätten sich nur gewehrt. Denen trage ich nichts nach. Aber den Erziehern schon. An meinem 18. Geburtstag war ich dann auch sofort, als es hell wurde, weg. Gepackt hatte ich bereits in der Nacht zuvor. Man versuchte zwar, mich aufzuhalten, aber die von den Nachbarn, wegen des Gebrülls der Erzieher, gerufene Polizei entschied zu meinen Gunsten und fuhr mich sogar 40 Kilometer zu meinen Eltern. Als wir wenige Tage später meine Sachen holen wollten, hatten die Erzieher fast alles davon an die anderen Jugendlichen verteilt und behauptet, ich habe das so gewollt. Auch hier war wieder die Hilfe der Polizei nötig. Trotzdem habe ich nicht alles wiederbekommen, da einige Sachen von anderen mit nach Hause genommen wurden und diese Orte teils Hunderte Kilometer weit weg waren. Egal, Hauptsache weg von da!

Es gab dann eine Anhörung beim Jugendamt, um über die Volljährigkeit zu entscheiden. Ich wurde noch für zwei Jahre in eine Art Betreuung gesteckt, da ich meinen Weg aber alleine und konsequent ging und mir schnell ein gutes, soziales Umfeld unter Einbeziehung meiner Familie aufbaute, schaute die Betreuerin nach sechs Monaten nicht mal mehr vorbei, sondern rief nur noch an und kümmerte sich halt um Dinge wie die Zuweisung der Gelder, Miete und so weiter. Aber ich vergab nicht und vergessen konnte ich schon gar nicht. Irgendwo entwickelte sich heimlich eine Art zweite Persönlichkeit, die sehr detailliert meine Rache plante und ausführte. Drei von insgesamt sieben Leuten, die mich im Laufe von acht Jahren in diesem Haus misshandelten, habe ich um ihre Jobs bringen können. Die werden auch nie mehr als Erzieher oder sonst mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Dafür ist gesorgt. Denn sie sind noch nicht alle im Rentenalter, sondern teils nur 10-15 Jahre älter als ich und hätten noch fast ebenso lange zu zu arbeiten. Sie halten sich mit irgendwelchen Zeitarbeits-Jobs über Wasser.

Sie wissen, wer dahinter steckt, doch sind sie selber zu gebrochen, um sich umgekehrt an mir zu rächen. Einer hat sich sogar weinend entschuldigt (der Armbrecher) und gemeint, er habe dies und Schlimmeres verdient. Ich sagte, er solle aufhören zu flennen und sich seine Entschuldigung dahin stecken, wo die Sonne nie hin scheint. Einer versuchte sogar, sich umzubringen. Aber ich wollte, dass er leidet, nicht flieht, der Feigling. Ein Vierter hatte das Berufsfeld selbst gewechselt, dem habe ich anderweitig sehr wehgetan, indem ich seine gerade volljährig gewordene Tochter gefickt habe und ihm davon Fotos schickte. Es war ihr erstes Mal. Ich habe sie verführt, sie wusste teils sogar Bescheid und hat mitgemacht, weil der Kerl als Vater genauso ein Mistkerl ist, wie als Erzieher. Auch sie zog bei ihren Eltern aus, als sie 18 war, und lebte übergangsweise sogar bei mir.

Doch drei sind meiner Rache entgangen. Und von denen träume ich oft und fantasiere mir meine Rache zusammen, denn sie waren die Schlimmsten. Ich stelle mir vor, wie ich sie entführe, erniedrige, foltere und schließlich ermorde. Diese Fantasien sind krank, gewalttätig und extrem daneben und ich würde und werde niemals etwas derartig Abartiges tun, ich hatte nach der Aktion mit der Tochter schließlich schon ein extrem schlechtes Gewissen, da ich das arme Mädchen trotz ihres Einverständnisses benutzt hatte. Ich bin eher der Typ mit dem Helfersyndrom und verletze niemals einen Menschen, es sei denn, ich müsste mich verteidigen, was aber seit fast 18 Jahren nicht mehr nötig war, worauf ich auch stolz bin. Nur manchmal, wenn mir alles wieder hochkommt, lasse ich meiner Fantasie freien Lauf. Dafür bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037673 vom 22.02.2016 um 21:03:54 Uhr (23 Kommentare).

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Meine Schwägerin ist eine dumme Nuss

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Zorn Hass Dummheit Familie

Die Frau meines Bruders ist eine selten dumme Nuss. Die beiden haben recht jung geheiratet, er war 21, sie drei Jahre älter. Von diesem Unterschied merkt man allerdings nichts, denn sie kann nicht vernünftig reden, ihr Verstand ist wohl in der Pubertät stehen geblieben. Sie schaut liebend gerne diese "Reality"-Shows wie "Mitten im Leben", "Berlin Tag und Nacht" und ich bin mir nicht sicher, ob sie weiß, dass diese Sendungen nicht echt sind. Wenn die beiden uns besuchen kommen, schaue ich, dass sie nicht zu lange in die Nähe meiner 7-jährigen Tochter kommt, weil sie mit ihr redet, wie mit einem Säugling.


Mein Mann kann sich seine Seitenhiebe bei gemeinsamen Unternehmungen nicht verkneifen, was schon recht oft in Streit ausgeartet ist. Nicht, dass die hohle Kuh die Seitenhiebe verstanden hätte, aber mein Bruder versteht sie natürlich. Er ist sich darüber im Klaren, dass er mit einem Kind im Körper einer Endzwanzigerin verheiratet ist, hat aber Angst, sie zu verlassen, weil sie ohne "Erwachsenenaufsicht" aufgeschmissen wäre. Einen Kinderwunsch hegt sie glücklicherweise nicht, es gibt schon genug Dummköpfe auf der Welt.

Beichthaus.com Beichte #00037670 vom 22.02.2016 um 16:58:50 Uhr (10 Kommentare).

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Petersilie zwischen den Zähnen

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Ekel Engherzigkeit Unreinlichkeit Kollegen

Ich bin ein Mensch, der es anderen immer sagt, wenn sie beispielsweise Petersilie zwischen den Zähnen haben. Man selbst weiß das ja oft nicht und hofft im umgekehrten Fall, dass einem das auch gesagt wird. Doch in ganz seltenen Fällen lasse ich Leute ins offene Messer laufen - weil sie selbst schuld sind. Damit meine ich Leute, die sich weigern, eine Serviette zu benutzen. Mein Kollege von der Arbeit ist so ein Fall. Er bringt sich oft Essen vom Lokal zur Goldenen Möwe oder Pizza mit ins Büro. Das esse ich auch mal gerne, kein Problem! Aber er wischt sich wirklich nie den Mund ab - und die Finger auch nicht. Letztens hatte er deutliche Hamburger-Spuren auf der Wange. Damit ist er dann in ein Meeting gegangen.

Beichthaus.com Beichte #00037669 vom 22.02.2016 um 16:36:17 Uhr (3 Kommentare).

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Mein Kollege ist unfreundlich und dumm!

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Zorn Ungerechtigkeit Arbeit Kollegen

Ich (w) arbeite derzeit neben der Schule in einem Getränkemarkt. Dieser schließt Montag bis Freitag um 19 Uhr und am Samstag um 15 Uhr. Die Mitarbeiter sind fast alle total nett - bis auf einen. Der ist nicht der Hellste und blökt die Kunden ständig an, beispielsweise auch, wenn sie nach Ladenschluss noch in den Markt kommen. Dann heißt es: "Wer lesen kann, ist klar im Vorteil", oder auch einfach mal nur: "Kannst du lesen? Laden zu!" Als er das letztens zu einer Kundin gesagt hat, und die total verdattert guckte, meinte ich: "Der ist nur neidisch, er kann nämlich nicht sehr gut lesen." Das stimmt, der liest total stockend und abgehackt und wirkt auch aufgrund seines gesamten Verhaltens nicht gerade intelligent.


Er sah mich nach diesem Satz an, als wolle er mich im nächsten Moment umbringen. Aber egal, in dem Markt weiß jeder, dass der Typ einfach nur dumm und unfreundlich ist. Der Chef hat ihn auch nur eingestellt, weil er sehr kräftig ist und gut zupacken kann. Aber ich musste einfach mal was sagen. Es kann nicht sein, wie der Kerl mit den Kunden umgeht. Schließlich bezahlen die Kunden sozusagen sein Gehalt - denn die sind nicht von ihm abhängig, sie können auch im Getränkemarkt um die Ecke einkaufen. Was nicht heißt, dass sich Kunden alles erlauben dürfen - gegenseitiger Respekt und gegenseitige Höflichkeit müssen sein. Doch manche scheinen das nicht zu wissen.

Beichthaus.com Beichte #00037664 vom 22.02.2016 um 04:51:42 Uhr (9 Kommentare).

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Wie ich beinahe meine Ex umbrachte...

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Fetisch Sex Ex

Nachdem ich hier eine Analbeichte gelesen habe, muss ich mein Gewissen erleichtern. Ich hätte meine Ex fast bei einem unserer Sexspielchen gekillt. Ich habe meine Ex über eine gemeinsame Freundin kennengelernt und wusste zwar schon vorher, dass sie recht aufgeschlossen war, aber als ich mit ihr zusammengekommen war, veränderte sich mein Weltbild über Sexualität komplett. Wir probierten gemeinsam so ziemlich alles aus - es war eine geile Zeit. Nun aber zu der Story: Meine Ex war in ihrem Po ziemlich erregbar. Sie liebte es, wenn ich mich ausgiebig mit ihrem Hintereingang beschäftigte, und hatte übers Netz so eine Art Analsonde bestellt. Das Ding war ungefähr 150cm lang, recht dünn, aber doch stabil, und vorne hatte es einen abgerundeten Kopf. Nun begann ich, ihr das Ding einzuführen und ich hörte, dass es ganz gut gefiel, je weiter ich das Ding versenkte. Ich hatte sicher schon einen guten Meter drin, als ich einen Widerstand spürte.


Ich teilte ihr das mit, aber sie meinte nur, ich solle langsam weitermachen, denn es wäre so geil. Vorsichtig erhöhte ich den Druck und drehte das Ding dabei. Dann gab es einen kurzen Ruck und der Widerstand war überwunden. Doch meine Ex begann vor Schmerzen zu kreischen und ich zog das lange Ding, das jetzt sicher schon weit über einen Meter in ihr drin war, aus ihr raus. Eine Menge Blut kam aus ihrem Allerwertesten und das Ende vom Lied war, dass sie mit der Rettung ins Spital kam. Sie wurde sofort operiert und der Arzt erklärte mir dann, was passiert war. Scheinbar hatte ich mit dem langen Sexspielzeug an einer Stelle ihren Darm beschädigt, was die Schmerzen und die starke Blutung hervorgerufen hatte. Der Arzt meinte auch, dass es gut war, dass wir sofort die Rettung gerufen haben, da solche Blutungen innerhalb von Stunden zum Tode führen können.


Meine Ex musste über eine Woche im Spital verbringen, bevor sie wieder nach Hause durfte. Wir hatten danach noch zwei wundervolle gemeinsame Jahre, bevor wir uns getrennt haben, weil es doch irgendwann langweilig geworden war - trotz ihrer Experimentierfreudigkeit. Ich möchte hiermit beichten, dass ich meine Ex bei einem Sexspielzeug in ihrem Po fast gekillt hätte und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037663 vom 21.02.2016 um 21:57:26 Uhr (19 Kommentare).

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