Blähungen vom Müsli

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Ekel Ernährung

Blähungen vom Müsli
Ich (w/29) esse seit Neustem Müsli, von dem ich ungemein übelriechende Blähungen bekomme. Aber andererseits führen die ganzen Ballaststoffe dazu, dass ich jeden Tag ein derart gewaltiges Endprodukt in der Toilette versenke, dass es noch durch den Wasserpuffer hindurch dumpf auf dem Porzellangrund auftrifft. Oft ist es ein geglückter Bilderbuchschiss, der kaum - oder gar keine Nachputzarbeiten mehr erfordert. Das ist jedes Mal so ein befriedigendes Erlebnis für mich, dass ich deswegen trotz der Blähungen nicht damit aufhöre, obwohl mein Freund mich schon mehrfach darum gebeten hat.

Beichthaus.com Beichte #00036066 vom 01.07.2015 um 18:56:28 Uhr (11 Kommentare).

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Ich könnte seine Ex umbringen!

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Hass Neugier Selbstsucht Partnerschaft Ex

Ich habe zwei Dinge zu beichten:


1. Ich hasse die Ex meines jetzigen Freundes. Hass ist eigentlich kein Ausdruck. Ich würde mich über nichts auf der Welt mehr freuen, als wenn sie sterben würde. Am Liebsten so qualvoll als möglich. Ich hasse sie, weil mein Freund einen schweren Unfall hatte, während sie zusammen waren, und sie sich nicht um ihn gekümmert hat. Leider ist morden illegal, sonst würde ich das wohl tun. Ich frage meinen Freund manchmal über sie aus. Damit ich einfach alles, was sie getan hat, wiederholen und vor allem besser machen kann als sie. Ich hasse sie! Es ist ein richtig krampfhafter Wahn meinerseits. Ich kann aber einfach nichts dagegen tun.


2. Ich bin mit meinem Freund sehr glücklich. Er macht mich zum glücklichsten Menschen der Welt. Wir sind lange genug zusammen, um ernsthaft über unsere Zukunft nachzudenken. Jetzt gibt es da nur ein Problem: Er ist knapp sechs Jahre älter als ich. Das heißt, er hat wesentlich mehr Erfahrung als ich. Ich hätte diese Erfahrungen auch gerne gesammelt. Nicht dass ich, bevor ich ihn kennenlernte, Jungfrau gewesen wäre. Jedoch war ich zum Beispiel nicht einfach im Club und habe mit mehreren Männern oder Frauen geknutscht. Ich habe insgesamt sechs Männern und Frauen geküsst - ich bin bisexuell veranlagt - und auch mit jedem von ihnen geschlafen. Ich weiß nur nicht, ob mir das genug ist. Noch nie hat mich jemand anders überhaupt zum Orgasmus gebracht - außer mein Freund. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Eigentlich sollte ich glücklich sein, aber ich weiß mein Glück nicht zu schätzen. Ich beichte also, dass ich eine hasserfüllte Tusse bin und außerdem darüber nachdenke, meinen wunderbaren und absolut perfekten Freund aufgrund reiner Neugier zu betrügen.

Beichthaus.com Beichte #00036064 vom 01.07.2015 um 14:41:05 Uhr (11 Kommentare).

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Bitte versohle mir den Hintern!

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Feigheit Begehrlichkeit Maßlosigkeit

Mir wurde in meiner Kindheit für Frechheiten, Lügen und so weiter von meiner Mutter jedes Mal tüchtig der nackte Arsch versohlt. Was ich auch immer verdient hatte. Meistens mit dem Teppichklopfer oder Hosengürtel. Ich hatte sehr oft blaue Flecken oder Striemen und habe mich dafür beim Duschen, nach dem Sport in der Schule, immer geschämt! Leider fehlt mir das heute und ich gehe ab und zu zu meiner Erzieherin, die mich das wieder erleben lässt und mir so richtig den nackten Arsch versohlt! Ist das verwerflich? Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036062 vom 01.07.2015 um 14:14:49 Uhr (12 Kommentare).

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Ich habe die Liebe meines Lebens verloren

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Verzweiflung Selbstsucht Dummheit Partnerschaft Neckarsteinach

In der Schule war ich (m) ein kleiner Nerd, und ein besonderer Naturwissenschaftsfan. Warum das wichtig ist? Als Experiment hatte ich einmal eine angelaufene Kupfermünze wieder glänzen lassen, und in meiner jugendlichen Unschuld bildete ich mir ein, ich könne meinen Schwarm auf diese Art und Weise beeindrucken. Da war ich in der siebten Klasse. Mein Schwarm war das beliebteste Mädchen der Stufe, nennen wir sie Tina. Und natürlich hatte ich, als unbeliebter Streber, keine Chance bei ihr, ich war einfach nicht cool genug. An der von mir mitgebrachten Münze hatte Tina natürlich auch keinerlei Interesse, sie gab sie mir achselzuckend zurück und ich musste das Klassenzimmer erst einmal verlassen, um mich zu sammeln. Ich wollte den Rest meiner Pause also allein in einem der Zimmer verbringen, und saß eine Weile herum, als ein Mädchen aus der Parallelklasse hereinkam. Sie hatte gehört, was passiert war, und sie tröstete mich. Es war Marie. Marie war, genau wie ich, eher unbeliebt und ein bisschen mollig, aber sie war sehr freundlich und lieb.


Ich schenkte ihr, anstelle Tinas, die Münze und wir freundeten uns an. Unsere Freundschaft hatte eine lange Zeit über Bestand, bis wir in der elften Klasse zusammenkamen. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon eine Weile in sie verliebt und wirklich überglücklich. Als wir beide studierten und kurz davor waren, zusammenzuziehen, kam in der Uni Tina auf mich zu. Sie wollte gerne Nachhilfe haben, und da ich nie nachtragend war und sie mir auch nicht wirklich etwas getan hatte, sagte ich zu. Wir trafen uns eine lange Zeit immer zwei Mal die Woche, bis sie mir schließlich gestand, dass sie sich in mich verliebt hätte. Jetzt kommt das, was ich beichten möchte: Ich war auf einmal wie geblendet. Ich war mir urplötzlich sicher, dass ich nur mit Tina wirklich glücklich sein könnte und dass wir wie füreinander geschaffen waren. Das hatte ich schon in der siebten Klasse gewusst, richtig?


Ich trennte mich von Marie. Tina und ich wurden ein Paar, unsere Beziehung war okay, aber wirklich viel zu sagen hatten wir uns nicht. Ich wäre gerne mit Marie befreundet geblieben, aber das wollte sie nicht. Als ich erkannte, dass ich einen riesigen Fehler gemacht hatte, war es zu spät. Ich bat sie, mich zurückzunehmen, ich flehte sie an, aber sie wollte mich nicht mehr. Am nächsten Tag lag ein Päckchen vor der Tür, mit einem Abschiedsbrief und einer Halskette, sie hatte in der siebten Klasse ein Loch in die Münze gebohrt. Dass sie diese Kette aufhoben hatte, brach mir endgültig das Herz. Ich beichte also, dass ich ein verdammter Idiot bin, der die Liebe seines Lebens hat gehen lassen - für einen albernen Jugendtraum - und sie jeden Tag vermisst. Mittlerweile bin ich über dreißig und lebe in einer ganz anderen Stadt. Ich habe Tina geheiratet und wir haben Kinder, aber einmal im Monat schreibe ich einen Brief an Marie, in der ich mich für alles entschuldige. Diese Briefe schicke ich schon lange nicht mehr ab. Es tut mir leid, Marie, dass ich dir wehgetan habe. Es tut mir leid, Tina, dass ich dich geheiratet habe, obwohl ich dich nicht besonders liebe, denn das hast du nicht verdient. Ich bin ein verdammter Idiot, das könnt ihr alle mir sagen, aber ich sage euch, bestraft bin ich genug.

Beichthaus.com Beichte #00036054 vom 30.06.2015 um 20:09:23 Uhr in 69239 Neckarsteinach (Hauptstraße) (20 Kommentare).

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Die schlimmste Lüge meiner Kindheit

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Falschheit Lügen Kinder

Ich (w/30) habe ein absolut ekelhaftes Verbrechen begangen, für das ich mich noch heute abgrundtief schäme. Im Alter von neun Jahren habe ich eine Vergewaltigung erfunden. Ich war alleine zu Hause, für ein paar Stunden am Abend, freute mich über die Freiheit und erkundete die Fernsehkanäle. Beim Pornokanal blieb ich stehen - ich wollte wissen, was die da machen. Es ist mir nicht gut bekommen. Meine Fantasie spielte verrückt. Der Vater eines mit mir gut befreundeten Zwillingspaars war das Opfer meiner Fantasie. Schnell wurde klar, dass ich gelogen hatte. Für die Familie war die Angelegenheit trotzdem furchtbar, denn irgendwas bleibt immer hängen. Sie zogen ganz schnell weg. Ich kam in die Kinder- und Jugendpsychiatrie und meine Eltern mussten sich wegen Verletzung der Aufsichtspflicht verantworten. Das Verhältnis war die nächsten Jahre völlig gestört, sie haben mir das nie verziehen. Als ich 18 war, baten sie mich, die Tür hinter mir für immer zu schließen. Ich kann sie verstehen.


Die Familie hat, das habe ich erfahren, am neuen Wohnort viel Glück erfahren. Der Vater fand schnell eine neue Arbeit und sie wurden gut aufgenommen. Das ist mein einziger Trost. Trotzdem schäme ich mich sehr und bin auch wütend auf mich selbst, denn durch meine Dummheit ging eine wirklich gute Kinderfreundschaft in die Brüche. Der ältere Bruder, damals 12, hat mich am Tag des Wegzugs der Familie mit dem Tod bedroht. Ich weiß, dass ich mit ihnen nie wieder etwas zu tun haben werde. Und ich trauere der netten Familie sehr hinterher. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00036053 vom 30.06.2015 um 18:01:07 Uhr (11 Kommentare).

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