Die Liaison meines Freundes

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Zorn Ungerechtigkeit Engherzigkeit

Ich muss etwas loswerden, was mir arg auf der Seele brennt. Ich befinde mich in einem Gewissenskonflikt. Ich (w) habe seit Jahren einen Kumpel, mit dem ich mich sehr gut verstehe. Wir verstehen uns blind und unternehmen hin und wieder etwas. Ich bin 37 und er ist zehn Jahre älter als ich. Nun hat mein Kumpel eine Liaison mit einem jungen Mädel angefangen. Er erzählte mir von der jungen Dame und zeigte mir auch ein Foto von ihr. Ich fand sie sehr nett und sympathisch. Was mir nicht gefiel, war, wie er über sie sprach. Sehr abwertend und nur aufs Sexuelle bezogen. Er bezeichnete sie als Dreckstück, etc.


Als ich ihn erschrocken darauf ansprach, wie er denn von ihr reden würde, sagte er, eine Dame, die sich so präsentiert wie das Mädel, hätte keine andere Form der Titulierung verdient. Zur Erklärung: sie gibt sich nach außen normal, ist sexuell wohl aber recht aufgeschlossen und in der Findungsphase. Sie lässt es also einfach mal richtig krachen. Er sagt, früher hätte man mit so einer richtig Geld verdienen können. Mich macht das sprachlos und betroffen. Zumal sie nur in den höchsten Tönen von ihm spricht. Sie ist wohl ein bisschen verliebt. Und ist wirklich eine ganz Liebe. Seit dieser Aktion sehe ich meinen Freund mit anderen Augen und empfinde für ihn eine Form von Ekel. Ich weiß, dass ich nichts dazu sagen kann und darf, aber das junge Ding tut mir leid. Am Liebsten würde ich den Kontakt abbrechen.

Beichthaus.com Beichte #00036078 vom 03.07.2015 um 11:25:34 Uhr (8 Kommentare).

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Frauen mit Trekkingsandalen

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Fetisch Begehrlichkeit Nürnberg

Ich habe ein Problem, das mich seit fast 20 Jahren psychisch belastet: Ich bin fasziniert vom Anblick attraktiver Frauen, die im Sommer Trekkingsandalen tragen. Kaum bin ich in der Stadt, hoffe ich stets auf den Anblick gepflegter Frauenfüße in solchen Sandalen. Mich hat das derart angeturnt, dass ich mir jedes Jahr ein paar neue Trekkingsandalen kaufe, diese im Sommer barfuß anziehe und dann einfach nur warte, bis mich Frauen, die auch solche Sandalen tragen, sehen können. Ist dies der Fall, bin ich wunschlos glücklich und ja, manchmal passiert es dann auch, dass ich danach, wenn ich zu Hause bin, an diese Begegnung denke, was bei mir dann zu einem Orgasmus führt - mittels Selbstbefriedigung. Ich weiß, dass ich einen Schuss habe, aber ich bitte euch, mir zu vergeben!

Beichthaus.com Beichte #00036076 vom 02.07.2015 um 23:38:37 Uhr in 90402 Nürnberg (Königstraße) (9 Kommentare).

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“Beichte

Einseitige Liebe

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Verzweiflung Ignoranz

Ich muss etwas loswerden, das mir heute noch leidtut. Vor ungefähr vier Jahren lernte ich über das Internet, über ein gemeinsames Hobby, einen jungen Mann kennen. Wir chatteten, unterhielten uns, tauschten irgendwann Nummern und dann besuchte ich ihn irgendwann auch. Alles lief total super und easy, bis er mir etwas später, als ich schon wieder abgereist war, dann beichtete, dass von ihm aus Gefühle im Spiel seien und er mehr wollte. Ich weiß nicht, ob ich es wirklich einfach nicht gemerkt habe, oder vielleicht nicht merken konnte, weil das von mir aus eben nicht der Fall war - dabei habe ich eigentlich immer ein ganz sicheres Bauchgefühl bei solchen Angelegenheiten und war sehr verwirrt. Ich sagte ihm ehrlich, wie es war, dennoch blieben wir in Kontakt und auch Freunde. Er schrieb mir damals, dass das nicht einfach für ihn sein würde, aber ich war sicher, dass wir das irgendwie hinbekämen, zumal ich ihn eben so gern hatte.

Das Ganze gipfelte irgendwie darin, dass wir zusammen eine richtig große Reise in eine Metropole an der U.S. Ostküste starteten, knapp ein Jahr später, nachdem sich die Angelegenheit mit den unerwiderten Gefühlen für mich schon so gut wie erledigt hatte. Wir haben weiterhin jeden Tag in Kontakt gestanden und das wurde eben nicht mehr angesprochen oder zum Problem gemacht. Ich muss gestehen, dass ich eher rational als romantisch veranlagt bin und mich generell mit Gefühlen sehr schwertue, mir aber, wenn sie denn da sind, auch sicher bin. Als wir dann von der Reise, auf der ebenfalls wirklich nichts gelaufen ist oder angedeutet wurde, wieder in der Heimat waren, schrieb er mir, dass er so nicht weitermachen könne und dass es besser wäre, wenn der Kontakt abgebrochen würde. Das war damals absolut ein Schlag gegen den Kopf, ich habe es dann aber so gesehen, dass es tatsächlich nicht gut ist, wenn ihn das so mitnimmt. Und so wurde sich dann über das Handy praktisch ein "Lebewohl" gewünscht.

Heute sitze ich hier immer noch wie abgefuckt, muss die ganze Zeit daran denken und habe ein superschlechtes Gewissen, warum ich damals nicht irgendwas gemerkt habe und ob das eigentlich wirklich die Freundschaft war, für die ich sie hielt, bis es zum Kontaktabbruch kam. Offenbar nicht, und ich habe es wirklich einfach nicht gewusst. Ich denke noch immer absolut unromantisch an diesen jungen Mann, vermisse ihn aber dennoch, auch nach 2,5 Jahren, tierisch. Ich glaube, manchmal sollen Dinge einfach nicht sein, und doch macht es mich wütend, dass die Welt es zulässt, dass sich zwei Leute mit so unterschiedlichen Absichten so gut verstehen können. Ich bin mittlerweile lange in eine andere Stadt gezogen, habe andere Telefonnummern und Mailadressen und weiß, dass er im Ausland ist, da eine Internetsuche nach seinem Namen dies ergeben hat. Manchmal wünsche ich mir einfach den Kontakt zurück, habe aber dann wieder die Angst, dass es erneut so ausgeht. Ich wollte nie, dass er verletzt wird. Vielleicht gibt es ja eine Gedankenübertragung und er liest diese Beichte irgendwann. M. aus B., es tut mir leid, dass alles so gekommen ist und ich hoffe, dass du hier oder in der Ferne das Glück findest, das du verdienst.

Beichthaus.com Beichte #00036072 vom 01.07.2015 um 22:49:12 Uhr (5 Kommentare).

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Multikulti in Deutschland

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Vorurteile Engherzigkeit Gesellschaft

Multikulti in Deutschland
Ich wohne in einer Großstadt und arbeite in einer Kanzlei. Wir haben eine relativ flache Hierarchie und verstehen uns recht gut untereinander. Das Team ist ziemlich multikulti. Von der türkischen Mitarbeiterin bis hin zum kroatischen Mitarbeiter ist so einiges dabei. Es sind sehr nette Kollegen und ich habe auch schon Freundschaften knüpfen können. Nun zu meiner Beichte: Ich hasse es förmlich, wie Multikulti Deutschland überrennt. Es ist der absolute Wahnsinn. Als ich in dieser Stadt, in meinem Kiez, aufgewachsen bin, war alles noch angenehm. Auf 20 Deutsche kamen gefühlte 2-5 Ausländer. Mittlerweile fühlt man sich als Deutscher allerdings in der Minderheit. Die Straßen und die Gebäude versiffen. Geht man durch bestimmte Bezirke mit hohem Ausländeranteil, kann man sich anschauen, wie heruntergekommen alles ist. Die Läden sind alle verbarrikadiert, da es eine hohe Kriminalitätsrate gibt. Ich kann nicht verstehen, wie man so blind sein kann, und trotzdem ständig schreit "Refugees Welcome". Bei meiner Arbeitsstelle gibt es ein Gesundheitszentrum, zu dem viele Ausländer müssen. Man muss sich nur mal anschauen, was da alles rein und raus geht, da kriegt man das blanke Kotzen.

Als Konsequenz dieses Multikulti-Wahns werde ich bei der nächsten Wahl für die AFD stimmen. Ich kann einfach nicht mehr zulassen, dass dieses Land so vor die Hunde geht. Ich kann noch einiges aus dem Nähkästchen plaudern. Glaubt mir, es ist kein Spaß als deutsche Kartoffel an einer Schule zu sein, die einen Anteil von 90 Prozent "Deutsche mit Migrationshintergrund" hat. Und dabei war es nur die Grundschule. Auch wenn ich liebe Menschen aus anderen Kulturkreisen kennen und mögen gelernt habe, möchte ich irgendwie verhindern, dass weiter der Asylanten-/Flüchtlingsschlamassel vorangetrieben wird. Die guten Leute überwiegen leider nicht die schlechten Leute. Daher bitte ich um Absolution, da sich anscheinend ein kleiner brauner Teufel in mir versteckt.

Beichthaus.com Beichte #00036070 vom 01.07.2015 um 22:10:38 Uhr (40 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Stuhl der Sexbombe

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit Arbeit

Ich (m) habe eine Zeit lang beim Securitydienst gearbeitet. Unter anderem handelte es sich um Pförtnerdienst in einem großen Unternehmen, bei dem man nachts die Rundgänge machen musste. Als Pförtner lernt man die Mitarbeiter mit der Zeit kennen und eines Tages kam eine wirklich heiße Frau runter. Sie war bestimmt zehn Jahre älter als ich, aber alles an ihr schrie nach Sex. Augen, Stimme, Bewegung, wie sie mit einem sprach und sie schien sich dessen auch bewusst zu sein und ein wenig damit zu spielen. Sie hat meine Fantasie über Tage hinweg derart beherrscht, dass ich eines Nachts, bei einem Rundgang, ihren Arbeitsplatz ausfindig machte.

Dort ließ ich meine Hosen runter, setzte mich mit meinem nackten Arsch auf ihren Stuhl und fing an zu masturbieren. Richtig angemacht hat es mich dann noch, meinen Schwanz an ihrem Stuhl zu reiben. Beim Blick über ihren Schreibtisch sah ich dann eine Tube ihrer Handcreme. Davon nahm ich mir etwas, um dann mit der Creme meinen Schwanz zu massieren, bis ich dadurch total angemacht in kürzester Zeit kräftig gekommen bin. Ich habe zwar nichts übermäßig verschmutzt, aber der Frau wäre es sicher dennoch unangenehm, dass sich fremde Schwänze an ihrem Stuhl reiben und nackte Ärsche draufsitzen. Deswegen tut mir das im Nachhinein etwas leid.

Beichthaus.com Beichte #00036067 vom 01.07.2015 um 19:15:09 Uhr (5 Kommentare).

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