Ich stelle die Pakete nicht zu!

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Ekel Unreinlichkeit Engherzigkeit Arbeit

Von Beruf bin ich Paketbote bei DHL. Ich liebe meinen Job sehr, auch wenn er manchmal stressig ist. Leider habe ich einen Kunden bei dem ich alle zwei bis drei Wochen ein Päckchen abgeben muss. Immer wenn er seine Tür öffnet, stinkt der Mann extrem säuerlich nach Schweiß, dazu kommt fast immer eine Fahne, die mich zwingt, die Luft nicht einzuatmen, sobald ich klingele. Ich beichte, dass ich es nicht mehr länger mitmache: Ich werfe zukünftig Benachrichtigungskarten im Briefkasten. Ich ertrage ihn leider nicht und bange bei jeder Tour, dass ich nicht zu ihm muss.

Beichthaus.com Beichte #00038320 vom 01.06.2016 um 16:17:15 Uhr (19 Kommentare).

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Zu faul für meine Praktikumsberichte

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Peinlichkeit Faulheit Trägheit Arbeit

Ich beichte, dass ich zu faul war, um meinen Praktikumshefter zu führen. Ich mache ein 9-monatiges Praktikum für mein Abitur und brauche ein erfolgreiches Praktikum, um versetzt zu werden. Nun habe ich meiner Chefin eben 20 Seiten (eine Seite = eine Woche) des Hefters vorgelegt, die nicht unterschrieben waren. Mir war das ziemlich unangenehm und ich entschuldigte mich dafür. Sie meinte, ich habe wohl ein wenig geschludert und nickte alle ab. Von nun an werde ich den Hefter ordentlich führen - versprochen!

Beichthaus.com Beichte #00038319 vom 01.06.2016 um 11:53:18 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Verstopfte Toiletten an der Uni

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Ekel Boshaftigkeit Hass Rache Studentenleben

Ich (m/23) beichte, dass ich in der Universität, an der ich zurzeit mein Physikstudium absolviere, immer absichtlich die Toiletten neben den Hörsälen verstopfe. Dazu muss gesagt werden, dass diese Toiletten am Häufigsten genutzt werden, da nach langen Vorlesungen des Öfteren der Darm drückt. Um das zu bewerkstelligen, esse ich immer für drei oder vier Tage nur Haferflocken, Müsli und Roggenbrot. Trotzdem tun mir die Putzfrauen ein bisschen leid, da sich meine Aktionen ja eigentlich gegen meine Kommilitonen richten.<br />

Beichthaus.com Beichte #00038318 vom 01.06.2016 um 10:07:03 Uhr (17 Kommentare).

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So schützt ihr euch vor der Banken-Abzocke!

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Morallosigkeit Zwang Ungerechtigkeit Geld Arbeit

So schützt ihr euch vor der Banken-Abzocke!
Ich beichte, dass ich für eine Bank arbeite und nicht mehr weiß, wie lange ich das noch machen kann. Die letzten Jahre stand ich zu unseren Produkten und habe auch gerne Kundenberatungen durchgeführt. Die Kunden waren zufrieden, ich half auch mal bei persönlichen Problemen und drückte mal ein Auge zu, wenn es mit dem Konto eng wurde. Alles in allem machte mir der Job Spaß und auch die Kunden empfahlen mich weiter. Mein Geld habe ich dennoch gemacht. Wie durch die Medien ja bekannt sind viele Banken in einer Krise, bedingt durch die Zinssituation in Europa. Unser Institut dreht daher aktuell total am Rad. Kleinere Filialen schließen, einige Mitarbeiter werden gehen. Ich bin in einer der größten Filialen tätig, der Job jedoch sicher. Manche Kollegen knicken aber schon ein, machen krank, etc.<br /> <br /> Auch wenn es keiner sagt, aber jeder trotzdem weiß: Bankberatung bedeutet oft auch Produktverkauf. Das ist im Grunde ja in Ordnung - so lange Kunde und Bank etwas davon haben. So ist es ja auch im normalen Leben, wenn man ein Gut erwirbt. Das Problem ist allerdings, dass unsere Zielvorgaben extrem erhöht wurden und der Verkaufsdruck immer stärker wird. Jeden Montag fliegen die Excel-Tabellen nur so aus dem PC, getreu dem Motto "Okay, Sie haben in 19 Bereichen alles gut gemacht, aber im 20sten nicht - woran liegt´s denn?!" Da mein Job sicher ist und ich mich von diesem verschissenen Druck nicht länger einschüchtern lasse, gestehe ich, manchen Kunden sogar von bestimmten Produkten abzuraten. Nur weil die Bank meint, wir brauchen in der Woche 50 Versicherungsabschlüsse mehr, werde ich nicht anfangen, unschuldige Leute abzuzocken. Ich habe derzeit große Probleme hinter dem zu stehen, was ich tue und hoffe, das die Krise hindurch auszuhalten oder etwas anderes zu finden. Ich beichte also, bewusst von Produkten des Hauses abzuraten, wenn klar ist, dass dies dem Kunden wirtschaftlich schaden könnte. Andererseits gefährdet man so seinen Arbeitsplatz - aber was soll ich tun?<br /> <br /> Mein Tipp für euch: Wenn ihr zu Bankgesprächen eingeladen werdet, geht ruhig hin und hört euch das an. Niemals beim ersten Mal etwas unterschreiben - nie, egal was gesagt wird, egal ob das "tolle" Angebot sonst abläuft, der ganze Vertriebsschrott, der euch erzählt wird. Es muss nicht schlecht sein, aber stellt für euch daheim in Ruhe fest: Habe ich Bedarf für dieses Produkt, was ist der Preis und welchen Nutzen habe ich davon? Seht zu, dass ihr einen festen Kundenberater bekommt. Macht mit dem 2-3 Termine aus, ohne etwas abzuschließen, dann merkt ihr schon wie er/sie drauf ist. Lasst von der Bank einen Werbeausschluss eintragen, dann steht euer Name nicht auf jeder Vertriebsmaßnahme, die die Bank fährt und das Generve hört auf, oder sagt ihnen, ihr wollt nur per Mail oder Post informiert werden, dann wird es auch ruhiger. Informiert euch aber bitte nicht in Internetforen, da steht fachlich so viel Schrott, dass einem manchmal schon schlecht wird. <br />

Beichthaus.com Beichte #00038316 vom 31.05.2016 um 23:11:51 Uhr (17 Kommentare).

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Vorbereitung für mein erstes Mal

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Neugier Masturbation

Ich (w) beichte, dass ich mich anal mit einer Gurke befriedigt habe, um mich auf mein erstes Mal Analsex vorzubereiten. Ich weiß zwar noch nicht, wann ich mein erstes Mal haben werde, aber jetzt weiß ich, wie es sich ungefähr anfühlt! Übrigens: Die Gurke habe ich danach natürlich mit Kondom weggeworfen.

Beichthaus.com Beichte #00038314 vom 30.05.2016 um 23:40:50 Uhr (28 Kommentare).

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