Wenn die Kollegin auf Schrauben kaut...

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Aggression Hass Zorn Kollegen

Wenn die Kollegin auf Schrauben kaut...
Ich sitze in einem Büro mit vier Kollegen. Die Neue im Büro mag ich nicht besonders, sie ist irgendwie einfach unsympathisch und total chaotisch - zudem kaut sie wie ein Esel. Wenn sie einen Kaugummi im Mund hat, höre ich es, obwohl sie am anderen Ende des Büros sitzt, mit geschlossenem Mund kaut, und sich zwei Kollegen gleichzeitig unterhalten. Im Moment isst sie etwas, irgendwas Hartes. Hört sich an wie Schrauben. Die Lautstärke entspricht etwa einem Bohrer. Ich beichte, dass ich kurz davor bin, ihr den Bildschirm über den Kopf zu ziehen, damit ich endlich meine Ruhe habe.

Beichthaus.com Beichte #00033465 vom 17.06.2014 um 14:28:55 Uhr (14 Kommentare).

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Mein Windelfetisch

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Fetisch Masturbation Intim Ekel

Mein Windelfetisch
Ich beichte, dass ich einem skurrilen Windelfetisch verfallen bin. Es fing alles mit 14-15 Jahren an, als ich bemerkte, wie geborgen man sich doch in einer Windel fühlt. Fünf Jahre lang passierte erst einmal nichts, meine erste Erektion verlief auch noch ganz normal. Aber je älter ich wurde, desto mehr suchte ich das sexuelle Erlebnis mit einer Frau - vergebens. Ich zog wieder Windeln an, um mich dieser Situation zu entziehen. Immer mehr wurde die Windel zum Sexobjekt, sie ersetzte die Frau. Nun kaufte ich mir auch Erwachsenenwindel in der Apotheke. Beim Anziehen blieb es jedoch nicht, es musste eben die Windel richtig benutzt werden. Reinpinkeln erregte mich noch mehr. Irgendwie kamen dann noch Fäkalien dazu. Ich muss aber sagen, dass ich mich nur so lange in der Windel wohlfühle, bis ich drin ejakuliert habe. Danach meldet sich mein Ekel, aber der Drang nach der Windel hat sich durch meine Jungfräulichkeit manifestiert und ersetzt diese nun.

Beichthaus.com Beichte #00033463 vom 16.06.2014 um 21:49:03 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die schlimmste Tat meines Lebens

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Fremdgehen Verzweiflung Trunksucht Partnerschaft Ganderkesee

Meine Beichte fängt damit an, dass ich euch von meiner Freundin erzählen muss. Ich bin so glücklich mit ihr und liebe sie über alles. Sie ist das Wichtigste auf der Welt für mich, seit ich sie kenne, hat sich mein Leben in eine Richtung geändert, die ich selbst nie vermutet hätte. Ich habe für sie mit vielen neuen Hobbys angefangen. Ich versuche, sie jeden Tag zum Lachen zu bringen und gebe mir die größte Mühe, der beste Freund auf der Welt zu sein, weil sie einfach das Größte für mich ist. Ich möchte am liebsten nur noch mit ihr Zeit verbringen - sogar soviel, dass sich meine Freunde beschweren, dass ich kaum noch dabei bin, wenn sie mal eine Party machen oder feiern. Ich muss sagen, dass meine Freundin diese Woche mit ihrer Familie in den Urlaub gefahren ist. Wir sind sonst nie getrennt und verbringen viel Zeit miteinander. Dass sie mal nicht da ist, passiert höchst selten, und auch wenn sie wenig Zeit für mich hat, und ich dann oft auf sie warten muss, bin ich dankbar für jede Sekunde, die wir miteinander verbringen. Wir passen echt gut zusammen und haben "zu zweit" immer eine Menge Spaß. Ich weiß, dass alle Männer auf dieses Thema fixiert sind, aber ich glaube, wenn wir die Gelegenheit haben, sind wir ein äußerst aktives Paar. Da war es für mich ein großes Problem, mal eine Woche von ihr getrennt zu sein.


Die Woche hat also schon schlecht angefangen. Mein Vater hatte mich für einen Tag daheim „vertrieben“ und es ist wohl nur meiner Mutter zu verdanken, dass ich wieder daheim wohne. Ich fühlte mich die Woche echt beschissen und war deprimiert. Als meine Freunde mir dann sagten, dass sie am Wochenende saufen wollten, sagte ich nicht Nein. Ich habe an dem Tag also ordentlich zu Trinken eingekauft, habe eine Freundin abgeholt, die weiter weg wohnt, und bin dann zu der Party gegangen. An viel kann ich mich nicht mehr erinnern, aber es war wohl eine gute Party. Auch wenn sie ein wenig davon getrübt wurde, dass besagte Freundin, die ich mitgebracht hatte, vorherige Woche fast einen One-Night-Stand mit einem meiner Freunde hatte. Dieser war deswegen noch sauer auf sie und war so gemein, dass er sie im Laufe des Abends mehrmals zum Heulen gebracht hatte. Wir waren also beide schlecht drauf, und um diesen Mist zu vergessen, beschlossen wir, unabhängig voneinander, uns richtig die Kante zu geben. Was sonst noch passiert ist, entzieht sich meinen Erinnerungen und ich war am nächsten Tag wirklich überrascht, dass ich es tatsächlich nach Hause geschafft hatte. Wie ihr euch alle schon denken könnt, wachte ich aber nicht alleine auf. Ich lag zusammen mit der Freundin nackt in meinem Bett. Nachdem ich sie nach Hause gefahren hatte, klärte ein Gespräch mit meiner Schwester, die anscheinend auch sehr spät nach Hause gekommen war, meinen Verdacht.


Ich habe meine Freundin betrogen. Ich finde das total scheiße und hasse mich dafür. Ich fühle mich so beschissen und möchte gar nicht daran denken. Vor allem, da ich bei meiner Beziehung auf Vertrauen und Ehrlichkeit viel Wert lege. Außerdem würde ich am liebsten jeden aufschlitzen, der meine Freundin begafft, sie zu lange ansieht oder ihr gar zu nahe kommt. Ich werde schnell eifersüchtig und würde in diesem Zustand wohl auch nicht vor extremen Taten zurückschrecken. Noch dazu ist so etwas für mich unterste Schublade und richtig erbärmlich. Ich hasse mich dafür und würde es am liebsten rückgängig machen. Es ist einfach das Letzte. Und trotzdem habe ich es getan. Ich hasse Männer, die so etwas machen. Es gibt keine Entschuldigung für das, was ich getan habe und ich möchte auch gar nicht versuchen, Absolution zu erbitten.

Beichthaus.com Beichte #00033455 vom 15.06.2014 um 19:31:19 Uhr in Ganderkesee (27 Kommentare).

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Keine Wurst für böse Kinder

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Ungerechtigkeit Kinder Shopping Paderborn

Keine Wurst für böse Kinder
Ich habe vor einem Jahr die Metzgerei und den Catering-Service meiner Eltern übernommen. Ich arbeite auch häufig an der Theke der Metzgerei. Bei uns war es immer, wie in vielen Metzgereien, Tradition, Kindern bis circa 10 Jahren eine Scheibe Wurst zu schenken. Ich beschloss, diese Tradition zu übernehmen. Ich mache das eigentlich sehr gerne und finde es schön, wie sich die Kinder darüber freuen. Dennoch gebe ich nicht jedem Kind eine Scheibe Wurst. Es sind erst mal die stark übergewichtigen Kinder und zweitens die unfreundlichen Kinder, die bei uns in der Ecke dafür bekannt sind, andere Kinder zu hänseln. Dann gibt es aber auch Kinder, die irgendwie fies aussehen. Denen gebe ich ebenfalls keine Wurst. Ich beichte also, dass ich nach einem kurzen Wortwechsel schnell feststelle, wer eine Wurst verdient und wer nicht.

Beichthaus.com Beichte #00033452 vom 14.06.2014 um 21:34:55 Uhr in 33098 Paderborn (Frank-Stock-Platz) (17 Kommentare).

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“Beichte

Dominanz beim Nebenjob

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Einmal in der Woche arbeite ich im Lager eines Kosmetikartikelvertreibers als Kommissionierer. Die Arbeit wird deutlich unter Mindestlohn bezahlt - dazu kommen noch einige unbezahlte Überstunden, im Sommer ist eine Affenhitze, es herrscht ständig Zeitdruck, dauernd werden Leute entlassen, das Arbeitsklima ist unterirdisch und unser Chef ist einer der launischsten und dümmsten Menschen, die mir in meinem Leben bisher untergekommen sind. Wo ist dort jetzt die Beichte? Mein echter Beruf, in dem ich eine leitende Stelle innehabe, wirft genug Geld ab, dass ich diese Nebentätigkeit absolut nicht nötig habe. Ich bin auch einer der Hauptgründe, warum sich das Arbeitsklima immer mehr verschlechtert. Ich habe mich ganz bewusst, nach akribischer Recherchearbeit im Internet, um diese Stelle bemüht, weil es mich sexuell unglaublich erregt, bei der Arbeit dominiert, beschimpft und vor Mitarbeitern bloßgestellt zu werden. Früher habe ich meine Vorlieben regelmäßig von einem professionellen Dienstleister befriedigen lassen, das ging aber auf Dauer ganz schön ins Geld. Wofür also Geld ausgeben, wenn ich es auch umsonst haben kann? Seitdem arbeite ich nur noch vier Tage die Woche bei meinem Hauptarbeitgeber und eben diesen einen Tag im Lager.


Und das hat sich gelohnt. Unser Chef ist besser als jeder Dienstleister, den ich jemals zuvor in Anspruch genommen habe. Zu seinen Aufgaben gehört es auch, die Waren auf Korrektheit zu prüfen, bevor diese dann verschickt werden. Bei dem kleinsten Fehler zitiert er dann die Verantwortlichen zu sich und beschimpft diese in lauter bis sehr lauter Lautstärke, sodass mindestens das halbe Lager über alle gemachten Fehler informiert bleibt. Bei den Standpauken, die unser Chef hält, legt dieser eine außerordentliche Fantasie an den Tag, von der sich meine Dienstleister ruhig mal eine Scheibe abschneiden könnten. Worte und Redewendungen wie "Zigeuner, Eierkopf, behindert, zurückgeblieben, Luftverschwender, blöder Honk" gehören zu seinem ständigen Repertoire. An einem üblichen Arbeitstag warte ich, bis die Stimmung den möglichen Tiefstpunkt erreicht hat, und leiste mir mal mehr, mal weniger schwere Fehler. Mal bringe ich ihm nur ein paar Waren zu wenig, mal lasse ich eine Dose Pomade fallen, deren Inhalt sich dann über den Boden des Lagers verteilt und den ich, begleitet von den Hasstiraden meines Chefs dann reinigen muss. Anschließend verziehe ich mich dann unauffällig auf die Toilette. Nachdem ich dann wieder da bin, hat sich unser Vorgesetzter meistens auch wieder beruhigt.


Manchmal ist es auch so, dass unser Chef nicht wirklich in Wallung gerät und ich ein bisschen nachhelfen muss. Dann gehe ich zu ihm und streue Gerüchte. Zum Beispiel teile ich ihm dann unter dem Mantel der Verschwiegenheit mit, dass Mitarbeiter XY vorhin 20 Minuten mit Mitarbeiter ABC geplaudert hat und anschließend noch 10 Minuten Raucherpause gehalten hat. Oftmals entferne ich auch Waren aus den Wagen der Mitarbeiter, lege noch etwas dazu, oder beschädige etwas. Das Ergebnis ist natürlich, dass der Wagen der Endprüfung des Chefs dann nicht standhält. Da ich mir dann irgendwann ebenfalls einen oder mehrere Fehler erlaube, kurz bevor das Fass am überlaufen ist, und ich dann einen Großteil seines Zornhurrikans abbekomme, hat mich bisher noch keiner meiner Kollegen verdächtigt. Ich entschuldige mich bei meinen Kollegen, die auf diese Arbeit angewiesen sind, dass ich diese zur Befriedigung meiner sexuellen Bedürfnisse missbrauche. Aufhören werde ich damit aber nicht, da ihre Arbeit so oder so scheiße wäre. Meine Hoffnung ist es, dass ich sie durch meine Aktion dazu bringe, ihren zukünftigen Lebensweg zu überdenken, sich weiterzubilden und sich einen besseren Job zu suchen. Das Geld, das ich bei meinem Nebenjob verdient habe, habe ich bisher noch nicht angerührt. Wahrscheinlich wird es aber demnächst beim Besuch einer Professionellen verbraten.

Beichthaus.com Beichte #00033447 vom 13.06.2014 um 14:05:59 Uhr in 81675 München (Max-Planck-Straße) (9 Kommentare).

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