Mein eigenes Fifty Shades of Grey

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Fetisch Selbstsucht Begehrlichkeit Trier

Ich (m) habe sadistische Neigungen und es bereitet mir Gefallen und Lust, andere zu quälen. Ich weiß das seit viereinhalb Jahren. Wir waren damals auf Konfirmanden-Freizeit. In einer Jugendherberge hatten wir Jungs uns dann nachts in die Mädchenzimmer geschlichen […]
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Beichthaus.com Beichte #00040477 vom 17.10.2017 um 01:09:42 Uhr in Trier (6 Kommentare).

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Romantisches Date in meiner Wohnung

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Dating Hamburg

Ich (w/25) hatte letzte Woche ein Date mit einem Typen geplant, auf den ich schon lange ein Auge geworfen habe. Ich habe ihn zu mir nach Hause eingeladen, um ihn zu bekochen und zu verführen. Jedenfalls war das Essen schon fertig gekocht und ich wartete dann auf sein Erscheinen. Dann schrieb er mir, dass er sich um 10 Minuten verspäten wird. Kein Problem, dachte ich. Dann habe ich ja noch genug Zeit, um schnell auf den Klo paar Würste abzuseilen. Ich sitze also auf der Toilette und mache noch schnell. Dann höre ich plötzlich ein Klingeln. Er kommt also doch etwas früher als erwartet. Mist... Vor lauter Aufregung, schnell nochmal in den Spiegel zu schauen und die Hände zu waschen, vergesse ich zu spülen... Der dicke Haufen bleibt also schön im Klo liegen.

Er kam, wir wollten anfangen zu essen, er versucht ein Brot zu schneiden und erwischt seinen Finger. Es blutete leicht und er brauchte ein Pflaster. Dieses lag im Bad auf dem Sims über der Toilette. Wir gehen zusammen ins Bad. Ich denke noch: "Verdammt, es stinkt immer noch bestialisch, ich hätte mal sprühen sollen..." Er will sich das Pflaster nehmen und schaut natürlich prompt in das offene WC. Und der stinkende Haufen liegt da und grinst uns förmlich an. Ich habe einen Schock bekommen, dann schnell gespült und er ging kommentarlos aus den Bad. Ich habe mich richtig geschämt.

Beichthaus.com Beichte #00040471 vom 15.10.2017 um 01:10:44 Uhr in Hamburg (13 Kommentare).

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“Beichte

Das Mädchen, das mit Steinen warf

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Rache Zorn Lügen Kinder Osnabrück

Mit acht oder neun Jahren machte ich (w/20) mit meiner Klasse einen Ausflug in den Wald. In der Grundschule mussten wir immer zu zweit nebeneinander laufen, meine Freundin und ich liefen natürlich nebeneinander und redeten aufgeregt miteinander. Irgendwann liefen wir alle an einem großen Teich entlang, dort schwammen Enten. Als Kind habe ich immer gerne Enten beobachtet, wenn ich mit meinen Eltern spazieren war. Plötzlich bemerkten meine Freundin und ich, dass ein Mädchen aus unserer Klasse mit größeren Steinen nach den Enten warf und lachte. Das Mädchen war für ihr Alter recht groß und stark, zusätzlich mobbte sie immer gern andere Schüler und verbreitete Lügen. Obwohl die Lehrer sagten, sie soll aufhören, tat sie es nicht, was mich wütend machte. Später kamen wir an einem Spielplatz an, alle rannten sofort zu den Spielgeräten.

Ich ging zu dem Mülleimer, um ein Taschentuch wegzuwerfen, aber als ich den großen Stein neben dem Mülleimer sah, wollte ich mich an dem Mädchen rächen, dafür, dass sie ständig auf Schwächere losging. Ich nahm ihn mit und suchte das Mädchen. Als ich sie gefunden hatte, knallte ich ihr den Stein voller Wucht an die Stirn, sie schrie auf und das kurze Gefühl der Genugtuung war verschwunden, denn sie blutete. Eine Lehrerin wurde darauf aufmerksam und fragte mich, was passiert sei. Ich galt als brave, schüchterne Schülerin, weshalb ich behauptete, das Mädchen hätte mich darum gebeten, ihr den Stein zuzuwerfen. Obwohl das Mädchen mehrfach protestierte, glaubte mir die Lehrerin und das Mädchen musste abgeholt werden. Es tut mir nur leid, dass ich die Lehrerin belogen habe!

Beichthaus.com Beichte #00040469 vom 14.10.2017 um 16:06:52 Uhr in Osnabrück (10 Kommentare).

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Als der Gamer mich nach Hause einlud

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Feigheit Games

Als der Gamer mich nach Hause einlud
Ich (m/26) hatte vor 7 Jahren eine ziemlich unangenehme Interneterfahrung. Damals zockte ich noch ein Rollenspiel, wofür ich im Nachhinein zu viel meiner wertvollen Freizeit investiert habe. Wie dem auch sei, jedenfalls war ich wegen meiner Aktivität und meiner Skills relativ bekannt in der Community, sodass ich viele Internetbekanntschaften schloss. Oft redete man übers Spiel, aber manchmal auch über Privates. Irgendwann fand ich einen Spieler, der nur 20 Kilometer von mir weg wohnte und nur drei Jahre älter war. Er erzählte mir, dass seine Eltern über das Wochenende weg sind und wir bei ihm im Pool chillen können. Das hörte sich angesichts des heißen Wetters ganz nett an. So fuhr ich also zu ihm und schon der erste Eindruck war seltsam. Er war ein richtiges Koloss, man war der fett! Okay, ich war mit meinen knapp 95 Kilo auch kein Leichtgewicht, aber er war wirklich abartig fett. Ich ging jedoch trotzdem in seine Wohnung, vielleicht ist er ja menschlich ein netter Typ dachte ich. Zuerst stellte er mir sein Zimmer vor, mit all seinen Spielen und dem restlichen Nerd-Zeugs. Dann meinte er, ich könnte schon mal in den Pool, er würde dann nachkommen. Dies tat ich auch.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam er tatsächlich nach, aber nicht so, wie ich es gewünscht hatte. Er war nämlich nackt. Ab hier hätte ich schon gehen sollen, wollte aber nicht der Spielverderber sein. Auf seine Nacktheit habe ich kein Wort verloren, ich philosophierte stattdessen über eine Taktik im Spiel. Das schien ihm nicht zu interessieren und verwies mich mit einer Kopfbewegung auf seinen steifen Schwellkörper. Völlig entsetzt schaute ich ihn an, bis er dann noch weiter zu mir kam und masturbierte. Panisch sprang ich aus dem Pool und flüchtete. Schnell noch die Kleidung wieder angezogen und zum Bahnhof gerannt. Wegen dieser Erfahrung konnte ich das Spiel nicht mehr spielen und war Tage danach noch sehr traumatisiert. Nichtsdestotrotz hatte ich wieder mehr Freizeit für andere Dinge, wofür ich dem perversen Fettsack sehr dankbar bin.

Beichthaus.com Beichte #00040462 vom 13.10.2017 um 21:56:13 Uhr (20 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Unternehmensberater haben fast meine Firma zerstört

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Habgier Morallosigkeit Arbeit Hamburg

Nach meinem Informatikstudium habe ich in einer damals noch jungen Firma angefangen zu arbeiten, wir hatten schon sechzig Mitarbeiter, die Firma gab es aber erst seit etwa fünf Jahren. Unsere Verwaltung, Werbung usw. war nicht wirklich professionell, aber wir haben alle gut verdient und die Firma wurde immer größer, die Stimmung war auch gut und entspannt. Die Schwierigkeit mit der Verwaltung war allgemein bekannt und es herrschte die Auffassung, dass diese auch viel zu umfangreich ausgebaut war.

Meine Beichte ist nun, dass ich mir als junger Mitarbeiter hier einen Namen machen wollte, kurz entschlossen machte ich eine Firma aus Profi-BWLern ausfindig, die unsere Firma optimieren sollte. Die Präsentation der Firma war wirklich sehr überzeugend, wenn auch sehr aggressiv, alle Firmen mit denen bereits eine Zusammenarbeit stattgefunden hatte, haben innerhalb kürzester Zeit ihren Gewinn mindestens verdoppelt. Der Vertrag mit den Profi-BWLern war dann schnell unterzeichnet und die Ergebnisse konnte sich wirklich sehen lassen. Unsere Gewinne stiegen deutlich an und ich wurde in der Firma täglich gefeiert, zumindest von den anderen Kollegen aus dem Informatikbereich.

Der Verwaltung erging es zu dieser Zeit nicht so gut, diese wurde reduziert und ausgelagert, fast alle Kollegen aus dem Bereich wurden entlassen. Unseren Telefondienst übernahm ein Callcenter, die Buchführung ging an einen Steuerberater in einem anderen Bundesland. Nebenbei kümmerte sich die BWLer-Firma auch noch um unsere privaten Finanzen, wir wechselten fast alle die Versicherer und schlossen neue Verträge ab. Was die Firma genau machte, hat damals niemand so genau hinterfragt, das Ergebnis war aber, dass unsere Gehälter deutlich gestiegen waren.

Nach einem Jahr lief der Vertrag mit der Firma aus und es gab auch noch einmal einen Bonus, da das Unternehmen sein Ziel sogar übertroffen hatte. Von da an ging es mit der Firma dann ziemlich bergab, wir konnten uns das so gar nicht wirklich erklären. Die Profi-BWLer Firma wollte nicht wieder einspringen und hatte schon einen neuen Kunden. Also versuchten wir als Laien da durchzusteigen und konnten letzten Endes den Laden noch vor einer Insolvenz retten. Es war aber wirklich sehr knapp und wir mussten auch Softwarerechte an einen Konkurrenten verkaufen.

Fakt war, dass die Firma die ganze Zeit auf kurzfristige Gewinne umgestellt war, anfallende Kosten wurden genauso wie Investitionen verschoben. Logisch, dass da die Zahlen zunächst stimmten. Das Call-Center beispielsweise war so gesehen kaum dafür geeignet, wirklich technische Fragen zu beantworten, viele Stammkunden wechselten dann den Anbieter. Der Steuerberater stellte sich als eine Briefkastenfirma raus, die Person hatte nur das Nötigste gemacht und war mittlerweile nicht mehr auffindbar. Die neue Betriebshaftpflichtversicherung kam aus dem europäischen Ausland und verweigerte in einem Fall die Zahlung und kündigte uns dann den Vertrag. Die Streichung von Fortbildungen durch die Profi-BWLer hätte uns eigentlich stutzig machen sollen, zunächst fanden wir das aber auch recht gut, mehr Zeit zum Geld verdienen. Einige ältere Mitarbeiter waren nun aber nicht mehr auf den aktuellen Stand und mussten sich die Sachen während der Arbeit selbst beibringen, was alles sehr viel langsamer gemacht hat.

Ich kniete mich damals ziemlich rein, alles wieder geradezubiegen, aber ich war in der Firma einfach erledigt und niemand traute mir noch Verantwortung zu. Dass ich damals die Profi-BWLer angeschleppt hatte, hat nie jemand vergessen. Teilweise leider auch Mobbing, irgendwann tauchte z. B. eine Karikatur von mir auf, mein Kopf auf dem Körper einer Heuschrecke, als ob ich alleine für alles verantwortlich wäre. Und so habe ich dann vor fünf Jahren gekündigt und woanders angefangen. Allerdings erst nachdem die Firma gerettet war, so viel Stolz hatte ich noch.

Mir tut es leid, dass durch diese unnötige Aktion so viel Ärger entstanden ist, ich weiß von einem Kollegen, dass der Stress zu dieser Zeit ihn privat zuerst die Ehe und dann das Haus gekostet hat. Eine junges Mädel aus der Verwaltung, mit der ich damals oft geflirtet habe, konnte nach der Kündigung in einem Imbiss anfangen. Und es tut mir auch für mich selbst leid, ich habe damals bis tief in die Nacht gearbeitet und versucht den Schaden wieder auszugleichen, lange Zeit hatte ich so gesehen kein Privatleben mehr und habe insgesamt sieben gute Jahre verschenkt, um die Scherben wieder aufzufegen.

Beichthaus.com Beichte #00040452 vom 12.10.2017 um 15:10:19 Uhr in Hamburg (20 Kommentare).

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