Der Anruf von meiner Klassenlehrerin

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Als ich (m/23) in der 7. Klasse war, war ich nicht der beste Schüler und auch nicht der ehrlichste. Meine Mutter hatte einen Partner der nicht mein Vater war und erst zu diesen Zeitpunkt, als ich Probleme in der Schule hatte, ist es dazu gekommen.
Eines Tages hatte ich die Bude für mich alleine und habe ein paar Freunde eingeladen. Es sind etwa 15 Leute geworden. Es war eine Party mit Bier und allem was halt ein 15-Jähriger so macht. Ein guter Kumpel war auch dabei, der aus einem Elternhaus kommt, wo jedes Wort studiert und gehoben wirkt. So gegen 19 Uhr klingelte das Telefon und meine Klassenlehrerin war dran und wollte meine Mutter sprechen. Da ich nicht sagen wollte "Hey, ich bin alleine!" hatte ich eine Blitzidee, die einzigartig war. Ich rief meinen Kumpel. Wir gingen in das Gästezimmer und ich habe ihm gesagt, dass er meinen Vater spielen solle.

Das Gespräch war göttlich. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lachen. Der Raum füllte sich langsam und fast alle standen still mit der Hand vorm Gesicht und lauschten eine Stunde lang das Gespräch mit meiner Lehrerin und meinem "Vater", der mich so was von fertig gemacht hat vor ihr, dass sie ihn zwischendurch sagen musste "Seien sie nicht so streng mit dem Jungen!". Er machte einfach weiter und ich spielte daneben gelungen den unerziehbaren Jungen. Für einen kurzen Moment hatte ich das Gefühl, tatsächlich meinem Vater, der echt sauer auf mich ist, gegenüber zu stehen.

Es verging eine lange Zeit in der Schule bis meine Lehrerin sich wieder langsam an mich heran traute. Sie bedauerte den Anruf und fragte ob alles okay ist und ob ich Hilfe brauche, falls er gewalttätig werden sollte.
Ich weiß, dass war nicht nett, aber hey hättet ihr die Gelegenheit nicht auch genutzt, wenn die Situation so perfekt gewesen wäre? Meine Lehrerin rief nie wieder an, ein letztes Gespräch fand nur zwischen meiner Mutter und der Lehrerin statt und sie sagte im Stillen zu meiner Mutter "Ihr Mann war ziemlich hart zu ihrem Sohn!". Meine Mutter war geschockt und konnte es bis heute nicht verstehen was da los war. Ich muss immer wieder lachen, wenn ich daran denke, dass mein Kumpel sagte "Diese Jugend müsste mal richtig geschlagen werden, damit sie verstehen dass die Realität weh tut, und früher hätte man dies mit Peitschen und Schlägen aus der Welt gebracht und man wurde nicht angerufen."

Beichthaus.com Beichte #00027583 vom 03.03.2010 um 17:07:13 Uhr in 60311 Frankfurt (36 Kommentare).

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Prostitution im Jugendtreff

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Prostitution im Jugendtreff
Es mag 20 Jahre her sein. Wir hatten damals in unserem Viertel in Krefeld einen Jugendtreff und hingen dort jeden Tag mit Kindern und Jugendlichen aus allerlei Ländern rum. Unter anderen war dort auch eine junge Kopftuch-Türkin, vielleicht 14 Jahre. Sie durfte für ihre streng religiösen Eltern nicht länger als bis 18 Uhr alleine draußen sein. Meine Kumpels und ich waren damals auch kaum älter als 15. Eines Tages kamen wir auf die Idee, sie zu fragen, ob sie uns für jeweils 5DM einen Hand-Job geben würde. So sind wir immer, wenn wir das Geld zusammen hatten, mit ihr in den Geräteschuppen hinterm Gebäude und ließen uns melken. Nach einigen Wochen fragten wir sie, ob sie nicht auch Blow-Jobs machen würde. Sie hatte zwar keine Ahnung, wie das geht, willigte aber ein. Der war aber teurer und kostete 10DM pro Blow. Wir zeigten ihr dann, wie es richtig geht und sie lernte schnell. Nach kurzer Zeit konnte sie das richtig gut. Ich habe mein ganzes Taschengeld, Geburtstagsgeld, Omi-Geld, Geld vom Zeitungsaustragen, Weihnachten etc. zu ihr gebracht. In manchen Wochen hatte sie 2 mal täglich von mir Besuch. Irgendwann ist sie mit ihren Eltern weggezogen und war nicht mehr da. Jetzt zu meiner Beichte: Ich weiß, dass wir das Mädel damals wohl benutzt haben für unsere pubertäre Geilheit und manchmal habe ich auch rückblickend ein schlechtes Gewissen, aber ich werde jetzt immer noch scharf wenn ich an diese Maus denke. Und, ganz ehrlich, ich habe auch 20 Jahre später keine Frau getroffen die es so perfekt konnte wie sie. Ich habe erst neulich mit meinen alten Kumpels darüber gesprochen, denen geht es ähnlich. Wir vermissen sie!

Beichthaus.com Beichte #00027571 vom 01.03.2010 um 16:34:10 Uhr in Krefeld (66 Kommentare).

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Ich hasse

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Hass Zorn Gifhorn

Ich hasse es, wenn Leute diese Puddings aus dem Becher als Joghurt bezeichnen. Ich hasse es, wenn Leute an der Kasse erst alles einscannen lassen, und erst wenn der/die Kassierer/in den Betrag nennt, ihre Geldbörse aus der Tasche wühlen und dann alles in Kleingeld bezahlen wollen. Ich hasse Leute, die im Kaufhaus oder in der Fußgängerzone schlendern, als hätten sie alle Zeit der Welt. Denen würde ich immer am liebsten in die Hacken treten, bis sie weinen.
Ich kann es nicht leiden, dass mein Vater immer sein Frühstücksgeschirr stehen lässt, und meine Mutter es dann wegräumen muss, wenn sie um zehn Uhr abends von ihrem anstrengenden Job heimkommt. Ich bin aber leider selber oft zu faul, es dann für sie wegzuräumen, bevor ich zur Arbeit fahre.
Ich kann blonde Frauen nicht ausstehen. Ich war mal mit einem Mann zusammen, für den ich mich immer geschämt habe wenn er getanzt hat, einfach, weil es so beschissen ausgesehen hat. Der hat mich übrigens für eine Prostituierte verlassen, die acht Jahre älter ist als ich und eine richtig fette, hässliche Tonne. Die hat er vor einiger Zeit geheiratet. Das hat vielleicht am Ego gekratzt. Dafür habe ich ihr eine Mail geschrieben, in der ich ihr erzählt habe, dass man ihn daran erinnern musste, täglich die Unterhose zu wechseln. Aber das wusste sie sicher schon und als Nutte wurde sie bestimmt mit viel schlimmeren Dingen konfrontiert.

Beichthaus.com Beichte #00027569 vom 28.02.2010 um 20:24:27 Uhr in Gifhorn (44 Kommentare).

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Fieber und Halluzinationen

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Als ich mit 6 über 40°C Fieber hatte, tat ich mir selbst ziemlich Leid. Meine Mutter hatte sich frei genommen, sich total um mich gekümmert und mir alles gebracht was ich wollte. Deshalb habe ich irgendwann mit Tricks angefangen, das Thermometer über 40 zu halten. Heißes Wasser - solche Tricks kennt Jeder. Alles um länger "krank" zu sein. Irgendwann meinte meine Mutter nach dem Fiebermessen, dass jetzt nur noch Halluzinationen fehlen würden. Ich wusste nicht, was das war und meine Mutter hat es mir erklärt. Ich fand die Vorstellung lustig und als meine Mutter das nächste mal zu mir kam, habe ich gestöhnt und ihr erzählt alles würde sich bewegen und da wäre ein Kamel im Zimmer. Ich bin richtig kreativ geworden und hatte meinen Spaß dabei. Meine Mutter hatte so viel Angst um mich, dass sie mich sofort ins Krankenhaus gefahren hat, wo die Ärzte festgestellt haben, dass ich kein Fieber mehr hatte. Meine Mutter hat es aber bis heute nicht gerafft und glaubt noch immer, dass ich wirklich Halluzinationen hatte.

Beichthaus.com Beichte #00027558 vom 25.02.2010 um 00:44:00 Uhr in Mödling (Goethegasse) (18 Kommentare).

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Dreier mit Folgen

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Den größten Reinfall meines Lebens habe ich mal erlebt, als ich meine damalige Freundin dazu überredet hatte, gemeinsam einen Dreier mit einer weiteren Frau zu machen. Es gab dafür eigentlich keinen wirklichen Grund, außer, dass ich es mal ausprobieren wollte. Irgendwann konnte sie sich mit dem Gedanken auch anfreunden. Sie durfte die Frau aussuchen. Eines Freitagabends, als ich es schon fast wieder vergessen hatte, warteten meine Ex und deren Bekannte aufgestylt mit leckerem Essen und Wein usw. auf mich in unserer Wohnung. Ich wurde von meiner leicht angeheiterten Ex mit heißen Küssen ins Bad gebracht, duschte mich und gesellte mich dann zu den Damen ins Wohnzimmer. Beim Essen kam relativ schnell das Thema auf Sex und wir redeten uns heiß. Wir landeten im Schlafzimmer und fingen an uns gegenseitig zu küssen. Die weiteren Einzelheiten sind sicherlich interessant, aber ich erspare sie Euch. Irgendwann hatte ich mit der Bekannten Sex. Es wurde immer wilder und es war einfach obergeil. Sie raunte mir ins Ohr, dass ich sie beschimpfen und ruhig härter ran nehmen solle. Bis zu dem Zeitpunkt war auch meine Ex noch in das Spiel mit eingebunden. Aber dann gingen die Bekannte und ich richtig steil. Sie ritt auf mir, ich beschimpfte sie rüde und schlug ihr mit der flachen Hand auf Po und Brüste. Wir waren völlig von Sinnen. Solch einen Sex hatte ich noch nie mit meiner Ex gehabt. Irgendwann sah ich aus dem Augenwinkel, wie sie neben uns lag, Kopf in ihre Hände gestützt und still weinte. Das trieb mich in den Wahnsinn. Ich nahm die Bekannte dann von hinten und beschimpfte auch meine Ex, nach dem Motto: So schaut guter Sex aus und wie langweilig dagegen es mit ihr sei und sie solle endlich aufhören zu flennen. Sie solle mal gut hinschauen, denn hier könne sie noch was lernen. Und lauter solcher Dinge. Sie lief dann raus. Ich muss dazu sagen, dass der Sex mit meiner Ex sehr wohl immer richtig gut war für mich und auch für sie. Es war sehr vertraut und innig. Eigentlich so, wie es sich jeder wünscht. Die Bekannte und ich waren inzwischen in einer anderen, hemmungslosen Welt und brachten es furios und laut brüllend zu Ende. Als wir dann total erschöpft im Bett lagen, hörten wir die Wohnungstür knallen. Erst da wachten wir aus unserer Trance aus und realisierten, was eben mit uns allen geschehen war. Die Bekannte zog sich dann schnell an und verschwand. Ich war ganz durcheinander und konnte meine Ex nicht auf dem Handy erreichen. Ich rief unsere gemeinsamen Freunde an, suchte sie in der Stadt, konnte sie aber nirgends finden. 2 Tage später, am Sonntagabend, stand sie mit ihrem Bruder vor der Tür. Sie holte schnell einige Sachen und sagte mir, dass sie in den kommenden Tagen ihre Sachen packen und abholen lassen würde. Sie würde hier nicht mehr länger wohnen bleiben können. Tja, und das war es mit unserer Beziehung. Wie haben zwar noch mal über alles geredet, aber ihre Verletzung war zu groß. Sie hat mir nicht vergeben können. Das ist jetzt zwei Jahre her und ehrlich gesagt leide ich darunter immer noch.

Beichthaus.com Beichte #00027557 vom 24.02.2010 um 16:15:12 Uhr in Hamburg (72 Kommentare).

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