Entflohene Ratten

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Zorn Aggression Kinder Tiere

Ich habe heute meine eigenen Kinder gehasst. Meine Kinder haben den Rattenkäfig offengelassen, nachdem ihre beiden Pelznasen frisches Wasser und Futter bekommen hatten. Bemerkt habe ich es erst, als ich gegen 12.30 Uhr von der Arbeit nach Hause kam, um im Home Office gleich weiterzuarbeiten. Ich stolperte über Rocky, der es sich in meiner Wollsocke auf dem Boden vor meinem Bett gemütlich gemacht hatte. Nun war ich zunächst auf der Suche nach Schnuffi - auf dem Bauch kriechend in sämtlichen Zimmern der Wohnung - und bemerkte, dass er auf unserem Kühlschrank gewesen sein muss, weil die Paprika, die darauf lag, von süßen kleinen Nagerzähnchen durchbohrt und ordentlich daran gefressen worden war. Zunächst schloss ich alle offenen Zimmertüren, um dann ordentlich die Küche nach dem putzigen Rattenlümmel zu durchsuchen. Leider etwa 20 Minuten lang ohne Erfolg - allerdings ohne den Kühlschrank unter der Arbeitsplatte hervorzuziehen, um dahinter schauen zu können. Dieses Vergnügen hatte ich knapp fünf Stunden später, nachdem ich die Küche inspiziert und den Anfang eines kurzen Referates abgetippt hatte, einkaufen war, meinen Sohn vom Kindergarten abgeholt und meine Post eingeworfen hatte.


Zur Strafe durfte meine Große nicht mitkommen zum Einkaufen und sollte ihr Rattenvieh suchen und einfangen - sie hatte stattdessen größeres Interesse an ihrem Telefon. Jedenfalls saß ich von ca. 17 Uhr bis 20.30 Uhr vor meiner Arbeitsplatte und versuchte, den Streuner herauszulocken, um ihn zu fangen. Gegen 19 Uhr bin ich dann explodiert, denn meine Rabauken hatten größeres Interesse an Handy und Ausmalbildern. Jedenfalls habe ich gebrüllt, dass die Wände wackelten. Mir wurde außerdem klar, dass das Vieh nicht ohne weitere Hilfe noch vor der Schlafenszeit hinter Kühlschrank, Herd oder Spüle hervorkommen würde. Ich war so stinksauer! Es tut mir inzwischen aber unendlich weh, wenn ich daran denke, dass ich zu meinen Kindern so gemein war.

Beichthaus.com Beichte #00037799 vom 11.03.2016 um 01:49:51 Uhr (17 Kommentare).

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Alle Menschen sind hässlich!

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Neid Engherzigkeit Eitelkeit Begehrlichkeit Hamburg

Ich kann mir nicht helfen, aber ich finde nahezu alle Menschen hässlich, egal welche Ethnie. Schwarze finde ich da noch am ästhetischsten. Mir ist in meinem ganzen Leben persönlich eigentlich nur ein einziger Mensch begegnet, den ich so anziehend fand, dass ich mir eine Beziehung mit ihm hätte vorstellen können. Allerdings konnte ich ihm optisch nicht das Wasser reichen. Und je älter ich werde, um so unansehnlicher finde ich die Menschen um mich herum, egal ob jung oder alt. Natürlich funktionieren die normalen Alltagskontakte, aber körperliche Nähe oder Sex mit irgendeinem von denen - komplett unvorstellbar. Da ich nun selber auch schon älter bin, ist die Chance, einen Partner zu finden, der mir gefällt und dem auch ich gefalle, nahezu Null. Und so verbringe ich eigentlich schon mein ganzes Leben in Einsamkeit und mittlerweile auch ohne Sex. Dafür schaue ich mir im Internet unentwegt Bilder schöner Menschen an, nur leben die alle nicht in Deutschland, sondern eher in Amerika.


Auch wenn man mich für oberflächlich hält oder für jemanden, der auf Äußerlichkeiten fixiert ist, so kann ich meine Augen und meinen Geschmack nun mal nicht belügen. Mir ist es ein Rätsel, wie die Menschen alle so einfach zusammenkommen und übereinander herfallen, aber bei all dem Zwist untereinander vermute ich auch eine heimliche "optische Unzufriedenheit" bei den anderen, es wird nur nicht zugegeben. Denn Schönheit ist ein Neidtabu bei den meisten, die selbst ja naturgemäß auch größtenteils hässlich sind. Warum gibt es nur so wenige schöne Menschen?

Beichthaus.com Beichte #00037798 vom 10.03.2016 um 21:46:27 Uhr in 20259 Hamburg (Fruchtallee) (24 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Ein Klo mit Aussicht

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Ekel Stolz WG

Ich (w/24) war vor knapp einem Jahr auf der Suche nach einer neuen Studenten-WG. In der alten war es wegen meiner ätzenden Mitbewohner echt nicht mehr zum Aushalten. Eine gute Sache gab es allerdings in der WG, das war das Klo. Es war so eine Toilette mit so einer kleinen Etage, auf die man seinen Haufen setzt. Ich weiß nicht warum, aber ich habe irgendwie wahnsinnig Gefallen daran gefunden, nach getaner Arbeit zu sehen, wie viel ich da so abgedrückt habe. Irgendwie ein seltsames Gefühl von Stolz, wenn man seine dicke Wurst oder einen großen Haufen sieht.


Nun zur eigentlichen Beichte: Eine echt supernette WG hatte mir zugesagt, aber die hatten nicht das richtige Klo für meine Stolz-wie-Oskar-Momente. Da mir Kacken ohne Gucken mittlerweile aber total unbefriedigend vorkommt, habe ich abgesagt. Natürlich ohne den wahren Grund zu nennen. Letztendlich habe ich übrigens noch eine passende WG gefunden - mit netten Mitbewohnern und dem perfekten Klo zur Wurstbeschau. Öffentlich würde ich das übrigens nie zugeben und versuchen, so schnell wie möglich das Thema zu wechseln, ich bin schließlich eine Dame!

Beichthaus.com Beichte #00037796 vom 10.03.2016 um 21:10:46 Uhr (16 Kommentare).

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Liebe ist käuflich

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Prostitution Ungerechtigkeit Verzweiflung Hass Ex

Ich kann nicht sagen, dass ich früher einen Hass auf Frauen hatte. Mittlerweile ist es aber so. Meine Ex, welche mich einfach so über Nacht quasi verlassen hat, nach sechs Jahren Beziehung und unserer Verlobung. Sie meinte einfach, dass sie es sich nach sechs Jahren dann doch anders überlegt hätte. Ich persönlich bin nie fremdgegangen oder habe irgendetwas Verwerfliches getan, wobei ich schon zwei Mal der Dumme war. Und da ich so etwas nicht verstehen oder nachvollziehen kann, geht es mir dementsprechend. Nun ja, jedenfalls hatte ich vor ihr immer mal mit dem Gedanken gespielt zu einer Prostituierten, vorzugsweise zu einer Japanerin zu gehen. Gesagt, getan. Ich muss sagen, dass ich sehr stark zögerte, diesen Schritt zu gehen, da ich dachte, dass ich mir möglicherweise damit im Leben etwas verbaue, bzw. meine "Reinheit" verlieren würde. Aber da ich jetzt gesehen habe, wie "rein" sich die ganzen billigen Flittchen halten, ist mir das herzlich egal.


Nun ja, jedenfalls besuche ich seitdem ungefähr zwei Mal die Woche die Japanerin und muss sagen, dass sich mein Gewissen noch nicht gemeldet hat. Eher im Gegenteil, der Sex mit meiner Ex war am Anfang schon wirklich sehr geil. Aber der Sex mit dieser Japanerin ist kein Vergleich. Ich muss sagen: Egal was, die Japanerin ist besser! Und das Komische an der Sache ist, dass ich mich dabei sogar gut fühle und nicht schmutzig oder so. Ich fühle mich bei den Treffen sogar wirklich fast geliebt. Und vor allem bevorzuge ich eine Prostituierte, welche damit zumindest ehrlich umgeht, statt den ganzen billigen Flittchen aus der Disco, die sogar zu blöd sind, um die Kohle oder sogar ein Gummi zu nehmen. Grundsätzlich bevorzuge ich zwar Sex definitiv in einer Beziehung, bereue es aber nicht, dass ich damit zumindest eine schöne Zeit verbringe - und wer weiß, ob ich überhaupt wieder eine Beziehung haben werde. Ich beichte also, dass ich überdimensional geilen Sex mit einer Prostituierten habe, jeden Abend irgendwo meine Ex vermisse und die Nutten mich irgendwann wahrscheinlich meinen letzten Cent kosten. Liebe ist eben doch käuflich.

Beichthaus.com Beichte #00037794 vom 10.03.2016 um 19:07:24 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Pornos im Haus eines Bekannten

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Schamlosigkeit Maßlosigkeit Diebstahl

Als ich (m) um die 14 Jahre alt war, hatte ich einen Klassenkameraden, mit dem ich teilweise abhing. Wir waren noch sozusagen in der Kennenlernphase, er hat mir sein Haus und Garten gezeigt, etc. Er hatte auch ein Baumhaus, wo wir auch manchmal mit ein paar von seinen Freunden abhingen. Letztendlich hat es auch nicht so wirklich gepasst mit uns und wir waren eben nur noch Klassenkameraden. Jedenfalls, eines Tages, da waren wir wieder im Baumhaus, habe ich gesagt, dass ich mal reingehen müsste, zum Pissen. Er gab mir den Hausschlüssel, den hatte er, weil seine Eltern nicht da waren. Irgendwann ging ich nach Hause, dabei habe ich vergessen, ihm den Schlüssel zurückzugeben. Am morgigen Tag, Samstag, bemerkte ich dies und ging zu ihm, um ihm den Schlüssel zurückzugeben. Jedoch war keiner zu Hause - und ab hier geriet irgendwie alles aus dem Ruder. Ich weiß nicht weshalb, aber ich bin reingegangen. Es war tatsächlich keiner da, und was mache ich? Ich ging an seinen PC und ging auf irgendeine Pornoseite, die er mir mal gezeigt hatte. Da habe ich also ein paar Vorschauvideos angeguckt und wollte schließlich das volle Programm sehen.


Irgendwie kam ich dann auf die Seite, wo man Kreditkartendaten eingeben musste, um alles zu sehen. Komischerweise waren da schon Daten gespeichert und ich klickte natürlich auf "Weiter". Da ging es also los mit Hintereingang, dann Sandwich, Vordereingang Nahaufnahme, einem dritten Freundchen, der plötzlich in die Szene kam und zeigte, was er drauf hat, ein paar Ohrfeigen, leichtes Halswürgen und anschließend Schüsse im inneren Bereich. Man muss bedenken, dass ich überhaupt nicht wusste, wo der Klassenkamerad war und es hätte jederzeit jemand ins Zimmer kommen können. Zumindest habe ich mir dabei meinen Schaltknauf nicht bearbeitet. Nach dem Video hätte jeder Mensch, der ein Mindestmaß an Verstand hatte, sofort alles abgeschaltet und wäre abgehauen. Nein, ich ließ das Video noch mit Lautsprecher laufen, ging noch einmal in die Küche und stöberte in den Schränken herum und fraß so viele Süßigkeiten, wie ich konnte. Irgendwann bekam ich echt Paranoia und verschwand, nachdem ich alles möglichst wie vorher hingestellt hatte und den Pc ausmachte.


Ich habe dann in der Zeit danach noch ein wenig mit dem Kamerad Zeit verbracht, bis wir beide irgendwann halt keine Lust mehr aufeinander hatten. Er hat mich nie nach dem Schlüssel gefragt und ich denke, er hat es auch vergessen. Ich weiß aber nicht, ob es jemals rauskam oder ob seine Eltern auf der Kreditkartenrechnung gesehen hatten, was ich getan habe - er hat jedenfalls nie einen Mucks gemacht. Mittlerweile habe auch ich den Schlüssel verloren und den Kontakt zu dem Jungen abgebrochen. Gesagt habe ich es ihm auch bis heute nicht.

Beichthaus.com Beichte #00037793 vom 10.03.2016 um 18:01:07 Uhr (4 Kommentare).

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