Die Schuhe meiner Mutter

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Masturbation Schamlosigkeit Auto & Co. Urlaub

In der Zeit in der ich meine ersten Erfahrungen mit Onanie machte, habe ich etwas sehr Peinliches getan.
Ich war mit meiner Familie im Auto auf dem Weg in den Urlaub. Ich saß hinten, hinter meiner Mutter. Direkt neben mir meine beiden kleineren Schwestern. Es war sehr heiß und meine Mutter hatte ihre Schuhe ausgezogen. Ich hatte schon immer einen Fußfetisch und stand total auf ihre Füße. Ich war wohl noch zu klein um zu realisieren wie abartig dieser Gedanke ist. Jedenfalls konnte ich nicht anders und habe meine Hand so unauffällig unter die Hose geschoben und bewegt, dass ich tatsächlich gekommen bin. Meine kleinen Schwestern haben das sicherlich mitbekommen, waren aber auf jeden Fall noch viel zu jung um das zu realisieren. Heute schäme ich mich für diese Notgeilheit.

Beichthaus.com Beichte #00029574 vom 29.11.2011 um 18:22:04 Uhr (10 Kommentare).

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Tour de France: Erfrischung für Erik Zabel

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Dummheit Ekel Boshaftigkeit Sport Urlaub Bordeaux

Tour de France: Erfrischung für Erik Zabel
Ich (m/24) möchte mir auch mal eine kleine Sünde von der Seele schreiben. Im Juli des Jahres 1997 fuhr ich gemeinsam mit meinen Eltern und meiner älteren Schwester mit dem Auto quer durch Frankreich, um dort den Sommerurlaub zu verbringen. Wie es der Zufall so wollte, war zu dieser Zeit gerade die Tour de France. Weder meine Eltern noch ich waren an dieser Veranstaltung interessiert. Da aber meine Schwester gefallen daran gefunden hatte, mussten wir natürlich einen kleinen Umweg fahren um vielleicht ein Blick auf Jan Ullrich und Co. zu erhaschen. Als wir an dieser Straße angekommen waren, mussten wir natürlich noch eine geraume Zeit warten, bevor die ersten Dopingfritzen den Berg hoch kamen.

Ich brauche nicht weiter erwähnen, dass ein 10-jähriger Junge nicht lange braucht um ungeduldig zu werden. Wir waren mitten in der Hitze abseits der Strecke in unserem Wohnwagen und brühten vor uns hin. Als mein Vater und meine Schwester dann zur Strecke gelaufen sind, weil die ersten hoch kamen, hatte ich auf einmal einen unnatürlichen Harndrang und musste ziemlich nötig auf die Toilette. Meine Mutter wollte natürlich nicht, dass ich vorzeitig das gute Wohnwagenklo schon vollmache und schickte mich hinter den Wohnwagen zum pinkeln. Ich lachte meine absolut zu der Zeit super angesagte Supersoaker an und entschloss diese mit 1A-Natursekt zu befüllen. Also rannte ich mit meiner neuen Ladung zur Strecke. Natürlich befand sich noch ein wenig Restwasser im Tank, jedoch bin ich mir ziemlich sicher, dass 70 Prozent des gesamten Inhalts astreines Urin war. Natürlich fragte ich meinen Papa, ob ich in Richtung der Radler schießen darf, was er doch prompt erlaubte. Er wusste ja nicht von meinem gemixten Cocktail. Da ich unmittelbar an der Begrenzung war, waren mir die Sportler zum greifen nah. Sie fanden meine Idee super und huschten einer nach dem anderen durch meinen Strahl, um sich zu erfrischen. Ich konnte ihr Verhalten verstehen, es waren um die 30 Grad, jedoch haben sie es bestimmt irgendwann bemerkt, dass es etwas komisch riecht. Hiermit möchte ich mich bei Erik Zabel und Co. entschuldigen für die unfreiwillige Erfrischung. Aber ein Gutes hatte das Ganze. Es war bestimmt die einzige Tour de France, bei der mindestens 10 Mann gleichzeitig das gelbe Trikot tragen durften.

Beichthaus.com Beichte #00029481 vom 01.11.2011 um 16:46:58 Uhr in Bordeaux (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Komm Papi!

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Falschheit Lügen Morallosigkeit Urlaub Italien

Komm Papi!
Ich (w/22) war mit meinem 23 Jahre älteren Freund im Urlaub. In unserem Umfeld wird die Beziehung mittlerweile weitestgehend akzeptiert, aber sonst gibt es natürlich manchmal unangenehme und peinliche Situationen. Wie auch dieses Jahr in Italien. Wir saßen in einem Café am Strand und kamen dort mit einem älteren deutschen Ehepaar ins Gespräch, für das offenbar nicht ersichtlich war, dass wir ein Paar waren. Als wir uns verabschiedeten, sagte die Frau nämlich, dass es sie persönlich sehr freut, wenn ein Vater so ein herzliches Verhältnis zu seiner Tochter hat, da sie selbst nie so eines hatte. Um mir lange Erklärungen zu sparen, nickte ich einfach und sagte zu meinem Freund gewandt lachend "Komm, Papi!".
Ich dachte ja, ich würde die beiden nie wieder sehen, weit gefehlt. Am Abend saß ich mit meinem Freund auf der Terrasse unseres Hotels, wir hielten Händchen und schmusten. Plötzlich sah ich, wie eines von diesen komischen Fahrrädern für 4 Personen vorbei fuhr, darauf die Frau aus dem Café, die entsetzt zu uns rüberschaute und ihren Mann entgeistert am Arm packte. Ich hätte die Situation gern aufgeklärt, aber sie waren mit dem komischen Gefährt zu schnell weg. Ich werde den Gesichtsausdruck dieser Frau nie vergessen können.

Beichthaus.com Beichte #00029411 vom 06.10.2011 um 10:27:48 Uhr in Italien (Sizilien) (21 Kommentare).

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Mit Messer auf dem Mast

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Waghalsigkeit Dummheit Unfall Urlaub Norwegen

Ich bin ein passionierter Fan von Großseglern und bin auch bereits auf mehreren Schiffen mitgefahren. Für alle Leute, die in den Mast klettern und dort arbeiten, gibt es ein heiliges Gesetz, das nicht gebrochen werden darf: Es dürfen keine losen Gegenstände in die Takelage mitgenommen werden. Alles, was aus einer Höhe von 30 oder 40 Metern auf das Deck fällt und jemanden trifft, kann diesen unter Umständen tödlich verletzen. Ich habe einmal dieses Gesetz aus Versehen gebrochen und diese Todsünde begangen. Wir waren mit unserer Brigg auf dem Weg nach Bergen in Norwegen und am darauf folgenden Tag wollten wir einlaufen. Ein Segelmanöver stand an und ich zog meinen Blaumann an, in dem sich, was ich leider vergessen hatte, mein Einhandklappmesser in der Brusttasche befand – lose!


Wir enterten auf bis zur Vorroyalrah, der obersten Rah des ersten Mastes, welche sich in rund 40 Metern Höhe befindet. Dort begannen wir ein Segel zu verpacken – eine anstrengende und gefährliche Tätigkeit. Dabei mussten wir uns weit über die Rah hinauslehnen, um das Segel fassen zu können. Mein Messer rutschte mir aus der Brusttasche und fiel in die Tiefe, die Schneidefläche voran. Unglücklicherweise befanden sich auch Mitsegler an Deck, ganz in der Nähe des erwarteten Aufprallortes. Wir brüllten nach unten, dass sie beiseite gehen müssen! Das Messer prallte schließlich auf die Reling und prallte nach innen ab. Verletzt wurde niemand, aber der Gedanke, dass ich durch Leichtsinn und Fahrlässigkeit beinahe einen Menschen getötet hätte, beschäftigt mich sogar noch bis heute.

Beichthaus.com Beichte #00029402 vom 03.10.2011 um 14:00:24 Uhr in Norwegen (Bergen) (11 Kommentare).

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Internet zu langsam

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Selbstsucht Ignoranz Ungerechtigkeit Internet Urlaub Panama

Bin zur Zeit auf einer Weltreise. Übernachte immer in sehr günstigen Backpackers Unterkünften. Meistens gibt es kostenloses Wifi. Allerdings ist die Verbindung sehr langsam meist um die 0.5Mbit. Oft lasse ich mein Netbook 24 Stunden laufen und lade nonstop irgendwelche Podcasts herunter die ich mir dann am Abend anschaue. Alle Gäste beschweren sich bei den Hostels wegen dem Internet. Um eine Seite zu laden dauert es manchmal 2 Minuten, oder ist gar unmöglich. Es tut mir ja auch Leid, doch ich muss halt was zum gucken haben.

Beichthaus.com Beichte #00029371 vom 16.09.2011 um 18:43:22 Uhr in Panama (Changuinola) (12 Kommentare).

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