Selbstbefriedigung zur Kindergartenfreundin

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Masturbation Schamlosigkeit

Ich (m) habe seit dem Kindergarten eine Freundin, mit der ich auch schon einmal zusammen war. Da sie aber weit entfernt wohnt und ihr das irgendwann zu viel war, hat sie Schluss gemacht, bevor wir weiter als küssen gegangen sind. Ich habe lange gebraucht, um meine Gefühle zu vergessen, aber jetzt schreiben wir ab und zu darüber, dass und wie wir uns befriedigen. Wir beide haben es uns auch schon öfters während solcher Gespräche gemacht. Hiermit beichte ich, dass ich bei dem Gedanken, wie es sich meine beste (Ex-)Freundin selbst macht, masturbiere. Ich glaube, sie weiß das, findet es angeblich auch okay, weil sie sehr attraktiv ist, aber manchmal fühle ich mich schlecht deswegen. Schlimmer ist aber, dass ich sie am liebsten nackt sehen und lecken würde.

Beichthaus.com Beichte #00037346 vom 06.01.2016 um 01:05:44 Uhr (5 Kommentare).

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Flaschendrehen mit Blowjob

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Schamlosigkeit Trunksucht Peinlichkeit Last Night Silvester

Gestern, als ich (w/25) auf einer Hausparty war, fiel mir ein unschönes Erlebnis ein. Es war vor vielen Jahren, da war ich gerade erst 16 Jahre alt geworden. Ich ging auf die Party eines Mitschülers, was wohl unmittelbar vor Silvester gewesen sein muss. In meinen Augen war es eine typische Party von Pubertierenden. Man fühlte sich cool, weil man etwas Alkohol trank und laute Musik hörte. Irgendwann fand sich unter dem Trubel eine kleine Gruppe zusammen. Einer hatte die Idee, Flaschendrehen zu spielen. Ich fand, das hörte sich nett an. Außerdem ging mir die laute Musik ohnehin auf den Zeiger. In einem stillen Nebenraum setzten wir uns in einen Sitzkreis, wobei eine leere Colaflasche als Zeiger dienen sollte. Die ersten Aufgaben und Fragen waren eher harmlos. Anfangs musste einer noch ein Glas Wasser aus der Toilette trinken. Wer denkt, das wäre der Höhepunkt gewesen, der irrt sich allerdings gewaltig. Immer mehr zeigte sich, wie besoffen die Runde eigentlich war.

Als ich einem stinkenden Fettsack einen Zungenkuss geben musste, wollte ich schon fast aufhören, aber ich raffte mich auf. Irgendwann später meinte jemand, dass der Nächste sich komplett entblößen müsste. Zum Glück zeigte die Flasche nicht auf mich, doch leider war ich trotzdem involviert. Gleich danach sollte unter den Mädchen entschieden werden, wer ihm einen bläst. Wie das Schicksal so wollte, hatte ich natürlich die Ehre. Ursprünglich wollte ich das schnell hinter mich bringen, aber die anderen haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sofort wurden die anderen Leute gerufen, sodass etwa 20 jugendliche Saufköpfe mir beim Blasen zusahen.

Zu meinem Pech waren Fotohandys längst Standard, weswegen so gut die ganze Schule davon erfuhr. Noch nie habe ich mich so geschämt. Bis heute weiß ich nicht, warum ich nicht einfach "Nein" gesagt habe. Schließlich darf kein Mensch gezwungen werden, so etwas zu tun! Wahrscheinlich wollte ich zur Gruppe dazugehören und nicht als Spielverderberin gelten. Dennoch hatte ich Glück im Unglück. Zwei meiner Mitschülerinnen mussten sich die gegenseitig lecken. Dadurch landete der Großteil der Aufmerksamkeit bei ihnen. Aber dennoch habe ich einen großen Fehler begangen.

Beichthaus.com Beichte #00037316 vom 30.12.2015 um 17:30:45 Uhr (24 Kommentare).

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Reichtum lockt Frauen an

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Lügen Falschheit Schamlosigkeit Selbstsucht

Ich (m/46) bin Single und muss beichten. Ein Freund von mir stammt aus einem sehr reichen Elternhaus und hat ein regelrechtes Anwesen, das schon lange im Familienbesitz ist. Äußerlich hat es ein wenig was von einem kleinen antiken Schloss - von Innen ist es supermodern. Dieser Freund ist vor zwei Jahren beruflich ins Ausland gegangen und wird erst in zwei Jahren zurückkommen. Seine Familie begleitet ihn. Deshalb bewohne ich nun dieses Anwesen, schaue nach dem Rechten und pflege den Garten. Er wollte halt nicht, dass es leer steht. Wenn er zurückkehrt, werde ich wieder ausziehen. Nun gehört zu diesem Anwesen auch kleines Appartment, in dem früher der Großvater des Freundes bis zu seinem Tod lebte. Mein Freund sagte, ich könne das Appartment gerne vermieten, sollte aber darauf achten, dass es nur an vernünftige Leute vermietet wird.


Nun zu meiner Beichte: Ich vermiete ausschließlich an Studentinnen, denen gegenüber ich mich als Hausherr ausgebe. Da sich das Haus in einer Studentenstadt befindet, ist der Andrang und die Auswahl entsprechend groß. Ich erzähle dann immer, dass es nur für ein halbes Jahr gemietet werden kann, weil dann meine Tochter aus dem Ausland zurückkommt. Meine Frau - so erzähle ich - ist bereits vor vielen Jahren verstorben. Diese Story beschert mir ein wunderbares Sexualleben, ohne dass ich groß die Initiative ergreifen muss. Ich biete großzügig an, dass die Sonnenterrasse, der Pool und die Sauna genutzt werden können und ich bin überrascht, wie offenherzig dies angenommen wird. Anfangs war da nur die vage Hoffnung, dass ich vielleicht mit meinem vermeintlichen Reichtum leichteres Spiel hatte, aber bereits die erste Mieterin lag nach zwei Tagen oben ohne auf meiner Terrasse und bat mich, ihr den Rücken einzucremen.


In der Sauna oder im Pool bin ich oft auch nicht lange alleine. Selbst eine der Damen, die ich anfangs für etwas zugeknöpft hielt, stand nach kurzer Zeit vor meiner Tür und fragte, ob ich nicht auf ein Weinchen zu ihr kommen wollte. Schnell kamen wir auf das Singleleben zu sprechen und sie erzählte unumwunden, dass das Singleleben an sich schön sei, sie aber nicht lange ohne Sex sein könnte. Wir vertieften das Thema und sie beklagte, dass die meisten Männer in ihrem Alter beim Analverkehr nicht lange durchhalten würden, weil es eben so eng sei. Wie der Abend endete, könnt ihr euch sicher denken. Eine andere erzählte mir, dass sie, seit sie ein Intimpiercing hätte, beim Sex immer extrem feucht würde. Ich bin selber erstaunt, dass ich mich quasi nur noch zurücklehnen muss und die Frauen von ganz alleine ankommen. Ich sehe zwar nicht schlecht aus und mache auch viel Sport, dachte aber bis vor Kurzem, dass mit Mitte 40 die besten Jahre vorbei wären.


Mittlerweile treibe ich dieses Spiel seit zwei Jahren, hatte seitdem fünf Mieterinnen und mit jeder davon eine wilde Affäre. Zwei Jahre Zeit habe ich noch und bin optimistisch, dass es so weitergehen wird. Natürlich achte ich auf Verhütung. Mein Freund weiß von alledem nichts. Mein schlechtes Gewissen gilt weniger den Frauen, die ja offensichtlich nur auf mich aus sind, weil ich vermeintlich sehr reich bin. Trotzdem denke ich manchmal, dass ich die Naivität dieser Damen nicht so ausnutzen dürfte. Ich könnte schließlich auch ihr Vater sein.


Das schlechte Gewissen habe ich vielmehr meinem Freund gegenüber, der es sicher nicht schön fände, wenn er wüsste, dass es kaum einen Fleck in seinem Haus gibt, an dem ich noch keinen Sex hatte. Außerdem muss ich vor seiner Rückkehr an seinen beiden Oldtimern die Tachos zurückdrehen, weil ich diese Autos für Ausflüge mit den Frauen unerlaubt genutzt habe. Einmal hat mich danach ein Arbeitskollege angesprochen, ob ich einen Oldtimer besitzen würde. Er glaubte, mich gesehen zu haben. Seitdem bin ich vorsichtiger. Manchmal habe ich Angst, dass mir das Ganze irgendwann um die Ohren fliegt.

Beichthaus.com Beichte #00037262 vom 21.12.2015 um 10:47:42 Uhr (30 Kommentare).

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Der süße Duft von Damenhöschen

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Masturbation Schamlosigkeit Fetisch

Seit ich (m/23) in die Pubertät gekommen bin, leide ich an einem Fetisch: Ich habe eine Zuneigung zu getragener Damenunterwäsche. Bis zu einem gewissen Grad ist dies bei Männern vermutlich auch normal. Bei mir sind es aber teilweise extreme Züge. Mit 15 Jahren hatte […]
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Beichthaus.com Beichte #00037250 vom 19.12.2015 um 15:19:29 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eine heiße Lady in der Bahn

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Peinlichkeit Begehrlichkeit Schamlosigkeit Bahn & Co.

Ich (m/19) habe mich heute in der Straßenbahn nicht gerade koscher verhalten. Es war um sieben Uhr am Morgen und ich war demnach noch recht müde. Ich setzte mich in einen Vierer, in dem noch ein älterer Herr saß. Als die Bahn voller wurde, kam noch eine sehr hübsche Dame hinzu. Sie saß mir direkt gegenüber, sodass ich leicht ihre Schönheit bewundern konnte. Da sie sowieso nur am Smartphone zu Werke war, bespannte ich sie regelrecht. Ihre dicken Lippen und ihr netter Po sorgten in meinem Kopf für perverse Blowjob- und Analgedanken. Wenn ich daran denke, wie eng ihre Jeans waren, bekomme ich im Schreiben schon eine Erektion. Das ist die Sorte Frau, für die man über Leichen gehen würde. Jedenfalls bekam ich in der Bahn meine Hormone nicht in den Griff. Mit der Zeit regte sich in der Hose etwas, was für mich eher lästig war. Nein, es war nicht meine Morgenlatte, denn die bekomme ich immer direkt nach dem Aufstehen.


Eigentlich bekomme ich im öffentlichen Leben sehr oft eine Erektion, aber diese war durch meine sehr weite Hose (Arbeitskleidung) problematisch. Ich saß also in der Bahn - mit Erektion, konnte diese aber nicht verstecken. Was tut man? Ich bin dazu übergegangen, für ein paar Minuten meine Schuhe zu binden, mit der Hoffnung, die Erektion würde verschwinden. Das tat sie zum Glück auch. Jedoch nahm diese Geschichte kein Happy End. Ein paar Minuten später erwischte ich die heiße Lady grinsend mit dem Blick auf meine Hose. Offenbar bildete sich durch den Lusttropfen ein dunkler Fleck auf meiner Hose. Ach du scheiße, das war peinlich. Auch der ältere Herr nahm es süffisant zur Kenntnis. Um der Peinlichkeit zu entkommen, bin ich drei Haltestellen zu früh ausgestiegen und kam zu spät zur Arbeit.

Beichthaus.com Beichte #00037239 vom 16.12.2015 um 19:30:49 Uhr (11 Kommentare).

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