Geheimer Nebenjob als Domina

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Prostitution Schamlosigkeit Habgier Butzbach

Geheimer Nebenjob als Domina
Ich möchte hiermit beichten, dass ich mir mein Budget aufbessere, indem ich Männern in die Weichteile trete, sie bespucke und erniedrige. Angefangen hat es damit, dass mich ein Mann in der Fußgängerzone angesprochen hat, ob ich ihn verbal fertigmachen könnte. Ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00035756 vom 20.05.2015 um 07:48:38 Uhr in Butzbach (30 Kommentare).

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Kuchen für meine Lehrerin

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Masturbation Rache Ekel Schule

Meine Biolehrerin hat mich vor ungefähr sechs Wochen einen Punkt schlechter bewertet, als ich es verdient hatte. Dieser eine Punkt sorgte dafür, dass ich eine schlechtere Note auf dem Zeugnis bekommen würde - was sie auch wusste. Am gleichen Tag teilte sie uns allerdings auch mit, dass sie in den nächsten sechs Wochen nicht zu Schule kommen würde. In dieser Zeit besuche sie eine Kur um die Depression zu heilen, die durch die Trennung von ihrem Mann entstanden ist. Nachdem dann irgendwann klar war, dass sie bald wieder bei uns sein wird, beschloss die Klasse ihr einen Kuchen zu besorgen. Und weil meine Mutter Konditorin ist, wurde ich natürlich ausgewählt, mich darum zu kümmern. Meine Mutter machte also ein Blech mit Brownie-Schoko-Kuchen - der wirklich unglaublich gut ist.


Da ich mich allerdings immer noch über die Note ärgerte, beschloss ich am Vorabend ihrer Rückkehr, meine Challenge, für 100 Tage nicht zu masturbieren, zu unterbrechen. Ich hatte seit 56 Tagen nicht abgespritzt und war sowieso dauerhaft total geil - also wichste ich auf zwei Stücke des Kuchens und verteilte den Sabber mit einem Pinsel. Am nächsten Tag waren die Stücke allerdings immer noch so voll, dass ich beschloss, Puderzucker darüber zu streuen. Bevor sie in die Klasse kam, legte ich beide Stücke auf einen verzierten Teller, stellte eine Kerze daneben und übergab ihr den Kuchen mit den Worten: "Mit ganz viel Liebe! Schön, dass Sie wieder da sind." Sie war zu Tränen gerührt und aß den Kuchen hingebungsvoll auf, mehrmals betonte sie, wie gut dieser doch sei. Ich fand es einfach echt lustig - es war mein kleines ekliges Geheimnis. Gestern kam sie nach dem Unterricht zu mir und meinte, sie hätte mir mündlich jetzt zusätzlich eine Eins gegeben, damit ich auf dem Zeugnis doch die bessere Note bekomme. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00035700 vom 13.05.2015 um 19:51:49 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das geheime Regierungsgebäude

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Neugier Dummheit Arbeit Teupitz

Ich bin Monteur bei einer Aufzugsfirma, die Teil eines internationalen Konzerns ist. Seit einigen Jahren betreue und warte ich Anlagen, welche der Bundesregierung gehören. Eigentlich sind die Monteure nur regional unterwegs, aber ich bin eigentlich bundesweit unterwegs - was nicht die Regel ist. Eine Anlage ist etwas speziell, denn sie liegt wahrscheinlich unter der Erde und dürfte nicht offiziell sein. Wenn alle zwei Monate eine Wartung dort ansteht, werde ich in einem Kastenwagen, welcher keine Fenster hat, dort hingeführt, wobei die Fahrt circa zwei Stunden dauert und wenn ich aussteige, bin ich schon in dem Gebäude. Mein Telefon muss ich vor Fahrtantritt abgeben und bekomme es erst zurück, wenn wir wieder am Abfahrtsort angekommen sind. Ich habe auch immer einen "Aufpasser" an meiner Seite. Aber es sind dort alle freundlich und wir gehen in den paar Stunden, in denen ich dort bin, auch ein bis zwei Mal zum Kaffeeautomaten in der Küche. Man kann mit den Angestellten dort ganz normal über Alltägliches sprechen. Was dort aber gemacht wird, darüber verliert keiner ein Wort.


Ich habe dort außer der Ladehalle, wo ich aus dem Fahrzeug aussteige, der Aufzugsanlage, der Kaffeeküche und der Toilette nie einen anderen Raum gesehen. Irgendwann ist meine Neugier mit mir durchgegangen und ich habe mir das Telefon meiner Frau geliehen und eine App darauf geladen, welche zurückgelegte Wege aufzeichnet. Als die nächste Wartung in der besonderen Anlage anstand, habe ich das Telefon in meiner Werkzeugtasche versteckt. Am folgenden Wochenende fuhr ich die Strecke, welche ich aufgezeichnet hatte, und kam zu einem unscheinbaren größeren Haus in einer Wohnsiedlung mitten in der Pampa - dort wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen. Das sollte es also sein? Zuerst konnte ich es nicht glauben, aber die Kameras rund um das Haus und die festeren Zäune im Vergleich zu den Häusern rundherum ließen schon darauf schließen, dass es diese Anlage war. Ich fuhr dann wieder heim und ärgerte mich irgendwie, weil ich mehr erwartet hatte.


Am Dienstag der Woche darauf wurde ich in die Firma beordert. Sie sagten mir, dass ein anderer Monteur in Zukunft für meine Anlagen zuständig wäre und dass ich nur mehr in der Stadt zu tun habe - ohne weitere Begründung. Jetzt mache ich Wartungen in Sozialbauten, wo in die Kabinen gepinkelt und gekotzt wird und die Anlagen generell in einem schlechten Zustand sind. Ich möchte hiermit beichten, dass ich mir wahrscheinlich aufgrund meiner dummen Neugier meine Arbeitsanstellung mehr als nur verschlechtert habe. Ich bitte um Absolution und darum, wenn es da weit oben jemanden gibt, der allmächtige Entscheidungen trifft, dass dieser mich bitte wieder in meine alte Position bringen möge, in der es mir mehr als nur gut gegangen ist.

Beichthaus.com Beichte #00035688 vom 12.05.2015 um 08:12:07 Uhr in Teupitz (21 Kommentare).

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Dumme Menschen

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Dummheit Vorurteile Hass Gesellschaft Rheine

Ich möchte beichten, dass ich dumme Menschen hasse. Ich hasse Menschen, die am laufenden Band nur Rechtschreibfehler machen, sich nicht vernünftig ausdrücken können, und absolut kein Allgemeinwissen haben. Ich gebe zu, dass ich deswegen wohl ein sehr schwieriger […]
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Beichthaus.com Beichte #00035680 vom 10.05.2015 um 14:23:25 Uhr in Rheine (Grüner Weg) (39 Kommentare).

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Rauchen? Nur am Wochenende!

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Falschheit Lügen Sucht

Ich (m/18) war bis vor einigen Wochen und Monaten ein typischer Wochenendraucher. Ich habe dann eines Tages den Entschluss gefasst, mit dem Rauchen aufzuhören. Ich erzählte das natürlich sofort meiner Freundin und sie war als Nichtraucherin logischerweise begeistert von meinem Vorhaben. Seither rauche ich am Wochenende kaum mehr eine Zigarette, vielleicht ein Mal hier und da, wenn meine Freundin gerade nicht dabei ist oder bereits nach Hause gegangen ist. Jedoch muss ich leider auch gestehen, dass ich seither angefangen habe, unter der Woche zu rauchen. Es ist nicht so, dass ich das Gefühl habe, ich würde es nicht schaffen ganz aufzuhören. Dennoch ist es seither wie so ein kleines Geheimnis, mit dem ich meine Freunde, meine Familie und auch meine Freundin anlüge - und aus sehr komischen Gründen finde ich das sehr spannend. Ich finde es einfach irgendwie interessant, das Ganze vor praktisch allen Leuten die ich kenne, geheim zu halten. Trotzdem macht es mir immer wieder ein schlechtes Gewissen und das stört mich. Deshalb habe ich beschlossen, mit dieser Beichte meine Sünden hier abzulegen und schlussendlich ganz mit dem Rauchen aufzuhören.

Beichthaus.com Beichte #00035660 vom 07.05.2015 um 14:00:15 Uhr (6 Kommentare).

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