Blödsinn beim Bund

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Trunksucht Unreinlichkeit Ekel Zivi & Bund

Ich möchte einigen Blödsinn beichten, den ich an meinem letzten Abend beim Bund begangen habe. Ich hatte einen auf der Stube, den ich absolut nicht ausstehen konnte und der noch länger blieb als ich. Der hatte an dem Abend Streife und war deswegen nicht da. Ich habe dann auf unserer Bude mit ca. zehn Leuten angefangen zu bechern, was das Zeug hält und als der Alkoholpegel dann langsam gestiegen ist, habe ich in seinen Wasserkocher frontal hinein uriniert. Dann habe ich noch eine Sprühflasche mit Lufterfrischer entleert und meine neu gefüllte Blase in jener Flasche. Damit habe ich erst einmal ein paar duftige Sprühstöße in sein Kopfkissen abgegeben. Die ganze Bude hat ausgesehen wie Sau, alles voller Kippen und Kronkorken, aber für mich war es ja eh der letzte Abend. Danach sind wir noch auf einen ca. 30 Meter hohen Turm bei uns im Gebäude gestiegen und haben zu zehnt da runtergepisst, es hat richtig geil geplätschert! Später haben wir dann noch in die Kaffeemaschine von den Unteroffizieren gebrunzt, um denen mal ein richtig feines Tröpfchen zu servieren. Was danach noch passiert ist, weiß ich nicht mehr, meine Erinnerung verblasste dann so langsam.

Beichthaus.com Beichte #00026710 vom 21.07.2009 um 16:22:58 Uhr (50 Kommentare).

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Medizin gegen das Mobbing

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Boshaftigkeit Rache Freizeit Kanada

Medizin gegen das Mobbing
Ich möchte folgendes aus meiner Jugend berichten. Ich war mit 14 also vor 8 Jahren in einem Christencamp in Kanada.
Das Camp war sehr strikt und man konnte sich nichts erlauben. Es gab da einen Jungen, der mich und meinen Freund dauernd mobbte aufgrund unserer deutschen Herkunft. Es war unerträglich mit diesem Jungen, da er und seine Jungs uns das Leben zur Hölle machten. Eines Tages bestand die Möglichkeit das Camp für einen Tag mit der Familie oder sonstigen Verwandten zu verlassen um Einkäufe zu tätigen. Wir stellten uns also beide krank und sagten, dass wir auf jeden Fall ein Apotheke besuchen müssten, da wir extreme Verstopfungen hatten und seit Tagen nicht mehr auf dem Topf waren. Wir gingen also in diese Apotheke und holten Abführmittel. Des weiteren schmuggelten wir eine Coca Cola hinein, was streng verboten war und hielten diese versteckt. Einige Tage später war dann der Tag der Abrechnung gekommen. Es stand ein Outdoor Trip in die kanadische Wildnis an. Kurz vor dem Losfahren baten wir den Junge doch mal mit uns mitzukommen. Wir sagten, dass wir ihm eine Cola geben würden wenn er uns dann besser behandeln würde. Er willigte getrieben durch die Geilheit auf die Cola ein und trank die 0,75 Liter in Rekordgeschwindigkeit aus. Wir konnten uns das Lachen kaum verkneifen. Als wir dann in unseren 2-Mann-Kanus saßen war es offensichtlich dass es bei ihm ganz schön heiß herging. Die nächsten 3 Tage hat er glaube ich sämtliche Seen und Wälder Kanadas zugeschissen und ihm war kotzübel. mein Freund und ich haben uns köstlich amüsiert und uns 3 Tage den Arsch abgelacht. Der Junge hat danach nie wieder ein Wort mit uns geredet.

Beichthaus.com Beichte #00026702 vom 20.07.2009 um 14:53:49 Uhr in Kanada (Cowichan Valley) (55 Kommentare).

Gebeichtet von ölpenis
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Der gestohlene Feigenbaum

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Diebstahl Stolz Geiz Last Night

In einer Nacht- und Nebelaktion sind meine Mitbewohnerin und ich zum örtlichen Blumenladen geschlichen und sind über den Zaun geklettert, um uns einen Feigenbaum zu holen, der eigentlich über zwanzig Euro kosten sollte. Beim Umtopfen ein paar Tage später ist uns allerdings aufgefallen, dass der angebliche Baum nur ein toter Ast ohne Wurzeln war und auch nie welche bekommen hätte. Eigentlich hatten wir vor unserem "Besuch" überlegt, die Pflanze zu kaufen, aber im Nachhinein bin ich froh, dass wir es nicht gemacht haben, denn die wollte ihre Kunden ja auch linken.

Beichthaus.com Beichte #00026694 vom 19.07.2009 um 01:18:43 Uhr (11 Kommentare).

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Rache an der Stalkerin

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Falschheit Lügen Telefon Wien

Rache an der Stalkerin
Vor einem oder zwei Jahren wurde ich (m/18) regelrecht gestalkt, und zwar von einer Schulkollegin des Mädchens, auf das ich damals stand. Da dieses Mädchen keinen Handy-Tarif mit Frei-SMS hatte, sendete sie mir immer mit dem Handy ihrer Schulkollegin Nachrichten. Nach einiger Zeit kamen aber immer seltsamere SMS - zum Beispiel, dass sie sich gleich umbringt oder mich "ficken" will. Es stellte sich dann heraus, dass diese SMS nicht von dem Mädchen kamen, in das ich verknallt war, sondern von ihrer Kollegin. Sie ging mir schon ziemlich auf die Nerven, rief mich an und schickte mir täglich SMS, worauf ich immer nur mit "du nervst" antwortete.
Ich bat meinen Schwarm darum, dass sie doch meine Nummer und alle SMS von ihrem Handy löschen solle, doch zu diesem Zeitpunkt kannte die Stalkerin meine Nummer schon auswendig.

So ging das dann einige Wochen lang. Meine Stalkerin erzählte in der Schule Lügengeschichten, was sie alles mit mir macht oder gemacht hat, obwohl ich sie noch nie wirklich gesehen habe. Wochenlang antwortete ich nicht mehr auf ihre SMS oder Anrufe, sie hatte dann schon einen richtigen Hass auf mich entwickelt, weil ich ihre anscheinende Liebe nicht erwiderte. Eines Tages lief das Fass wohl über, sie schickte mir Droh-Nachrichten und überfüllte meine Mobilbox mit Beschimpfungen, wobei es sich auf drei Wörter beschränkte, die sie immer wiederholte: Arschloch, Hure und Misstgeburt. Dass es eine "Misstgeburt" nicht gibt und sie wahrscheinlich Missgeburt meinte, interessierte sie nicht, als ich sie darauf hinwies. Zu guter Letzt kam eine Morddrohung, jetzt dachte ich, es ist Zeit, um ihr eins auszuwischen. Ich zeichnete die Morddrohung also auf dem Anrufbeantworter auf. Am nächsten Morgen rief ich, mit verstellter Stimme und versteckter Handynummer, bei ihr an. Und meldete mich als "Michael Schober, Polizeiposten Wien-Favoriten". Etwas panisch fragte sie dann, was wohl los sei. Also erklärte ich ihr, dass eine Anzeige wegen Morddrohung gegen sie vorliegt, und spielte ihr die Aufnahme vor. Sie meinte, sie wüsste von nichts und erkundigte sich, wer sie angezeigt hätte. Ich antwortete nur, dass diese Person anonym bleiben möchte und fragte, ob ihre Eltern zu Sprechen sind. Jetzt war sie echt panisch, und stotterte "Nein, die sind arbeiten!" Bei der Frage nach ihrem Arbeitsplatz wurde sie noch hysterischer und meinte, dass sie es nicht wüsste. Jetzt tat ich einen auf sauer, schlug auf den Tisch und brüllte sie an, dass sie nicht lügen solle. Sie wimmerte und sagte, es täte ihr alles so leid, ob man das auch ohne ihre Eltern klären könnte. Darauf meinte ich, dass sich diese Person vielleicht mit einer Entschuldigung zufriedengeben würde. Sie willigte ein, und so verabschiedete ich mich und wartete auf eine Nachricht von ihr. Wenige Sekunden darauf klingelte mein Handy, Sie war dran und offenbar am Heulen, sie flehte um Verzeihung und versprach mir, mich nicht mehr zu nerven. Von da an war Ruhe.

Beichthaus.com Beichte #00026687 vom 17.07.2009 um 08:12:02 Uhr in Wien (Favoriten) (54 Kommentare).

Gebeichtet von ölpenis
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Schnodder in der Zeitung

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Unreinlichkeit Ekel Schamlosigkeit Arbeit

Ich (w) bin Zeitungsausträgerin. Ich möchte beichten, dass ich vor vier Jahren an einem kalten Wintertag meine Nase mit einer Zeitung geputzt habe und mein "Werk" dann auch gleich danach in das nahe gelegenste Rohr reingesteckt habe. So etwas habe ich nie wieder gemacht, weil ich von mir selber enttäuscht war und mich total geschämt habe und mir tut auch die Familie leid, die die Zeitung bekommen hat. Naja ich hoffe sie haben die Zeitung ohne hineinzuschauen sofort entsorgt, wie es manche machen.

Beichthaus.com Beichte #00026651 vom 12.07.2009 um 17:47:30 Uhr (13 Kommentare).

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