Die Träume meines Bruders

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Falschheit Lügen Verzweiflung

Mein jüngerer Bruder ist nach fünf Jahren Fernbeziehung endlich zu seiner Freundin nach Kanada gezogen. Für meine Mutter war das richtig hart und es hat ihr den Boden unter den Füßen weggezogen. Da alle in der Familie sehr früh verstorben sind, gibt es eigentlich nur noch uns drei und wir hängen sehr aneinander. Ich habe im letzten Jahr meinen Bruder bei allem unterstützt, damit er wirklich zu seiner Freundin geht. Sie ist ein tolles Mädchen und ich will einfach, dass er glücklich wird. Meine Mutter habe ich ganz schön bearbeitet, damit sie ihn bloß nicht abhält. Schließlich hat sie es auch eingesehen und ihm bei der Auswanderung geholfen.

Nun zu meiner Beichte: Ich liebe meinen Bruder über alles und er ist der einzige Mensch, der mich wirklich versteht. Noch immer muss ich meine Mutter oft trösten, dabei bin ich aber mindestens genau so traurig wie sie. Es zerreißt mir förmlich das Herz, dass er weg ist und wenn ich alleine bin, weine ich oft deshalb. Gesagt habe ich das noch niemals jemandem. Ich erzähle immer, dass ich es großartig finde, dass er seine Träume verwirklicht und für seine große Liebe alles aufgegeben hat - und lächle allen verlogen ins Gesicht. Und für meine heuchlerische Art schäme ich mich.

Beichthaus.com Beichte #00038334 vom 04.06.2016 um 23:55:43 Uhr (12 Kommentare).

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Luxus-Krankheiten zerstören unsere Erde!

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Verschwendung Zorn Ignoranz Gesellschaft

Ich möchte beichten, dass ich mir sehr oft vorstelle, wie sich die Natur am Menschen rächt. Hier möchte ich kurz einführen: Ich bin im medizinischen Bereich tätig. Täglich habe ich mit Leuten zu tun, welche uns mit Diabetes, Fettleibigkeit, verstopften Arterien, Herzproblemen, Hautkrankheiten und anderen Wohlstandskrankheiten besuchen. Ich finde es richtig, diese Krankheiten (mit wenigen Ausnahmen) als Luxus-Krankheiten zu bezeichnen, denn diese Krankheiten sind in 95 Prozent der Fälle selbst verschuldet. Die Menschen haben das Maß zum normalen Konsum verloren und stopfen sich mit zu viel Fleisch, mit zu viel Mayonnaise und Süßigkeiten voll. Dann irgendwann will der mitgenommene Körper nicht mehr mitmachen und sie suchen Ärzte auf. Künstlich verlängern wir dann mit Medikamenten den Zustand - wobei sich ihr Konsum nicht unbedingt ändert.

Das Ganze gibt mir schwer zu denken, denn ich selbst lebe sehr bewusst, rauche nicht, esse zwei Mal jährlich Fleisch und mache regelmäßig Sport. Doch die Gesundheitskosten steigen. Wegen dieser Leute. Die Umwelt geht kaputt. Wegen dieser Leute. Tiere werden regelrecht für Billigpreise geschlachtet, weil einfach jeden Tag zu jeder Zeit alles verfügbar sein muss. Versteht mich nicht falsch, ich lebe zwar vorwiegend vegetarisch und ich bin der Ansicht, dass jedes Lebewesen gleichen Wert haben sollte, aber ich mag die Menschen nicht, die sich das antibiotikabelastete, hormonbehandelte Fleisch antun und anschließend weinend beim Arzt stehen und plötzlich über Herzleiden klagen.

Ich freue mich, sobald ich höre, dass der Mensch von der Natur überwältigt wird. Versteht mich nicht falsch, aber das ist alles selbst verschuldet. Wenn wir den Konsum von Luxusartikel, von Soja und von Fleisch nicht einschränken, werden solche Unwetter wie gerade noch harmlos sein. Ich könnte noch stundenlang hier protestieren, doch bin ich mir sicher, dass es viele Uneinsichtige gibt, welche sich persönlich angegriffen fühlen und wegen denen die Situation weiter eskalieren wird. Erst wenn der letzte Baum gefällt, das letzte Gewässer ausgetrocknet und das letzte Tier ausgestorben ist, wird der Mensch merken wie ekeleregend er die Welt behandelt hat. Wir haben nur eine Welt und wir sollten sie für unsere Kinder erhalten und nicht nur wegen unseren Süchten, dem Fett und den Krankheiten und damit die Welt zerstören.

Beichthaus.com Beichte #00038324 vom 02.06.2016 um 12:02:49 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Rassist mit Migrationshintergrund

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Engherzigkeit Vorurteile Hass Zorn

Ich (w/25) beichte, dass ich eine Rassistin bin, obwohl ich selbst einen Migrationshintergrund habe und oft genug mit Rassismus konfrontiert wurde. Ich kann nichts mit Menschen aus dem fernen Osten anfangen, noch weniger mit der islamischen Religion, obwohl ich mich darüber informiert und aufklären lassen habe. Zum einen liegt es an den leider häufigen schlechten Erfahrungen, die ich mit dieser Menschengruppe zu meiner Schulzeit gemacht habe und zum anderen, dass ich grundsätzlich keine religiösen Konventionen und Zwänge ernst nehmen kann. Leider habe ich oft genug erlebt, dass diese bestimmte Menschengruppe auch häufiger zur Gewalt neigt und gerade vor der Familie keinen Halt macht.

Ich gehe auch nicht auf die Straße und pöbel die Menschen an, weil ich nicht meine Zeit und Energie mit so was verschwenden möchte, weiß aber auch, dass meine persönliche Einstellung gegenüber dieser Menschengruppe grundsätzlich falsch und schlecht ist. Früher habe ich auch versucht, etwas daran zu ändern, beispielsweise indem ich versuchte, mich mit den Menschen dieser Religion anfreundete, da ich eigentlich grundsätzlich als offener Mensch erzogen wurde, schon bevor ich mit meiner Mutter von Südamerika nach Deutschland zog. Doch jedes Mal stellten sich die negativen Klischees und Eigenschaften heraus, welche die schlechten Vorurteile nur bestätigten. Seither meide ich diese Menschen, obwohl ich weiß, dass Rassismus falsch ist. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00038305 vom 29.05.2016 um 08:52:22 Uhr (37 Kommentare).

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Meine Erfahrungen als Heimkind

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Selbstsucht Schamlosigkeit Engherzigkeit Begehrlichkeit

Ich (m/35) bin in einer Jugendhilfeeinrichtung, kurz Heim, aufgewachsen. Dort hatte ich damals einen eher zweifelhaften Ruf als Schläger und auch als Frauenheld. Ich möchte beichten, dass ich den sieben Jahren von 13-20, die ich dort verbrachte (bis 20 wegen meiner Ausbildung), ca. 30-40 Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren zum Sex überredet und teilweise dazu genötigt habe, wenn auch nie mit richtiger Gewalt. Am Stolzesten war ich, wenn ich ein Mädel in ihrer ersten Nacht und natürlich als Erster geknackt hatte. Die anderen Jungs aus den Gruppen wollten zwar auch ab und an ran, aber wenn sich einer zwischen mich und eine Neue gedrängt hat, lag er danach heulend in seinem Zimmer, da kannte ich gar nichts.


Und die Mädchen dachten noch, ich hätte sie dann beschützt. Es lief immer gleich, ich sagte den Mädchen, sie sollten eine Stunde nach Beginn der Nachtruhe zu mir ins Zimmer kommen, nur ein Nachthemd oder Shirt mit nichts darunter an. Kamen sie nicht, weil sie Angst hatten oder eingeschlafen waren, schlich ich mich zu ihnen ins Zimmer. Abfuhren gab es natürlich, aber meine "Trefferquote" lag bei um die 80 Prozent. Und wenn keine Neue da war oder nicht wollte, ging ich halt zu irgendeinem anderen Mädchen. Ich hatte praktisch jede Nacht Sex, manchmal mit mehr als einer. Zudem gab es ein Mädchen, das fast genau so lange wie ich dort war und verzweifelt in mich verliebt war. Bei ihr musste ich nur sagen "Ich mag dich doch auch", schon bekam ich meine Befriedigung, mindestens per Hand oder Mund, meistens mehr. Sie war so ein bisschen das Mauerblümchen, nicht auffällig, aber eigentlich sehr süß, wenn ich heute alte Bilder betrachte. Eiskalt ausgenutzt habe ich sie. Ja, klingt ganz toll, nicht wahr? Fand ich damals auch. Meine Erzieher natürlich nicht.

Als ich 16 wurde, dachten meine Erzieher, mir wenigstens insofern Grenzen setzen zu können, dass sie mir drohten, wenn ich noch einmal ein Mädchen unter 14 anrühre, gehe ich in den Knast. Drei Tage später bekamen wir eine 13-jährige Notaufnahme, welche ich drei Stunden nach ihrer Einlieferung entjungfert habe. Passiert ist außer ein paar Drohungen nichts. Ich war selbst den männlichen Erziehern mit 15 körperlich schon weitgehend überlegen und irgendwelche anderen Strafen wie Zimmerarrest und Ausgangssperre habe ich schlicht ignoriert. Wer sollte mich aufhalten? Da ich mich aber davon abgesehen ordentlich benahm, nie straffällig wurde und die Finger von Alkohol und den meisten Drogen ließ, waren sie schlichtweg machtlos und beide Seiten wussten das. Das nur als Beispiel, wie mein Leben dort so ablief.

Außerdem hatte ich viel mehr Geld als die anderen, da meine Eltern dachten, unsere familiären Probleme mit größeren Summen wiedergutmachen zu können. Ich konnte mir die Zuneigung der Mädels auch kaufen. Zigaretten, mal eine eingeschmuggelte Flasche Sekt, CDs, Süßigkeiten, teureres Deo, mal ein Top oder schöner BH, all das, was man im Heim nicht gesponsert bekommt. Während die anderen um die 80-100 Mark Taschengeld monatlich bekamen und nur ein oder zwei Mal im Monat nach Hause konnten, wurde ich jeden Freitag mit dem Auto geholt und kam nie mit weniger als 150 Mark am Sonntag wieder zurück ins Haus. Wöchentlich. Fuhr ich mal nicht, man musste sich da am Mittwoch schon entschieden haben, wurde mir das Geld überwiesen. Dass ich so nebenbei auch noch den Geldverleiher gespielt habe und so auch finanzielle Macht über die anderen hatte, ist klar. Ich bekam es schon zurück, denn ich war mein eigener Inkassoservice. 20 Prozent mehr als ich verliehen habe natürlich. Auch das konnten die Erzieher kaum bis gar nicht unterbinden.

Irgendwann, so mit 17, habe ich mich dann auch mal verliebt, konnte das "Neue knacken" aber trotzdem nicht lassen. Danach haben mich die meisten Mädchen nicht mehr interessiert oder ich war halt in einer normalen Art mit ihnen befreundet. Vorwürfe machte mir nie eine, obwohl ich bis heute zu vielen Kontakt habe. Nur ich selbst mache mir inzwischen welche. Denn was habe ich damals damit überspielt? Genau das, was ich auch ausgenutzt habe. Einsamkeit und Angst. Liebe Eltern, wenn es gar nicht mehr anders geht, vermeidet wenigstens, eure Mädchen in Heime zu geben, die koedukativ sind, also auch Jungs haben. Egal wie alt, wenn sie untenrum schon Haarwuchs hat, ist sie nach drei Tagen keine Jungfrau mehr. Garantiert! Ich weiß, dass es heute noch genauso ist, teils eher schlimmer, da dann auch noch gefilmt wird und Fotos rumgehen. Und ich denke auch, dass sich manche lieber für jemanden aufgespart hätten, der sie geliebt hätte.

Ich habe mich inzwischen bei allen Mädchen, die ich noch kenne bzw. an deren Namen ich mich noch erinnerte, und die ich finden konnte, entschuldigt. Ein bestimmter Heimkindersuchdienst war da eine große Hilfe. Viele sehen es nicht mal eng, ich bekam sogar zwei Angebote, es doch zu wiederholen, aber ich ging darauf nicht ein. Ein paar fanden es aus heutiger Sicht zwar nicht gut, aber sagten, man könne es nicht mehr ändern, und wenn es mir wichtig sei, nähmen sie meine Entschuldigung an. Einige haben aber auch nie zurückgeschrieben und eine zurecht nur das Wort für den hinteren Schließmuskel in Großbuchstaben und mit drei Ausrufezeichen dahinter. Ratet mal welche, ich habe sie gesondert erwähnt. Ja, das Mauerblümchen. Ich verstehe sie. Aus heutiger Sicht sogar sehr gut.

Mein persönlicher Knackpunkt kam kurz nach dem Abschluss, ich kam raus in die große Welt und musste schnell einsehen, dass ich nicht nur ein junger Niemand war, wie jeder nach der Lehre, sondern mich auch noch stärker beweisen musste als andere. Man traute mir nicht zu, in meinem Beruf dieselben Kenntnisse und Fachwissen zu besitzen wie einer, der in der freien Wirtschaft ausgebildet worden wäre. Auch meinen Eltern ging es damals finanziell bei Weitem nicht mehr so gut wie früher. Also hieß es entweder arbeiten oder in der Gosse landen, denn Hartz-IV und Mietgarantie gab es damals noch nicht, das Sozialamt sagte mir, Mietbeihilfe könne ich vergessen, da ich keinen Grund hätte, in meinem (gut gesuchten) Job nicht zu arbeiten und das Arbeitslosengeld hätte hinten und vorne nicht dafür gereicht.

Ich schuftete teils 16 Stunden bis zum Umfallen, um mich meinem neuen Chef, der mich angeblich nur genommen habe, weil er eine soziale Ader habe, zu beweisen. Und das gelang mir nach einem Jahr fast ohne Urlaub und insgesamt keinen 70 freien Tagen auch. Im Gegenteil, er bat mich sogar weniger zu arbeiten, da ich ihn erstens recht teuer kam und er zweitens überzeugt sei. Und das hat meine Einstellung und Macho-Art schnell abgeschliffen. Ich begann die Realität zu sehen und zu erkennen, dass mein Leben im Heim eine Illusion gewesen war. Sozusagen noch in Watte gepackt. Lange hatte ich die Zeit dann auch verdrängt, aber irgendwie kam und kommt es immer wieder mal hoch. Das Schreiben hier tut mir jedenfalls gut.

Ich lebe heute in einer glücklichen Beziehung, in der Sex zwar wichtig, aber bei Weitem nicht alles ist und habe einfach oft mit meinem Gewissen wegen damals zu kämpfen. Ich habe mit meiner Verlobten eine kleine Tochter mit jetzt gerade mal vier Jahren und würde es auch nicht so für sie wollen. Meine Verlobte und ich werden auch alles tun, um zu vermeiden, dass unsere Tochter jemals ein Heim als Insassin von innen sieht. Diese Vorstellung ist ein Albtraum. Ich habe all das auch mal einem Psychologen erzählt, wisst ihr, was der mir sagte? Ich solle mich doch nicht beklagen, denn ich hätte ja offenbar das Beste aus meiner Situation gemacht und die Zeit dort genossen. Ich sehe das aber anders. Ich habe Einsamkeit und das Fehlen eines gesunden Umfeldes kompensiert, und das auf Kosten anderer. Ich hätte ein Vorbild sein können, aber war ein Drecksack. Ich bitte daher um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00038269 vom 21.05.2016 um 04:07:07 Uhr (13 Kommentare).

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Einf?hrungsgespräch f?r meinen Ferienjob

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Lügen Dummheit Faulheit Peinlichkeit

Ich (m/19) muss meine unglaublich dämliche Verpeiltheit beichten. Ich habe es mit einer ordentlichen Bewerbung und viel Glück geschafft, einen der superbegehrten Ferienjobs beim örtlichen Automobilhersteller (50.000 Beschäftigte) zu ergattern. Heute wäre ein Einführungsgespräch gewesen, das ich aber in meiner Blödheit irgendwie zwei Stunden später abgespeichert habe, als es eigentlich stattfand. Als mir das auffiel, war es schon zu spät und der Rückstand nicht mehr einholbar. Ich habe nach mehreren Anläufen geschafft, die Personalchefin ans Telefon zu kriegen, mich tausend Mal entschuldigt und gnädigerweise einen Ersatztermin bekommen.

So weit, so scheiße, aber das dicke Ende kommt noch: Der Ersatztermin liegt an einem Tag, an dem wir eigentlich einen Urlaub geplant hatten. Die wahre Story habe ich nicht erzählt, sondern herumgeflunkert, dass der Termin von der Firma verschoben wurde. Meine Mum, der meine Verplantheit sowieso schon schwer auf die Nerven geht, hätte den Raster des Jahrtausends gekriegt, nur mein Vater weiß es, der mich deckt, weil er weiß, wie fertig ich war. Jetzt muss ich also wahrscheinlich mit dem Zug meiner Familie hinterherreisen oder daheimbleiben - Mehrkosten entstehen auf jeden Fall. Mein einziger Trost ist, dass ich diese Kosten von meinem eigenen Geld werde erstatten können. Ich werde also meine Familie und einen großen Teil meines Umfelds belügen müssen, weil es mir zu peinlich ist, zuzugeben, wie sehr ich das verkackt habe.

Beichthaus.com Beichte #00038263 vom 20.05.2016 um 14:51:56 Uhr (17 Kommentare).

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